{"id":14210,"date":"2012-12-19T14:56:24","date_gmt":"2012-12-19T12:56:24","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14210"},"modified":"2012-12-19T14:56:24","modified_gmt":"2012-12-19T12:56:24","slug":"vi-r-5-08-beendigung-der-beteiligung-des-arbeitgebers-an-der-versorgungsanstalt-des-bundes-und-der-laender-vbl-keine-rueckzahlung-von-arbeitslohn-wegen-nichterdienbarkeit-von-versorgungsanspruechen-ke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-5-08-beendigung-der-beteiligung-des-arbeitgebers-an-der-versorgungsanstalt-des-bundes-und-der-laender-vbl-keine-rueckzahlung-von-arbeitslohn-wegen-nichterdienbarkeit-von-versorgungsanspruechen-ke\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;R&nbsp;5\/08 &#8211; Beendigung der Beteiligung des Arbeitgebers an der Versorgungsanstalt des Bundes und der L&auml;nder (VBL) &#8211; Keine R&uuml;ckzahlung von Arbeitslohn wegen Nichterdienbarkeit von Versorgungsanspr&uuml;chen &#8211; Kein Einfluss einer vereinbarten Zusatzversorgung auf die vorgelagerte Besteuerung fr&uuml;herer Umlagezahlungen an die VBL &#8211; Beitragszahlungen des Arbeitgebers an ein umlagenfinanziertes Versorgungssystem als Arbeitslohn &#8211; Verfassungsrechtlich gebotene Vermeidung einer Doppelbesteuerung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.5.2009, VI R 5\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Beendigung der Beteiligung des Arbeitgebers an der Versorgungsanstalt des Bundes und der L&auml;nder (VBL) &#8211; Keine R&uuml;ckzahlung von Arbeitslohn wegen Nichterdienbarkeit von Versorgungsanspr&uuml;chen &#8211; Kein Einfluss einer vereinbarten Zusatzversorgung auf die vorgelagerte Besteuerung fr&uuml;herer Umlagezahlungen an die VBL &#8211; Beitragszahlungen des Arbeitgebers an ein umlagenfinanziertes Versorgungssystem als Arbeitslohn &#8211; Verfassungsrechtlich gebotene Vermeidung einer Doppelbesteuerung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. K&ouml;nnen nach Ausscheiden des Arbeitgebers aus der VBL Versorgungsanspr&uuml;che vom Arbeitnehmer wegen Nichterf&uuml;llung der Wartezeit nicht mehr erdient werden, so f&uuml;hrt dies nicht zur R&uuml;ckzahlung von Arbeitslohn.<\/p>\n<p>2. Verspricht der Arbeitgeber nach seinem Ausscheiden aus der VBL dem Arbeitnehmer im Wege einer Ruhegeldordnung eine vergleichbare Zusatzversorgung, so ber&uuml;hrt dies nicht die vorgelagerte Besteuerung fr&uuml;herer Umlagezahlungen an die VBL als Arbeitslohn.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Kl&auml;ger, Revisionsbeklagte und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) ist seit dem 15. M&auml;rz 1997 Angestellter der K, zun&auml;chst aufgrund zweier befristeter Arbeitsvertr&auml;ge. Seit dem 1. September 1998 ist der Kl&auml;ger fest angestellt. K sicherte dem in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversicherten Kl&auml;ger auf tarifvertraglicher Grundlage eine zus&auml;tzliche Alters- und Hinterbliebenenversorgung bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der L&auml;nder (VBL) zu. In den Jahren 1997 bis 2000 zahlte K f&uuml;r den Kl&auml;ger insgesamt Umlagen in H&ouml;he von 9 312,91 EUR an die VBL und unterwarf diese vollst&auml;ndig der Lohnsteuer. W&auml;hrend der gr&ouml;&szlig;ere Anteil gem&auml;&szlig; &sect; 40b des Einkommensteuergesetzes (EStG) pauschal lohnversteuert wurde, wurden im Jahr 1998 Umlagen in H&ouml;he von 410,88 EUR und im Jahr 1999 in H&ouml;he von 2 332,64 EUR individuell der Lohnsteuer und der Einkommensteuer unterworfen. Im Jahr 2000 wurden die Zahlungen pauschal lohnversteuert. Mitte 2000 schied K als Beteiligte aus der VBL aus. Anl&auml;sslich ihres Ausscheidens entrichtete K an die VBL sog. Gegenwertzahlungen zur Finanzierung der aufgrund unverfallbarer Anwartschaften fortbestehenden Zahlungsverpflichtungen der VBL gegen&uuml;ber den Mitarbeitern der K. Der Kl&auml;ger hatte jedoch zu jener Zeit die in der Satzung der VBL bestimmte Wartezeit von 60 Umlagemonaten noch nicht erf&uuml;llt. Anspr&uuml;che auf Versorgungs- und Versicherungsrente gegen die VBL sind &#8211;abgesehen vom Eintritt des Versicherungsfalles infolge eines Arbeitsunfalls&#8211; von der Erf&uuml;llung dieser Wartezeit abh&auml;ngig. Der Umlagemonat ist ein Kalendermonat, f&uuml;r den Umlage f&uuml;r mindestens einen Tag f&uuml;r laufendes zusatzversorgungspflichtiges Entgelt entrichtet ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Aufgrund eines zum 1. Juli 2000 in Kraft getretenen neuen Tarifvertrags gew&auml;hrte K ihren Angestellten und deren Hinterbliebenen einen Rechtsanspruch auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung nach Ma&szlig;gabe einer Ruhegeldordnung. Bei der Bemessung der Betriebsrente flie&szlig;en die Monate, f&uuml;r die Umlagen an die VBL geleistet wurden, als ber&uuml;cksichtigungsf&auml;hige Dienstzeiten mit ein.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit Einkommensteuerbescheid 2000 vom 8. April 2002 wurde der Kl&auml;ger erkl&auml;rungsgem&auml;&szlig; veranlagt. Auf Antrag des Kl&auml;gers erging der Bescheid gem&auml;&szlig; &sect; 164 der Abgabenordnung (AO) unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung, weil die konkrete Bezifferung des Arbeitslohns erst nach einem von der VBL zu erstellenden Gegenwertgutachten erfolgen sollte.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Am 27. Dezember 2004 stellte der Kl&auml;ger einen &Auml;nderungsantrag gem&auml;&szlig; &sect; 164 Abs. 2 AO und beantragte, negative Einnahmen aus nichtselbst&auml;ndiger T&auml;tigkeit in H&ouml;he von 2 743,52 EUR aufgrund des Verlustes von Versorgungsanwartschaften infolge der Beendigung der Beteiligung der K an der VBL zu ber&uuml;cksichtigen. Der Betrag entspreche dem individuell versteuerten Anteil an den Umlagezahlungen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit Bescheid vom 2. September 2005 lehnte der Beklagte, Revisionskl&auml;ger und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) den &Auml;nderungsantrag mit der Begr&uuml;ndung ab, es k&ouml;nnten keine Bezugsrechte entfallen sein, weil der Kl&auml;ger die Wartezeit nicht erf&uuml;llt habe; R 129 Abs. 13 ff. der Lohnsteuer-Richtlinien (2000) k&auml;me nicht zur Anwendung. Der hiergegen gerichtete Einspruch des Kl&auml;gers hatte keinen Erfolg.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Finanzgericht (FG) gab der Klage mit den in Entscheidungen der Finanzgerichte 2008, 846 ver&ouml;ffentlichten Gr&uuml;nden teilweise statt. Es war der Auffassung, dass negativer Arbeitslohn in H&ouml;he von 2 606,34 EUR zu ber&uuml;cksichtigen sei. Wegen des aufgrund der Umlagezahlungen an die VBL &#8211;unabh&auml;ngig von einer Wartezeit&#8211; (auch) bestehenden Versicherungsschutzes bei Arbeitsunf&auml;llen sei von dem vom Kl&auml;ger als negativer Arbeitslohn angesehenen Betrag ein Abschlag von 5 % vorzunehmen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit ihren Revisionen r&uuml;gen FA und Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt, das vorinstanzliche Urteil in dem von ihm angefochtenen Umfang aufzuheben und die Klage abzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger beantragt, die Revision des FA zur&uuml;ckzuweisen sowie den Ablehnungsbescheid vom 2. September 2005 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 21. Juli 2006 und das vorinstanzliche Urteil in dem Klage abweisenden Umfang aufzuheben und das FA zu verpflichten, den Einkommensteuerbescheid 2000 vom 8. April 2002 dahingehend zu &auml;ndern, dass negativer Arbeitslohn in H&ouml;he von 2 743,52 EUR ber&uuml;cksichtigt wird.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision des FA ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der vorinstanzlichen Entscheidung in dem vom FA angefochtenen Umfang und auch insoweit zur Abweisung der Klage (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die Revision des Kl&auml;gers ist unbegr&uuml;ndet und deshalb zur&uuml;ckzuweisen (&sect; 126 Abs. 2 FGO). Das Ausscheiden des Arbeitgebers des Kl&auml;gers aus der VBL und die damit verbundenen Folgen f&uuml;r die Zusatzversorgung des Kl&auml;gers f&uuml;hren nicht zur R&uuml;ckzahlung von Arbeitslohn und damit weder zu negativen Einnahmen noch zu Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Zahlt ein Arbeitnehmer Arbeitslohn zur&uuml;ck, der dem Lohnsteuerabzug unterlegen hat, so bleibt der fr&uuml;her gezahlte Arbeitslohn zugeflossen (&sect; 11 Abs. 1 EStG; Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 7. November 2006 VI R 2\/05, BFHE 215, 481, BStBl II 2007, 315, m.w.N.). Die zur&uuml;ckgezahlten Betr&auml;ge sind vielmehr im Zeitpunkt der R&uuml;ckzahlung als negative Einnahmen oder Werbungskosten zu ber&uuml;cksichtigen (vgl. dazu Senatsurteile vom 4. Mai 2006 VI R 33\/03, BFHE 214, 92, BStBl II 2006, 911, und vom 5. Juli 2007 VI R 58\/05, BFHE 218, 320, BStBl II 2007, 774). Sind Einnahmen nach &sect; 8 Abs. 1 EStG alle G&uuml;ter, die in Geld oder Geldeswert bestehen und dem Steuerpflichtigen im Rahmen einer der Einkunftsarten des &sect; 2 Abs. 1 Satz 1 Nrn. 4 bis 7 EStG zuflie&szlig;en, so erfordert umgekehrt die Annahme negativer Einnahmen, dass entsprechende G&uuml;ter beim Steuerpflichtigen abflie&szlig;en. Werbungskosten setzen nach &sect; 9 Abs. 1 Satz 1 EStG u.a. Aufwendungen des Steuerpflichtigen voraus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Des Weiteren sind Arbeitslohnr&uuml;ckzahlungen nur anzunehmen, wenn es sich um R&uuml;ckfl&uuml;sse an den Arbeitgeber (oder ausnahmsweise an einen vom Arbeitgeber beg&uuml;nstigten oder Arbeitslohn zahlenden Dritten) handelt, sich der Vorgang also als &quot;actus contrarius&quot; zur Lohnzahlung darstellt. Denn nur dann setzt sich der Veranlassungszusammenhang mit dem Arbeitsverh&auml;ltnis bei den zur&uuml;ckgezahlten Betr&auml;gen fort. Da die Arbeitslohnqualit&auml;t von Zukunftssicherungsleistungen, bei denen die Leistung des Arbeitgebers an einen Dritten (Versicherer) erfolgt, davon abh&auml;ngt, ob sich der Vorgang &#8211;wirtschaftlich betrachtet&#8211; so darstellt, als ob der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer Mittel zur Verf&uuml;gung gestellt und der Arbeitnehmer sie zum Zweck seiner Zukunftssicherung verwendet hat (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 15. Februar 2006 VI R 92\/04, BFHE 212, 445, BStBl II 2006, 528), w&auml;re es jedoch unsch&auml;dlich, wenn insoweit die Zahlung durch den Versicherer direkt an den Arbeitgeber erfolgte. Danach w&auml;re eine R&uuml;ckzahlung von Arbeitslohn bei vom Arbeitgeber finanziertem Versicherungsschutz des Arbeitnehmers etwa dann anzunehmen, wenn der Versicherer lohnversteuerte Pr&auml;mien oder Beitr&auml;ge wegen eines g&uuml;nstigen Versicherungsverlaufs an den Arbeitgeber zur&uuml;ckerstattete.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben liegt im Streitfall keine R&uuml;ckzahlung von Arbeitslohn vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Auf der Grundlage der nicht mit Verfahrensr&uuml;gen angegriffenen und deshalb nach &sect; 118 Abs. 2 FGO bindenden Feststellungen des FG ist bereits nicht ersichtlich, dass beim Kl&auml;ger G&uuml;ter abgeflossen oder vom Kl&auml;ger Aufwendungen getragen worden sind.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Die Arbeitslohnqualit&auml;t von Zukunftssicherungsleistungen, bei denen die Leistung des Arbeitgebers an einen Dritten (Versicherer) erfolgt, h&auml;ngt &#8211;wie zuvor ausgef&uuml;hrt&#8211; davon ab, ob sich der Vorgang bei wirtschaftlicher Betrachtung so darstellt, als ob der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer Mittel zur Verf&uuml;gung gestellt und der Arbeitnehmer sie zum Zweck seiner Zukunftssicherung verwendet hat. Davon ist auszugehen, wenn dem Arbeitnehmer gegen die Versorgungseinrichtung, an die der Arbeitgeber die Beitr&auml;ge geleistet hat, ein unmittelbarer und unentziehbarer Rechtsanspruch auf die Leistung zusteht. Erlangt der Arbeitnehmer einen eigenen Rechtsanspruch gegen den Versicherer, so flie&szlig;t im Zeitpunkt der Beitragszahlung des Arbeitgebers Arbeitslohn grunds&auml;tzlich unabh&auml;ngig davon zu, ob der Versicherungsfall bei dem beg&uuml;nstigten Arbeitnehmer &uuml;berhaupt eintritt und in welcher H&ouml;he der Arbeitnehmer sp&auml;ter Versicherungsleistungen erlangt. Leistet der Arbeitgeber &#8211;wie hier&#8211; Beitr&auml;ge an ein umlagenfinanziertes Versorgungssystem, so gen&uuml;gt es, dass der aktive Arbeitnehmer durch die Teilnahme an dem kollektiven Finanzierungssystem Anwartschaftsrechte auf k&uuml;nftige Versorgung erh&auml;lt. Eine zun&auml;chst als Anwartschaftsrecht auf k&uuml;nftige Versorgung ausgestaltete Rechtsposition des Arbeitnehmers muss jedenfalls bei planm&auml;&szlig;igem Versicherungsverlauf zu einem Anspruch auf Versorgung (Vollrecht) f&uuml;hren. Zur Vermeidung von Wiederholungen verweist der Senat auf die Gr&uuml;nde seines Urteils vom 7. Mai 2009 VI R 8\/07 (BFHE 225, 68).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>H&auml;ngt der Arbeitslohncharakter von Umlagezahlungen des Arbeitgebers an einen Dritten nicht von Art und Umfang konkreter R&uuml;ckfl&uuml;sse aus der Versicherung an die versicherte Person ab, so f&uuml;hrt der Umstand, dass sich Beitr&auml;ge zur Finanzierung des Versicherungsschutzes des Arbeitnehmers &#8211;hier infolge des Ausscheidens des Arbeitgebers aus der VBL&#8211; nach Abweichungen vom planm&auml;&szlig;igen Versicherungsverlauf nachtr&auml;glich ganz oder teilweise nicht (mehr) als werthaltig erweisen, nicht zu negativen Einnahmen oder zu Aufwendungen des Versicherten. Deshalb liegt auch keine R&uuml;ckzahlung von Arbeitslohn vor, wenn das Ausscheiden des Arbeitgebers des Kl&auml;gers aus der VBL im Streitfall dazu gef&uuml;hrt hat, dass der Kl&auml;ger auch nicht im Wege einer beitragsfreien Versicherung einen Versorgungsanspruch gegen die VBL erlangen wird, weil er die hierf&uuml;r satzungsm&auml;&szlig;ig bestimmte Wartezeit nicht mehr erf&uuml;llen kann. Bei wirtschaftlichen Ausf&auml;llen innerhalb eines vom Arbeitgeber finanzierten Versicherungsverh&auml;ltnisses, das dem Arbeitnehmer eigene Anspr&uuml;che gegen den Versicherer bzw. die Versorgungseinrichtung einr&auml;umt, handelt es sich vielmehr um steuerlich grunds&auml;tzlich unbeachtliche Vorg&auml;nge innerhalb der privaten Verm&ouml;genssph&auml;re des Arbeitnehmers. Dies selbst dann, wenn (auch) ein Verhalten des Arbeitgebers wie etwa die Beendigung seiner Beteiligung an der VBL f&uuml;r Verm&ouml;gensverluste innerhalb des Versicherungsverh&auml;ltnisses kausal gewesen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Dessen ungeachtet hatte der Kl&auml;ger jedenfalls teilweise tats&auml;chlich Versicherungsschutz. Soweit die Umlagezahlungen des Arbeitgebers des Kl&auml;gers (K) n&auml;mlich unabh&auml;ngig von einer Wartezeit einen eigenen Anspruch auf Versicherungsschutz im Fall von Arbeitsunf&auml;llen verschafft haben und damit als Arbeitslohn zu erfassen waren (z.B. BFH-Urteile vom 11. Dezember 2008 VI R 9\/05, BFHE 224, 70, BStBl II 2009, 385, und in BFHE 212, 445, BStBl II 2006, 528, jeweils m.w.N.), hatte der Versicherungsschutz des Kl&auml;gers in der Zeit der Beteiligung der K an der VBL Bestand. Voraussetzung der Unfallversicherung waren laufende Umlagezahlungen, und zwar unabh&auml;ngig davon, ob &#8211;was der Kl&auml;ger verneint&#8211; die Unfallversicherung bei der Kalkulation der Umlagen ber&uuml;cksichtigt worden ist. Ein R&uuml;ckfluss von Arbeitslohn kommt schon insoweit nicht in Betracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Weiter tritt im Streitfall hinzu, dass dem Kl&auml;ger trotz des Ausscheidens seines Arbeitgebers aus der VBL eine Anwartschaft auf eine Altersversorgung in der vom Arbeitgeber zugesagten H&ouml;he wirtschaftlich erhalten geblieben ist. Denn der Kl&auml;ger hat nach den Feststellungen des FG nunmehr einen tarifvertraglichen Ruhegeldanspruch gegen seinen Arbeitgeber, der eine von diesem versprochene Gesamtversorgung sichert. Selbst wenn man von einem &quot;Abfluss&quot; in Gestalt verlorener Anwartschaften bei der VBL ausginge, so w&uuml;rde dieser Nachteil wirtschaftlich durch andere, vom Arbeitgeber auf neuer rechtlicher Grundlage verschaffte Anwartschaften kompensiert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Nach den bindenden Feststellungen des FG sind bei Ausscheiden des Arbeitgebers des Kl&auml;gers aus der VBL aber auch keine in Geld oder Geldeswert bestehenden G&uuml;ter an den Arbeitgeber (zur&uuml;ck-)geflossen, weder von der VBL noch vom Kl&auml;ger selbst. Der vom Kl&auml;ger behauptete &quot;Wertverlust&quot; vollzog sich deshalb innerhalb des Versicherungsverh&auml;ltnisses und nicht &#8211;wie f&uuml;r die Annahme einer Arbeitslohnr&uuml;ckzahlung erforderlich&#8211; innerhalb des Arbeitsverh&auml;ltnisses. Deshalb liegt auch der bei einer Arbeitslohnr&uuml;ckzahlung notwendige Veranlassungszusammenhang mit dem Arbeitsverh&auml;ltnis im Streitfall nicht vor. Hierzu gen&uuml;gt nicht, dass &#8211;wie es im Ergebnis das FG angenommen hat&#8211; ein &quot;Wertverlust&quot; beim Arbeitnehmer durch ein Verhalten des Arbeitgebers mit veranlasst worden ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Ungeachtet der Frage, ob der vom Kl&auml;ger behauptete &quot;Wertverlust&quot; &uuml;berhaupt entstanden ist, ergeben sich im Streitfall auch keinerlei Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass dem Kl&auml;ger Aufwendungen in Gestalt vorab entstandener Werbungskosten zur sp&auml;teren Erzielung von Alterseink&uuml;nften (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 8. M&auml;rz 2006 IX R 107\/00, BFHE 212, 511, BStBl II 2006, 446) entstanden sein k&ouml;nnten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Auch der Einwand des Kl&auml;gers, der Wechsel des Durchf&uuml;hrungswegs der betrieblichen Altersversorgung f&uuml;hre zu einer Doppelbesteuerung, kann keinen Erfolg haben. Zwar ist es verfassungsrechtlich geboten, die Besteuerung von Vorsorgeaufwendungen f&uuml;r die Alterssicherung und die Besteuerung von Bez&uuml;gen aus dem Ergebnis der Vorsorgeaufwendungen so aufeinander abzustimmen, dass eine doppelte Besteuerung vermieden wird (Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 6. M&auml;rz 2002&nbsp;&nbsp;2 BvL 17\/99, BVerfGE 105, 73, 134 f., unter D.II.). Deshalb steht &#8211;ungeachtet dem Gesetzgeber einzur&auml;umender &Uuml;bergangsfristen&#8211; die vor- und nachgelagerte Besteuerung von Alterseink&uuml;nften grunds&auml;tzlich auch dann in einem Alternativverh&auml;ltnis, wenn die Altersversorgung durch Zukunftssicherungsleistungen des Arbeitgebers finanziert worden ist. Dies gilt indes nur, soweit Altersbez&uuml;ge in einem unmittelbaren Finanzierungszusammenhang mit solchen Leistungen des Arbeitgebers stehen. Bei dem im Streitfall vorliegenden Wechsel des vom Arbeitgeber gew&auml;hlten Durchf&uuml;hrungswegs der Altersversorgung ist ein derartiger Zusammenhang nur jeweils innerhalb der beiden Versorgungswege gegeben. Nur soweit der Kl&auml;ger von der VBL eine Versorgungs- bzw. Versicherungsrente beziehen w&uuml;rde, br&auml;uchte deshalb im Streitfall dem Umstand der vorgelagerten Besteuerung der Umlagezahlungen Rechnung getragen werden. Da der Kl&auml;ger aus der VBL keine Versorgungsleistungen beziehen wird, sondern sich die fr&uuml;heren Versicherungszeiten bei der VBL nur rechnerisch bei der vom Arbeitgeber zugesagten und nunmehr selbstfinanzierten Altersversorgung nach Ma&szlig;gabe einer tarifvertraglich vereinbarten Ruhegeldordnung auswirken, scheidet eine Doppelbesteuerung der Umlagezahlungen aus. Das Ruhegehalt wird n&auml;mlich auch nicht anteilig durch vorgelagert besteuerte Beitr&auml;ge des Arbeitgebers finanziert. Insoweit w&auml;re auch eine volle nachgelagerte Besteuerung des Ruhegeldes unsch&auml;dlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 7.5.2009, VI R 5\/08 Beendigung der Beteiligung des Arbeitgebers an der Versorgungsanstalt des Bundes und der L&auml;nder (VBL) &#8211; Keine R&uuml;ckzahlung von Arbeitslohn wegen Nichterdienbarkeit von Versorgungsanspr&uuml;chen &#8211; Kein Einfluss einer vereinbarten Zusatzversorgung auf die vorgelagerte Besteuerung fr&uuml;herer Umlagezahlungen an die VBL &#8211; Beitragszahlungen des Arbeitgebers an ein umlagenfinanziertes Versorgungssystem als Arbeitslohn &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-r-5-08-beendigung-der-beteiligung-des-arbeitgebers-an-der-versorgungsanstalt-des-bundes-und-der-laender-vbl-keine-rueckzahlung-von-arbeitslohn-wegen-nichterdienbarkeit-von-versorgungsanspruechen-ke\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;R&nbsp;5\/08 &#8211; Beendigung der Beteiligung des Arbeitgebers an der Versorgungsanstalt des Bundes und der L&auml;nder (VBL) &#8211; Keine R&uuml;ckzahlung von Arbeitslohn wegen Nichterdienbarkeit von Versorgungsanspr&uuml;chen &#8211; Kein Einfluss einer vereinbarten Zusatzversorgung auf die vorgelagerte Besteuerung fr&uuml;herer Umlagezahlungen an die VBL &#8211; Beitragszahlungen des Arbeitgebers an ein umlagenfinanziertes Versorgungssystem als Arbeitslohn &#8211; Verfassungsrechtlich gebotene Vermeidung einer Doppelbesteuerung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-14210","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14210","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14210"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14210\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14210"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14210"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14210"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}