{"id":13868,"date":"2012-12-08T14:39:48","date_gmt":"2012-12-08T12:39:48","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13868"},"modified":"2012-12-08T14:39:48","modified_gmt":"2012-12-08T12:39:48","slug":"ix-r-12-08-nach-par-2-abs-2-eigzulg-af-beguenstigte-erweiterung-nutzung-zu-eigenen-wohnzwecken-durch-eigentuemer-und-dessen-angehoerige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-12-08-nach-par-2-abs-2-eigzulg-af-beguenstigte-erweiterung-nutzung-zu-eigenen-wohnzwecken-durch-eigentuemer-und-dessen-angehoerige\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;R&nbsp;12\/08 &#8211; Nach &sect; 2 Abs. 2 EigZulG a.F. beg&uuml;nstigte Erweiterung &#8211; Nutzung zu eigenen Wohnzwecken durch Eigent&uuml;mer und dessen Angeh&ouml;rige"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 1.4.2009, IX R 12\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Nach &sect; 2 Abs. 2 EigZulG a.F. beg&uuml;nstigte Erweiterung &#8211; Nutzung zu eigenen Wohnzwecken durch Eigent&uuml;mer und dessen Angeh&ouml;rige<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) erhielt mit notariell beurkundetem Schenkungsvertrag vom &#8230; 2001 das Eigentum an dem Anwesen 1 und 2 von seinen Eltern im Wege der vorweggenommenen Erbregelung unentgeltlich &uuml;bertragen. Nach &sect; 6 des Schenkungsvertrages r&auml;umte der Kl&auml;ger seinen Eltern als Gesamtberechtigten das lebensl&auml;ngliche Wohnungsrecht gem&auml;&szlig; &sect; 1093 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuches in den Erdgeschossr&auml;umen des Hauses 1 einschlie&szlig;lich des Nutzungsrechts an einer im Hause befindlichen Garage ein; die Eintragung des Wohnungsrechts in das Grundbuch wurde mit Erg&auml;nzungserkl&auml;rung vom &#8230; 2001 beantragt. Der Kl&auml;ger hat eigenen Angaben zufolge bis 1. Juni 2005 ein Zimmer im 1. Stock des Anwesens 1 bewohnt und zus&auml;tzlich die den Eltern &uuml;berlassene Wohnung mitbenutzt; in der Folgezeit habe er mit seiner Familie im Anwesen 2 gewohnt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Jahr 2002 lie&szlig; der Kl&auml;ger auf dem schon bisher vorhandenen, jedoch sanierungsbed&uuml;rftigen und zu den R&auml;umen des Erdgeschosses im Haus 1 geh&ouml;renden Balkon einen Wintergarten anbauen, der sowohl von der von den Eltern genutzten Wohnung als auch &#8211;&uuml;ber eine bewegliche Treppenkonstruktion&#8211; vom Garten aus betreten werden kann, soweit er nicht von innen verriegelt ist. Auf Antrag des Kl&auml;gers gew&auml;hrte der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) mit Bescheid vom 8. Januar 2004 f&uuml;r die Erweiterung der von den Eltern genutzten Wohnung durch den Anbau des Wintergartens eine Eigenheimzulage ab dem Jahr 2002. Der Kl&auml;ger hatte in seinem Antrag auf Eigenheimzulage vom 4. Dezember 2003 unter anderem angegeben, dass der Ausbau bzw. die Erweiterung durch den Wintergarten seinen Eltern seit dem 1. April 2002 zur unentgeltlichen Nutzung &uuml;berlassen werde. Nachdem das FA im Zuge der Bearbeitung der Einkommensteuererkl&auml;rung 2005 von dem notariellen Schenkungsvertrag vom &#8230; 2001 erstmals Kenntnis erlangt hatte, hob es mit Bescheid vom 16. Februar 2007 die Festsetzung der Eigenheimzulage auf; es vertrat insoweit die Auffassung, dass der Wintergarten Bestandteil der mit dem dinglichen Wohnrecht belasteten Wohnung geworden sei und von dem Nutzungsrecht der Eltern miterfasst werde. Daher nutzten diese den zus&auml;tzlichen Wohnraum aus eigenem Recht. Eine unentgeltliche Nutzungs&uuml;berlassung durch den Kl&auml;ger liege nicht vor, weshalb die zu Unrecht gew&auml;hrte Eigenheimzulage nach &sect; 173 Abs. 1 Nr. 1 der Abgabenordnung zur&uuml;ckzufordern sei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Einspruch und Klage hatten keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) vertrat die Auffassung, dass nur die von den Eltern genutzte, wohnrechtsbelastete Wohnung im Haus 1 mit dem Wintergarten i.S. des &sect; 2 Abs. 2 des Eigenheimzulagengesetzes (EigZulG) in der im Streitjahr geltenden Fassung &#8211;a.F.&#8211; erweitert worden sei; demgegen&uuml;ber liege keine Erweiterung der (sp&auml;ter) von dem Kl&auml;ger im Haus 2 zu eigenen Wohnzwecken genutzten Wohnung vor. &Uuml;berdies habe der Kl&auml;ger die von den Eltern genutzte, wohnrechtsbelastete Wohnung nicht i.S. des &sect; 4 EigZulG a.F. &quot;zu eigenen Wohnzwecken&quot; genutzt. Auch wenn man davon ausgehe, dass der Kl&auml;ger bis 1. Juni 2005 im 1. Stock des Anwesens 1 gewohnt und zus&auml;tzlich die den Eltern &uuml;berlassene Wohnung mitbenutzt habe, liege hierin nicht eine Nutzung der elterlichen Wohnung &quot;zu eigenen Wohnzwecken&quot;, da die Mitbenutzung dieser R&auml;ume nicht auf dem Eigentumsrecht, sondern auf einem von den Wohnrechtsberechtigten abgeleiteten Recht beruhe.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit der Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger die Verletzung von &sect; 2 Abs. 2, &sect; 4 Satz 1 und &sect; 8 Satz 2 EigZulG a.F.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger beantragt,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td>                        das angefochtene Urteil des FG sowie den Aufhebungsbescheid des FA vom 16. Februar 2007 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 2. M&auml;rz 2007 aufzuheben,          <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td>                        hilfsweise, das angefochtene Urteil aufzuheben und die Sache an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.          <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td>                        die Revision zur&uuml;ckzuweisen.          <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Das FG hat es zutreffend abgelehnt, den Wintergarten als Erweiterung der sp&auml;teren Wohnung des Kl&auml;gers im Geb&auml;ude 2 anzusehen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Gem&auml;&szlig; &sect; 2 Abs. 2 EigZulG a.F. stehen Erweiterungen an einer Wohnung in einem im Inland belegenen eigenen Haus der Herstellung einer Wohnung i.S. des &sect; 2 Abs. 1 EigZulG a.F. gleich. Bemessungsgrundlage f&uuml;r den F&ouml;rdergrundbetrag sind nach &sect; 8 Satz 2 EigZulG a.F. die Herstellungskosten f&uuml;r eine Erweiterung an einer schon vorhandenen Wohnung, wenn unter wesentlichem Bauaufwand neuer Wohnraum geschaffen wird, der dieser Wohnung zugerechnet werden kann. Denn nach seinem im Wortlaut der Vorschrift zum Ausdruck kommenden F&ouml;rderzweck beg&uuml;nstigt &sect; 2 Abs. 2 i.V.m. &sect; 8 Satz 2 EigZulG a.F. die Herstellungskosten einer Wohnung, deren Wohnfl&auml;che dadurch vergr&ouml;&szlig;ert werden soll (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 22. Februar 2007 IX R 24\/05, BFH\/NV 2007, 2076, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Eine nach &sect; 2 Abs. 2 EigZulG a.F. beg&uuml;nstigte Erweiterung liegt indes nur vor, wenn die (vergr&ouml;&szlig;erte) Wohnung nach wie vor abgeschlossen ist; hieran fehlt es im Streitfall. Nach den mit Verfahrensr&uuml;gen nicht angefochtenen und damit den Senat i.S. des &sect; 118 Abs. 2 FGO bindenden Feststellungen des FG war der Wintergarten f&uuml;r den Kl&auml;ger nur durch die Wohnung seiner Eltern (im Geb&auml;ude 1) oder &uuml;ber den Garten begehbar. Er war damit nicht im Sinne einer baulichen Abgeschlossenheit in die &#8211;ab Juni 2005 genutzte&#8211; Wohnung des Kl&auml;gers im Geb&auml;ude 2 integriert.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Demgegen&uuml;ber ist das FG zu Unrecht davon ausgegangen, dass im Streitfall eine Nutzung der Wohnr&auml;ume im Erdgeschoss des Anwesens 1 durch den Kl&auml;ger &quot;zu eigenen Wohnzwecken&quot; i.S. des &sect; 4 Satz 2 EigZulG a.F. schon deshalb ausscheidet, weil an den genannten Wohnr&auml;umen ein Wohnungsrecht der Eltern bestand.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Tatbestandsmerkmal der &quot;Nutzung zu eigenen Wohnzwecken&quot; ist als tats&auml;chlicher Vorgang &#8211;das Bewohnen durch den Eigent&uuml;mer und die mit ihm in der Wohnung lebenden Personen&#8211; zu verstehen, so dass eine solche Nutzung selbst dann bejaht wird, wenn die dort mitwohnenden Angeh&ouml;rigen ihr Nutzungsrecht auf der Grundlage eines &#8211;auch dinglich gesicherten&#8211; Wohnungsrechts aus&uuml;ben und sich das Nutzungsrecht des Eigent&uuml;mers insoweit nicht aus dem Eigentumsrecht, sondern aus einer &Uuml;berlassung durch den Angeh&ouml;rigen aufgrund von dessen Wohnungsrecht ableitet. Dies gilt nicht nur f&uuml;r eine Haushaltsgemeinschaft zwischen dem Eigent&uuml;merehegatten und einem dinglich berechtigten Ehepartner (s. hierzu BFH-Urteil vom 5. September 2001 X R 29\/00, BStBl II 2002, 380), sondern auch f&uuml;r die gemeinsame Nutzung einer Wohnung durch den Eigent&uuml;mer und dessen Familienangeh&ouml;rige (vgl. BFH-Beschluss vom 1. Juni 2007 IX B 191\/06, nicht ver&ouml;ffentlicht, juris); zur letztgenannten Gruppe z&auml;hlen auch die Eltern des Eigent&uuml;mers.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Urteil der Vorinstanz beruht auf einer abweichenden Auslegung von &sect; 4 Satz 2 EigZulG a.F. und ist deshalb aufzuheben. Die Sache ist nicht spruchreif. Die Vorinstanz hat, da sie den Anspruch des Kl&auml;gers schon dem Grunde nach verneint hat, keine ausreichenden Feststellungen dar&uuml;ber getroffen, ob der vom Kl&auml;ger zum Bestehen einer Haushaltsgemeinschaft mit seinen Eltern und zur Mitbenutzung der Erdgeschossr&auml;ume vorgetragene Sachverhalt zutreffend ist. Zur weiteren Aufkl&auml;rung der damit im Zusammenhang stehenden Umst&auml;nde muss die Rechtssache an das FG zur&uuml;ckverwiesen werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 1.4.2009, IX R 12\/08 Nach &sect; 2 Abs. 2 EigZulG a.F. beg&uuml;nstigte Erweiterung &#8211; Nutzung zu eigenen Wohnzwecken durch Eigent&uuml;mer und dessen Angeh&ouml;rige Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) erhielt mit notariell beurkundetem Schenkungsvertrag vom &#8230; 2001 das Eigentum an dem Anwesen 1 und 2 von seinen Eltern im &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-12-08-nach-par-2-abs-2-eigzulg-af-beguenstigte-erweiterung-nutzung-zu-eigenen-wohnzwecken-durch-eigentuemer-und-dessen-angehoerige\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;R&nbsp;12\/08 &#8211; Nach &sect; 2 Abs. 2 EigZulG a.F. beg&uuml;nstigte Erweiterung &#8211; Nutzung zu eigenen Wohnzwecken durch Eigent&uuml;mer und dessen Angeh&ouml;rige<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-13868","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13868","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13868"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13868\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13868"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13868"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13868"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}