{"id":14000,"date":"2012-12-08T14:39:50","date_gmt":"2012-12-08T12:39:50","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14000"},"modified":"2012-12-08T14:39:50","modified_gmt":"2012-12-08T12:39:50","slug":"x-b-173-08-vermietung-von-wohnmobilen-als-gewerbliche-betaetigung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-173-08-vermietung-von-wohnmobilen-als-gewerbliche-betaetigung\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;173\/08 &#8211; Vermietung von Wohnmobilen als gewerbliche Bet&auml;tigung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 1.4.2009, X B 173\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Vermietung von Wohnmobilen als gewerbliche Bet&auml;tigung<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig. Die Beschwerdebegr&uuml;ndung des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) entspricht nicht den Anforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) an die Darlegung eines Zulassungsgrunds i.S. des &sect; 115 Abs. 2 FGO.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Der Kl&auml;ger hat nicht in schl&uuml;ssiger Weise dargelegt, dass die Revision gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO wegen Divergenz zuzulassen ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Wird geltend gemacht, das angefochtene Urteil des Finanzgerichts (FG) weiche von der Rechtsauffassung des Bundesfinanzhofs (BFH) ab, dann sind die tragenden Rechtss&auml;tze im Urteil des FG und in der (angeblichen) Divergenzentscheidung so herauszuarbeiten und gegen&uuml;berzustellen, dass eine Abweichung im grunds&auml;tzlichen Ansatz bei vergleichbarem Sachverhalt erkennbar ist. Nicht ausreichend ist der Vortrag, das FG sei zwar von der Rechtsauffassung in der Divergenzentscheidung ausgegangen, es habe diese aber im Ergebnis falsch auf den konkreten Streitfall angewendet (Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 116 Rz 42, m.w.N. aus der Rechtsprechung des BFH).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Der Kl&auml;ger macht geltend, das angefochtene Urteil des FG weiche von den Rechtsgrunds&auml;tzen des Beschlusses des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 10. Dezember 2001 GrS 1\/98 (BFHE 197, 240, BStBl II 2002, 291) ab. Danach setze das Vorliegen eines Gewerbebetriebs zwingend voraus, dass alle Tatbestandsmerkmale des &sect; 15 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) erf&uuml;llt seien. Hierbei sei das branchentypische Bild des jeweiligen Gewerbebetriebs zugrunde zu legen. Demgegen&uuml;ber sei das FG vom Vorliegen eines Gewerbebetriebs ausgegangen, weil der Kl&auml;ger seine Wohnmobile nicht nur (an einen Kunden) vermietet habe, sondern seine T&auml;tigkeit mittels An- und Verkauf dieser Fahrzeuge auf einen G&uuml;teraustausch gerichtet gewesen sei, wobei die Vermietung und der Verkauf der Wohnmobile aufgrund des kl&auml;gerischen Gesch&auml;ftskonzepts miteinander zu einer einheitlichen gewerblichen T&auml;tigkeit verklammert gewesen seien. Ein Steuerpflichtiger verhalte sich dann wie ein H&auml;ndler, wenn er planm&auml;&szlig;ig und auf Dauer mit auf G&uuml;terumschlag gerichteter Absicht t&auml;tig geworden sei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger habe sich nicht als branchentypischer Wohnmobilh&auml;ndler verhalten. Ihm habe hierf&uuml;r die branchentypische sachliche und personelle Ausstattung gefehlt. Er habe allein darauf abgezielt, durch Hingabe des Wirtschaftsguts Wohnmobil eine Kapitalrendite zu erzielen. Eine Verklammerung dieser Bet&auml;tigung mit derjenigen des Ankaufs und der Ver&auml;u&szlig;erung der Wohnmobile sei unzul&auml;ssig. Eine Zusammenfassung sei nur denkbar, wenn beide Bet&auml;tigungen jeweils f&uuml;r sich betrachtet als gewerblich einzustufen seien. Eine abweichende Betrachtung lasse die gesetzgeberische Grundentscheidung unber&uuml;cksichtigt, wonach Eink&uuml;nfte aus der Bet&auml;tigung als &quot;Finanzierer&quot; oder Vermieter den Eink&uuml;nften aus Kapitalverm&ouml;gen, den Vermietungseink&uuml;nften oder den sonstigen Eink&uuml;nften gem&auml;&szlig; &sect; 22 EStG zuzuordnen seien. Zudem seien bei der Ver&auml;u&szlig;erung der Wohnmobile keine Gewinne angefallen, weil die Verkaufspreise die Anschaffungskosten unterschritten h&auml;tten. Lediglich infolge der zuvor erfolgten Inanspruchnahme der Absetzung f&uuml;r Abnutzung (AfA) seien Scheingewinne in H&ouml;he der Differenz zwischen den jeweiligen Ver&auml;u&szlig;erungspreisen und den jeweiligen Buchwerten angefallen. Deren Erfassung versto&szlig;e gegen den Grundsatz der Besteuerung nach der Leistungsf&auml;higkeit.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Mit diesem Vortrag zeigt der Kl&auml;ger keine Divergenz auf. Dem Beschluss des Gro&szlig;en Senats in BFHE 197, 240, BStBl II 2002, 291 ist kein Rechtssatz zu entnehmen, dass mehrere Bet&auml;tigungen eines Steuerpflichtigen ausnahmslos unabh&auml;ngig voneinander zu beurteilen sind. Ob ein Steuerpflichtiger gewerblich t&auml;tig wird, bestimmt sich, wie die Bezugnahme in diesem Beschluss auf das BFH-Urteil vom 15. Dezember 1999 I R 16\/99 (BFHE 191, 45, BStBl II 2000, 404) belegt, danach, ob die zu beurteilende T&auml;tigkeit nach Art und Umfang dem Bild einer unternehmerischen Marktteilnahme entspricht. Ma&szlig;gebend hierf&uuml;r ist neben der Verkehrsanschauung nicht die einzelne Bet&auml;tigung, sondern das Gesamtbild der Verh&auml;ltnisse (BFH-Urteile vom 29. Oktober 1998 XI R 80\/87, BFHE 187, 287, BStBl II 1999, 448, und vom 10. Dezember 1998 III R 62\/97, BFH\/NV 1999, 1067). Der Kl&auml;ger l&auml;sst zudem unber&uuml;cksichtigt, dass das FG in dem angefochtenen Urteil alle Tatbestandsmerkmale des &sect; 15 Abs. 2 EStG ausf&uuml;hrlich gepr&uuml;ft und bejaht hat. Auch hat das FG aufgrund der W&uuml;rdigung der im Streitfall gegebenen Verh&auml;ltnisse eine &uuml;ber die blo&szlig;e Gebrauchs&uuml;berlassung hinausgehende gewerbliche Vermietung angenommen, weil der Ankauf und die Ver&auml;u&szlig;erung der Wohnmobile Bestandteil des einheitlichen Gesch&auml;ftskonzepts war und weil nur auf diese Weise &uuml;berhaupt insgesamt ein Gewinn zu erzielen war.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Die blo&szlig;e Vermietung von einzelnen beweglichen Wirtschaftsg&uuml;tern stellt zwar regelm&auml;&szlig;ig keine gewerbliche T&auml;tigkeit dar, weil sie &uuml;ber die private Verm&ouml;gensverwaltung nicht hinausgeht. Auch gelegentliche auf Erwerb und Ver&auml;u&szlig;erung gerichtete T&auml;tigkeiten &auml;ndern hieran nichts. Anders ist es aber dann, wenn besondere Umst&auml;nde hinzukommen, die der Vermietungsleistung als Ganzes das Gepr&auml;ge einer selbst&auml;ndigen nachhaltigen, von Gewinnstreben getragenen Beteiligung am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr geben, hinter der die eigentliche Gebrauchs&uuml;berlassung in den Hintergrund tritt. Dies hat der erkennende Senat in seinem Urteil vom 22. Januar 2003 X R 37\/00 (BFHE 201, 264, BStBl II 2003, 464; ebenso im Ansatz BFH-Urteil vom 31. Mai 2007 IV R 17\/05, BFHE 218, 183, BStBl II 2007, 768) dann angenommen, wenn die Vermietung und der An- und Verkauf der Fahrzeuge planm&auml;&szlig;ig miteinander verflochten sind, um durch die Ver&auml;u&szlig;erung der Fahrzeuge nach kurzer Vermietungsphase und weit vor Ablauf der betriebsgew&ouml;hnlichen Nutzungsdauer insgesamt &uuml;berhaupt einen Gewinn zu erzielen. Gegenstand dieses Urteils des angerufenen Senats war die Bet&auml;tigung des Kl&auml;gers in den Jahren 1991 und 1992. Ausweislich der Gr&uuml;nde des vorliegend angefochtenen Urteils hat der Kl&auml;ger einger&auml;umt, dass sich seine T&auml;tigkeit in dem hier zu beurteilenden Streitjahr 1994 nicht ge&auml;ndert hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                d) Soweit der Kl&auml;ger geltend macht, die Verklammerung unterschiedlicher Bet&auml;tigungen ber&uuml;cksichtige die gesetzliche Zuordnung zu verschiedenen Einkunftsarten nicht, l&auml;sst er au&szlig;er Acht, dass dies nur f&uuml;r trennbare Bet&auml;tigungen gilt. Liegt hingegen eine einheitliche gewerbliche T&auml;tigkeit vor, sind die hierbei erzielten Eink&uuml;nfte insgesamt als gewerbliche Eink&uuml;nfte zu beurteilen (vgl. &sect; 20 Abs. 3, &sect; 21 Abs. 3 und &sect; 22 Nr. 3 Satz 1 EStG in der im Streitjahr geltenden Fassung).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                e) Eine unzul&auml;ssige Besteuerung von Scheingewinnen liegt ebenfalls nicht vor. Die H&ouml;he des erzielten Totalgewinns bezogen auf die gesamte Dauer der Bet&auml;tigung wird durch die H&ouml;he der in Anspruch genommenen AfA nicht beeinflusst, weil zu hohe AfA-Betr&auml;ge sich zwar gewinnmindernd auswirken, aber umgekehrt dann zu geringeren Buchwerten und damit zu entsprechend h&ouml;heren Ver&auml;u&szlig;erungsgewinnen f&uuml;hren. Im &Uuml;brigen liegt die Bestimmung der AfA-S&auml;tze nicht im freien Ermessen der Finanzverwaltung. Ma&szlig;gebend f&uuml;r die AfA ist vielmehr die betriebsgew&ouml;hnliche Nutzungsdauer (vgl. Senatsurteil vom 19. November 1997 X R 78\/94, BFHE 184, 522, BStBl II 1998, 59).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Nicht ausreichend ist auch der kl&auml;gerische Vortrag, die Revision sei gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO zuzulassen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Wird geltend gemacht, eine Rechtssache habe grunds&auml;tzliche Bedeutung, dann ist konkret und substantiiert vorzutragen, aus welchen Gr&uuml;nden die aufgeworfene Rechtsfrage im allgemeinen Interesse der Kl&auml;rung bedarf. Insbesondere ist ausf&uuml;hrlich darzulegen, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der Rechtsfrage zweifelhaft und strittig ist. Hat der BFH bereits fr&uuml;her &uuml;ber die Rechtsfrage entschieden, muss begr&uuml;ndet werden, weshalb gleichwohl eine erneute Entscheidung des BFH im Interesse der Rechtseinheit oder der Rechtsfortbildung erforderlich ist. Hierzu muss dargetan werden, inwiefern und aus welchen Gr&uuml;nden die h&ouml;chstrichterlich beantwortete Frage weiterhin umstritten ist, insbesondere welche neuen und gewichtigen, vom BFH noch nicht gepr&uuml;ften Argumente in der Rechtsprechung der FG und\/oder der Literatur gegen die Rechtsauffassung des BFH vorgebracht worden sind (Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 116 Rz 32 f., m.w.N. aus der BFH-Rechtsprechung).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Diesen Anforderungen entspricht die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht. In dieser wird lediglich behauptet, die Frage, unter welchen Voraussetzungen die Umqualifizierung von Vermietungseink&uuml;nfte in gewerbliche Eink&uuml;nfte bei fehlender Aussch&ouml;pfung substantieller Verm&ouml;genswerte vorzunehmen sei, bed&uuml;rfe der grunds&auml;tzlichen Kl&auml;rung. Auch bed&uuml;rfe dieser vorstehend genannte unbestimmte Rechtsbegriff der h&ouml;chstrichterlichen Pr&auml;zisierung. Eine Auseinandersetzung der Beschwerdebegr&uuml;ndung mit der Rechtsprechung und Literatur zu diesen Fragen fehlt v&ouml;llig. Insbesondere l&auml;sst der Kl&auml;ger unber&uuml;cksichtigt, dass der angerufene Senat in seinem Urteil in BFHE 201, 264, BStBl II 2003, 464 die kl&auml;gerische Bet&auml;tigung in den Jahren 1991 und 1992 in ertragsteuerrechtlicher Hinsicht beurteilt hat. Da sich die Verh&auml;ltnisse im Streitjahr 1994 nicht ver&auml;ndert haben, ist die Rechtslage im Streitfall h&ouml;chstrichterlich gekl&auml;rt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 1.4.2009, X B 173\/08 Vermietung von Wohnmobilen als gewerbliche Bet&auml;tigung Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig. 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