{"id":14271,"date":"2012-12-20T02:51:38","date_gmt":"2012-12-20T00:51:38","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14271"},"modified":"2012-12-20T02:51:38","modified_gmt":"2012-12-20T00:51:38","slug":"ix-r-20-08-anschaffungsnahe-aufwendungen-is-von-par-6-abs-1-nr-1a-estg-bei-einheitlich-zu-wuerdigenden-instandsetzungs-und-modernisierungsmassnahmen-definition-schoenheitsreparaturen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-20-08-anschaffungsnahe-aufwendungen-is-von-par-6-abs-1-nr-1a-estg-bei-einheitlich-zu-wuerdigenden-instandsetzungs-und-modernisierungsmassnahmen-definition-schoenheitsreparaturen\/","title":{"rendered":"IX&nbsp;R&nbsp;20\/08 &#8211; Anschaffungsnahe Aufwendungen i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG bei einheitlich zu w&uuml;rdigenden Instandsetzungs- und Modernisierungsma&szlig;nahmen &#8211; Definition: Sch&ouml;nheitsreparaturen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 25.8.2009, IX R 20\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Anschaffungsnahe Aufwendungen i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG bei einheitlich zu w&uuml;rdigenden Instandsetzungs- und Modernisierungsma&szlig;nahmen &#8211; Definition: Sch&ouml;nheitsreparaturen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Aufwendungen im Zusammenhang mit der Anschaffung eines Geb&auml;udes sind &#8211;unabh&auml;ngig davon, ob sie auf j&auml;hrlich &uuml;blicherweise anfallenden Erhaltungsarbeiten i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1 a Satz 2 EStG beruhen&#8211; nicht als Erhaltungsaufwand sofort abziehbar, wenn sie im Rahmen einheitlich zu w&uuml;rdigender Instandsetzungs- und Modernisierungsma&szlig;nahmen i.S. des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a Satz 1 EStG anfallen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) erwarb im Streitjahr (2004) ein Grundst&uuml;ck, bebaut mit einem im Jahr 1935 errichteten, nach der Kriegszerst&ouml;rung im Jahr 1955 wieder aufgebauten, voll funktionsf&auml;higen, vermieteten Zweifamilienhaus, zu einem Kaufpreis von 195.000 EUR. Die Anschaffungsnebenkosten beliefen sich auf 10.263 EUR.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Streitjahr nahm der Kl&auml;ger Modernisierungs- und Instandsetzungsarbeiten vor. Er tauschte einzelne Fenster, Fensterb&auml;nke und Rolladenk&auml;sten aus, setzte neue Zargen und T&uuml;ren ein, verlegte in mehreren Zimmern Laminat, schlug Wand- und Bodenfliesen in K&uuml;chen und B&auml;dern ab und brachte neue Fliesen an, entfernte Holzdecken und installierte Rigipsplatten, verputzte W&auml;nde und tapezierte sie neu, versah Decken mit Rauputz und strich sie neu, tauschte Badewanne, Toilettensch&uuml;ssel und Waschbecken aus und erneuerte vergilbte Steckdosen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die hierf&uuml;r vom Kl&auml;ger als Werbungskosten bei seinen im Streitjahr erzielten Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung geltend gemachten Aufwendungen von 31.462,24 EUR erkannte der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) nicht an, sondern ber&uuml;cksichtigte sie als anschaffungsnahe Herstellungskosten i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a des Einkommensteuergesetzes i.d.F. des Streitjahres (EStG).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die nach erfolglosem Einspruch erhobene Klage wies das Finanzgericht (FG) ab. In seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2008, 1541 ver&ouml;ffentlichten Urteil beurteilte das FG die geltend gemachten Aufwendungen als solche i.S. des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG. Der Kl&auml;ger habe im Rahmen umfangreicher Modernisierungsma&szlig;nahmen, die &uuml;ber das hinausgingen, was j&auml;hrlich &uuml;blicherweise anfalle, Einzelarbeiten durchgef&uuml;hrt, die f&uuml;r sich genommen als j&auml;hrliche Erhaltungsarbeiten zu beurteilen seien. Die dadurch verursachten Aufwendungen k&ouml;nnten aber nicht isoliert, sondern nur im Zusammenhang betrachtet werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Hiergegen richtet sich die Revision des Kl&auml;gers, die er nach Ablauf der Begr&uuml;ndungsfrist und damit versp&auml;tet begr&uuml;ndet hat. Im Hinblick darauf begehrt er Wiedereinsetzung in den vorigen Stand. Die erfahrene und qualifizierte Sachbearbeiterin seines prozessbevollm&auml;chtigten Rechtsanwalts habe es trotz pr&auml;ziser Anweisung des Anwalts (auf dem Fristenkontrollblatt) vergessen, die Begr&uuml;ndungsfrist in das Fristenbuch zu &uuml;bertragen. Zur Glaubhaftmachung hat er u.a. eine eidesstattliche Erkl&auml;rung der Sachbearbeiterin vorgelegt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                In der Sache begr&uuml;ndet der Kl&auml;ger seine Revision damit, es handele sich bei den von ihm aus optischen und &auml;sthetischen Gr&uuml;nden vorgenommenen Arbeiten um reine Sch&ouml;nheitsreparaturen. Jedenfalls seien die Arbeiten nicht zusammen zu betrachten und allesamt den Instandsetzungs- und Modernisierungsma&szlig;nahmen zuzuordnen. Sch&ouml;nheitsreparaturen (z.B. Tapezieren) seien davon auszunehmen. Ferner r&uuml;gt der Kl&auml;ger die Unvereinbarkeit des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1 a EStG mit der 4. EG-Richtlinie vom 25. Juli 1978. Die gesetzliche Differenzierung, anschaffungsnahen Aufwand nur bei Geb&auml;uden, nicht aber bei anderen Wirtschaftsg&uuml;tern anzunehmen, versto&szlig;e gegen das Gemeinschaftsrecht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger beantragt sinngem&auml;&szlig;,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td>                    1. ihm Wiedereinsetzung in die am 30. Juni 2008 abgelaufene Revisionsbegr&uuml;ndungsfrist zu gew&auml;hren,        <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td>                    2.&nbsp;&nbsp;das angefochtene Urteil und die Einspruchsentscheidung des FA vom 19. M&auml;rz 2007 aufzuheben und die Einkommensteuer 2004 unter Ab&auml;nderung des Bescheids vom 10. April 2006 insoweit herabzusetzen, als die geltend gemachten Aufwendungen von 31.462,24 EUR bislang nicht als Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus Vermietung und Verpachtung ber&uuml;cksichtigt worden sind.        <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td>                        die Revision als unzul&auml;ssig zu verwerfen,          <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td>                    hilfsweise, sie als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.        <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist zul&auml;ssig, jedoch unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Die Revision ist zul&auml;ssig. Dem Kl&auml;ger ist Wiedereinsetzung nach &sect; 56 Abs. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) in die am 30. Juni 2008 abgelaufene Revisionsbegr&uuml;ndungsfrist zu gew&auml;hren. Er war ohne Verschulden verhindert, diese Frist einzuhalten. Die Frist ist nach den durch die eidesstattliche Versicherung glaubhaft gemachten Darlegungen von der Mitarbeiterin des Prozessbevollm&auml;chtigten nur versehentlich nicht im Fristenkontrollbuch eingetragen worden (vgl. zu den Anforderungen, die Rechtsprechung zusammenfassend Gr&auml;ber\/Stapperfend, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 56 Rz 20, Stichworte &quot;B&uuml;roorganisation&quot; und &quot;B&uuml;roversehen&quot;, m.w.N.). Dies f&uuml;hrt, weil keine M&auml;ngel in der B&uuml;roorganisation ersichtlich sind, zu keinem dem Kl&auml;ger zurechenbaren Verschulden. Insoweit streiten sich die Beteiligten vor allem &uuml;ber die Ordnungsm&auml;&szlig;igkeit des Fristenkontrollbuches. Das FA vermisst eine nachvollziehbare Differenzierung in Wiedervorlagen und Fristen. Indessen hat der Kl&auml;ger auf Grund des Berichterstatterschreibens vom 4. Mai 2009 schl&uuml;ssig dargelegt, dass die dort unter der Rubrik &quot;Wiedervorlagen&quot; aufgef&uuml;hrten Termine in der Tat Fristen darstellen. Auch im &Uuml;brigen entspricht die vom Kl&auml;ger dargelegte und vom FA nicht in Zweifel gezogene B&uuml;roorganisation in Bezug auf die Fristenkontrolle (Fristenkontrollblatt mit Einzelanweisung u.a.) den Anforderungen der Rechtsprechung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und nach &sect; 126 Abs. 2 FGO zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Zutreffend hat das FG den vom Kl&auml;ger geltend gemachten Aufwand von 31.462,24 EUR nicht als nach &sect; 9 Abs. 1 Satz 1 EStG sofort abziehbare Werbungskosten bei seinen Eink&uuml;nften aus Vermietung, sondern nach &sect; 9 Abs. 5 Satz 2 i.V.m. &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG als Herstellungskosten ber&uuml;cksichtigt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a Satz 1 EStG geh&ouml;ren zu den Herstellungskosten eines Geb&auml;udes auch Aufwendungen f&uuml;r Instandsetzungs- und Modernisierungsma&szlig;nahmen, die innerhalb von drei Jahren nach der Anschaffung des Geb&auml;udes durchgef&uuml;hrt werden, wenn die Aufwendungen ohne die Umsatzsteuer 15 % der Anschaffungskosten des Geb&auml;udes &uuml;bersteigen (anschaffungsnahe Herstellungskosten).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Um derartige anschaffungsnahe Herstellungskosten handelt es sich im Streitfall. Denn die vom Kl&auml;ger im Anschluss an den Erwerb durchgef&uuml;hrten Instandsetzungs- und Modernisierungsarbeiten f&uuml;hrten mit Kosten von (netto) 31.462,24 EUR zu Aufwendungen, die &uuml;ber 15 % der Anschaffungskosten (205.263 EUR) liegen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die baulichen Ma&szlig;nahmen, um die es hier geht, sind solche zur Instandsetzung und Modernisierung und &#8211;entgegen der Revision&#8211; nicht lediglich Sch&ouml;nheitsreparaturen. Sch&ouml;nheitsreparaturen, die nicht zu den Instandhaltungs- und Modernisierungsma&szlig;nahmen z&auml;hlen (s. &sect; 28 Abs. 4 Satz 1 der Zweiten Berechnungsverordnung &#8211;II.BVO&#8211;), beseitigen M&auml;ngel, die durch vertragsgem&auml;&szlig;en Gebrauch entstanden sind (vgl. zum Begriff Palandt\/Weidenkaff, B&uuml;rgerliches Gesetzbuch, 68. Aufl., &sect; 535 Rz 41, m.w.N. aus der Rechtsprechung). Darunter fallen&nbsp;&nbsp;&nbsp;nur&nbsp;&nbsp;&nbsp;das Tapezieren, Anstreichen oder Kalken der W&auml;nde und Decken, das Streichen der Fu&szlig;b&ouml;den, Heizk&ouml;rper einschlie&szlig;lich Heizrohre, der Innent&uuml;ren sowie der Fenster und Au&szlig;ent&uuml;ren von innen (so &sect; 28 Abs. 4 Satz 3 II.BVO). Die baulichen Ver&auml;nderungen im Streitfall gehen indes nach den Feststellungen des FG dar&uuml;ber hinaus und bilden deshalb Instandsetzungs- und Modernisierungsma&szlig;nahmen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Der geltend gemachte Aufwand f&auml;llt nicht &#8211;auch nicht zum Teil&#8211; unter &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a Satz 2 EStG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) W&auml;re diese Ausnahmevorschrift jedenfalls f&uuml;r einen Teil der geltend gemachten Aufwendungen anzuwenden, w&auml;ren sie insoweit nicht als Herstellungskosten zu qualifizieren und k&ouml;nnten &uuml;berdies dazu f&uuml;hren, dass der verbleibende Aufwand, der nicht unter die Ausnahmevorschrift f&auml;llt, die 15 %-Grenze des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a Satz 1 EStG nicht erreichte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Indes ist &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a Satz 2 EStG, wie das FG zutreffend erkannte, hier nicht einschl&auml;gig.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(1) Nach dieser Vorschrift geh&ouml;ren u.a. die Aufwendungen f&uuml;r Erhaltungsarbeiten, die j&auml;hrlich &uuml;blicherweise anfallen, nicht zu den anschaffungsnahen Herstellungskosten. Welche Aufwendungen unter diese Vorschrift im Einzelnen zu subsumieren sind, ist im Schrifttum umstritten. Insbesondere besteht Streit dar&uuml;ber, ob auch Sch&ouml;nheitsreparaturen &#8211;etwa ihrer Art nach&#8211; &quot;j&auml;hrlich &uuml;blicherweise&quot; anfallen (dies bejahend z.B. Werndl, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect; 6 Rz Ba 31 &#8211;Stand April 2006&#8211;; Schmidt\/Glanegger, EStG, 28. Aufl., &sect; 6 Rz 114; P. Fischer in Kirchhof, EStG, 8. Aufl., &sect; 6 Rz 64; enger Bl&uuml;mich\/Ehmcke, &sect; 6 EStG Rz 418) oder ob sich der Anwendungsbereich der Vorschrift auf solche Aufwendungen beschr&auml;nkt, die nach der st&auml;ndigen Rechtsprechung als &quot;laufender Erhaltungsaufwand, der j&auml;hrlich &uuml;blicherweise anf&auml;llt&quot; (zum Begriff Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 23. Juni 1988 IX B 178\/87, BFH\/NV 1989, 165; zu den Aufwendungen, die darunter zu verstehen sind vgl. BFH-Urteil vom 26. Oktober 1962 VI 212, 213\/61 U, BFHE 76, 104, BStBl III 1963, 39) qualifiziert werden. Dies ist abh&auml;ngig davon, ob mit der gesetzlichen Formulierung, die f&uuml;r die Bestimmung dessen, was j&auml;hrlich &uuml;blicherweise anf&auml;llt, auf &quot;Erhaltungsarbeiten&quot; statt &#8211;wie die Rechtsprechung&#8211; auf &quot;Erhaltungsaufwand&quot; abstellt, m&ouml;glicherweise auch ein anderer &#8211;engerer&#8211; Sinn verbunden sein mag (s. dazu Spindler, Der Betrieb 2004, 507, 510).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(2) Indes muss der erkennende Senat diese Frage im Streitfall nicht beantworten. Denn auf sie kommt es nicht an. Selbst wenn man &#8211;mit dem FG und der Revision&#8211; auch Kosten f&uuml;r Sch&ouml;nheitsreparaturen &#8211;nur um diese geht es hier&#8211; als Aufwendungen i.S. des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a Satz 2 EStG versteht, wof&uuml;r spricht, dass Sch&ouml;nheitsreparaturen nicht unter &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a Satz 1 EStG zu subsumieren sind (s. oben unter II. 2. a), w&auml;ren sie nicht isoliert zu beurteilen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Fallen n&auml;mlich &#8211;wie hier&#8211; alle Aufwendungen im Rahmen einer umfassenden Instandsetzung und Modernisierung an, sind sie insgesamt&nbsp;&nbsp;&nbsp;als Herstellungskosten i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG zu behandeln.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(a) Hierf&uuml;r spricht neben dem Wortlaut der Anwendungsregelung des &sect; 52 Abs. 16 Satz 9 EStG, wonach &quot;s&auml;mtliche Bauma&szlig;nahmen im Sinne des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a Satz 1 an einem Objekt als eine Bauma&szlig;nahme gelten&quot; (so auch Werndl, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/ Mellinghoff, EStG, &sect; 6 Rz Ba 35 &#8211;Stand April 2006&#8211;) der in der Entwurfsbegr&uuml;ndung zum Ausdruck gekommene Zweck der Regelung, die bis zu den Urteilen des BFH vom 12. September 2001 IX R 39\/97 (BFHE 198, 74, BStBl II 2003, 569) und IX R 52\/00 (BFHE 198, 85, BStBl II 2003, 574) bestehende Rechtslage zum anschaffungsnahen Aufwand, wie sie in R 157 Abs. 4 der Einkommensteuer-Richtlinien (i.d.F. bis 2002) zusammengefasst war, gesetzlich festzuschreiben (so BTDrucks 15\/1562, S. 24 &#8211;Begr&uuml;ndung Allgemeiner Teil&#8211; und S. 32 zu Nr. 3 &#8211;&sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a neu&#8211;). Dieser Rechtslage entspricht es, solche Aufwendungen, die f&uuml;r sich genommen zwar j&auml;hrlich anfallende Erhaltungsaufwendungen (zu der Art der Aufwendungen vgl. das BFH-Urteil in BFHE 76, 104, BStBl III 1963, 39) oder Sch&ouml;nheitsreparaturen bilden, insgesamt als anschaffungsnahe Herstellungskosten zu behandeln, wenn sie in engem r&auml;umlichen, zeitlichen und sachlichen Zusammenhang zueinander stehen und in ihrer Gesamtheit eine einheitliche Bauma&szlig;nahme bilden, wie dies bei einer Modernisierung des Hauses im Ganzen und von Grund auf der Fall ist (so f&uuml;r Sch&ouml;nheitsreparaturen BFH-Urteil vom 30. Juli 1991 IX R 67\/90, BFHE 165, 250, BStBl II 1992, 28, m.w.N. und f&uuml;r j&auml;hrlich &uuml;blicherweise anfallenden Erhaltungsaufwand BFH-Urteil in BFHE 76, 104, BStBl III 1963, 39; grundlegend BFH-Urteil vom 14. Oktober 1960 VI 100\/59 U, BFHE 71, 653, BStBl III 1960, 493).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(b) &Uuml;berdies wird die gesetzliche Intention einer&nbsp;&nbsp;&nbsp;Typisierung erg&auml;nzt durch pragmatische Erw&auml;gungen: Wenn der Gesetzgeber mit &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG eine typisierende Regelung schaffen wollte (so explizit die Entwurfsbegr&uuml;ndung, BTDrucks 1562, S. 32, a.a.O.), w&uuml;rde man diesen Sinn verfehlen, wollte man im Rahmen einer einheitlichen Modernisierungsma&szlig;nahme einzelne Arbeiten wiederum isoliert &#8211;und damit stets den konkreten statt den typischen Fall&#8211; betrachten. Eine Beurteilung der einzelnen Ma&szlig;nahmen je f&uuml;r sich im Sinne einer Atomisierung st&ouml;&szlig;t bei einer einheitlichen Bauma&szlig;nahme zudem auf pragmatische Grenzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(c) Nach diesen Ma&szlig;st&auml;ben hat das FG zutreffend alle Aufwendungen f&uuml;r die durchgef&uuml;hrten Arbeiten einheitlich beurteilt. Denn es hat einen einheitlichen Zusammenhang aller Arbeiten im Sinne einer Modernisierung des Hauses von Grund auf bejaht. An diese Feststellung ist der Senat nach &sect; 118 Abs. 2 FGO gebunden, denn in Bezug darauf hat der Kl&auml;ger keine Revisionsgr&uuml;nde vorgebracht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>(d) Entgegen der Revision verst&ouml;&szlig;t &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1 a EStG auch nicht gegen Art. 35 Abs. 3 der Vierten Richtlinie des Rates vom 25. Juli 1978 &#8211;RL 78\/660\/EWG&#8211; (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Gemeinschaften Nr. L 222\/11 &#8211;ABlEG&#8211; Nr. L 222\/11). Die steuerrechtliche Begriffsbestimmung der Herstellungskosten in &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1 a EStG ber&uuml;hrt den Regelungsgehalt des Art. 35 Abs. 3 RL 78\/660\/EWG offenkundig nicht. Diese Richtliniennorm definiert den Begriff der Herstellungskosten nicht, sondern setzt ihn dem Grunde nach voraus. Sie regelt lediglich, welche Kosten &quot;zu den Herstellungskosten geh&ouml;ren&quot;, d.h. wie die Herstellungskosten der H&ouml;he nach zu bemessen, welche Arten von anl&auml;sslich der Herstellung auftretenden Kosten darin einzubeziehen sind (BFH-Urteil vom 9. Mai 1995 IX R 116\/92, BFHE 177, 454, BStBl II 1996, 632, m.w.N.). Der nationale Gesetzgeber ist &uuml;berdies nicht daran gehindert, den disponiblen steuerrechtlichen Herstellungskostenbegriff auf Geb&auml;ude im anschaffungsnahen Zeitraum zu gestalten (so zutreffend Werndl, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect; 6 Rz Ba 26 &#8211;Stand April 2006&#8211;, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 25.8.2009, IX R 20\/08 Anschaffungsnahe Aufwendungen i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG bei einheitlich zu w&uuml;rdigenden Instandsetzungs- und Modernisierungsma&szlig;nahmen &#8211; Definition: Sch&ouml;nheitsreparaturen Leits&auml;tze Aufwendungen im Zusammenhang mit der Anschaffung eines Geb&auml;udes sind &#8211;unabh&auml;ngig davon, ob sie auf j&auml;hrlich &uuml;blicherweise anfallenden Erhaltungsarbeiten i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1 &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ix-r-20-08-anschaffungsnahe-aufwendungen-is-von-par-6-abs-1-nr-1a-estg-bei-einheitlich-zu-wuerdigenden-instandsetzungs-und-modernisierungsmassnahmen-definition-schoenheitsreparaturen\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IX&nbsp;R&nbsp;20\/08 &#8211; Anschaffungsnahe Aufwendungen i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 1a EStG bei einheitlich zu w&uuml;rdigenden Instandsetzungs- und Modernisierungsma&szlig;nahmen &#8211; Definition: Sch&ouml;nheitsreparaturen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-14271","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14271","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14271"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14271\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14271"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14271"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14271"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}