{"id":13915,"date":"2012-12-08T09:00:32","date_gmt":"2012-12-08T07:00:32","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=13915"},"modified":"2012-12-08T09:00:32","modified_gmt":"2012-12-08T07:00:32","slug":"v-s-47-07-darlegung-einer-gehoersverletzung-im-rahmen-einer-anhoerungsruege","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-s-47-07-darlegung-einer-gehoersverletzung-im-rahmen-einer-anhoerungsruege\/","title":{"rendered":"V&nbsp;S&nbsp;47\/07 &#8211; Darlegung einer Geh&ouml;rsverletzung im Rahmen einer Anh&ouml;rungsr&uuml;ge"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.1.2009, V S 47\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Darlegung einer Geh&ouml;rsverletzung im Rahmen einer Anh&ouml;rungsr&uuml;ge<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die R&uuml;gef&uuml;hrerin hat durch ihren Prozessbevollm&auml;chtigten gegen Kostenrechnungen der Gerichtskasse des Finanzgerichts (FG) vom 21. Juni 2007 &quot;Beschwerde&quot; eingelegt. Zur Begr&uuml;ndung hat sie ausgef&uuml;hrt, die betreffenden Verfahren seien ohne von ihr gestellte Antr&auml;ge in Gang gesetzt worden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG hat den Beschwerden nicht abgeholfen, weil gem&auml;&szlig; &sect; 66 des Gerichtskostengesetzes (GKG) gegen den Kostenansatz allein die Erinnerung, nicht aber die Beschwerde statthaft sei. Von einer Umdeutung hat es unter Bezugnahme auf den Beschluss des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 15. Dezember 2006 VII B 289\/06 (juris) abgesehen. Danach k&ouml;nne die als Beschwerde bezeichnete Eingabe regelm&auml;&szlig;ig nicht in einen anderen Rechtsbehelf umgedeutet werden, wenn sie &#8211;wie hier&#8211; von einem rechtskundig vertretenen Beteiligten abgegeben worden sei. Hinzu komme, dass sich die R&uuml;gef&uuml;hrerin in anderen Verfahren ausdr&uuml;cklich gegen eine vom FG vorgenommene Umdeutung unzul&auml;ssiger Rechtsmittel gewandt habe.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die entsprechenden Beschwerden der R&uuml;gef&uuml;hrerin gegen die Kostenrechnungen der Gerichtskasse vom 21. Juni 2007&nbsp;&nbsp;1 K 471\/02, 1 K 1222\/05, 1 K 1228\/05, 1 K 1229\/05 und 1 K 1231\/05 hat der Senat mit Beschluss vom 11. Oktober 2007 V B 144-148\/07 (juris), der dem Prozessbevollm&auml;chtigten der R&uuml;gef&uuml;hrerin am 5. November 2007 zugestellt worden ist, als unzul&auml;ssig verworfen. Zur Begr&uuml;ndung hat er im Wesentlichen ausgef&uuml;hrt, dass er die Rechtsbehelfe der R&uuml;gef&uuml;hrerin gegen die Kostenrechnungen vom 21. Juni 2007 entsprechend deren ausdr&uuml;cklichen Bezeichnung als &quot;Beschwerde&quot; verstehe. Das FG habe zu Recht eine Umdeutung der Rechtsbehelfsbegehren in eine Erinnerung nach &sect; 66 Abs. 1 GKG abgelehnt. Umdeutungen von Prozesserkl&auml;rungen in einen anderen Rechtsbehelf, wenn sie &#8211;wie im Streitfall&#8211; von einem rechtskundig vertretenen Beteiligten abgegeben worden seien, seien regelm&auml;&szlig;ig nicht in Betracht zu ziehen (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 24. September 1970 II B 28\/70, BFHE 100, 83, BStBl II 1970, 813; vom 29. Juli 1993 X B 210\/92, BFH\/NV 1994, 382; vom 25. Februar 1999 V B 156\/98, BFH\/NV 1999, 1119, und vom 15. Dezember 2006 VII B 289\/06, juris).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Gegen den Senatsbeschluss wendet sich die R&uuml;gef&uuml;hrerin mit ihrer am 4. Dezember 2007 beim BFH eingegangenen Anh&ouml;rungsr&uuml;ge. Gleichzeitig begehrt sie Wiedereinsetzung in den vorigen Stand. Sie macht im Wesentlichen geltend, der Senat habe ihren Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r verletzt, indem er &uuml;ber die Beschwerden entschieden habe, ohne sie zuvor in eine Erinnerung gegen den Kostenansatz umzudeuten oder ihr einen Hinweis zu erteilen. Der BFH habe sich vielmehr ihrer Sachargumentation verschlossen. Darin liege ein Versto&szlig; gegen Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG). Zudem gebe es mehrere Kostengrundentscheidungen und gleich mehrere Kostenans&auml;tze, obwohl das FG das Verfahren unter dem Altaktenzeichen h&auml;tte festsetzen m&uuml;ssen. Im &Uuml;brigen verweist die R&uuml;gef&uuml;hrerin auf ihren Vortrag aus ihrem Schriftsatz vom 9. Oktober 2007 zu den Aktenzeichen I B 116\/07, I B 117\/07, I B 118\/07, I B 119\/07, I B 120\/07, I B 121\/07 sowie I B 122\/07, in dem sie des Weiteren geltend macht, der Senat sei irrig davon ausgegangen, dass die Verfahren nur mit dem Rechtsbehelf des &sect; 66 GKG angefochten werden k&ouml;nnten; zudem fehle es an einer Kostengrundentscheidung; die Voraussetzungen des &sect; 22 GKG l&auml;gen nicht vor; die Beschwerde sei das einzig verbliebene Rechtsmittel und auch Einwendungen gegen den Kostenansatz seien in diesem Verfahren zu ber&uuml;cksichtigen. Des Weiteren r&uuml;gt sie einen &quot;nicht durchgef&uuml;hrten Beteiligtenwechsel&quot; auf Seiten des Finanzamts (FA), sowie &quot;willk&uuml;rliche Behandlung&quot; durch das FA und das FG.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die R&uuml;gef&uuml;hrerin beantragt, den Beschluss vom 11. Oktober 2007 V B 144-148\/07 aufzuheben und die Verfahren fortzuf&uuml;hren.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. 1. Die Anh&ouml;rungsr&uuml;ge der R&uuml;gef&uuml;hrerin ist als unzul&auml;ssig zu verwerfen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Gem&auml;&szlig; &sect; 133a Abs. 1 Satz 1 Finanzgerichtsordnung (FGO) ist auf die R&uuml;ge eines durch eine gerichtliche Entscheidung beschwerten Beteiligten das Verfahren fortzuf&uuml;hren, wenn      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. ein Rechtsmittel oder ein anderer Rechtsbehelf gegen die Entscheidung nicht gegeben ist und      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. das Gericht den Anspruch dieses Beteiligten auf rechtliches Geh&ouml;r in entscheidungserheblicher Weise verletzt hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die R&uuml;ge ist innerhalb von zwei Wochen nach Kenntnis von der Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs zu erheben; der Zeitpunkt der Kenntniserlangung ist glaubhaft zu machen (&sect; 133a Abs. 2 Satz 1 FGO). Die R&uuml;ge muss die angegriffene Entscheidung bezeichnen und das Vorliegen der in &sect; 133a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 FGO genannten Voraussetzungen darlegen (&sect; 133a Abs. 2 Satz 6 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Es kann im Streitfall dahinstehen, ob der R&uuml;gef&uuml;hrerin wegen Vers&auml;umung der R&uuml;gefrist Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (&sect; 56 FGO) bewilligt werden k&ouml;nnte, denn die Anh&ouml;rungsr&uuml;ge ist jedenfalls bereits deshalb als unzul&auml;ssig zu verwerfen, weil die R&uuml;gef&uuml;hrerin die Voraussetzungen des &sect; 133a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 FGO nicht substantiiert dargelegt hat (vgl. zum Erfordernis der substantiierten Darlegung z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 21. Oktober 2007 X S 18\/07, BFH\/NV 2007, 2143; vom 10. September 2008 I S 14\/08, juris).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Mit der R&uuml;ge, der Senat habe &uuml;ber die Beschwerden ohne vorherige Erteilung eines Hinweises entschieden, hat die R&uuml;gef&uuml;hrerin eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r nicht schl&uuml;ssig dargetan. Das Gericht ist aus dem Gesichtspunkt der Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs grunds&auml;tzlich nicht verpflichtet, einen Hinweis auf seine Rechtsauffassung zu geben (BFH-Urteil vom 3. M&auml;rz 1988 VIII R 66\/96, BFHE 185, 422, BStBl II 1998, 383; BFH-Beschluss vom 15. Mai 2007 I S 2\/07, juris, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Der Vortrag der R&uuml;gef&uuml;hrerin, dass es mehrere Kostengrundentscheidungen und gleich mehrere Kostenans&auml;tze gebe bzw. es an einer Kostengrundentscheidung fehle, ist zum einen widerspr&uuml;chlich und zum anderen erstmalig in ihrer Anh&ouml;rungsr&uuml;ge vorgebracht. Insoweit ist eine Verletzung ihres Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r in den Beschwerdeverfahren nicht ersichtlich. Soweit die R&uuml;gef&uuml;hrerin der Auffassung sein sollte, der Senat sei in den Beschwerdeverfahren von Amts wegen zur Pr&uuml;fung verpflichtet gewesen, ob Kostengrundentscheidungen vorhanden seien, begr&uuml;ndet diese ebenso wie die &quot;Nichtherbeif&uuml;hrung&quot; eines gesetzlichen Beteiligtenwechsels auf Seiten des FA keine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r (vgl. hierzu bereits BFH-Beschluss vom 7. November 2007 I S 20-26\/07, juris).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                d) Gegenstand der Anh&ouml;rungsr&uuml;ge k&ouml;nnen nur Verst&ouml;&szlig;e gegen den Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r sein, nicht aber formelle oder materiell-rechtliche Einwendungen gegen die angegriffene Entscheidung (z.B. BFH-Beschluss vom 13. August 2008 III S 24\/08, juris). Dass das Gericht die von den Beteiligten vertretene Rechtsansicht nicht teilt, f&uuml;hrt nicht zu einem Versto&szlig; gegen das Recht auf Geh&ouml;r. An einer schl&uuml;ssigen R&uuml;ge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r fehlt es daher, soweit die R&uuml;gef&uuml;hrerin u.a. geltend macht, der Senat sei irrig davon ausgegangen, dass die Entscheidungen nur mit dem Rechtsbehelf des &sect; 66 GKG h&auml;tten angefochten werden k&ouml;nnen, die Beschwerde sei das einzige verbleibende Rechtsmittel, mit dem Einwendungen gegen den Kostenansatz zu ber&uuml;cksichtigen seien, die Voraussetzungen des &sect; 22 GKG l&auml;gen nicht vor. Der Senat hat die umfangreichen Einwendungen, die sie zum Teil (wie u.a. ihr Vorbringen hinsichtlich eines Beteiligtenwechsels) bereits in zahlreichen anderen, bei mehreren Senaten des BFH anh&auml;ngigen Verfahren erfolglos vorgebracht hat, zur Kenntnis genommen und &#8211;soweit es nach der Rechtsauffassung des erkennenden Senats im Beschluss vom 11. Oktober 2007 entscheidungserheblich war&#8211; in Erw&auml;gung gezogen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                e) Einer weiteren Begr&uuml;ndung bedarf es nicht (&sect; 133a Abs. 4 Satz 4 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Die Kostenpflicht ergibt sich aus Nr. 6400 des Kostenverzeichnisses zum GKG (Anlage 1 zu &sect; 3 Abs. 2 GKG).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.1.2009, V S 47\/07 Darlegung einer Geh&ouml;rsverletzung im Rahmen einer Anh&ouml;rungsr&uuml;ge Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die R&uuml;gef&uuml;hrerin hat durch ihren Prozessbevollm&auml;chtigten gegen Kostenrechnungen der Gerichtskasse des Finanzgerichts (FG) vom 21. Juni 2007 &quot;Beschwerde&quot; eingelegt. Zur Begr&uuml;ndung hat sie ausgef&uuml;hrt, die betreffenden Verfahren seien ohne von ihr gestellte Antr&auml;ge in Gang gesetzt worden. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-s-47-07-darlegung-einer-gehoersverletzung-im-rahmen-einer-anhoerungsruege\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">V&nbsp;S&nbsp;47\/07 &#8211; Darlegung einer Geh&ouml;rsverletzung im Rahmen einer Anh&ouml;rungsr&uuml;ge<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-13915","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13915","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13915"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13915\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13915"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13915"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13915"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}