{"id":13565,"date":"2012-12-20T02:53:29","date_gmt":"2012-12-20T00:53:29","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13565"},"modified":"2012-12-20T02:53:29","modified_gmt":"2012-12-20T00:53:29","slug":"iii-s-1-09-pkh-anforderungen-an-eine-wiedereinsetzung-in-den-vorigen-stand-wegen-eines-entschuldbaren-bueroversehens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-s-1-09-pkh-anforderungen-an-eine-wiedereinsetzung-in-den-vorigen-stand-wegen-eines-entschuldbaren-bueroversehens\/","title":{"rendered":"III&nbsp;S&nbsp;1\/09&nbsp;(PKH) &#8211; Anforderungen an eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen eines entschuldbaren B&uuml;roversehens"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.8.2009, III S 1\/09 (PKH)<\/p>\n<p class=\"titel\">Anforderungen an eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen eines entschuldbaren B&uuml;roversehens<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Das Finanzgericht (FG) hat die Klage der Kl&auml;gerin und Antragstellerin (Antragstellerin) als unbegr&uuml;ndet abgewiesen und die Revision zugelassen. Das Urteil wurde der Prozessbevollm&auml;chtigten der Antragstellerin am 20. Dezember 2008 zugestellt. Hiergegen legte die Prozessbevollm&auml;chtigte f&uuml;r die Antragstellerin am 12. Januar 2009 Revision ein, die bei dem Senat unter dem Aktenzeichen III R &#8230; anh&auml;ngig ist. Die Revisionsbegr&uuml;ndung ging am 23. Februar 2009 ein. Auf den Ablauf der Revisionsbegr&uuml;ndungsfrist hingewiesen, teilte die Prozessbevollm&auml;chtigte mit, das Urteil des FG sei ausweislich des darauf befindlichen Eingangsstempels ihres B&uuml;ros am 22. Dezember 2008 eingegangen. Die Fristen seien von der seit drei Jahren bei ihr besch&auml;ftigten Rechtsanwaltsfachangestellten X notiert worden; sie, die Prozessbevollm&auml;chtigte, habe diese Fristen im Einzelfall nicht kontrolliert, da X eine erfahrene Anwaltsmitarbeiterin sei und es im Hinblick auf die Berechnung und Eintragung von Fristen bisher keine Beanstandungen gegeben habe. Ausgehend von einer Zustellung am 22. Dezember 2008 sei die Fristberechnung im &Uuml;brigen auch korrekt. Vorsorglich werde Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beantragt und um Mitteilung der Umst&auml;nde gebeten, aus denen der Senat eine Zustellung am 20. Dezember 2008 annehme.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                In Kopie legte die Prozessbevollm&auml;chtigte die mit dem Eingangsstempel ihres B&uuml;ros versehene Seite des Urteils sowie einen Auszug aus ihrem Terminbuch vor, in dem die Fristen f&uuml;r die Revisionseinlegung mit dem 22. Januar 2009 und f&uuml;r die Revisionsbegr&uuml;ndung mit dem 23. Februar 2009 vermerkt sind.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nachdem ihr in Kopie die Postzustellungsurkunde &uuml;bersandt worden war, legte die Prozessbevollm&auml;chtigte eine eidesstattliche Versicherung der X vor, in der diese ausf&uuml;hrte, dass sie am Montag, den 22. Dezember 2008, die Post bearbeitet und in dieser Sache die Fristen eingetragen habe. Die Fristberechnung sei ihr, auch bei an Samstagen per Postzustellungsurkunde zugestellten Fristsachen, gel&auml;ufig. Aus einem ihr nicht nachvollziehbaren Grund habe sie nicht nur die Frist falsch berechnet, sondern auch den zur Sendung geh&ouml;rigen Umschlag nicht in die Akte eingeheftet; sie m&uuml;sse ihn also versehentlich einer anderen Sache zugeordnet haben. Die Prozessbevollm&auml;chtigte selbst f&uuml;hrte aus, dass angeordnet sei und regelm&auml;&szlig;ig beachtet werde, bei Zustellung durch Postzustellungsurkunde den Umschlag aufzubewahren und in die Akte einzuheften. Dies sei vorliegend versehentlich unterblieben. Es habe bei der Berechnung und Eintragung von Fristen durch X noch nie einen Grund zur Beanstandung und damit zu weiteren Kontrollen im Einzelfall gegeben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Antragstellerin begehrt, ihr f&uuml;r die Durchf&uuml;hrung des Revisionsverfahrens III R &#8230; Prozesskostenhilfe (PKH) zu bewilligen und ihr Frau Rechtsanw&auml;ltin Z als Rechtsvertreter beizuordnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Der Antrag hat keinen Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect; 142 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. &sect; 114 der Zivilprozessordnung (ZPO) erh&auml;lt eine Partei, die nach ihren pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnissen die Kosten der Prozessf&uuml;hrung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten aufbringen kann, auf Antrag PKH, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und nicht mutwillig erscheint.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>nicht belegt&nbsp; <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die beabsichtigte Rechtsverfolgung hat keine hinreichende Aussicht auf Erfolg. Die Revision ist unzul&auml;ssig, da die Revisionsbegr&uuml;ndungfrist vers&auml;umt wurde und eine Wiedereinsetzung in die vers&auml;umte Frist nicht in Betracht kommt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect; 120 Abs. 2 Satz 1 FGO ist die Revision innerhalb von zwei Monaten nach Zustellung des vollst&auml;ndigen Urteils zu begr&uuml;nden. Im Streitfall ist diese Frist f&uuml;r das am 20. Dezember 2008 zugestellte Urteil nach &sect; 54 FGO i.V.m. &sect; 222 Abs. 1 ZPO sowie &sect; 187 Abs. 1, &sect; 188 Abs. 2 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs am 20. Februar 2009 abgelaufen. Die erst am 23. Februar 2009 beim Bundesfinanzhof eingegangene Revisionsbegr&uuml;ndung war mithin versp&auml;tet, da die Revisionsbegr&uuml;ndungsfrist nicht verl&auml;ngert worden war (&sect; 120 Abs. 2 Satz 3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Voraussetzungen f&uuml;r eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand liegen nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach &sect; 56 Abs. 1 FGO ist Wiedereinsetzung in die vers&auml;umte Frist zur Begr&uuml;ndung der Revision nur zu gew&auml;hren, wenn der Revisionskl&auml;ger ohne Verschulden an der Einhaltung der Frist gehindert war und den Wiedereinsetzungsantrag innerhalb von einem Monat nach Kenntnisnahme von der Fristvers&auml;umnis gestellt hat (&sect; 56 Abs. 2 S&auml;tze 1 und 2 FGO). Die Tatsachen, die eine Wiedereinsetzung rechtfertigen k&ouml;nnen, sind innerhalb dieser Frist vollst&auml;ndig, substantiiert und in sich schl&uuml;ssig darzulegen (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Senatsbeschluss vom 24. Januar 2005 III R 43\/03, BFH\/NV 2005, 1312, m.w.N.). Der Beteiligte muss sich ein Verschulden seines Prozessbevollm&auml;chtigten zurechnen lassen (&sect; 155 FGO i.V.m. &sect; 85 Abs. 2 ZPO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Im Streitfall scheitert die Wiedereinsetzung daran, dass die Prozessbevollm&auml;chtigte der Antragstellerin die vorgetragenen Wiedereinsetzungsgr&uuml;nde nicht hinreichend dargelegt und glaubhaft gemacht hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wenn &#8211;wie im Streitfall&#8211; Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen eines entschuldbaren B&uuml;roversehens begehrt wird, muss substantiiert und in sich schl&uuml;ssig vorgetragen werden, wie die Fristen im B&uuml;ro des Prozessbevollm&auml;chtigten &uuml;berwacht werden, wer f&uuml;r den rechtzeitigen Versand der fristwahrenden Schrifts&auml;tze verantwortlich war und weshalb diese Person kein Verschulden an der Vers&auml;umung der Frist trifft. Es ist insbesondere darzulegen, dass kein Organisationsfehler vorliegt, d.h., dass der Prozessbevollm&auml;chtigte alle Vorkehrungen getroffen hat, die geeignet sind, die Nichtbeachtung von Fristen auszuschlie&szlig;en, und dass er durch regelm&auml;&szlig;ige Belehrung und &Uuml;berwachung seiner B&uuml;rokr&auml;fte f&uuml;r die Einhaltung seiner Anordnungen Sorge getragen hat. Dabei ist zu beachten, dass die Revisionsbegr&uuml;ndungsfrist nicht zu den &uuml;blichen, h&auml;ufig vorkommenden und einfach zu berechnenden Fristen geh&ouml;rt. Der Prozessbevollm&auml;chtigte ist daher bei der Pr&uuml;fung und &Uuml;berwachung des Personals zu besonderer Sorgfalt verpflichtet (z.B. Senatsbeschluss in BFH\/NV 2005, 1312).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Vortrag der Prozessbevollm&auml;chtigten der Antragstellerin gen&uuml;gt diesen Anforderungen nicht. Es fehlt eine substantiierte Darstellung der Prozessbevollm&auml;chtigten zur regelm&auml;&szlig;igen Handhabung der Fristenkontrolle in ihrem B&uuml;ro und zur &Uuml;berpr&uuml;fung ihres Personals bei der Einhaltung der Fristen. Insbesondere fehlen Angaben dazu, wie sichergestellt wird, dass auch bei an einem Samstag mit Postzustellungsurkunde eingehenden Fristsachen die Frist ordnungsgem&auml;&szlig; berechnet wird und ob und ggf. in welcher Weise die Einhaltung der entsprechenden Anordnungen &uuml;berwacht wird. Dem Senat ist es daher nicht m&ouml;glich, das Fehlen eines Organisationsmangels der Prozessbevollm&auml;chtigten der Antragstellerin bei der Einhaltung der Revisionsbegr&uuml;ndungsfrist festzustellen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Kommt danach die Bewilligung von PKH nicht in Betracht, ist auch der Antrag der Antragstellerin abzulehnen, ihr nach &sect; 142 Abs. 1 FGO i.V.m. &sect; 121 Abs. 1 ZPO Rechtsanw&auml;ltin Z als Rechtsvertreter beizuordnen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.8.2009, III S 1\/09 (PKH) Anforderungen an eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen eines entschuldbaren B&uuml;roversehens Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Das Finanzgericht (FG) hat die Klage der Kl&auml;gerin und Antragstellerin (Antragstellerin) als unbegr&uuml;ndet abgewiesen und die Revision zugelassen. Das Urteil wurde der Prozessbevollm&auml;chtigten der Antragstellerin am 20. Dezember 2008 zugestellt. Hiergegen &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-s-1-09-pkh-anforderungen-an-eine-wiedereinsetzung-in-den-vorigen-stand-wegen-eines-entschuldbaren-bueroversehens\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;S&nbsp;1\/09&nbsp;(PKH) &#8211; Anforderungen an eine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand wegen eines entschuldbaren B&uuml;roversehens<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-13565","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13565","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13565"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13565\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13565"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13565"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13565"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}