{"id":14330,"date":"2012-12-08T14:56:11","date_gmt":"2012-12-08T12:56:11","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14330"},"modified":"2012-12-19T20:51:04","modified_gmt":"2012-12-19T18:51:04","slug":"vi-b-118-08-abgrenzung-zwischen-arbeitslohn-und-verdeckter-gewinnausschuettung-privatnutzung-eines-firmenwagens-durch-gmbh-gesellschaftergeschaeftsfuehrer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-118-08-abgrenzung-zwischen-arbeitslohn-und-verdeckter-gewinnausschuettung-privatnutzung-eines-firmenwagens-durch-gmbh-gesellschaftergeschaeftsfuehrer\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;B&nbsp;118\/08 &#8211; Abgrenzung zwischen Arbeitslohn und verdeckter Gewinnaussch&uuml;ttung &#8211; Privatnutzung eines Firmenwagens durch GmbH-Gesellschaftergesch&auml;ftsf&uuml;hrer"},"content":{"rendered":"<p class=\"ueberschrift\">BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.4.2009, VI B 118\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Abgrenzung zwischen Arbeitslohn und verdeckter Gewinnaussch\u00fcttung &#8211; <a title=\" Firmenwagen zur privaten Nutzung an GmbH-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer\" href=\"http:\/\/www.steuerschroeder.de\/PKW-Nutzung.html#Private_PKW-Nutzung_durch_den_Unternehmer\">Privatnutzung eines Firmenwagens durch GmbH-Gesellschaftergesch\u00e4ftsf\u00fchrer<\/a><\/p>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Leits\u00e4tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Nutzt der Gesellschafter-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einer GmbH ein Fahrzeug privat auf Grundlage einer im Anstellungsvertrag ausdr\u00fccklich zugelassenen Nutzungsgestattung, liegt keine verdeckte Gewinnaussch\u00fcttung, sondern ein lohnsteuerlich erheblicher Vorteil vor.<\/p>\n<p>2. Eine vertragswidrige private Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs durch einen Gesellschafter-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ist nicht stets als Arbeitslohn zu qualifizieren (Senatsbeschluss vom 15. November 2007 VI ER-S 4\/07).<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>1<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>I. Im finanzgerichtlichen Ausgangsverfahren war im Rahmen der \u00dcberpr\u00fcfung eines Lohnsteuerhaftungs- und Nachforderungsbescheids streitig, ob f\u00fcr die private Nutzung eines Firmenwagens durch den Gesellschafter-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einer GmbH ein geldwerter Vorteil als Arbeitslohn oder als verdeckte Gewinnaussch\u00fcttung (vGA) zu versteuern ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>2<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erlie\u00df gegen die Kl\u00e4gerin und Beschwerdef\u00fchrerin (Kl\u00e4gerin) einen Lohnsteuerhaftungs- und Nachforderungsbescheid. Grundlage war die Feststellung, dass der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Kl\u00e4gerin einen Dienstwagen zur Verf\u00fcgung hatte, dessen private Nutzung bisher nicht versteuert worden war. Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrervertrag sah insoweit vor: &#8222;Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer kann f\u00fcr die Dauer des Dienstverh\u00e4ltnisses einen Firmenwagen beanspruchen, der auch zu privaten Zwecken benutzt werden darf.&#8220;<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>3<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die gegen den Bescheid erhobene Klage ab. Das FA habe zu Recht eine private Nutzung des Kraftfahrzeugs durch den Gesellschafter-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer nach \u00a7\u00a7 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2, 8 Abs. 2 S\u00e4tze 2 und 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) ermittelt und den Vorteil als Eink\u00fcnfte aus nichtselbst\u00e4ndiger Arbeit nach \u00a7 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 EStG ber\u00fccksichtigt. Eine vGA i.S. des \u00a7 20 Abs. 1 Nr. 1 Satz 2 EStG liege nicht vor, weil der Vertrag mit dem Gesellschafter-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ausdr\u00fccklich die private Nutzung zulasse, so dass er das Fahrzeug nicht ohne entsprechende Erlaubnis der Gesellschaft f\u00fcr private Zwecke genutzt habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>4<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Gegen die Nichtzulassung der Revision wendet sich die Kl\u00e4gerin mit der Nichtzulassungsbeschwerde und macht als Zulassungsgr\u00fcnde die grunds\u00e4tzliche Bedeutung (\u00a7 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) und die Notwendigkeit der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (\u00a7 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO) geltend.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Entscheidungsgr\u00fcnde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die geltend gemachten Zulassungsgr\u00fcnde sind nicht gegeben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>6<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1. Eine Rechtssache hat grunds\u00e4tzliche Bedeutung, wenn die f\u00fcr die Beurteilung des Streitfalls ma\u00dfgebliche Rechtsfrage das Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber\u00fchrt. Die Rechtsfrage muss kl\u00e4rungsbed\u00fcrftig und in dem angestrebten Revisionsverfahren kl\u00e4rungsf\u00e4hig sein (st\u00e4ndige Rechtsprechung, vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 24. Juli 2008 VI B 7\/08, BFH\/NV 2008, 1838, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>7<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Eine solche grunds\u00e4tzlich bedeutsame Rechtsfrage wirft die Kl\u00e4gerin im Streitfall nicht auf. Denn jedenfalls f\u00fcr die hier vorliegende Sachverhaltskonstellation, dass der Gesellschafter-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ein Fahrzeug nicht vertragswidrig privat nutzt, sondern sich auf eine im Anstellungsvertrag ausdr\u00fccklich zugelassene Nutzungsgestattung st\u00fctzen kann, besteht keine kl\u00e4rungsbed\u00fcrftige Rechtsfrage. Nach \u00fcbereinstimmender Auffassung des I. Senats und des VI. Senats des BFH liegt in diesen F\u00e4llen ein lohnsteuerlich erheblicher Vorteil und keine vGA vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>8<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der VI. Senat des BFH hatte auf Anfrage des I. Senats mitgeteilt, nicht mehr an seinen Beschl\u00fcssen vom 14. Mai 1999 VI B 258\/98 (BFH\/NV 1999, 1330), vom 19. Dezember 2003 VI B 281\/01 (BFH\/NV 2004, 488) und vom 13. April 2005 VI B 59\/04 (BFH\/NV 2005, 1300) festzuhalten, dass die vertragswidrige private Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs durch einen Gesellschafter-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer stets als Arbeitslohn zu qualifizieren sei (Senats-Beschluss vom 15. November 2007 VI ER-S 4\/07). In \u00dcbereinstimmung damit hatte der I. Senat sodann auch entschieden, dass eine vertragswidrige private PKW-Nutzung durch den Gesellschafter-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einer Kapitalgesellschaft in H\u00f6he der Vorteilsgew\u00e4hrung eine vGA darstelle und der Vorteil nicht gem\u00e4\u00df \u00a7 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG mit 1 % des Listenpreises, sondern nach Fremdvergleichsma\u00dfst\u00e4ben mit dem gemeinen Wert der Nutzungs\u00fcberlassung zuz\u00fcglich eines angemessenen Gewinnaufschlags zu bewerten sei (BFH-Urteil vom 23. Januar 2008 I R 8\/06, BFHE 220, 276).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>9<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Nach den Feststellungen des FG liegt indessen im Streitfall keine vertragswidrige Nutzung eines Firmenfahrzeugs vor. Denn unter Ber\u00fccksichtigung der vertraglichen Vereinbarungen, nach denen der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer f\u00fcr die Dauer des Dienstverh\u00e4ltnisses einen Firmenwagen beanspruchen kann, der auch zu privaten Zwecken benutzt werden darf, konnte das FG in revisionsrechtlich nicht zu beanstandender Weise zu der nicht nur m\u00f6glichen, sondern nahe liegenden tats\u00e4chlichen W\u00fcrdigung gelangen, dass im Streitfall die private Fahrzeugbenutzung durch den Gesch\u00e4ftsf\u00fchrervertrag ausdr\u00fccklich gestattet worden war. Auf dieser Grundlage konnte es eine vGA ausschlie\u00dfen und Arbeitslohn annehmen. Die Kl\u00e4gerin kann deshalb insbesondere nicht mit dem Vorbringen geh\u00f6rt werden, dass die Vereinbarung \u00fcber die Nutzung des Firmenwagens im Gesch\u00e4ftsf\u00fchrervertrag durch die dort verwendeten Begriffe &#8222;kann&#8220; und &#8222;darf&#8220; keine ausdr\u00fcckliche Erlaubnis darstelle. Denn ungeachtet der Frage, ob diese Begriffe \u00fcberhaupt im Sinne des doch eher fern liegenden Verst\u00e4ndnisses der Kl\u00e4gerin so aufgefasst werden k\u00f6nnten, w\u00e4re der Senat im Falle der Zulassung der Revision jedenfalls an die anders lautende tats\u00e4chliche W\u00fcrdigung des FG gebunden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>10<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Soweit die Kl\u00e4gerin daher vorbringt, dass die Frage, ob und unter welchen Voraussetzungen eine private Kraftfahrzeugnutzung, die ohne Vereinbarung erfolgt oder die \u00fcber die getroffene Vereinbarung hinaus geht, als vGA oder als Arbeitslohn zu erfassen ist, grunds\u00e4tzliche Bedeutung habe, k\u00f6nnte diese Frage &#8211;die grunds\u00e4tzliche Bedeutung unterstellt&#8211; jedenfalls im Streitfall in dem angestrebten Revisionsverfahren nicht entschieden werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>11<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>2. Aus den n\u00e4mlichen Gr\u00fcnden erfordert der Streitfall auch keine Entscheidung des BFH zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung. Die Revision ist daher auch nicht nach \u00a7 115 Abs. 2 Nr. 2\u00a0\u00a02. Alternative FGO zuzulassen. In diesem Sinne ist eine Entscheidung des BFH u.a. dann erforderlich, wenn im Falle der sog. Divergenz das FG seiner Entscheidung einen abstrakten Rechtssatz zugrunde gelegt hat, der mit den tragenden Rechtsausf\u00fchrungen in der Divergenzentscheidung nicht \u00fcbereinstimmt (vgl. BFH-Beschl\u00fcsse vom 6. November 2007 VI B 70\/07, BFH\/NV 2008, 216; vom 12. Oktober 2006 VI B 154\/05, BFH\/NV 2007, 51; Gr\u00e4ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., \u00a7 115 Rz 53, jeweils m.w.N.). Solche divergierenden Rechtss\u00e4tze hat das FG mit der hier streitigen Entscheidung und unter Bezugnahme auf die Entscheidung des I. Senats des BFH (in BFHE 220, 276) indessen aus den vorstehend genannten Gr\u00fcnden nicht in entscheidungserheblicher Weise aufgestellt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.4.2009, VI B 118\/08 Abgrenzung zwischen Arbeitslohn und verdeckter Gewinnaussch\u00fcttung &#8211; Privatnutzung eines Firmenwagens durch GmbH-Gesellschaftergesch\u00e4ftsf\u00fchrer Leits\u00e4tze 1. Nutzt der Gesellschafter-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einer GmbH ein Fahrzeug privat auf Grundlage einer im Anstellungsvertrag ausdr\u00fccklich zugelassenen Nutzungsgestattung, liegt keine verdeckte Gewinnaussch\u00fcttung, sondern ein lohnsteuerlich erheblicher Vorteil vor. 2. Eine vertragswidrige private Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-118-08-abgrenzung-zwischen-arbeitslohn-und-verdeckter-gewinnausschuettung-privatnutzung-eines-firmenwagens-durch-gmbh-gesellschaftergeschaeftsfuehrer\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;B&nbsp;118\/08 &#8211; Abgrenzung zwischen Arbeitslohn und verdeckter Gewinnaussch&uuml;ttung &#8211; Privatnutzung eines Firmenwagens durch GmbH-Gesellschaftergesch&auml;ftsf&uuml;hrer<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[1654],"class_list":["post-14330","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online","tag-privatnutzung-eines-firmenwagens-durch-gmbh-gesellschaftergeschaftsfuhrer"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14330","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14330"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14330\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14330"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14330"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14330"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}