{"id":13281,"date":"2012-12-20T02:51:21","date_gmt":"2012-12-20T00:51:21","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13281"},"modified":"2012-12-20T02:51:21","modified_gmt":"2012-12-20T00:51:21","slug":"i-b-21-09-nichtzulassungsbeschwerde-grenzen-fuer-den-abschluss-einer-tatsaechlichen-verstaendigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-b-21-09-nichtzulassungsbeschwerde-grenzen-fuer-den-abschluss-einer-tatsaechlichen-verstaendigung\/","title":{"rendered":"I&nbsp;B&nbsp;21\/09 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Grenzen f&uuml;r den Abschluss einer tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.8.2009, I B 21\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Grenzen f&uuml;r den Abschluss einer tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Streitig ist die Rechtswirksamkeit einer sog. tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung in den Streitjahren 1999 und 2000.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin), eine GmbH, hat im Zusammenhang mit einem Liefergesch&auml;ft nach Russland Zahlungen geleistet, u.a. an den russischen Staatsb&uuml;rger X auf ein inl&auml;ndisches Bankkonto. Schon im Veranlagungsverfahren zur K&ouml;rperschaftsteuer der Streitjahre kam es zu einem verwaltungsinternen Auskunftsverkehr zwischen Deutschland und Russland, der sich auf einen Teilbetrag der gesamten Zahlungen bezog; nach der Auskunft der russischen Beh&ouml;rde sei ein X in Moskau nicht als Steuerpflichtiger registriert. Sp&auml;ter kam es nach einer weiteren Mitteilung der russischen Steuerbeh&ouml;rde (adressiert an das Bundesministerium der Finanzen) aus 2003 zu einem Strafverfahren gegen X in Russland; es ist ungekl&auml;rt, inwieweit diese sp&auml;tere Mitteilung dem Beklagten und Beschwerdegegner (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) bekannt geworden ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Au&szlig;enpr&uuml;fungsverfahren kam es unter unstreitiger Beachtung der daf&uuml;r vorgesehenen F&ouml;rmlichkeiten zum Abschluss einer sog. tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung zwischen der durch Bevollm&auml;chtigte vertretenen Kl&auml;gerin und dem FA mit folgendem Inhalt: &quot;1. Die Verhandlungsteilnehmer stimmen darin &uuml;berein, dass wegen erschwerter Sachverhaltsermittlung und hinsichtlich folgender strittiger Punkte die Voraussetzungen f&uuml;r eine tats&auml;chliche Verst&auml;ndigung vorliegen: Zahlungen in den Wirtschaftsjahren 1999 und 2000, die in Zusammenhang mit dem Vertrag Nr. &#8230; (Moskau) stehen, von insgesamt 2,9 Mio. DM und auf das Konto Nr. &#8230; &uuml;berwiesen wurden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Zum Zwecke der Verfahrensbeschleunigung bzw. -vereinfachung und zur Herstellung des Rechtsfriedens wird deshalb verbindlich vereinbart, hinsichtlich der o.a. strittigen Punkte bei der Besteuerung folgenden Sachverhalt zu Grunde zu legen: In H&ouml;he von 1,8 Mio. DM erh&ouml;hen die Zahlungen gem. &sect; 4 Abs. 5 EStG i.V.m. &sect; 8 Abs. 1 KStG i.V.m. &sect; 160 AO das zu versteuernde Einkommen in den Veranlagungszeitr&auml;umen 1999 und 2000 je zur H&auml;lfte. Auf die Fertigung einer Kontrollmitteilung wird verzichtet.&quot;      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Auf der Grundlage dieser Verst&auml;ndigung kam es zu ge&auml;nderten Steuerfestsetzungen f&uuml;r die Streitjahre. Die Klage gegen diese Festsetzungen, mit der insbesondere die Unwirksamkeit der tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung geltend gemacht wurde, blieb erfolglos (Finanzgericht &#8211;FG&#8211; D&uuml;sseldorf, Urteil vom 2. Dezember 2008&nbsp;&nbsp;6 K 2722\/06 K).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin macht geltend, dass Revisionsgr&uuml;nde i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 bis 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) vorliegen. Sie beantragt, die Revision zuzulassen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt, die Beschwerde als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Nichtzulassungsbeschwerde wird als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. Die von der Kl&auml;gerin geltend gemachten Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Zulassung der Revision liegen &#8211;soweit ordnungsgem&auml;&szlig; i.S. des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO dargelegt&#8211; nicht vor.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Die Kl&auml;gerin sieht eine grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) darin, dass die Rechtsprechung bisher die Grenze zwischen Tatsachen- und Rechtsfrage nicht klar definiert habe. Es sei daher als kl&auml;rungsbed&uuml;rftige Rechtsfrage anzusehen, nach welchen Ma&szlig;st&auml;ben und Kriterien im Bereich der Zul&auml;ssigkeit der tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung zwischen Tatsache und rechtlicher W&uuml;rdigung abzugrenzen sei, in welchem Ma&szlig;e der Gegenstand der tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung mittelbar auch den Tatbestandsbereich einer Rechtsnorm erfassen k&ouml;nne, in welchem Ma&szlig;e die tats&auml;chliche Verst&auml;ndigung auch eine rechtliche W&uuml;rdigung der objektiven Umst&auml;nde und Tatsachen enthalten k&ouml;nne und wieweit aus der Bezeichnung von Rechtsfolgen auf den zugrunde gelegten Sachverhalt zur&uuml;ckgeschlossen werden k&ouml;nne. Letztlich sei zu kl&auml;ren, ob aus der blo&szlig;en Erw&auml;hnung des &sect; 160 der Abgabenordnung (AO) der R&uuml;ckschluss gezogen werden k&ouml;nne, es sei eine Verst&auml;ndigung dahin getroffen worden, dass Angaben i.S. des &sect; 160 AO nicht erteilt worden seien und dass dies eine Tatsachenfrage sei, die Gegenstand einer Verst&auml;ndigung mit Bindungswirkung sein k&ouml;nne oder ob nicht vielmehr eine unzul&auml;ssige Vereinbarung &uuml;ber die H&ouml;he der Steuer getroffen worden sei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die abstrakten Grenzen f&uuml;r den Abschluss einer sog. tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung sind in der Rechtsprechung in ausreichendem Ma&szlig;e gekl&auml;rt (z.B. Senatsurteil vom 8. Oktober 2008 I R 63\/07, BFHE 223, 194, BStBl II 2009, 121, m.w.N.). Damit ist auch gekl&auml;rt, dass eine trennscharfe Abgrenzung zwischen Tatfrage und Rechtsfrage nicht in allen F&auml;llen nach abstrakten Ma&szlig;st&auml;ben im vorhinein m&ouml;glich ist. Bei der Anwendung des &sect; 160 Abs. 1 Satz 1 AO ist im &Uuml;brigen zu ber&uuml;cksichtigen, dass der Tatbestand nach seiner Struktur &#8211;nach Ma&szlig;gabe der herrschenden Auslegung als Norm zur Erfassung des Steuerausfalls beim Gl&auml;ubiger\/Empf&auml;nger der Zahlung durch Heranziehung des Zahlenden\/Schuldners&#8211; sowohl bei der Entscheidung &quot;dem Grunde nach&quot; als auch &quot;der H&ouml;he nach&quot; Tatsachenelemente aufweist. Auf dieser Grundlage hat auch das FG die Empf&auml;ngerbenennung &quot;X&quot; als ungenau gew&uuml;rdigt &#8211;was den Grund f&uuml;r die M&ouml;glichkeit einer Ermessensentscheidung i.S. des &sect; 160 Abs. 1 Satz 1 AO bereitet&#8211; und eine (fort)bestehende Unsicherheit &uuml;ber den tats&auml;chlichen Zahlungsempf&auml;nger angenommen. Dar&uuml;ber hinaus hat es die durch die Nichtabziehbarkeit von 1,8 Mio. DM Betriebsausgaben bei der Kl&auml;gerin eintretende Mehrsteuer als Quantifizierung des beim tats&auml;chlichen Empf&auml;nger eintretenden &quot;Steuerschadens&quot; angesehen. Eine weitergehende Differenzierung kann sich auf der Grundlage der in einem Revisionsverfahren gem&auml;&szlig; &sect; 118 Abs. 2 FGO bindenden Feststellungen des FG nicht ergeben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Ein Verfahrensfehler mangelnder Sachaufkl&auml;rung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 i.V.m. &sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO) liegt nicht vor. Das FG hat nicht, wie die Kl&auml;gerin meint, zugrunde gelegt, dass allen Beteiligten klar gewesen sei, dass schon vor dem Abschluss der Verst&auml;ndigung eine Kontrollmitteilung an die russische Beh&ouml;rde ergangen sei. Das FG hat vielmehr im Zusammenhang mit der Pr&uuml;fung einer wirksamen Anfechtung der Vereinbarung gem&auml;&szlig; &sect; 123 Abs. 1 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs er&ouml;rtert, dass aus dem ein zuk&uuml;nftiges Handeln ausschlie&szlig;enden Wortlaut der Verst&auml;ndigung kein Anhaltspunkt daf&uuml;r abzuleiten sei, dass eine T&auml;uschung durch das FA &uuml;ber vorheriges Verwaltungshandeln vorliege &#8211; eine Beweiserhebung &uuml;ber die Kenntnis der die Verst&auml;ndigung abschlie&szlig;enden Verwaltungsbeamten &uuml;ber die zur&uuml;ckliegenden Vorg&auml;nge sei daher entbehrlich. Ein weiteres Aufkl&auml;rungsbed&uuml;rfnis war f&uuml;r das FG &#8211;auch angesichts des Umstandes, dass die Kl&auml;gerin nach dem Protokoll der m&uuml;ndlichen Verhandlung nur einen Sachantrag gestellt hat&#8211; nicht ersichtlich.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Ein &quot;qualifizierter Rechtsanwendungsfehler&quot;, der zu einer Zulassung der Revision nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO f&uuml;hren k&ouml;nnte, liegt nicht vor. Das FG hat die Frage der Wirksamkeit der formell ordnungsgem&auml;&szlig; abgeschlossenen Verst&auml;ndigung unter Ber&uuml;cksichtigung der einschl&auml;gigen h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung gepr&uuml;ft und eine Bindungswirkung bejaht. Es hat damit die Vorstellung der Kl&auml;gerin, die Besteuerung beim tats&auml;chlichen Zahlungsempf&auml;nger allein seinem eigenen Deklarationsverhalten zu unterstellen und einen beh&ouml;rdlichen Informationsaustausch auszuschlie&szlig;en, als Motiv &#8211;nicht aber als Gesch&auml;ftsgrundlage auch f&uuml;r den Zeitraum vor dem Abschluss der Verst&auml;ndigung&#8211; gew&uuml;rdigt und die Zielerreichung insoweit der Risikosph&auml;re der Kl&auml;gerin zugeordnet. Dies kann nicht als objektiv willk&uuml;rliche oder greifbar gesetzwidrige Entscheidung des FG angesehen werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.8.2009, I B 21\/09 Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Grenzen f&uuml;r den Abschluss einer tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Streitig ist die Rechtswirksamkeit einer sog. tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung in den Streitjahren 1999 und 2000. 2&nbsp; Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin), eine GmbH, hat im Zusammenhang mit einem Liefergesch&auml;ft nach Russland Zahlungen geleistet, u.a. an den &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-b-21-09-nichtzulassungsbeschwerde-grenzen-fuer-den-abschluss-einer-tatsaechlichen-verstaendigung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;B&nbsp;21\/09 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde &#8211; Grenzen f&uuml;r den Abschluss einer tats&auml;chlichen Verst&auml;ndigung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-13281","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13281","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13281"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13281\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13281"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13281"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13281"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}