{"id":13591,"date":"2012-12-20T06:43:25","date_gmt":"2012-12-20T04:43:25","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13591"},"modified":"2012-12-20T06:43:25","modified_gmt":"2012-12-20T04:43:25","slug":"viii-b-92-08-verzicht-auf-sachaufklaerungsruege-beweiskraft-der-postzustellungsurkunde-gegenbeweis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-92-08-verzicht-auf-sachaufklaerungsruege-beweiskraft-der-postzustellungsurkunde-gegenbeweis\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;92\/08 &#8211; Verzicht auf Sachaufkl&auml;rungsr&uuml;ge &#8211; Beweiskraft der Postzustellungsurkunde &#8211; Gegenbeweis"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.6.2009, VIII B 92\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Verzicht auf Sachaufkl&auml;rungsr&uuml;ge &#8211; Beweiskraft der Postzustellungsurkunde &#8211; Gegenbeweis<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet. Die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) machen zu Unrecht einen Anspruch auf Zulassung der Revision gegen das angefochtene Urteil wegen Verfahrensfehlern i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) geltend.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Vortrag der Kl&auml;ger, das Finanzgericht (FG) habe unter Versto&szlig; gegen seine Sachaufkl&auml;rungspflicht nach &sect; 76 FGO ohne die mit den vorbereitenden Klageschrifts&auml;tzen beantragte Beweisaufnahme &#8211;&uuml;ber die streitige Zustellung der angefochtenen Bescheide&#8211; zur Sache entschieden, rechtfertigt die begehrte Zulassung der Revision nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Haben Steuerpflichtige &#8211;wie im Streitfall die Kl&auml;ger&#8211; in ihren vorbereitenden Schrifts&auml;tzen Beweisantr&auml;ge gestellt und verhandeln sie anschlie&szlig;end &#8211;fachkundig vertreten&#8211; in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG zur Sache, ohne die begehrte Beweisaufnahme ausdr&uuml;cklich zu beantragen, wertet die Rechtsprechung diesen Umstand regelm&auml;&szlig;ig als nach &sect; 155 FGO i.V.m. &sect; 295 der Zivilprozessordnung (ZPO) beachtlichen Verzicht auf die Sachaufkl&auml;rungsr&uuml;ge, wenn Hindernisse f&uuml;r eine solche R&uuml;ge nicht dargelegt werden (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 20. April 1989 IV R 299\/83, BFHE 157, 106, BStBl II 1989, 727; sowie BFH-Beschl&uuml;sse vom 18. M&auml;rz 2004 VII B 53\/03, BFH\/NV 2004, 978; vom 25. Januar 2008 X B 90\/07, BFH\/NV 2008, 610; vom 29. Februar 2008 IV B 21\/07, BFH\/NV 2008, 974; vom 28. November 2008 VIII B 218\/07, Zeitschrift f&uuml;r Steuern und Recht 2009, R 239). Denn f&uuml;r einen solchen ausdr&uuml;cklichen Beweisantrag muss der fachkundig vertretene Steuerpflichtige schon dann regelm&auml;&szlig;ig einen Anlass sehen, wenn das Gericht entgegen den schrifts&auml;tzlich gestellten Beweisantr&auml;gen keine Zeugen geladen und damit zu erkennen gegeben hat, eine Zeugenvernehmung nicht durchf&uuml;hren zu wollen (BFH-Beschluss vom 28. Juli 2008 VIII B 189\/07, juris, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Allerdings scheitert eine Aufkl&auml;rungsr&uuml;ge dann nicht am Fehlen eines f&ouml;rmlichen Beweisantrags in der m&uuml;ndlichen Verhandlung, wenn das nach dem Untersuchungsgrundsatz gem&auml;&szlig; &sect; 76 FGO grunds&auml;tzlich zur Ermittlung des Sachverhalts verpflichtete Gericht auch ohne einen solchen Beweisantrag Anlass zur (weiteren) Sachaufkl&auml;rung gehabt h&auml;tte (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 20. Dezember 2005 VII B 254\/05, BFH\/NV 2006, 832; vom 4. Oktober 2006 X B 54\/06, juris; vom 24. Juli 2008 VIII B 181\/07, BFH\/NV 2008, 2007; Urteile des Bundesverwaltungsgerichts vom 21. Mai 1980 8 C 33.79, Buchholz 310 &sect; 86 Abs. 1 der Verwaltungsgerichtsordnung &#8211;VwGO&#8211; Nr. 126 S. 30; vom 7. November 1986 8 C 27.85, Buchholz 310 &sect; 86 Abs. 1 VwGO Nr. 181 S. 47; vom 7. April 1989 8 C 79\/88, Neue Zeitschrift f&uuml;r Verwaltungsrecht-Rechtsprechungsreport 1990, 87).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Nach diesen Grunds&auml;tzen liegt im Streitfall kein Verfahrensfehler gem&auml;&szlig; des &sect; 76 Abs. 1 FGO vor, weil sich dem FG eine &#8211;von den fachkundig vertretenen Kl&auml;gern in der m&uuml;ndlichen Verhandlung nicht beantragte&#8211; Beweisaufnahme &uuml;ber die streitige Zustellung der angefochtenen Bescheide nicht im Sinne der Entscheidungen in BFH\/NV 2006, 832 sowie in BFH\/NV 2008, 2007 aufdr&auml;ngen musste.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Vielmehr durfte das FG aufgrund der Zustellungsurkunde von der Zustellung des angefochtenen Steuerbescheids ausgehen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) Nach &sect; 182 Abs. 1 Satz 2 ZPO gilt f&uuml;r die Zustellungsurkunde &sect; 418 ZPO; danach begr&uuml;ndet sie als &ouml;ffentliche Urkunde den vollen Beweis der in ihr bezeugten Tatsachen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Ein Gegenbeweis kann nach &sect; 418 Abs. 2 ZPO nur durch den Beweis der Unrichtigkeit der in der Zustellungsurkunde bezeugten Tatsachen gef&uuml;hrt werden. Daf&uuml;r gen&uuml;gt nicht die blo&szlig;e Behauptung, das betreffende Schriftst&uuml;ck nicht erhalten zu haben. Denn f&uuml;r die Wirksamkeit der Zustellung kommt es nach st&auml;ndiger Rechtsprechung nicht darauf an, ob und wann der Adressat das Schriftst&uuml;ck seinem Briefkasten entnommen und ob er es tats&auml;chlich zur Kenntnis genommen hat (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 14. November 1977 VIII B 52\/77, BFHE 124, 5, BStBl II 1978, 156; vom 5. Januar 1990 III S 7\/89, BFH\/NV 1991, 322; vom 15. M&auml;rz 2001 X B 101\/00, BFH\/NV 2001, 1361 sowie BFH-Urteil vom 2. Juni 1987 VII R 36\/84, BFH\/NV 1988, 170, jeweils m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Gegenbeweis der Unrichtigkeit der in der Zustellungsurkunde bezeugten Tatsachen erfordert deshalb den Beweis eines anderen als des beurkundeten Geschehensablaufs, der damit ein Fehlverhalten des Zustellers und eine Falschbeurkundung in der Zustellungsurkunde belegt (st&auml;ndige Rechtsprechung, BFH-Urteil vom 8. Februar 1999 VIII R 61\/98, BFH\/NV 1999, 961; BFH-Beschl&uuml;sse vom 3. Mai 2001 III R 27\/00, nicht ver&ouml;ffentlicht, juris; vom 27. Januar 1988 VII B 165\/87, BFH\/NV 1988, 790; vom 17. Dezember 1996 IX R 5\/96, BFHE 183, 3, BStBl II 1997, 638). Gefordert wird der volle Gegenbeweis in der Weise, dass die Beweiswirkung der Zustellungsurkunde vollst&auml;ndig entkr&auml;ftet und jede M&ouml;glichkeit der Richtigkeit der in ihr bezeugten Tatsachen ausgeschlossen wird (vgl. Urteil des Bundesgerichtshofs vom 7. Juni 1990 III ZR 216\/89, Neue Juristische Wochenschrift 1990, 2125; BFH-Urteil vom 28. September 1993 II R 34\/92, BFH\/NV 1994, 291).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Dieser Gegenbeweis ist zwar erbracht, wenn nach dem Ergebnis einer Beweisaufnahme &uuml;ber die Tatsachenbehauptungen des Zustellungsempf&auml;ngers, wonach der Zustellungsvorgang falsch beurkundet worden sei, diesen Behauptungen bei der Beweisw&uuml;rdigung mehr Glauben zu schenken ist als der Zustellungsurkunde (BFH-Beschluss vom 31. August 2000 VII B 181\/00, BFH\/NV 2001, 318). Andererseits reicht es f&uuml;r den Gegenbeweis nicht aus, wenn das Ergebnis einer Beweisaufnahme lediglich Zweifel an der Richtigkeit der Zustellungsurkunde begr&uuml;ndet.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) Auf dieser Grundlage musste der Sachvortrag der Kl&auml;ger &uuml;ber ihre Zweifel an der Richtigkeit der Zustellungsurkunde dem FG eine Beweisaufnahme nicht aufdr&auml;ngen. Denn der Vortrag der Kl&auml;ger, am Zustellungsort seien im Zeitpunkt der in der Zustellungsurkunde dokumentierten Zustellung empfangsbereite Personen anwesend gewesen, h&auml;tten aber ein Klingeln der Zustellerin an der Eingangst&uuml;r nicht geh&ouml;rt, ist ebenso wie der Vortrag, die zugestellte Postsendung sei an dem streitigen Zustellungstag nicht im Briefkasten des Empf&auml;ngers aufgefunden worden, f&uuml;r sich genommen nicht geeignet, die Beweiswirkung der Zustellungsurkunde zu entkr&auml;ften. Diese Tatsachen &#8211;ihre Feststellbarkeit im Wege der Beweisaufnahme angenommen&#8211; lassen n&auml;mlich nicht den sicheren Schluss zu, dass sich der Zustellvorgang in Wahrheit anders als in der Zustellungsurkunde dargestellt zugetragen hat und dass die Zustellerin somit eine Falschbeurkundung in der Zustellungsurkunde vorgenommen hat (vgl. BFH-Beschluss vom 10. November 2003 VII B 366\/02, BFH\/NV 2004, 509).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                cc) Weitere Tatsachen, die f&uuml;r eine solche Falschbeurkundung sprechen k&ouml;nnten und deshalb zum Gegenstand einer Beweisaufnahme h&auml;tten gemacht werden k&ouml;nnen, haben die Kl&auml;ger nicht bezeichnet, so dass sich eine solche Beweisaufnahme f&uuml;r das FG nach Ma&szlig;gabe der Entscheidung in BFH\/NV 2004, 509 nicht aufdr&auml;ngen musste. Eine Pflicht des Gerichts, auf die Anforderungen an einen Gegenbeweis nach den Grunds&auml;tzen dieser Entscheidung hinzuweisen, bestand angesichts der Vertretung durch einen rechtskundigen Prozessbevollm&auml;chtigten nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 25.6.2009, VIII B 92\/08 Verzicht auf Sachaufkl&auml;rungsr&uuml;ge &#8211; Beweiskraft der Postzustellungsurkunde &#8211; Gegenbeweis Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet. Die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) machen zu Unrecht einen Anspruch auf Zulassung der Revision gegen das angefochtene Urteil wegen Verfahrensfehlern i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) geltend. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-92-08-verzicht-auf-sachaufklaerungsruege-beweiskraft-der-postzustellungsurkunde-gegenbeweis\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;B&nbsp;92\/08 &#8211; Verzicht auf Sachaufkl&auml;rungsr&uuml;ge &#8211; Beweiskraft der Postzustellungsurkunde &#8211; Gegenbeweis<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-13591","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13591","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13591"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13591\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13591"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13591"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13591"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}