{"id":14297,"date":"2012-12-20T02:56:10","date_gmt":"2012-12-20T00:56:10","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14297"},"modified":"2012-12-20T02:56:10","modified_gmt":"2012-12-20T00:56:10","slug":"x-r-20-06-wesentliche-betriebsgrundlagen-bei-der-verpachtung-eines-handwerksbetriebs-im-ganzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-20-06-wesentliche-betriebsgrundlagen-bei-der-verpachtung-eines-handwerksbetriebs-im-ganzen\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;20\/06 &#8211; Wesentliche Betriebsgrundlagen bei der Verpachtung eines Handwerksbetriebs im Ganzen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 18.8.2009, X R 20\/06<\/p>\n<p class=\"titel\">Wesentliche Betriebsgrundlagen bei der Verpachtung eines Handwerksbetriebs im Ganzen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>F&uuml;r die Anerkennung der gewerblichen Verpachtung reicht es aus, dass die wesentlichen, dem Betrieb das Gepr&auml;ge gebenden Betriebsgegenst&auml;nde verpachtet werden. Hierzu z&auml;hlt bei einem Handwerksbetrieb nicht das jederzeit wiederbeschaffbare Werkstattinventar.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) ist Eigent&uuml;mer eines Gesch&auml;ftsgrundst&uuml;cks, auf dem sich neben seinem zu eigenen Wohnzwecken genutzten Einfamilienhaus verschiedene Garagen, eine Lackierhalle, eine Halle zur Vornahme der Abgassonderuntersuchungen sowie eine Kfz-Reparaturwerkstatt befinden. Seit den siebziger Jahren hatte er auf einem Teil dieses Grundst&uuml;cks eine freie Autoreparaturwerkstatt betrieben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit Wirkung zum 1. Juli 1997 verpachtete der Kl&auml;ger die Werkstattgeb&auml;ude f&uuml;r monatlich 2.000 DM. Gleichzeitig ver&auml;u&szlig;erte er seine gesamte Betriebsausstattung f&uuml;r 60.000 DM an den P&auml;chter. Das Pachtverh&auml;ltnis war zun&auml;chst auf f&uuml;nf Jahre geschlossen und sollte sich um weitere drei Jahre verl&auml;ngern, wenn es nicht von einer Vertragspartei fristgerecht gek&uuml;ndigt wird. In &sect; 8 des Pachtvertrags behielt sich der Kl&auml;ger vor, auf dem nicht verpachteten Grundst&uuml;cksteil Arbeiten aller Art auszuf&uuml;hren, solange sie f&uuml;r den P&auml;chter nicht konkurrenzsch&auml;digend waren. Der P&auml;chter verpflichtete sich, dem Kl&auml;ger die ver&auml;u&szlig;erten Werkzeuge und Ger&auml;te zur Durchf&uuml;hrung der in &sect; 8 des Pachtvertrags vorgesehenen Arbeiten zur Verf&uuml;gung zu stellen. Diese Absprache war bis zum Zeitpunkt des Bestehens der Meisterpr&uuml;fung durch den P&auml;chter befristet. Das Finanzgericht (FG) hat nicht festgestellt, dass der Kl&auml;ger von dieser Vereinbarung Gebrauch gemacht hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der P&auml;chter f&uuml;hrte den Betrieb in derselben Form und unter altem Namen fort. Die erstellten Rechnungen hatten folgenden Briefkopf: &quot;Kraftfahrzeugmeister W, Inh. &#8230;&quot;. In Absprache mit der Industrie- und Handelskammer verpflichtete sich der Kl&auml;ger, dem P&auml;chter zum Betrieb der Werkstatt den Meistertitel zur Verf&uuml;gung zu stellen und die erforderlichen Unterschriften bei den Abgassonderuntersuchungen zu leisten. Ein Entgelt erhielt der Kl&auml;ger hierf&uuml;r nicht. Im April 1998 erteilte die Industrie- und Handelskammer dem P&auml;chter die Befugnis, den Betrieb f&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit ohne Meisterpr&uuml;fung fortzuf&uuml;hren. Ab diesem Zeitpunkt f&uuml;hrte der Kl&auml;ger nur noch die Abgassonderuntersuchungen durch.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Rahmen der Einkommensteuerveranlagung erkl&auml;rte der Kl&auml;ger zum 31. Dezember 1998 die Betriebsaufgabe.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                In der Einkommensteuererkl&auml;rung des Streitjahres 1997 bezifferte der Kl&auml;ger seine gewerblichen Eink&uuml;nfte aus seiner Kfz-Reparaturwerkstatt mit 44.806 DM. Die monatlichen Pachteinnahmen und den Ver&auml;u&szlig;erungserl&ouml;s der gesamten Betriebsausstattung in H&ouml;he von 60.000 DM erfasste er hierbei als laufenden Gewinn. Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) veranlagte zun&auml;chst erkl&auml;rungsgem&auml;&szlig; unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach Abschluss einer Au&szlig;enpr&uuml;fung &auml;nderte das FA die Steuerfestsetzung nach &sect; 164 Abs. 2 der Abgabenordnung. Es ging nun von einer Betriebsaufgabe zum 30. Juni des Jahres 1997 aus und ber&uuml;cksichtigte laufende gewerbliche Eink&uuml;nfte in H&ouml;he von .\/. 10.903 DM. Daneben setzte es &#8211;der H&ouml;he nach unstreitig&#8211; einen Betriebsaufgabegewinn von 250.284 DM sowie Eink&uuml;nfte aus Vermietung und Verpachtung in H&ouml;he von 4.994 DM an.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG wies die nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage mit in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2006, 1895 ver&ouml;ffentlichtem Urteil ab. Der Kl&auml;ger habe seinen Gewerbebetrieb bereits im Streitjahr 1997 endg&uuml;ltig aufgegeben. Eine gewerbliche Betriebsverpachtung liege nicht vor.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit der Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger Verletzung materiellen Rechts. Die Voraussetzungen einer Betriebsverpachtung seien gegeben. Das ver&auml;u&szlig;erte Werkstattinventar habe keine wesentliche Betriebsgrundlage des Handwerksbetriebs dargestellt. S&auml;mtliche ver&auml;u&szlig;erten Gegenst&auml;nde h&auml;tten bei einer Wiederaufnahme der werbenden T&auml;tigkeit jederzeit kurzfristig wieder beschafft werden k&ouml;nnen. Zudem sei bei einer Reparaturwerkst&auml;tte das Werkstattinventar lediglich ein Arbeitsmittel f&uuml;r die handwerkliche T&auml;tigkeit des Kfz-Meisters. Dies begr&uuml;nde den Unterschied zu Produktionsbetrieben, in denen der Einsatz von Maschinen unerl&auml;sslich f&uuml;r die Herstellung eines Produkts sei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger beantragt,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                das angefochtene FG-Urteil sowie den Einkommensteuerbescheid 1997 vom 19. M&auml;rz 2001 in Gestalt der Einspruchsentscheidung vom 13. M&auml;rz 2002 aufzuheben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und der angefochtenen Verwaltungsakte (&sect; 126 Abs. 3 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Zutreffend hat das FG zwar erkannt, dass der Kl&auml;ger zum 30. Juni des Streitjahres seine selbst&auml;ndige werbende gewerbliche T&auml;tigkeit als Kfz-Meister eingestellt hat (vgl. unten 1.). Entgegen der Ansicht des FG sind im Streitfall jedoch bis zur Abgabe der Aufgabeerkl&auml;rung zum 31. Dezember 1998 die Grunds&auml;tze einer Betriebsverpachtung im Ganzen anzuwenden (vgl. unten 2.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Zu Recht ist das FG davon ausgegangen, dass der Kl&auml;ger seine selbst&auml;ndige werbende gewerbliche T&auml;tigkeit als Kfz-Meister zum 30. Juni 1997 eingestellt hat, auch wenn er in Absprache mit der Industrie- und Handelskammer dem P&auml;chter seiner Kfz-Werkst&auml;tte f&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit seinen Meistertitel zur Verf&uuml;gung gestellt und die Unterschriften bei den Abgassonderuntersuchungen geleistet hat. Die unentgeltlich erbrachten Leistungen waren lediglich Hilfen f&uuml;r den P&auml;chter, um diesem den Berufseinstieg zu erm&ouml;glichen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Unstreitig zwischen den Beteiligten ist, dass der Kl&auml;ger ab 1. Juli 1997 nicht Mitunternehmer gem&auml;&szlig; &sect; 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes geworden ist. Da er weder am Gewinn bzw. Verlust noch an den stillen Reserven des Kfz-Betriebs beteiligt war, trug er jedenfalls kein Mitunternehmerrisiko.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Zu Unrecht ist das FG jedoch zu dem Ergebnis gekommen, dass der Kl&auml;ger mit der Verpachtung der Werkstattgeb&auml;ude und dem Verkauf seiner Betriebsausstattung seinen Betrieb endg&uuml;ltig aufgegeben hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Stellt ein Unternehmer seine werbende gewerbliche T&auml;tigkeit ein, so liegt darin nicht notwendigerweise eine Betriebsaufgabe. Die Einstellung kann auch nur als Betriebsunterbrechung zu beurteilen sein, die den Fortbestand des Betriebs unber&uuml;hrt l&auml;sst (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 27. Februar 1985 I R 235\/80, BFHE 143, 436, BStBl II 1985, 456). Die Betriebsunterbrechung kann darin bestehen, dass der Betriebsinhaber die wesentlichen Betriebsgrundlagen &#8211;in der Regel einheitlich an einen anderen Unternehmer&#8211; verpachtet oder darin, dass er die gewerbliche T&auml;tigkeit ruhen l&auml;sst. Wird keine Aufgabeerkl&auml;rung abgegeben, so geht die Rechtsprechung davon aus, dass die Absicht besteht, den unterbrochenen Betrieb k&uuml;nftig wieder aufzunehmen, sofern die zur&uuml;ckbehaltenen Wirtschaftsg&uuml;ter dies erm&ouml;glichen (BFH-Urteile vom 13. November 1963 GrS 1\/63 S, BFHE 78, 315, BStBl III 1964, 124; in BFHE 143, 436, BStBl II 1985, 456).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Die Verpachtung eines Gewerbebetriebs f&uuml;hrt danach nicht zwangsl&auml;ufig zu einer Betriebsaufgabe und damit zur Aufdeckung der stillen Reserven. Die im Betriebsverm&ouml;gen enthaltenen stillen Reserven sind dann nicht aufzudecken, wenn der Steuerpflichtige zwar selbst seine werbende T&auml;tigkeit einstellt, aber entweder den Betrieb im Ganzen als geschlossenen Organismus oder zumindest alle wesentlichen Grundlagen des Betriebs verpachtet (grundlegend Urteil des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 78, 315, BStBl III 1964, 124; s. auch BFH-Urteil vom 26. M&auml;rz 1991 VIII R 73\/87, BFH\/NV 1992, 227, 228) und gegen&uuml;ber den Finanzbeh&ouml;rden nicht ausdr&uuml;cklich, d.h. klar und eindeutig, die Aufgabe des Betriebs erkl&auml;rt (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteil vom 17. April 1997 VIII R 2\/95, BFHE 183, 385, BStBl II 1998, 388, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) F&uuml;r die Anerkennung der gewerblichen Verpachtung reicht es aus, dass die wesentlichen, dem Betrieb das Gepr&auml;ge gebenden Betriebsgegenst&auml;nde verpachtet werden (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. z.B. BFH-Urteil in BFHE 183, 385, BStBl II 1998, 388, m.w.N.). Dabei kommt es f&uuml;r die Beantwortung der Frage, was unter den wesentlichen Betriebsgrundlagen zu verstehen ist, auf die Verh&auml;ltnisse des verpachtenden, nicht auf diejenigen des pachtenden Unternehmens an (BFH-Urteil vom 15. Dezember 1988 IV R 36\/84, BFHE 155, 538, BStBl II 1989, 363, unter 4.a).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                d) Eine Betriebsverpachtung setzt danach u.a. voraus, dass der Steuerpflichtige dem P&auml;chter einen Betrieb zur Nutzung &uuml;berl&auml;sst, den der P&auml;chter im Wesentlichen fortsetzen kann (vgl. BFH-Urteil vom 26. Juni 1975 IV R 122\/71, BFHE 116, 540, BStBl II 1975, 885). Dem Verp&auml;chter muss objektiv die M&ouml;glichkeit verbleiben, den &quot;vor&uuml;bergehend&quot; eingestellten Betrieb als solchen wieder aufzunehmen und fortzuf&uuml;hren (vgl. BFH-Urteil vom 28. August 2003 IV R 20\/02, BFHE 203, 143, BStBl II 2004, 10, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                e) Auf der anderen Seite f&uuml;hrt nach der Rechtsprechung des BFH die Ver&auml;u&szlig;erung wesentlicher Teile des Betriebsverm&ouml;gens auch ohne ausdr&uuml;ckliche Erkl&auml;rung zur Betriebsaufgabe mit der Folge, dass dann nur noch die einzelnen, dem Privatverm&ouml;gen zuzurechnenden Gegenst&auml;nde verpachtet sind (BFH-Urteil in BFHE 203, 143, BStBl II 2004, 10, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                f) Wird nur das Betriebsgrundst&uuml;ck, ggf. in Verbindung mit Betriebsvorrichtungen, verpachtet, so liegt nur dann eine Betriebsverpachtung vor, wenn das Grundst&uuml;ck die alleinige wesentliche Betriebsgrundlage darstellt (BFH-Urteil in BFHE 203, 143, BStBl II 2004, 10, m.w.N. aus der Rechtsprechung). Die &auml;ltere Rechtsprechung hat dies als Ausnahme erachtet (vgl. zuletzt BFH-Urteil in BFHE 183, 385, BStBl II 1998, 388). Demgegen&uuml;ber geht die neuere Rechtsprechung davon aus, dass jedenfalls bei Gro&szlig;- und Einzelhandelsunternehmen sowie bei Hotel- und Gastst&auml;ttenbetrieben &#8211;im Gegensatz zum produzierenden Gewerbe&#8211; die gewerblich genutzten R&auml;ume, die dem Handelsgesch&auml;ft das Gepr&auml;ge geben, regelm&auml;&szlig;ig den wesentlichen Betriebsgegenstand bilden (BFH-Urteile vom 11. Februar 1999 III R 112\/96, BFH\/NV 1999, 1198 &#8211;Gro&szlig;handel&#8211;; vom 20. Dezember 2000 XI R 26\/00, BFH\/NV 2001, 1106 &#8211;Hotel und Gastst&auml;tte&#8211;; FG Baden-W&uuml;rttemberg, Urteil vom 12. Juli 2000&nbsp;&nbsp;2 K 307\/98, EFG 2000, 1068, Zulassung der Revision abgelehnt durch BFH-Beschluss vom 13. Dezember 2000 VIII B 84\/00, juris &#8211;Einzelhandel&#8211;; Nieders&auml;chsisches FG, Urteil vom 2. M&auml;rz 1999 VII 668\/94, EFG 2000, 170, Zulassung der Revision abgelehnt durch BFH-Beschluss vom 13. Dezember 2000 X B 112\/99, BFH\/NV 2001, 766 &#8211;Gro&szlig;handel&#8211;).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                g) Auch im produzierenden Gewerbe und im handwerklichen Bereich hat der BFH je nach Branche und Eigenart des Betriebs sowie nach den besonderen Umst&auml;nden des Einzelfalles schon in der Vergangenheit Maschinen, Ger&auml;te und Einrichtungsgegenst&auml;nde als Wirtschaftsg&uuml;ter von untergeordneter Bedeutung beurteilt (vgl. BFH-Urteile vom 14. Dezember 1978 IV R 106\/75, BFHE 127, 21, BStBl II 1979, 300, betreffend Metzgerei; vom 7. August 1979 VIII R 153\/77, BFHE 129, 325, BStBl II 1980, 181, unter I.2.b, betreffend B&auml;ckerei, Konditorei, Cafe-Restaurant und Hotel; vom 26. Mai 1993 X R 101\/90, BFHE 171, 468, BStBl II 1993, 710, unter 1.c, betreffend Furnierwerk), wenn f&uuml;r deren Umsatz und Gewinn die Lage und der Zustand des Betriebsgrundst&uuml;cks samt Aufbauten und Betriebsvorrichtungen ausschlaggebend und\/oder das bewegliche Anlageverm&ouml;gen leicht und kurzfristig wiederbeschaffbar waren (vgl. hierzu auch Senatsurteil vom 11. Oktober 2007 X R 39\/04, BFHE 219, 144, BStBl II 2008, 220). Im Urteil in BFHE 219, 144, BStBl II 2008, 220 hat der Senat zudem erkannt, dass bei einem &quot;Autohaus&quot; (Handel mit Neufahrzeugen und Gebrauchtfahrzeugen eines bestimmten Automobilherstellers einschlie&szlig;lich angeschlossenem Werkstattservice) das speziell f&uuml;r dessen Betrieb hergerichtete Betriebsgrundst&uuml;ck samt Geb&auml;uden und Aufbauten sowie die fest mit dem Grund und Boden verbundenen Betriebsvorrichtungen im Regelfall die alleinigen wesentlichen Betriebsgrundlagen bilden. Die beweglichen Anlageg&uuml;ter, insbesondere die Werkzeuge und Ger&auml;te, geh&ouml;ren danach auch dann regelm&auml;&szlig;ig nicht zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen, wenn sie im Hinblick auf die Gr&ouml;&szlig;e des &quot;Autohauses&quot; ein nicht unbetr&auml;chtliches Ausma&szlig; einnehmen. Nach dem Senatsurteil vom 20. Februar 2008 X R 13\/05 (BFH\/NV 2008, 1306) kann bei einer handwerklich betriebenen B&auml;ckerei das bebaute Grundst&uuml;ck die alleinige wesentliche Betriebsgrundlage darstellen. Da trotz Belieferung mehrerer Gro&szlig;kunden und eines Stra&szlig;enverkaufs die Ver&auml;u&szlig;erung der Backwaren im eigenen Ladengesch&auml;ft im Vordergrund stehe, seien nur das Betriebsgrundst&uuml;ck und das Betriebsgeb&auml;ude einschlie&szlig;lich des im Geb&auml;ude installierten Rohrleitungssystems, an welches die Back&ouml;fen angeschlossen werden k&ouml;nnen, wesentliche Betriebsgrundlagen. Der Frage, ob der Inhaber des B&auml;ckereibetriebs nach Ablauf der Pachtzeit wirtschaftlich in der Lage sein wird, die ver&auml;u&szlig;erten Gegenst&auml;nde des beweglichen Anlageverm&ouml;gens wieder zu beschaffen, hat der Senat keine entscheidende Bedeutung beigemessen (vgl. hierzu auch Senatsurteil vom 15. M&auml;rz 2005 X R 2\/02, BFH\/NV 2005, 1292).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                h) Ausgehend von diesen Rechtsgrunds&auml;tzen lagen im Streitfall die Voraussetzungen einer Betriebsverpachtung im Ganzen vor, so dass entgegen der von FG und FA vertretenen Auffassung der Betrieb zum 30. Juni 1997 nicht aufgegeben wurde. Der Kl&auml;ger hatte ab 1. Juli 1997 alle dem Betrieb seiner Kfz-Werkstatt das Gepr&auml;ge gebenden und mithin wesentlichen Betriebsgegenst&auml;nde verpachtet.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) Das verpachtete Betriebsgrundst&uuml;ck und die Werkstattgeb&auml;ude stellten die wesentliche Betriebsgrundlage dar, die dem Kfz-Betrieb des Kl&auml;gers das Gepr&auml;ge gab. Ihnen kommt durch ihre Lage und den hierdurch bestimmten Kundenkreis im Verh&auml;ltnis zu den &uuml;brigen Wirtschaftsg&uuml;tern besondere Bedeutung zu. Dem Kl&auml;ger, der keine ausdr&uuml;ckliche Betriebsaufgabeerkl&auml;rung zum 30. Juni 1997 abgegeben hatte, verblieb nach der Verpachtung der Betriebsgeb&auml;ude und des dazu geh&ouml;renden Grund und Bodens objektiv die M&ouml;glichkeit, den vor&uuml;bergehend eingestellten Betrieb nach Beendigung des Pachtverh&auml;ltnisses als solchen wieder aufzunehmen und fortzuf&uuml;hren.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) Der Annahme einer Betriebsverpachtung steht nicht entgegen, dass der Kl&auml;ger das Werkstattinventar ver&auml;u&szlig;ert hat. Dieses z&auml;hlt nicht zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen der Kfz-Werkst&auml;tte.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen eines Betriebs geh&ouml;ren regelm&auml;&szlig;ig die Wirtschaftsg&uuml;ter des Anlageverm&ouml;gens, die zur Erreichung des Betriebszwecks erforderlich sind und besonderes Gewicht f&uuml;r die Betriebsf&uuml;hrung besitzen (vgl. BFH-Urteil vom 24. August 1989 IV R 135\/86, BFHE 158, 245, BStBl II 1989, 1014, unter 5.a, m.w.N.). Im Streitfall war das Werkstattinventar nicht unerl&auml;sslich, um den Betrieb als intakte Wirtschafts- und Organisationseinheit zu erhalten. Technische Werkstattger&auml;te unterliegen nicht nur einem hohen technischen Verschlei&szlig;, sondern sind &#8211;wegen des schnellen Wechsels bei heutigen Fahrzeugen&#8211; auch einer hohen wirtschaftlichen Abnutzung ausgesetzt. &Auml;hnlich dem zweifellos nicht zu den wesentlichen Betriebsgrundlagen rechnenden Umlaufverm&ouml;gen unterliegen sie ihrer Natur nach einem kontinuierlichen Austausch und sind schon wegen ihrer &#8211;zumindest teilweise&#8211; geringen Verweildauer im Unternehmen nicht geeignet, den Charakter des Betriebs wesentlich zu pr&auml;gen (Senatsurteil in BFHE 219, 144, BStBl II 2008, 220). Dar&uuml;ber hinaus k&ouml;nnte der Kl&auml;ger s&auml;mtliche ver&auml;u&szlig;erte bewegliche Wirtschaftsg&uuml;ter kurzfristig wieder beschaffen. Diesem Umstand hat der erkennende Senat bereits im Urteil in BFHE 219, 144, BStBl II 2008, 220 entscheidende Bedeutung beigemessen. Hinzu kommt, dass das Werkstattinventar &#8211;worauf der Kl&auml;ger in der Revisionsbegr&uuml;ndung zutreffend hinweist&#8211; lediglich Arbeitsmittel f&uuml;r seine handwerkliche T&auml;tigkeit war. Der Erfolg einer freien Kfz-Reparaturwerkstatt h&auml;ngt nicht von den eingesetzten Werkzeugen ab. Diese k&ouml;nnen &#8211;neu oder gebraucht&#8211; von jedem Betreiber innerhalb k&uuml;rzester Zeit beschafft werden. F&uuml;r das Ergebnis eines Handwerksbetriebs ist neben der Lage vielmehr die pers&ouml;nliche Qualifikation des Handwerksmeisters und seiner Mitarbeiter entscheidend. Dem engen Kundenkontakt, der Ber&uuml;cksichtigung der Kundenw&uuml;nsche, der handwerklichen Begabung und den entsprechenden F&auml;higkeiten sowie der Zuverl&auml;ssigkeit und dem p&uuml;nktlichen Einhalten zugesagter Termine kommt eine wichtige Bedeutung zu. Das eingesetzte, jederzeit wiederbeschaffbare Werkstattinventar spielt hingegen f&uuml;r den Erfolg eines Handwerksbetriebs nur eine untergeordnete Rolle. Hierdurch unterscheidet er sich als Dienstleistungsbetrieb im weiteren Sinn von einem reinen Produktionsbetrieb, bei dem das Ergebnis entscheidend vom Maschineneinsatz abh&auml;ngt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 18.8.2009, X R 20\/06 Wesentliche Betriebsgrundlagen bei der Verpachtung eines Handwerksbetriebs im Ganzen Leits&auml;tze F&uuml;r die Anerkennung der gewerblichen Verpachtung reicht es aus, dass die wesentlichen, dem Betrieb das Gepr&auml;ge gebenden Betriebsgegenst&auml;nde verpachtet werden. Hierzu z&auml;hlt bei einem Handwerksbetrieb nicht das jederzeit wiederbeschaffbare Werkstattinventar. 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