{"id":13332,"date":"2012-12-20T02:53:35","date_gmt":"2012-12-20T00:53:35","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13332"},"modified":"2012-12-20T02:53:35","modified_gmt":"2012-12-20T00:53:35","slug":"ii-r-16-07-einbeziehung-von-freilosen-in-die-bemessungsgrundlage-der-lotteriesteuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-r-16-07-einbeziehung-von-freilosen-in-die-bemessungsgrundlage-der-lotteriesteuer\/","title":{"rendered":"II&nbsp;R&nbsp;16\/07 &#8211; Einbeziehung von Freilosen in die Bemessungsgrundlage der Lotteriesteuer"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 19.8.2009, II R 16\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Einbeziehung von Freilosen in die Bemessungsgrundlage der Lotteriesteuer<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Mit gekauften Losen gewonnene Freilose, die ohne weiteren Einsatz zur erneuten Teilnahme an der Lotterie berechtigen, aber kein Recht auf R&uuml;ckzahlung des Lospreises gew&auml;hren, beeinflussen die Bemessungsgrundlage der Lotteriesteuer nicht.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) veranstaltete im Jahr 2004 eine staatlich genehmigte Losbrieflotterie mit Rubbellosen, deren Preis jeweils einen Euro betrug. Als Gewinnaussch&uuml;ttung waren 40 v.H. des Spielkapitals vorgesehen. In den Verkauf sollte eine Serie von 1 Million Losen in Verpackungseinheiten zu je 250 Losen gelangen. Jedem Lospaket waren jeweils 50 sog. Promotionslose beigef&uuml;gt, die dazu berechtigten, ohne nochmalige Entrichtung eines Entgelts ein weiteres Los zu ziehen. Die insgesamt 200 000 Freilose waren nicht auf die Gewinnaussch&uuml;ttung anzurechnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Bei der Anmeldung der Lotteriesteuer blieben die Freilose unber&uuml;cksichtigt. Durch den nach einer Au&szlig;enpr&uuml;fung gem&auml;&szlig; &sect; 173 Abs. 1 Nr. 1 der Abgabenordnung ge&auml;nderten Lotteriesteuerbescheid vom 1. August 2005 ber&uuml;cksichtigte der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) bei der Bemessungsgrundlage der Lotteriesteuer auch den Wert der Freilose und setzte die Lotteriesteuer auf 200.000 EUR (16 2\/3 von 1.200.000 EUR) herauf. Der Einspruch hatte keinen Erfolg.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Finanzgericht (FG) gab der Klage mit seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2007, 1273 ver&ouml;ffentlichten Urteil statt. Der Wert der Freilose erh&ouml;he die Bemessungsgrundlage f&uuml;r die Lotteriesteuer nicht, weil der planm&auml;&szlig;ige Preis aller Lose insgesamt nur 1.000.000 EUR betragen habe, nur dieser Geldeinsatz von den Spielteilnehmern tats&auml;chlich geleistet worden sei und die Freilose nicht auf die genehmigte Gewinnaussch&uuml;ttung anzurechnen gewesen seien. Die mit einem Freilos verbundene weitere Gewinnchance sei bereits durch Bezahlung des ersten Loses abgegolten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit der Revision r&uuml;gt das FA Verletzung des &sect; 17 Satz 3 des Rennwett- und Lotteriegesetzes (RennwLottG). Der zus&auml;tzlich zu besteuernde Spieleinsatz resultiere aus der objektiv einger&auml;umten Gewinnchance durch das gewonnene Freilos. Der Spielteilnehmer erlange mit dem Gewinn eines Freiloses einen geld-      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                werten Vorteil in H&ouml;he des planm&auml;&szlig;igen Lospreises. Dieser Vorteil flie&szlig;e als erneuter Einsatz wieder ab.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt, die Vorentscheidung aufzuheben und die Klage abzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und war daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect; 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat zu Recht entschieden, dass bei der Bemessungsgrundlage der Lotteriesteuer der Wert gewonnener Freilose nicht zu ber&uuml;cksichtigen ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Die von der Kl&auml;gerin veranstaltete Lotterie erf&uuml;llt die Merkmale einer nach &sect; 17 Satz 1 RennwLottG steuerbaren Lotterie. Eine solche ist eine Veranstaltung, bei der einer Mehrzahl von Personen die M&ouml;glichkeit er&ouml;ffnet wird, nach einem bestimmten Plan gegen einen bestimmten Geldeinsatz ein vom Eintritt eines zuf&auml;lligen Ereignisses abh&auml;ngiges Recht auf einen bestimmten Geldgewinn zu erwerben (Urteil des Reichsfinanzhofs vom 9. April 1929 II A 608\/28, Steuer und Wirtschaft 1929 Band II, Nr. 748, Mrozek-Kartei RennwLottG, &sect; 17, Rechtsspruch Nr. 38; Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 2. Februar 1977 II R 11\/74, BFHE 121, 534, BStBl II 1977, 495, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Bemessungsgrundlage der Lotteriesteuer ist gem&auml;&szlig; &sect; 17 Satz 3 RennwLottG der planm&auml;&szlig;ige Preis (Nennwert) s&auml;mtlicher Lose; dieser umfasst alle vom Spielteilnehmer f&uuml;r den Erwerb des Loses zu bewirkenden Leistungen und insbesondere den von ihm zu leistenden Einsatz. Als (offener oder versteckter) Einsatz kommt jede Leistung &#8211;bzw. aus der Sicht des Veranstalters jeder Verm&ouml;gensvorteil&#8211; in Betracht, die bzw. den der Spieler (Teilnehmer) dem Veranstalter einer Lotterie als Entgelt f&uuml;r die Einr&auml;umung einer Gewinnhoffnung gew&auml;hren muss (BFH-Urteile vom 7. Februar 1962 II 182\/59 U, BFHE 74, 444, BStBl III 1962, 166; vom 6. November 1968 II 6\/64, BFHE 94, 87, BStBl II 1969, 46). Das Vorliegen und die H&ouml;he eines Einsatzes bestimmen sich nach objektiven Merkmalen. Die in der Rechtsprechung des BFH (vgl. Urteil in BFHE 94, 87, BStBl II 1969, 46, m.w.N.) f&uuml;r die Frage, ob und inwieweit in einer Leistung ein Einsatz zu erblicken ist, als entscheidend bezeichnete subjektive Auffassung der Teilnehmer an der Veranstaltung ist nur bedeutsam, sofern ein versteckter Einsatz zu erbringen ist. Bei einem &#8211;wie hier&#8211; offenen Einsatz in Gestalt des zu entrichtenden Lospreises ist die subjektive Auffassung der Spielteilnehmer ohne Bedeutung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Nach diesen Grunds&auml;tzen geh&ouml;rt zur Bemessungsgrundlage der Lotteriesteuer nur der planm&auml;&szlig;ige Preis der Lose, der vom Teilnehmer als Einsatz zur Teilnahme an der Lotterie gezahlt wird. Hingegen fehlt es f&uuml;r Freilose, die &#8211;wie im Streitfall&#8211; als Gewinn des gekauften Loses ohne weiteren Einsatz zur erneuten Teilnahme an der Lotterie berechtigen und keinen Anspruch auf R&uuml;ckzahlung des Entgelts begr&uuml;nden, sowohl an einem planm&auml;&szlig;igen Preis als auch an einem von dem Spieler insoweit erbrachten (weiteren) Einsatz. Die Kl&auml;gerin hat im Zusammenhang mit den als Spielgewinn ausgegebenen Freilosen auch keinen weiteren Verm&ouml;gensvorteil erlangt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Dem FA ist zwar darin zu folgen, dass dem Spielteilnehmer durch die M&ouml;glichkeit, aufgrund des erworbenen Loses ein Freilos zu gewinnen, eine (weitere) Gewinnchance vermittelt wird. Insoweit hat das Freilos einen Geldwert, der dem ansonsten zu zahlenden Lospreis entspricht. Der Geldwert dieser Gewinnchance erf&uuml;llt aber nicht die Merkmale eines vom Spielteilnehmer f&uuml;r die Spielteilnahme erbrachten Einsatzes. Das Freilos ist vielmehr ein Spielgewinn, auch wenn dessen Geldwert dem eines gekauften Loses entspricht. Nach der eindeutigen Regelung in &sect; 17 Satz 3 RennwLottG sind jedoch Art und H&ouml;he des Lotteriegewinns f&uuml;r die Bemessungsgrundlage der Lotteriesteuer ohne Bedeutung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Eine andere Beurteilung ergibt sich auch nicht daraus, dass der Spielteilnehmer mit der durch das Freilos vermittelten erneuten Gewinnchance die Aufwendungen f&uuml;r den Kauf eines Loses erspart. Der Annahme, der Spielteilnehmer habe mit dem Gewinn eines Freiloses im Ergebnis seinen Einsatz zur&uuml;ckerhalten und w&uuml;rde diesen zur weiteren Spielteilnahme verwenden (so z.B. Erlass des Saarl&auml;ndischen Ministeriums der Finanzen vom 29. August 2005 B\/3-2-171\/2005-S 4830, Umsatz- und Verkehrsteuer-Recht 2006, 42), kann nicht gefolgt werden. Der aufgrund des gewonnenen Freiloses ersparte Aufwand f&uuml;r den Erwerb eines weiteren Loses erh&ouml;ht lotteriesteuerrechtlich jedenfalls dann nicht die Bemessungsgrundlage der Lotteriesteuer, wenn &#8211;wie im Streitfall&#8211; die Auszahlung des durch das Freilos ersparten Einsatzes ausgeschlossen ist. In diesem Fall entf&auml;llt die durch das Freilos vermittelte Gewinnchance ausschlie&szlig;lich auf den f&uuml;r das gekaufte Los gezahlten Einsatz. Ob ein Spielteilnehmer nach seiner subjektiven Auffassung mit der Einl&ouml;sung des Freiloses einen (weiteren) Einsatz erbringt, ist wegen der f&uuml;r die Bemessungsgrundlage nach &sect; 17 Satz 3 RennwLottG ma&szlig;geblichen objektiven Merkmale (vgl. vorstehend unter II.2.) unerheblich. An dieser Beurteilung &auml;ndert sich auch dann nichts, wenn der Spielteilnehmer das gewonnene Freilos an Dritte weitergibt oder ver&auml;u&szlig;ert.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Ohne Erfolg wendet sich das FA gegen die Ansicht des FG, es m&uuml;sse bei der Bemessungsgrundlage der Lotteriesteuer auch der in der ministeriellen Genehmigung vorgesehene planm&auml;&szlig;ige Preis der k&auml;uflich zu erwerbenden Lose von insgesamt 1.000.000 EUR ber&uuml;cksichtigt werden. Bei der Ermittlung des planm&auml;&szlig;igen Preises i.S. des &sect; 17 Satz 3 RennwLottG ist von dem genehmigten Lotterieplan auszugehen (Mirre-Baumann, Das Rennwett- und Lotteriegesetz, 2. Aufl. 1934, &sect; 17 Rz 3). Ein davon abweichender Preis kann allenfalls dann angesetzt werden, wenn &#8211;wof&uuml;r im Streitfall nichts ersichtlich oder vorgetragen ist&#8211; die tats&auml;chliche Durchf&uuml;hrung der Lotterie vom genehmigten Spielplan abweicht. Demgem&auml;&szlig; war auch unter Zugrundelegung der der Kl&auml;gerin erteilten Genehmigung der Geldwert der insgesamt 200 000 Freilose nicht zu ber&uuml;cksichtigen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 19.8.2009, II R 16\/07 Einbeziehung von Freilosen in die Bemessungsgrundlage der Lotteriesteuer Leits&auml;tze Mit gekauften Losen gewonnene Freilose, die ohne weiteren Einsatz zur erneuten Teilnahme an der Lotterie berechtigen, aber kein Recht auf R&uuml;ckzahlung des Lospreises gew&auml;hren, beeinflussen die Bemessungsgrundlage der Lotteriesteuer nicht. Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. 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