{"id":14340,"date":"2012-12-20T02:52:12","date_gmt":"2012-12-20T00:52:12","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14340"},"modified":"2012-12-20T02:52:12","modified_gmt":"2012-12-20T00:52:12","slug":"i-r-95-08-uebergang-des-verlustabzugs-bei-verschmelzung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-95-08-uebergang-des-verlustabzugs-bei-verschmelzung\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;95\/08 &#8211; &Uuml;bergang des Verlustabzugs bei Verschmelzung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 25.8.2009, I R 95\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">&Uuml;bergang des Verlustabzugs bei Verschmelzung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>1. Ob ein Betrieb im Anschluss an eine Verschmelzung &quot;in einem vergleichbaren Umfang fortgef&uuml;hrt&quot; wird, ist nach dem Gesamtbild der wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse zu beurteilen (Best&auml;tigung des BMF-Schreibens vom 16. April 1999, BStBl I 1999, 455).<\/p>\n<p>2. Ma&szlig;stab f&uuml;r die notwendige Vergleichsbetrachtung sind die Verh&auml;ltnisse des Verlustbetriebs am Verschmelzungsstichtag (Abweichung vom BMF-Schreiben vom 16. April 1999, BStBl I 1999, 455).<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Beteiligten streiten dar&uuml;ber, ob die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) den Verlustvortrag eines auf sie verschmolzenen Rechtstr&auml;gers nutzen kann.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin, eine GmbH, ist in der Unterhaltungsbranche t&auml;tig. Sie hatte seit 1998 den Vertrieb bestimmter Produkte &uuml;ber die M-GmbH abgewickelt. Die M-GmbH erzielte in den Jahren 1998 bis 2000 (Streitjahr) stets Verluste. Der Bilanzwert ihres Aktivverm&ouml;gens belief sich am 31. Dezember 1998 auf 268.561 DM, am 31. Dezember 1999 auf 230.014 DM und am 31. Dezember 2000 auf 102.084 DM; ihre Ums&auml;tze betrugen 810.684 DM (1998), 587.866 DM (1999) und 171.415 DM (2000). In den Jahren 1998 und 1999, nicht aber im Streitjahr, besch&auml;ftigte die M-GmbH Arbeitnehmer. Auf den 31. Dezember 2000 wurde f&uuml;r sie ein verbleibender Verlustvortrag in H&ouml;he von 192.288 DM festgestellt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit Vertrag vom 8. August 2001 wurde die M-GmbH mit Wirkung zum 31. Dezember 2000 auf die Kl&auml;gerin verschmolzen. Diese erzielte im Streitjahr und in den Folgejahren mit dem von der M-GmbH &uuml;bernommenen Betrieb Ums&auml;tze in H&ouml;he von 87.643 EUR (2000), 70.410 EUR (2001), 45.326 EUR (2002), 40.360 EUR (2003), 57.136 EUR (2004) und 50.297 EUR (2005); ihr mit der Fortf&uuml;hrung der T&auml;tigkeit der M-GmbH zusammenh&auml;ngendes Aktivverm&ouml;gen belief sich auf 52.194 EUR (31. Dezember 2000), 61.512 EUR (31. Dezember 2001), 61.511 EUR (31. Dezember 2002), 89.759 EUR (31. Dezember 2003), 62.231 EUR (31. Dezember 2004) und 77.785 EUR (31. Dezember 2005). Arbeitnehmer besch&auml;ftigte die Kl&auml;gerin in allen genannten Jahren nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) veranlagte die Kl&auml;gerin f&uuml;r das Streitjahr u.a. zur K&ouml;rperschaftsteuer. Dabei ber&uuml;cksichtigte er in den angefochtenen Bescheiden den gegen&uuml;ber der M-GmbH festgestellten verbleibenden Verlustvortrag nicht. Der deshalb erhobenen Klage hat das Finanzgericht (FG) stattgegeben (FG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 10. September 2008&nbsp;&nbsp;12 K 8279\/05 B); sein Urteil ist in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2009, 63 abgedruckt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit seiner vom FG zugelassenen Revision r&uuml;gt das FA eine Verletzung materiellen Rechts. Es beantragt, das Urteil des FG aufzuheben und die Klage abzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und deshalb gem&auml;&szlig; &sect; 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur&uuml;ckzuweisen. Das FG hat zu Recht entschieden, dass der gegen&uuml;ber der M-GmbH festgestellte verbleibende Verlustabzug bei der Veranlagung der Kl&auml;gerin f&uuml;r das Streitjahr zu ber&uuml;cksichtigen ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach &sect; 12 Abs. 3 des im Streitfall einschl&auml;gigen Umwandlungssteuergesetzes 1995 i.d.F. des Gesetzes zur Fortsetzung der Unternehmenssteuerreform vom 29. Oktober 1997 (BGBl I 1997, 2590, BStBl I 1997, 928) &#8211;UmwStG 1995 n.F.&#8211; tritt im Fall einer Verschmelzung die &uuml;bernehmende K&ouml;rperschaft in die steuerliche Rechtsstellung der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft ein (Satz 1). Das gilt auch f&uuml;r einen verbleibenden Verlustvortrag i.S. des &sect; 10d des Einkommensteuergesetzes, dies aber nur unter der Voraussetzung, dass der den Verlust verursacht habende Betrieb oder Betriebsteil &uuml;ber den Verschmelzungsstichtag hinaus in den folgenden f&uuml;nf Jahren in einem nach dem Gesamtbild der wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse vergleichbaren Umfang fortgef&uuml;hrt wird (Satz 2). Um die Auslegung dieser Bestimmung geht es im Streitfall.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Nach den Feststellungen des FG, die nicht mit zul&auml;ssigen und begr&uuml;ndeten Revisionsr&uuml;gen angegriffen worden und deshalb f&uuml;r den Senat bindend sind (&sect; 118 Abs. 2 FGO), ist die M-GmbH mit Wirkung zum 31. Dezember 2000 auf die Kl&auml;gerin verschmolzen worden. Am Verschmelzungsstichtag belief sich, wie das FG ebenfalls mit bindender Wirkung festgestellt hat, das Aktivverm&ouml;gen der M-GmbH auf 102.084 DM; im Streitjahr, in dem der Verschmelzungsstichtag lag, hatte die M-GmbH einen Umsatz von 171.415 DM erzielt und keine Arbeitnehmer besch&auml;ftigt. Das FG hat angenommen, dass dies die Ausgangsdaten f&uuml;r die Beurteilung der Frage sein m&uuml;ssen, ob die Kl&auml;gerin den zuvor von der M-GmbH gef&uuml;hrten Betrieb im Anschluss an die Verschmelzung in dem in &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 n.F. genannten Umfang fortgef&uuml;hrt hat. Dem ist im Ergebnis beizupflichten.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 n.F. verlangt eine Fortf&uuml;hrung des Betriebs &quot;&uuml;ber den Verschmelzungsstichtag hinaus in einem &#8230; vergleichbaren Umfang&quot;. An welche Werte der hiernach anzustellende Vergleich ankn&uuml;pfen muss, ist im Gesetz nicht geregelt. Die Finanzverwaltung geht davon aus, dass in sachlicher Hinsicht die Ums&auml;tze, das Auftragsvolumen, der Umfang des Aktivverm&ouml;gens und die Zahl der Arbeitnehmer herangezogen werden k&ouml;nnen (Bundesministerium der Finanzen &#8211;BMF&#8211;, Schreiben vom 16. April 1999, BStBl I 1999, 455, Tz. 38 i.V.m. Tz. 16). In zeitlicher Hinsicht sei, was die Daten des den Verlust verursacht habenden Betriebs angehe, auf die Durchschnittswerte w&auml;hrend der Verlustphase abzustellen (BMF-Schreiben in BStBl I 1999, 455, Tz. 38 i.V.m. Tz. 15; ebenso z.B. M&uuml;ller-Gatermann in Wassermeyer\/Mayer\/Rieger [Hrsg.], Umwandlungen im Zivil- und Steuerrecht, Festschrift f&uuml;r Siegfried Widmann, 2000, S. 425, 437 f.). Dagegen herrscht im Schrifttum die Ansicht vor, dass f&uuml;r den Vergleich der Zustand des Verlustbetriebs am steuerrechtlichen &Uuml;bertragungsstichtag ma&szlig;geblich sei (z.B. F&uuml;ger\/Rieger, Deutsches Steuerrecht &#8211;DStR&#8211; 1997, 1427, 1438; H&ouml;rger\/Endres, Finanz-Rundschau 1998, 1017, 1020; Kr&ouml;ner, DStR 1998, 1495, 1502; Bock, GmbH-Rundschau &#8211;GmbHR&#8211; 1999, 279, 281; Wisniewski in Haritz\/Benkert, Umwandlungssteuergesetz, &sect; 12 Rz 92; Widmann in Widmann\/Mayer, Umwandlungsrecht, &sect; 12 UmwStG Rz 664, m.w.N.). Schlie&szlig;lich halten einige Autoren eine zeitraumbezogene, aber nicht an der Verlustphase orientierte Betrachtung f&uuml;r sachgerecht (z.B. Hofmeister in Wassermeyer\/Mayer\/Rieger, a.a.O., S. 413, 421; Postertz, DStR 2005, 1678, 1679 f.: letzte f&uuml;nf Jahre vor dem Stichtag; &auml;hnlich Schmitt in Schmitt\/H&ouml;rtnagl\/Stratz, Umwandlungsgesetz, Umwandlungssteuergesetz, 4. Aufl., &sect; 12 UmwStG Rz 103).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG ist im Hinblick auf den zeitlichen Ankn&uuml;pfungspunkt des Vergleichs der im Schrifttum herrschenden Ansicht gefolgt. Der Senat schlie&szlig;t sich ihr ebenfalls an.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) F&uuml;r eine solche Auslegung spricht vor allem der Gesetzeswortlaut. Danach muss der Betrieb &quot;&uuml;ber den Verschmelzungsstichtag hinaus in einem &#8230; vergleichbaren Umfang fortgef&uuml;hrt&quot; werden. Die Formulierung &quot;&uuml;ber den Verschmelzungsstichtag hinaus fortgef&uuml;hrt&quot; bezeichnet nach dem allgemeinen Sprachgebrauch die Fortf&uuml;hrung des am Stichtag Bestehenden, und wenn diese Fortf&uuml;hrung in einem &quot;vergleichbaren Umfang&quot; erfolgen muss, muss sich deshalb auch der damit geforderte Vergleich im Zweifel auf den am Verschmelzungsstichtag bestehenden Zustand beziehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es mag dahingestellt bleiben, ob diese &Uuml;berlegungen die Annahme rechtfertigen, dass der Gesetzestext in dem genannten Sinne eindeutig ist (so Bock, GmbHR 1999, 279; &auml;hnlich Breuninger\/Frey, GmbHR 1998, 866, 874; a.A. Hofmeister in Wassermeyer\/Mayer\/Rieger, a.a.O., S. 421). Immerhin bezieht sich die im Gesetz bezeichnete Fortf&uuml;hrung auf den &quot;Betrieb, &#8230; der den Verlust verursacht hat&quot;, was eine zeitliche Bezugnahme auf die (gesamte) Verlustphase zum Ausdruck bringen k&ouml;nnte (ebenso Postertz, DStR 2005, 1678, 1680; a.A. Widmann in Widmann\/Mayer, a.a.O., &sect; 12 UmwStG Rz 664). Zudem ist offenkundig, dass einzelne Vergleichsgr&ouml;&szlig;en &#8211;z.B. der Umsatz des Verlustbetriebs&#8211; sinnvoll nicht auf den Verschmelzungsstichtag, sondern nur auf einen l&auml;ngeren Zeitraum bezogen werden k&ouml;nnen. Doch sind diese Anhaltspunkte f&uuml;r sich genommen jedenfalls nicht geeignet, eine Auslegung zu tragen, die im Hinblick auf den anzustellenden Vergleich an einen solchen Zeitraum ankn&uuml;pft; das gilt umso mehr, als das Gesetz keinen Hinweis darauf enth&auml;lt, wie dieser Zeitraum zu bestimmen sein sollte. Vielmehr liegt bei isolierter Betrachtung des Gesetzestextes die Annahme, dass ein auf den Verschmelzungsstichtag bezogener Vergleich anzustellen ist, deutlich n&auml;her als die Ma&szlig;geblichkeit einer zeitraumbezogenen Vergleichsbetrachtung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Die Gesetzesmaterialien geben keinen Aufschluss dar&uuml;ber, wie der Gesetzgeber die zu beurteilende Frage hat regeln wollen. Die Einf&uuml;gung des &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 n.F. beruht auf einer Initiative des Vermittlungsausschusses (Beschlussempfehlung vom 4. August 1997, BTDrucks 13\/8325) und ist im Gesetzgebungsverfahren nicht begr&uuml;ndet worden. Wie seinerzeit der Begriff &quot;vergleichbarer Umfang&quot; verstanden wurde, ist nicht erkennbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Im Hinblick auf den Regelungsgegenstand ist &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 n.F. mit &sect; 4 des &ouml;sterreichischen Umgr&uuml;ndungssteuergesetzes vergleichbar (vgl. dazu D&ouml;tsch, Der Betrieb, 1997, 2144, 2145). Dieser kn&uuml;pft aber im Hinblick auf den &Uuml;bergang des Verlustabzugs ausdr&uuml;cklich daran an, ob sich der Umfang des verlustverursachenden Betriebs &quot;am Verschmelzungsstichtag gegen&uuml;ber jenem im Zeitpunkt des Entstehens der Verluste&quot; in bestimmter Weise vermindert hat. Er trifft damit eine klare Aussage zu den zeitlichen Bezugspunkten der Verminderung, die in &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 n.F. fehlt. Zudem weicht er insoweit von &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 n.F. ab, als er an eine Ver&auml;nderung der Verh&auml;ltnisse bei dem &uuml;bertragenden Unternehmen, nicht aber an die Fortf&uuml;hrung des Betriebs durch das aufnehmende Unternehmen ankn&uuml;pft (ebenso Wisniewski in Haritz\/Benkert, a.a.O., &sect; 12 Rz 92). Damit scheidet die Annahme aus, dass der deutsche Gesetzgeber sich die &ouml;sterreichische Regelung zum Vorbild genommen habe. Sie kann deshalb f&uuml;r die hier interessierende Problematik nicht fruchtbar gemacht werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>dd) Schlie&szlig;lich l&auml;sst sich gegen die Ankn&uuml;pfung des Vergleichs an die Verh&auml;ltnisse des Verschmelzungsstichtags nicht einwenden, dass sie zu Ergebnissen f&uuml;hre, die dem Gesetzeszweck erkennbar widerstreiten. Zwar k&ouml;nnte bei einer solchen L&ouml;sung die M&ouml;glichkeit bestehen, dass ein Unternehmen im Vorfeld einer Verschmelzung auf ein Minimum abgeschmolzen wird und sich das aufnehmende Unternehmen durch die Fortf&uuml;hrung des so verringerten Gesch&auml;ftsbetriebs den Verlustabzug erhalten kann (vgl. dazu D&ouml;tsch in D&ouml;tsch\/Jost\/Pung\/Witt, Die K&ouml;rperschaftsteuer, &sect; 12 UmwStG nF Rz 87); dass der Gesetzgeber dies in Kauf genommen hat, mag zweifelhaft erscheinen. Gleicherma&szlig;en zweifelhaft ist aber, ob der &Uuml;bergang des Verlustabzugs in F&auml;llen ausgeschlossen werden sollte, in denen ein Unternehmen zun&auml;chst durch betriebswirtschaftlich sinnvolle Ma&szlig;nahmen eine eingetretene Verlustsituation hat beseitigen wollen und erst nach dem Scheitern dieser Bem&uuml;hungen auf ein anderes Unternehmen verschmolzen wird; das FG weist zu Recht darauf hin, dass eine zeitraumbezogene und insbesondere eine an der Verlustphase orientierte Vergleichsbetrachtung regelm&auml;&szlig;ig zu diesem Ergebnis f&uuml;hren w&uuml;rde und dass die Sachgerechtigkeit einer solchen L&ouml;sung durchaus unterschiedlich beurteilt werden kann (vgl. dazu auch Kr&ouml;ner, DStR 1998, 1495, 1502). Angesichts dessen kann auch der Blick auf den Gesetzeszweck die zeitraumbezogene Betrachtung nicht eindeutig st&uuml;tzen. Im Ergebnis sind daher, da dies am ehesten dem Gesetzeswortlaut entspricht, f&uuml;r Zwecke des &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 n.F. die Verh&auml;ltnisse am Verschmelzungsstichtag als die ma&szlig;gebliche Vergleichsgr&ouml;&szlig;e anzusehen. Ob eine andere Beurteilung geboten w&auml;re, wenn das &uuml;bertragende Unternehmen mit dem alleinigen Ziel der &quot;Rettung&quot; des Verlustabzugs abgeschmolzen wurde, muss im Streitfall nicht er&ouml;rtert werden; ein solcher Sachverhalt liegt nach der bindenden W&uuml;rdigung seitens des FG nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) In sachlicher Hinsicht folgt der Senat der Finanzverwaltung dahin, dass das in &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 n.F. genannte &quot;Gesamtbild der wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse&quot; u.a. durch Umsatzzahlen, Verm&ouml;genswerte, Auftragsvolumen und Anzahl der Arbeitnehmer bestimmt wird (BMF-Schreiben in BStBl I 1999, 455, Tz. 38 i.V.m. Tz. 16; ebenso D&ouml;tsch in D&ouml;tsch\/Jost\/Pung\/ Witt, a.a.O., &sect; 12 UmwStG nF Rz 84). Die ma&szlig;geblichen Merkmale sind aber weder im Gesetz n&auml;her bestimmt noch in abstrakter Weise abschlie&szlig;end bestimmbar; der Verweis auf das &quot;Gesamtbild&quot; bedeutet vielmehr, dass stets auf die Verh&auml;ltnisse des Einzelfalls abzustellen ist (ebenso H&ouml;rger\/Endres, GmbHR 1999, 569, 581; Postertz, DStR 2005, 1678, 1679; D&ouml;tsch in D&ouml;tsch\/Jost\/Pung\/Witt, ebenda). Das gilt sowohl f&uuml;r die Auswahl als auch f&uuml;r die Gewichtung der einzelnen Faktoren. Im Ergebnis ist eine wertende Betrachtung geboten, wobei eine deutliche Verminderung einzelner Vergleichsgr&ouml;&szlig;en ggf. durch eine geringere Verminderung oder gar einen Anstieg bei anderen Vergleichsgr&ouml;&szlig;en ausgeglichen werden kann. Bei einer Orientierung an diesen Grunds&auml;tzen h&auml;lt die Annahme des FG, dass die Kl&auml;gerin den Betrieb der M-GmbH in einem f&uuml;r &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 n.F. gen&uuml;genden Umfang fortgef&uuml;hrt habe, den Angriffen der Revision stand.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach den bindenden Feststellungen des FG hatte die M-GmbH im Streitjahr &#8211;und damit am Verschmelzungsstichtag schon ein Jahr lang&#8211; keine Arbeitnehmer besch&auml;ftigt. Dieser Zustand hat, was den &uuml;bernommenen Betrieb betrifft, im Anschluss an die Verschmelzung angehalten. Der Bilanzwert des Aktivverm&ouml;gens der M-GmbH betrug am Verschmelzungsstichtag 102.084 DM; dieser Wert wurde in den Bilanzen der Kl&auml;gerin f&uuml;r die f&uuml;nf Folgejahre stets &uuml;berschritten. Die von der M-GmbH im Streitjahr erzielten Ums&auml;tze sind zwar in den Folgejahren nicht mehr erreicht und seit 2002 sogar deutlich verfehlt worden. Das FG hat aber zu Recht darauf verwiesen, dass ein R&uuml;ckgang des Umsatzes bei gleich bleibendem oder sogar ansteigendem Aktivverm&ouml;gen nur einen R&uuml;ckgang des betrieblichen Erfolgs, nicht jedoch eine Verringerung des Betriebsumfangs i.S. des &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 n.F. zum Ausdruck bringt. Andere Anhaltspunkte daf&uuml;r, dass die Kl&auml;gerin w&auml;hrend des F&uuml;nfjahreszeitraums den von der M-GmbH stammenden Betrieb verkleinert oder ihre darauf bezogenen unternehmerischen Anstrengungen vermindert h&auml;tte, sind weder vom FG festgestellt noch vom FA geltend gemacht worden. Unter diesen Umst&auml;nden ist von einer Fortf&uuml;hrung des Betriebs in einem &quot;vergleichbaren Umfang&quot; auszugehen und daher auch diese Voraussetzung des &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 n.F. erf&uuml;llt. Ob generell die &quot;Vergleichbarkeit&quot; bei einem Absinken der ma&szlig;geblichen Gr&ouml;&szlig;en auf unter 50 % des urspr&uuml;nglichen Umfangs entf&auml;llt (so BMF-Schreiben in BStBl I 1999, 455; D&ouml;tsch in D&ouml;tsch\/Jost\/Pung\/Witt, ebenda) oder ob insoweit eine anderweitige Grenzziehung angezeigt ist (vgl. dazu z.B. Widmann in Widmann\/Mayer, a.a.O., &sect; 12 UmwStG Rz 664: Absinken um bis zu 75 % unsch&auml;dlich; Hofmeister in Wassermeyer\/Mayer\/Rieger, a.a.O., S. 413, 421: Umfang von 90 % notwendig), muss im Streitfall nicht entschieden werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Ohne Erfolg bleibt der Hinweis der Revision, dass es sich bei dem in den Umfangsvergleich einbezogenen &quot;Aktivverm&ouml;gen&quot; nicht um Anlageverm&ouml;gen, sondern &#8211;zumindest ganz &uuml;berwiegend&#8211; um Umlaufverm&ouml;gen gehandelt habe. Denn ein Grundsatz des Inhalts, dass bei dem von &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG 1995 n.F. geforderten Vergleich das Umlaufverm&ouml;gen au&szlig;er Betracht bleiben m&uuml;sse, ist dem Gesetz nicht zu entnehmen. Vielmehr wird speziell die Gr&ouml;&szlig;e eines Handelsbetriebs h&auml;ufig eher am Wert des Umlaufverm&ouml;gens denn am Anlageverm&ouml;gen zu messen sein, weshalb es sachgerecht ist, dieses Kriterium in einen Gr&ouml;&szlig;envergleich einzubeziehen. Das gilt auch im Streitfall, da das FG festgestellt hat, dass die M-GmbH im Bereich des Warenvertriebs t&auml;tig war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Die Kl&auml;gerin hat den zum 31. Dezember 2000 festgestellten verbleibenden Verlustabzug zu Recht bei der Besteuerung f&uuml;r das Streitjahr geltend gemacht. Denn nach der Rechtsprechung des Senats kann, wenn die Voraussetzungen des &sect; 12 Abs. 3 Satz 2 UmwStG erf&uuml;llt sind, bei der Verschmelzung von K&ouml;rperschaften ein im &Uuml;bertragungsjahr bei der &uuml;bertragenden K&ouml;rperschaft eingetretener (laufender) Verlust mit im &Uuml;bertragungsjahr erzielten Gewinnen der &uuml;bernehmenden K&ouml;rperschaft verrechnet werden (Senatsurteil vom 31. Mai 2005 I R 68\/03, BFHE 209, 535, BStBl II 2006, 380). Diese Rechtsprechung, die auch f&uuml;r den zeitlichen Geltungsbereich des UmwStG 1995 n.F. gilt, hat zwar von Seiten der Finanzverwaltung Kritik erfahren (BMF-Schreiben vom 7. April 2006, BStBl I 2006, 344). Der Senat h&auml;lt aber schon aus Kontinuit&auml;tsgr&uuml;nden sowie deshalb, weil &sect; 4 Abs. 2 Satz 2 UmwStG i.d.F. des Gesetzes &uuml;ber steuerliche Begleitma&szlig;nahmen zur Einf&uuml;hrung der Europ&auml;ischen Gesellschaft und zur &Auml;nderung weiterer steuerrechtlicher Vorschriften vom 7. Dezember 2006 (BGBl I 2006, 2782, BStBl I 2007, 4) den &Uuml;bergang eines verbleibenden Verlustabzugs auf den &uuml;bernehmenden Rechtstr&auml;ger inzwischen g&auml;nzlich ausschlie&szlig;t, an ihr fest (ebenso schon Senatsurteil vom 27. Mai 2009 I R 94\/08, BFHE 225, 131, DStR 2009, 1531). Das FG ist dem Begehren der Kl&auml;gerin daher auch insoweit zu Recht gefolgt, weshalb die Revision gegen sein Urteil unbegr&uuml;ndet ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 25.8.2009, I R 95\/08 &Uuml;bergang des Verlustabzugs bei Verschmelzung Leits&auml;tze 1. Ob ein Betrieb im Anschluss an eine Verschmelzung &quot;in einem vergleichbaren Umfang fortgef&uuml;hrt&quot; wird, ist nach dem Gesamtbild der wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse zu beurteilen (Best&auml;tigung des BMF-Schreibens vom 16. April 1999, BStBl I 1999, 455). 2. Ma&szlig;stab f&uuml;r die notwendige Vergleichsbetrachtung sind &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-95-08-uebergang-des-verlustabzugs-bei-verschmelzung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;95\/08 &#8211; &Uuml;bergang des Verlustabzugs bei Verschmelzung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-14340","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14340","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14340"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14340\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14340"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14340"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14340"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}