{"id":14441,"date":"2012-12-20T06:45:42","date_gmt":"2012-12-20T04:45:42","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14441"},"modified":"2012-12-20T06:45:42","modified_gmt":"2012-12-20T04:45:42","slug":"x-r-8-08-neubau-im-bautechnischen-sinn-als-denkmal-bescheinigung-der-denkmalbehoerde-als-grundlagenbescheid-auslegung-und-bindungswirkung-der-bescheinigung-neubau-grundfoerderung-nach-par-9-abs-2-eigz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-8-08-neubau-im-bautechnischen-sinn-als-denkmal-bescheinigung-der-denkmalbehoerde-als-grundlagenbescheid-auslegung-und-bindungswirkung-der-bescheinigung-neubau-grundfoerderung-nach-par-9-abs-2-eigz\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;8\/08 &#8211; Neubau im bautechnischen Sinn als Denkmal &#8211; Bescheinigung der Denkmalbeh&ouml;rde als Grundlagenbescheid &#8211; Auslegung und&nbsp;&nbsp;Bindungswirkung der Bescheinigung &#8211; Neubau-Grundf&ouml;rderung nach &sect; 9 Abs. 2 EigZulG neben Abzugsbetrag nach &sect;&sect; 10f, 7i EStG"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 24.6.2009, X R 8\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Neubau im bautechnischen Sinn als Denkmal &#8211; Bescheinigung der Denkmalbeh&ouml;rde als Grundlagenbescheid &#8211; Auslegung und&nbsp;&nbsp;Bindungswirkung der Bescheinigung &#8211; Neubau-Grundf&ouml;rderung nach &sect; 9 Abs. 2 EigZulG neben Abzugsbetrag nach &sect;&sect; 10f, 7i EStG<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Denkmal i.S. des &sect; 7i EStG kann steuerrechtlich auch ein Neubau im bautechnischen Sinne sein (tatbestandsspezifische Einschr&auml;nkung des Neubaubegriffs).<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) erwarb durch notariellen Vertrag vom 22. Mai 1998 von seinen Eltern ein mit einem Fachwerkhaus bebautes Grundst&uuml;ck in E zu einem Kaufpreis von 10 000 DM. F&uuml;r die Renovierung und Instandsetzung des Hauses wendete der Kl&auml;ger insgesamt 218 311 DM auf. Seit Ende 1999 nutzt der Kl&auml;ger das Haus zu eigenen Wohnzwecken.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Zwischen dem Kl&auml;ger und dem Beklagten und Revisionsbeklagten (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ist unstreitig, dass es sich bei dem Haus des Kl&auml;gers bautechnisch um einen Neubau handelt. Das Geb&auml;ude wurde entkernt, wesentliche tragf&auml;hige Bauteile wurden erneuert, verst&auml;rkt und neu gegr&uuml;ndet. Die urspr&uuml;nglich vorhandene Holzbalkendecke wurde durch eine neu eingebaute F&uuml;llk&ouml;rperdecke ersetzt, der Schornstein abgebrochen. Die Dachkonstruktion einschlie&szlig;lich der Dachgauben wurde erneuert, die neuen Fachwerkgiebel auf einen erh&ouml;hten neuen Sockel aufgesetzt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                F&uuml;r die Streitjahre gew&auml;hrte das FA dem Kl&auml;ger Eigenheimzulage f&uuml;r einen Neubau in H&ouml;he von 5 000 DM (5 % von 100 000 DM). Unter Vorlage einer Bescheinigung des Landesamts f&uuml;r Denkmalpflege Hessen vom 23. Dezember 2003 beantragte er au&szlig;erdem, die Einkommensteuerbescheide 2000 bis 2003 zu &auml;ndern und Sonderausgaben nach &sect;&sect; 10f, 7i des Einkommensteuergesetzes (EStG) zu ber&uuml;cksichtigen. Das FA lehnte den Antrag ab. Da es sich bei dem Objekt um einen Neubau handele, komme eine Steuerverg&uuml;nstigung nach &sect;&sect; 10f, 7i EStG nicht in Betracht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Finanzgericht (FG) wies die nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage mit in Entscheidungen der Finanzgerichte 2008, 786 ver&ouml;ffentlichtem Urteil ab. Bei der vom Kl&auml;ger vorgelegten Bescheinigung nach &sect; 7i Abs. 2 EStG handele es sich zwar um einen Grundlagenbescheid; dessen verbindliche Feststellung beschr&auml;nke sich jedoch ausschlie&szlig;lich auf die Tatbest&auml;nde des zum Landesrecht geh&ouml;renden Denkmalrechts. Die Bescheinigung sei nur insoweit bindend, als sie den Nachweis der denkmalschutzrechtlichen Voraussetzungen des &sect; 7i EStG, n&auml;mlich die Denkmaleigenschaft des Geb&auml;udes und die Erforderlichkeit der Aufwendungen zur Erhaltung des Geb&auml;udes als Baudenkmal beziehungsweise zu einer sinnvollen Nutzung des Geb&auml;udes erbringe. &Uuml;ber das Vorliegen der &uuml;brigen Tatbestandsmerkmale der steuerrechtlichen Vorschriften h&auml;tten die Finanzbeh&ouml;rden in eigener Zust&auml;ndigkeit zu entscheiden. Ein Neubau k&ouml;nne nicht nach &sect;&sect; 10f, 7i EStG gef&ouml;rdert werden, weil nach dem eindeutigen Wortlaut des &sect; 10f EStG nur &quot;Aufwendungen an einem eigenen Geb&auml;ude&quot; beg&uuml;nstigt seien.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit seiner Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger Verletzung materiellen Rechts. Nach dem Wortlaut des &sect; 10f Abs. 1 Satz 1 EStG k&ouml;nne der Steuerpflichtige bei Vorliegen der entsprechenden Voraussetzungen Aufwendungen &quot;an einem &#8230; Geb&auml;ude&quot; wie Sonderausgaben abziehen. Die Beurteilung der Frage, ob Aufwendungen an einem bereits bestehenden Geb&auml;ude oder zur Errichtung eines nicht nach &sect; 10f EStG beg&uuml;nstigten Neubaus get&auml;tigt worden seien, sei entgegen der Auffassung des FG kein rein steuerrechtliches und allein durch die Finanzbeh&ouml;rde zu beurteilendes Tatbestandsmerkmal. Die Abgrenzung zwischen einem bestehenden Geb&auml;ude und einem Neubau i.S. von &sect; 10f EStG sei vielmehr im Lichte des Denkmalschutzrechts vorzunehmen. Auch wenn es sich bautechnisch um einen Neubau handele, entfalte die Bescheinigung des Landesamts f&uuml;r Denkmalpflege als Grundlagenbescheid Bindungswirkung (Urteil des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 13. September 2001 IX R 62\/98, BFHE 196, 550, BStBl II 2003, 912).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger beantragt,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                das FG-Urteil und die Einspruchsentscheidung vom 7. November 2005 aufzuheben und die Einkommensteuer f&uuml;r die Jahre 2000 bis 2003 unter Ber&uuml;cksichtigung eines Abzugsbetrags nach &sect;&sect; 10f, 7i EStG in H&ouml;he von jeweils 6 049 EUR festzusetzen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision des Kl&auml;gers f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Das FG hat zu Unrecht ohne n&auml;here Pr&uuml;fung die Voraussetzungen des &sect; 10f Abs. 1 Satz 1 i.V.m. &sect; 7i EStG verneint. Seine Rechtsauffassung, die Bescheinigung des Landesamts f&uuml;r Denkmalpflege sei nur insoweit bindend, als sie den Nachweis der denkmalschutzrechtlichen Voraussetzungen des &sect; 7i EStG erbringe und das FA &uuml;ber das Vorliegen der &uuml;brigen Tatbestandsmerkmale der steuerrechtlichen Vorschriften in eigener Zust&auml;ndigkeit entscheiden k&ouml;nne, ist unzutreffend (vgl. unter 3.). Die F&ouml;rderung nach &sect; 10f EStG i.V.m. &sect; 7i EStG ist auch nicht deshalb ausgeschlossen, weil das FA dem Kl&auml;ger in den Streitjahren Eigenheimzulage f&uuml;r einen Neubau nach &sect; 9 Abs. 2 des Eigenheimzulagengesetzes (EigZulG) gew&auml;hrt hat (vgl. unter 4.). Im zweiten Rechtsgang wird das FG noch zu kl&auml;ren haben, ob der Kl&auml;ger die Bauma&szlig;nahmen an seinem denkmalgesch&uuml;tzten Geb&auml;ude mit dem Landesamt f&uuml;r Denkmalpflege abgestimmt hat und ob die Aufwendungen, die in den Abzugsbetrag nach &sect; 10f i.V.m. &sect; 7i EStG einflie&szlig;en sollen, nicht bereits bei der Bemessungsgrundlage f&uuml;r den F&ouml;rdergrundbetrag nach dem EigZulG ber&uuml;cksichtigt worden sind (vgl. unter 5.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Nach &sect; 10f Abs. 1 EStG in der in den Streitjahren geltenden Fassung kann der Steuerpflichtige Aufwendungen &quot;an einem eigenen Geb&auml;ude&quot; im Kalenderjahr des Abschlusses der Bauma&szlig;nahme und in den neun folgenden Kalenderjahren jeweils bis zu 10 % wie Sonderausgaben abziehen, wenn die Voraussetzungen des &sect; 7h oder des &sect; 7i EStG vorliegen. Die Aufwendungen sind nur beg&uuml;nstigt, soweit der Steuerpflichtige das Geb&auml;ude in dem jeweiligen Kalenderjahr zu eigenen Wohnzwecken nutzt und die Aufwendungen nicht in die Bemessungsgrundlage nach &sect; 10e EStG oder dem EigZulG einbezogen worden sind (&sect; 10f Abs. 1 Satz 2 EStG).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Steuerpflichtige k&ouml;nnen nach &sect; 7i Abs. 1 EStG in der in den Streitjahren geltenden Fassung bei Geb&auml;uden, die nach den jeweiligen landesrechtlichen Vorschriften Baudenkm&auml;ler sind, jeweils bis zu 10 % der Herstellungskosten f&uuml;r Bauma&szlig;nahmen, die nach Art und Umfang zur Erhaltung des Geb&auml;udes als Baudenkmal oder zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlich sind, unter weiteren, hier nicht strittigen Voraussetzungen im Jahr der Herstellung und in den neun folgenden Jahren absetzen. Die erh&ouml;hten Absetzungen k&ouml;nnen jedoch nur in Anspruch genommen werden, wenn der Steuerpflichtige die Voraussetzungen des Absatzes 1 f&uuml;r das Geb&auml;ude und die Erforderlichkeit der Aufwendungen durch eine Bescheinigung der zust&auml;ndigen Landesbeh&ouml;rde nachgewiesen hat (&sect; 7i Abs. 2 EStG).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Entgegen der Auffassung des FG bindet die Bescheinigung der Denkmalbeh&ouml;rde, wonach es sich beim Geb&auml;ude des Kl&auml;gers um ein Denkmal handelt, das FA auch in steuerrechtlicher Hinsicht, sofern der Hinweis fehlt, dass die steuerrechtlichen Fragen vom FA zu pr&uuml;fen sind.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Bei der Bescheinigung nach &sect; 7i Abs. 2 EStG handelt es sich um einen Grundlagenbescheid, dessen verbindliche Feststellungen sich auf die Tatbest&auml;nde des zum Landesrecht geh&ouml;renden Denkmalrechts beschr&auml;nken, n&auml;mlich die Denkmaleigenschaft des Geb&auml;udes, sowie darauf, ob die Aufwendungen nach Art und Umfang zur Erhaltung des Geb&auml;udes als Baudenkmal oder zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlich sind. &Uuml;ber das Vorliegen der &uuml;brigen Tatbestandsmerkmale der steuerrechtlichen Vorschrift haben die Finanzbeh&ouml;rden hingegen in eigener Zust&auml;ndigkeit zu entscheiden (BFH-Urteile vom 15. Oktober 1996 IX R 47\/92, BFHE 181, 312, BStBl II 1997, 176; in BFHE 196, 550, BStBl II 2003, 912). Erfasst die Bescheinigung Tatbestandsmerkmale, die zugleich denkmalschutzrechtliche und steuerrechtliche Bedeutung haben, so ist die in der Bescheinigung zum Ausdruck kommende denkmalschutzrechtliche Beurteilung auch steuerrechtlich bindend, weil andernfalls der Normzweck, denkmalschutzrechtlich erforderliche Investitionen zu beg&uuml;nstigen, durch eine abweichende steuerrechtliche Beurteilung der Finanzbeh&ouml;rden unterlaufen werden k&ouml;nnte (BFH-Urteil in BFHE 196, 550, BStBl II 2003, 912; vgl. auch das zu &sect; 7h EStG ergangene BFH-Urteil vom 21. August 2001 IX R 20\/99, BFHE 196, 191, BStBl II 2003, 910).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Im Urteil vom 14. Januar 2004 X R 19\/02 (BFHE 205, 87, BStBl II 2004, 711) hat der erkennende Senat herausgearbeitet, dass die Frage, wie weit die Bindungswirkung der von der Denkmalschutzbeh&ouml;rde erteilten Bescheinigung im Einzelfall reicht, d.h. welche Sachverhaltselemente einer denkmalschutzrechtlichen Beurteilung unterzogen werden, vom jeweiligen konkreten Inhalt der Bescheinigung abh&auml;ngt. Ihr Regelungsinhalt ist erforderlichenfalls im Wege der Auslegung zu ermitteln. Im entschiedenen Fall beschr&auml;nkte sich die verbindliche Feststellung der Denkmalbeh&ouml;rde auf die zum Denkmalrecht geh&ouml;renden Tatbest&auml;nde. Sie beurteilte nicht, ob das Baudenkmal im steuerrechtlichen Sinn ein nur saniertes Geb&auml;ude oder ein Neubau war, sondern behielt die Pr&uuml;fung dieser und anderer steuerrechtlicher Fragen ausdr&uuml;cklich dem FA vor, denn nach der Bescheinigung hatte die Finanzbeh&ouml;rde weitere, steuerrechtliche Vorschriften &#8230; zu pr&uuml;fen. Dazu geh&ouml;rt entscheidend auch die nur nach steuerrechtlichen Kriterien zu beurteilende Abgrenzung zwischen Sanierung und Neuerrichtung eines Geb&auml;udes. Auch in der Entscheidung vom 2. September 2008 X R 7\/07 (BFH\/NV 2009, 14) zum Abzugbetrag nach &sect; 10f i.V.m. &sect; 7h EStG kam der Senat zu der Erkenntnis, dass sich die von der Gemeindebeh&ouml;rde getroffene verbindliche Feststellung nicht auf die Frage bezog, ob das Eigenheim der Kl&auml;ger ein modernisiertes bzw. instandgesetztes Geb&auml;ude oder ein Neubau im steuerrechtlichen Sinn war. Entsprechend der Bescheinigungsrichtlinien des S&auml;chsischen Staatsministeriums des Innern fand sich in der Bescheinigung der Gemeindebeh&ouml;rde der Hinweis, dass die Bescheinigung nicht alleinige Voraussetzung f&uuml;r die Inanspruchnahme der Steuerverg&uuml;nstigung sei. Vielmehr habe die Finanzbeh&ouml;rde weitere steuerliche Voraussetzungen, insbesondere &#8230; die Zugeh&ouml;rigkeit der Aufwendungen zu den Anschaffungskosten i.S. des &sect; 7h Abs. 1 Satz 3 EStG oder den Herstellungskosten, zu den Werbungskosten, insbesondere zum Erhaltungsaufwand oder zu den nicht abziehbaren Kosten zu pr&uuml;fen. Die Bescheinigung der Gemeindebeh&ouml;rde behielt damit die Pr&uuml;fung der steuerlichen Voraussetzungen des F&ouml;rdertatbestandes der Finanzbeh&ouml;rde vor.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Die im Streitfall einschl&auml;gigen Bescheinigungsrichtlinien zur Anwendung der &sect;&sect; 7i, 10f, 11b, 52 Abs. 21 Satz 7 EStG, &sect;&sect; 82i und 82k der Einkommensteuer-Durchf&uuml;hrungsverordnung des Hessischen Ministeriums der Finanzen (Staatsanzeiger f&uuml;r das Land Hessen 1991, 2346) sehen vor, die Denkmalbeh&ouml;rde solle in die Bescheinigung nach &sect; 7i EStG den Hinweis aufnehmen, allein die zust&auml;ndige Finanzbeh&ouml;rde pr&uuml;fe das Vorliegen von Anschaffungskosten, Herstellungskosten, Erhaltungsaufwand bzw. nicht beg&uuml;nstigten anderen Aufwendungen (Tz. 1.3.3). Indes fehlt im Streitfall &#8211;anders als in den Verfahren in BFHE 205, 87, BStBl II 2004, 711 und in BFH\/NV 2009, 14&#8211; ein entsprechender einschr&auml;nkender Hinweis in der Bescheinigung. Die Denkmalbeh&ouml;rde hat dem Kl&auml;ger best&auml;tigt, sein Objekt sei ein Kulturdenkmal i.S. von &sect; 2 Abs. 1 des Hessischen Denkmalschutzgesetzes (Einzeldenkmal). Die hieran durchgef&uuml;hrten Arbeiten, die zu Aufwendungen in H&ouml;he von &#8230; EUR gef&uuml;hrt h&auml;tten, seien i.S. der &sect;&sect; 7i, 10f &#8230; EStG nach Art und Umfang zur Erhaltung des Geb&auml;udes als Kulturdenkmal und zu seiner sinnvollen Nutzung erforderlich gewesen. Diese Bescheinigung konnte der Kl&auml;ger als Erkl&auml;rungsempf&auml;nger nach Treu und Glauben unter Ber&uuml;cksichtigung aller ihm bekannten Umst&auml;nde nur dahingehend verstehen, dass die Bescheinigung das FA hinsichtlich des Abzugsbetrags nach &sect;&sect; 10f, 7i EStG umfassend binde.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                4. Der Kl&auml;ger hat Anspruch auf den Abzugsbetrag nach &sect;&sect; 10f, 7i EStG, obwohl ihm das FA gleichzeitig Eigenheimzulage f&uuml;r einen Neubau nach &sect; 9 Abs. 2 EigZulG gew&auml;hrt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Urteil vom 25. Mai 2004 VIII R 6\/01 (BFHE 206, 266, BStBl II 2004, 783) hatte der BFH die Frage offengelassen, ob in der Geltendmachung zweier Abschreibungspr&auml;ferenzen, die einander materiell-rechtlich ausschlie&szlig;en (degressive Absetzung f&uuml;r Abnutzung nach &sect; 7 Abs. 5 EStG, die nur f&uuml;r Neubauten in Anspruch genommen werden konnte, neben erh&ouml;hten Absetzungen f&uuml;r Baudenkm&auml;ler nach &sect; 7i EStG), ein Versto&szlig; gegen Treu und Glauben zu sehen sein k&ouml;nnte, wenn die Finanzbeh&ouml;rde aufgrund des Vorliegens eines vom Steuerpflichtigen erwirkten Grundlagenbescheids daran gehindert ist, f&uuml;r eine dieser Sonderbestimmungen das die Alternativit&auml;t begr&uuml;ndende Tatbestandsmerkmal zu &uuml;berpr&uuml;fen. Auch im Streitfall braucht der Senat die vom VIII. Senat des BFH offengelassene Frage nicht zu beantworten. Die Grundf&ouml;rderung nach &sect; 9 Abs. 2 EigZulG f&uuml;r einen Neubau schlie&szlig;t die F&ouml;rderung eines Baudenkmals nach &sect;&sect; 10f, 7i EStG materiell-rechtlich nicht aus, wenn es sich &#8211;wie im Streitfall vom FG festgestellt&#8211; steuerrechtlich um einen Neubau im bautechnischen Sinn handelt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) &sect; 7i EStG liegt die Erw&auml;gung zugrunde, dass Eigent&uuml;mer denkmalgesch&uuml;tzter Geb&auml;ude finanziell wegen der &ouml;ffentlich-rechtlichen Bindungen nach dem Denkmalschutzgesetz und der erheblichen Kosten zur Erhaltung derartiger Geb&auml;ude entlastet werden sollen. Hinzu kommt der hohe Stellenwert, den die Erhaltung historisch bedeutender und st&auml;dtebaulich wertvoller Stadtgebiete in der breiten &Ouml;ffentlichkeit gefunden hat. Es hat sich gezeigt, dass der &ouml;ffentlichen finanziellen Unterst&uuml;tzung ausschlaggebende Bedeutung f&uuml;r den Wirkungsgrad des Denkmalschutzes zukommt (Stuhrmann in Bordewin\/Brandt, &sect; 7i EStG Rz 2).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Der Wiederaufbau oder die v&ouml;llige Neuerrichtung des Geb&auml;udes sind nicht nach &sect; 7i EStG beg&uuml;nstigt, weil es gerade um die Erhaltung des bestehenden Denkmals geht (BFH-Urteil vom 14. Januar 2003 IX R 72\/00, BFHE 201, 250, BStBl II 2003, 916). Der Zweck der Vorschrift, kulturhistorisch wertvolle Geb&auml;ude zu erhalten und zu modernisieren, rechtfertigt jedoch die Auslegung, dass Herstellungskosten, die zur Erhaltung des Geb&auml;udes i.S. des &sect; 7i EStG erforderlich sind, auch dann vorliegen, wenn nach allgemeinen steuerrechtlichen Grunds&auml;tzen (z.B. bei Erneuerung tragender Teile) von einem Neubau in bautechnischer Sicht auszugehen ist. Die weite Ausdehnung des steuerrechtlichen Begriffs des Neubaus hatte den Zweck, Steuerpflichtige durch Er&ouml;ffnung des Anwendungsbereichs des &sect; 7 Abs. 5 EStG zu beg&uuml;nstigen. Im Rahmen des &sect; 7i EStG h&auml;tte eine solche Ausdehnung aber gerade die gegenteilige Wirkung: Die Beg&uuml;nstigung m&uuml;sste versagt werden, obwohl das Baudenkmal durch die Bauma&szlig;nahme erhalten wird. Der Begriff des Neubaus in &sect; 7i EStG ist daher tatbestandsspezifisch einzuschr&auml;nken (so auch Schmidt\/Kulosa, EStG, 28. Aufl., &sect; 7i Rz 3). Er umfasst nur den Wiederaufbau oder die v&ouml;llige Neuerrichtung des Geb&auml;udes, nicht jedoch einen steuerrechtlichen Neubau im bautechnischen Sinn.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                5. Der Abzugsbetrag nach &sect;&sect; 10f, 7i EStG kann jedoch nur gew&auml;hrt werden, wenn das Vorliegen der Voraussetzungen nach &sect; 7i Abs. 1 Satz 1 EStG durch eine Bescheinigung nachgewiesen wird. Als weitere Voraussetzung verlangt &sect; 7i Abs. 1 Satz 6 EStG, dass die Durchf&uuml;hrung der Bauma&szlig;nahmen mit der Denkmalbeh&ouml;rde abgestimmt ist. Anerkannt ist, dass diese Abstimmung vor dem Beginn der Bauma&szlig;nahmen oder eventueller &Auml;nderung der Planung vorgenommen werden muss (Franzmeyer-Werbe, Deutsche Steuerzeitung &#8211;DStZ&#8211; 2001, 507). Wie jede Voraussetzung einer Beg&uuml;nstigung muss auch das Vorliegen dieser Voraussetzung von demjenigen nachgewiesen werden, der die erh&ouml;hten Absetzungen nach &sect; 7i EStG bzw. den Abzugsbetrag nach &sect;&sect; 10f, 7i EStG begehrt. Dementsprechend sehen die Bescheinigungsrichtlinien im Staatsanzeiger f&uuml;r das Land Hessen 1991, 2346 vor, dass die zust&auml;ndige Beh&ouml;rde u.a. bescheinigt, dass die Bauma&szlig;nahmen in Abstimmung mit der Bescheinigungsbeh&ouml;rde durchgef&uuml;hrt worden sind (vgl. Tz. 4.1, 5.1). Dies entspricht einer im Schrifttum weit verbreiteten Auffassung (Kleeberg\/Eberl, Kulturg&uuml;ter in Privatbesitz, 2. Aufl. S. 279, Rz 436; Basty\/Beck\/Haa&szlig;, Rechtshandbuch Denkmalschutz und Sanierung, S. 47\/48, Rz 110; Stuhrmann in Bordewin\/Brandt, &sect; 7i EStG Rz 26; Siebenh&uuml;ter in Herrmann\/Heuer\/Raupach, &sect; 7i EStG Rz 35; Kleeberg, in: Kirchhof\/S&ouml;hn\/Mellinghoff, EStG, &sect; 7i Rz C1; Kaligin in Lademann, EStG, &sect; 7i EStG Rz 42; Handzik in Littman\/Bitz\/Pust, Das Einkommensteuerrecht, Kommentar, &sect; 7i Rz 17).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Streitfall hat die Denkmalbeh&ouml;rde dem Kl&auml;ger nicht bescheinigt, dass die Bauma&szlig;nahmen vor Beginn mit ihr abgestimmt wurden. Da diese F&ouml;rdervoraussetzung nach Auffassung des erkennenden Senats jedoch nicht nur durch die Bescheinigung i.S. von &sect; 7i Abs. 2 Satz 1 EStG, sondern auch durch Schriftverkehr mit der zust&auml;ndigen Beh&ouml;rde oder in sonstiger Weise belegt werden kann, wird das FG im zweiten Rechtsgang Beweis erheben m&uuml;ssen. Die vom Kl&auml;ger durchgef&uuml;hrten Bauma&szlig;nahmen sind dann mit der Denkmalbeh&ouml;rde abgestimmt, wenn sie einverst&auml;ndlich und bei Bedarf detailliert hinsichtlich Art, Umfang und fachgerechter Ausf&uuml;hrung festgelegt waren (Franzmeyer-Werbe, DStZ 2001, 507). Liegt diese Voraussetzung vor, wird das FG weiter zu untersuchen haben, ob die geltend gemachten Aufwendungen ganz oder teilweise in die Bemessungsgrundlage f&uuml;r die Eigenheimzulage eingeflossen sind. &sect; 10f Abs. 1 Satz 2 Halbsatz 2 EStG hindert zwar nicht die gleichzeitige Inanspruchnahme unterschiedlicher steuerlicher F&ouml;rderm&ouml;glichkeiten f&uuml;r dieselbe Bauma&szlig;nahme, schlie&szlig;t jedoch eine Doppelf&ouml;rderung derselben Aufwendungen aus.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 24.6.2009, X R 8\/08 Neubau im bautechnischen Sinn als Denkmal &#8211; Bescheinigung der Denkmalbeh&ouml;rde als Grundlagenbescheid &#8211; Auslegung und&nbsp;&nbsp;Bindungswirkung der Bescheinigung &#8211; Neubau-Grundf&ouml;rderung nach &sect; 9 Abs. 2 EigZulG neben Abzugsbetrag nach &sect;&sect; 10f, 7i EStG Leits&auml;tze Denkmal i.S. des &sect; 7i EStG kann steuerrechtlich auch ein Neubau im bautechnischen Sinne sein &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-8-08-neubau-im-bautechnischen-sinn-als-denkmal-bescheinigung-der-denkmalbehoerde-als-grundlagenbescheid-auslegung-und-bindungswirkung-der-bescheinigung-neubau-grundfoerderung-nach-par-9-abs-2-eigz\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;8\/08 &#8211; Neubau im bautechnischen Sinn als Denkmal &#8211; Bescheinigung der Denkmalbeh&ouml;rde als Grundlagenbescheid &#8211; Auslegung und&nbsp;&nbsp;Bindungswirkung der Bescheinigung &#8211; Neubau-Grundf&ouml;rderung nach &sect; 9 Abs. 2 EigZulG neben Abzugsbetrag nach &sect;&sect; 10f, 7i EStG<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-14441","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14441","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14441"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14441\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14441"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14441"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14441"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}