{"id":13552,"date":"2012-12-20T02:51:35","date_gmt":"2012-12-20T00:51:35","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13552"},"modified":"2012-12-20T02:51:35","modified_gmt":"2012-12-20T00:51:35","slug":"iii-b-136-08-formloser-antrag-auf-kindergeld-durch-einen-vertreter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-136-08-formloser-antrag-auf-kindergeld-durch-einen-vertreter\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;136\/08 &#8211; Formloser Antrag auf Kindergeld durch einen Vertreter"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.8.2009, III B 136\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Formloser Antrag auf Kindergeld durch einen Vertreter<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der f&uuml;r den Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) t&auml;tige Lohnsteuerhilfeverein hatte Kindergeld f&uuml;r den Zeitraum Januar bis November 2003 beantragt. Mit dem Antrag legte der Verein eine Best&auml;tigung vor, dass sich die Tochter des Kl&auml;gers in Ausbildung befunden habe, au&szlig;erdem u.a. Ablichtungen der Lohnsteuerkarten und eine Berechnung, dass die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge der Tochter den Grenzbetrag nicht erreichten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beklagte und Beschwerdegegnerin (Familienkasse) forderte den Kl&auml;ger auf, einen Kindergeldantrag-Vordruck auszuf&uuml;llen; anderenfalls m&uuml;sse der Antrag abgelehnt werden. Nachdem die daf&uuml;r gesetzte Frist fruchtlos verstrichen war, lehnte die Familienkasse den Antrag ab.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Rahmen des Einspruchsverfahrens forderte die Familienkasse unter Fristsetzung die Vorlage einer Vollmacht sowie des vollst&auml;ndig ausgef&uuml;llten Antragsformulars mit entsprechenden Nachweisen. Auf Nachfrage des Lohnsteuerhilfevereins beanstandete die Familienkasse, dass die Angaben zum Kind nicht vollst&auml;ndig ausgef&uuml;llt worden seien und die Unterschriften des Kl&auml;gers und seiner Ehefrau fehlten. Mit dieser Begr&uuml;ndung wurde der Einspruch sodann als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Klage blieb ohne Erfolg. Nachdem das Finanzgericht (FG) den Lohnsteuerhilfeverein ohne Erfolg aufgefordert hatte, die von der Familienkasse f&uuml;r erforderlich gehaltenen Angaben zu machen und die Unterschriften vorzulegen, wies es die Klage ab. Es entschied, f&uuml;r den Antrag auf Kindergeld bestehe nach einhelliger Auffassung kein Formularzwang. Da der Kindergeldberechtigte aber im weiteren Verfahren zur Mitwirkung verpflichtet sei, k&ouml;nne er nach &sect; 149 Abs. 1 Satz 2 der Abgabenordnung (AO) auch zur Abgabe eines ausgef&uuml;llten Kindergeldformulars aufgefordert werden. Nach Widerspr&uuml;chen zwischen dem Antrag und den Ausf&uuml;hrungen des Lohnsteuerhilfevereins verblieben Zweifel an der Haushaltsaufnahme der Tochter, von der u.a. die Berechtigtenbestimmung bei mehreren Kindergeldberechtigten abhinge. Die Unterschrift der Ehefrau diene der Berechtigtenbestimmung und liege im Aufkl&auml;rungsinteresse der Familienkasse, weil sie einen weiteren Antrag durch diese ausschlie&szlig;e. Die vom Lohnsteuerhilfeverein in Vertretung f&uuml;r beide Eltern abgegebene Erkl&auml;rung sei wegen m&ouml;glicher gegenl&auml;ufiger Interessen im Hinblick auf &sect; 181 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs (BGB) unwirksam.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit seiner gegen die Nichtzulassung der Revision gerichteten Beschwerde tr&auml;gt der Kl&auml;ger vor, die Rechtssache habe grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die Revision sei auch zuzulassen, weil das FG-Urteil in einer Weise fehlerhaft sei, die das Vertrauen in die Rechtsprechung besch&auml;digen k&ouml;nne. Das FG habe nicht ber&uuml;cksichtigt, dass die Familienkasse am 15. Dezember 2005 mitgeteilt habe, alle erforderlichen Informationen l&auml;gen vor, in der Einspruchsentscheidung vom 22. Februar 2006 aber beanstandet habe, dass der Antrag weder vollst&auml;ndig ausgef&uuml;llt noch unterzeichnet worden sei. Es habe auch die in der m&uuml;ndlichen Verhandlung zu Protokoll gegebenen Erkl&auml;rungen &uuml;ber die Haushaltsgemeinschaft, die Berechtigtenbestimmung und den Lebensmittelpunkt des Kindes m&ouml;glicherweise nicht ber&uuml;cksichtigt. Die auf die Lohnsteuerkarte des Kindes gegr&uuml;ndeten Zweifel an der Eingliederung in seinen, des Kl&auml;gers, Haushalt seien nicht tragf&auml;hig.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet und durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect; 116 Abs. 5 Satz 1 FGO). Die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde liegen nicht vor.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Eine Rechtssache hat grunds&auml;tzliche Bedeutung gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalls ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das abstrakte Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Die Rechtsfrage muss im konkreten Fall kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren kl&auml;rbar sein (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 24. Juli 2008 VI B 7\/08, BFH\/NV 2008, 1838). Die vom Kl&auml;ger f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam gehaltene Frage (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO), ob f&uuml;r einen wirksamen Kindergeldantrag der Formularvordruck erforderlich sei oder ein formloser Antrag gen&uuml;ge, k&ouml;nnte in einem Revisionsverfahren mangels Entscheidungserheblichkeit nicht gekl&auml;rt werden. Das FG hat zutreffend entschieden, dass f&uuml;r den Antrag auf Kindergeld nicht das amtliche Formular verwendet werden muss. Dies ergibt sich aus &sect; 67 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG), der einen schriftlichen Antrag gen&uuml;gen l&auml;sst (vgl. demgegen&uuml;ber &sect; 25 Abs. 3 EStG i.V.m. &sect; 150 Abs. 1 Satz 1 AO), und entspricht auch der Ansicht der Verwaltung (Dienstanweisung zur Durchf&uuml;hrung des Familienleistungsausgleichs nach dem X. Abschnitt des Einkommensteuergesetzes &#8211;DA-FamEStG&#8211; 67.2.1).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Klagabweisung durch das FG beruhte nicht auf der Unwirksamkeit des Antrags, sondern auf Zweifeln an der Kindergeldberechtigung des Kl&auml;gers, die nach Auffassung des FG durch das vollst&auml;ndig ausgef&uuml;llte und von beiden Elternteilen unterzeichnete Formular h&auml;tten ausger&auml;umt werden k&ouml;nnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Auch die vom Kl&auml;ger f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam gehaltene Frage, ob die Familienkasse nach &sect; 149 Abs. 1 Satz 2 AO oder gem&auml;&szlig; &sect; 364b Abs. 1 Nr. 3 AO zur Abgabe des Formularvordrucks auffordern k&ouml;nne, w&auml;re in einem Revisionsverfahren nicht entscheidungserheblich. Denn die Klage wurde nicht abgewiesen, weil der Kl&auml;ger die von der Familienkasse gesetzte Frist vers&auml;umt hatte. Dies ergibt sich schon daraus, dass das FG mehr als ein Jahr vor der m&uuml;ndlichen Verhandlung anheim gestellt hatte, die von der Familienkasse f&uuml;r erforderlich gehaltenen Angaben und Unterschriften nachzureichen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Die Frage, ob der Kindergeldantrag eigenh&auml;ndig zu unterzeichnen sei und der Vertreter damit gehindert werde, den Antrag selbst&auml;ndig zu stellen, ist ebenfalls nicht grunds&auml;tzlich bedeutsam. Denn sie ist offensichtlich dahin zu beantworten, dass der Antrag durch einen Vertreter gestellt werden kann; davon gehen auch das FG und die Verwaltung aus (DA-FamEStG 67.2.1 Abs. 4).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                4. Zu den Darlegungserfordernissen im Falle einer behaupteten grunds&auml;tzlichen Bedeutung geh&ouml;rt, dass sich die Beschwerde mit etwaiger Rechtsprechung des BFH, den &Auml;u&szlig;erungen im Schrifttum sowie mit den ggf. ver&ouml;ffentlichten Verwaltungsmeinungen auseinandersetzt und auf die &uuml;ber den Einzelfall hinausgehende Bedeutung der Rechtsfrage eingeht. Der Hinweis des Kl&auml;gers auf die Frage, ob die Berechtigtenbestimmung durch den Vertreter erfolgen k&ouml;nne oder &sect; 181 BGB dem entgegenstehe, gen&uuml;gt dem nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                5. Die vom Kl&auml;ger f&uuml;r m&ouml;glich gehaltenen materiell-rechtlichen Fehler des FG-Urteils rechtfertigen die Zulassung der Revision nicht; sie w&auml;ren &#8211;falls sie vorl&auml;gen&#8211; jedenfalls nicht geeignet, das Vertrauen in die Rechtsprechung zu besch&auml;digen. Von einer weiteren Begr&uuml;ndung sieht der Senat ab (&sect; 116 Abs. 5 Satz 2 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.8.2009, III B 136\/08 Formloser Antrag auf Kindergeld durch einen Vertreter Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Der f&uuml;r den Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) t&auml;tige Lohnsteuerhilfeverein hatte Kindergeld f&uuml;r den Zeitraum Januar bis November 2003 beantragt. 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