{"id":14591,"date":"2012-12-20T06:43:18","date_gmt":"2012-12-20T04:43:18","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14591"},"modified":"2012-12-20T06:43:18","modified_gmt":"2012-12-20T04:43:18","slug":"iv-r-47-06-beabsichtigte-privatnutzung-eines-landwirtschaftlich-genutzten-grundstuecks-steht-dessen-uebertragung-in-das-sonderbetriebsvermoegen-eines-anderen-mitunternehmers-nicht-entgegen-mitunterneh","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-47-06-beabsichtigte-privatnutzung-eines-landwirtschaftlich-genutzten-grundstuecks-steht-dessen-uebertragung-in-das-sonderbetriebsvermoegen-eines-anderen-mitunternehmers-nicht-entgegen-mitunterneh\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;47\/06 &#8211; Beabsichtigte Privatnutzung eines landwirtschaftlich genutzten Grundst&uuml;cks steht dessen &Uuml;bertragung in das Sonderbetriebsverm&ouml;gen eines anderen Mitunternehmers nicht entgegen &#8211; Mitunternehmerschaft zwischen Eltern und Kind"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 24.6.2009, IV R 47\/06<\/p>\n<p class=\"titel\">Beabsichtigte Privatnutzung eines landwirtschaftlich genutzten Grundst&uuml;cks steht dessen &Uuml;bertragung in das Sonderbetriebsverm&ouml;gen eines anderen Mitunternehmers nicht entgegen &#8211; Mitunternehmerschaft zwischen Eltern und Kind<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) erzielen als Ehegatten in G&uuml;tergemeinschaft gesondert und einheitlich festzustellende Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft, die nach Durchschnittss&auml;tzen f&uuml;r das land- und forstwirtschaftliche normale Wirtschaftsjahr ermittelt werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit notariellem Vertrag vom 15. Dezember 1998 &uuml;bertrugen sie ihrer Tochter einen Miteigentumsanteil von 20 % an dem landwirtschaftlichen Anwesen in L nebst Inventar und Zubeh&ouml;r. Zu diesem Grundbesitz geh&ouml;rte auch das Grundst&uuml;ck Flur Nr. &#8230;, aus dem sie der Tochter eine noch zu vermessende Teilfl&auml;che zu Alleineigentum &uuml;bertrugen (im Weiteren: Grundst&uuml;ck). Die Tochter verpflichtete sich, den Kl&auml;gern das Grundst&uuml;ck auf deren Verlangen weiterhin f&uuml;r den landwirtschaftlichen Betrieb zur Verf&uuml;gung zu stellen. Besitz, Nutzen und Lasten an den &uuml;bertragenen Verm&ouml;gensgegenst&auml;nden sollten mit Vertragsschluss auf die Erwerberin &uuml;bergehen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Januar 1999 beantragte die Tochter eine Baugenehmigung f&uuml;r die Errichtung eines Einfamilienhauses auf dem Grundst&uuml;ck. Die Genehmigung wurde im April 1999 erteilt und das Haus im November 1999 fertig gestellt und von der Tochter bezogen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erlie&szlig; gegen&uuml;ber den Kl&auml;gern einen Gewinnfeststellungsbescheid f&uuml;r das Streitjahr (1998), der den Gewinn f&uuml;r den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 15. Dezember 1998 und den h&auml;lftigen Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn (gemeint ist Entnahmegewinn) aus der &Uuml;bertragung des Grundst&uuml;cks an die Tochter nach &sect; 13a Abs. 8 des Einkommensteuergesetzes (EStG a.F.) erfasste.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Dagegen wandten sich die Kl&auml;ger nach erfolglos durchgef&uuml;hrtem Einspruchsverfahren mit ihrer Klage, mit der sie geltend machten, dass mit der &Uuml;bertragung des Miteigentumsanteils an dem landwirtschaftlichen Anwesen eine BGB-Gesellschaft zwischen den Kl&auml;gern und der Tochter begr&uuml;ndet worden sei. Das der Tochter zu Alleineigentum &uuml;bertragene Grundst&uuml;ck sei in deren Sonderbetriebsverm&ouml;gen &uuml;bergegangen. Die Entnahme des Grundst&uuml;cks sei erst mit der Fertigstellung des selbstgenutzten Wohnhauses im November 1999 erfolgt. Der Entnahmegewinn sei vollst&auml;ndig der Tochter zuzurechnen, bleibe aber gem&auml;&szlig; &sect; 52 Abs. 15 Satz 10 EStG a.F. steuerfrei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Klage hatte keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) &auml;u&szlig;erte Zweifel an dem Vorliegen einer Mitunternehmerschaft zwischen den in einer Ehegattengesellschaft verbundenen Kl&auml;gern und der Tochter. Letztlich lie&szlig; es jedoch eine Entscheidung dar&uuml;ber dahinstehen, weil es von einer steuerpflichtigen Entnahme des Baugrundst&uuml;cks bereits zum 15. Dezember 1998 ausgegangen ist. Im Gegensatz zu den anderen Fl&auml;chen sei dieses Grundst&uuml;ck in das Alleineigentum der Tochter &uuml;bergegangen. Da diese bereits Anfang Januar 1999 die Planung eines Wohnhauses auf dem Grundst&uuml;ck in Auftrag gegeben habe, sei davon auszugehen, dass bereits bei Vertragsschluss die Absicht zur Errichtung eines privaten Wohnhauses bestanden habe. Es sei daher nicht erkennbar, dass das Grundst&uuml;ck weiterhin dem landwirtschaftlichen Betrieb zur Verf&uuml;gung habe gestellt werden sollen. Eine Zuordnung des Grundst&uuml;cks zum Sonderbetriebsverm&ouml;gen der Tochter komme damit nicht in Betracht. Das Grundst&uuml;ck sei vielmehr mit der schenkweisen &Uuml;bertragung aus dem landwirtschaftlichen Betrieb der Kl&auml;ger entnommen worden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Dagegen richtet sich die Revision, mit der die Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts r&uuml;gen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;ger beantragen, die Vorentscheidung und die Einspruchsentscheidung des FA vom 21. September 2001 aufzuheben und den Bescheid &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung der Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft f&uuml;r 1998 vom 25. April 2000 dahin abzu&auml;ndern, dass die Eink&uuml;nfte der Kl&auml;ger aus Land- und Forstwirtschaft auf 25 925 DM festgestellt werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt, die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Feststellungen des FG reichten f&uuml;r die Bejahung der Mitunternehmerschaft der Kl&auml;ger mit ihrer Tochter nicht aus. Es fehle sowohl an der erforderlichen Mitunternehmerinitiative als auch an dem erforderlichen Mitunternehmerrisiko der Tochter. Es bleibe im Ungewissen, ob die Tochter am Erfolg des Betriebs beteiligt gewesen sei. Fehle es an der Mitunternehmerschaft, k&ouml;nne das streitgegenst&auml;ndliche Grundst&uuml;ck auch nicht in das Sonderbetriebsverm&ouml;gen der Tochter &uuml;berf&uuml;hrt worden sein.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Auch wenn eine Mitunternehmerschaft unterstellt w&uuml;rde, sei das Grundst&uuml;ck nicht Sonderbetriebsverm&ouml;gen der Tochter geworden. Die Kl&auml;ger h&auml;tten das Grundst&uuml;ck n&auml;mlich sp&auml;testens unmittelbar vor Vertragsschluss aus dem Betriebsverm&ouml;gen entnommen. Alle Beteiligten des Grundst&uuml;cks&uuml;bertragungsvertrages seien davon ausgegangen, dass das Grundst&uuml;ck infolge der Bauabsicht der Tochter dem landwirtschaftlichen Betrieb nicht mehr habe dienen k&ouml;nnen. Insoweit h&auml;tte es eines Verbleibens des Grundst&uuml;cks im Betriebsverm&ouml;gen w&auml;hrend einer Vegetationsperiode bedurft. Die &Uuml;bertragung des Grundst&uuml;cks auf die Tochter stelle deshalb eine Entnahme dar. Dem stehe die vertragliche Verpflichtung der Tochter, das Grundst&uuml;ck dem landwirtschaftlichen Betrieb auf Verlangen der Kl&auml;ger zur Verf&uuml;gung zu stellen, nicht entgegen. Diese Verpflichtung gehe ins Leere, da es der Tochter unbenommen gewesen sei, das Grundst&uuml;ck dergestalt zu ver&auml;ndern, dass es nicht mehr landwirtschaftlich nutzbar gewesen sei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision der Kl&auml;ger ist begr&uuml;ndet. Das angefochtene Urteil wird aufgehoben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckverwiesen (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die tats&auml;chlichen Feststellungen des FG rechtfertigen nicht dessen rechtliche W&uuml;rdigung, dass das der Tochter zu Alleineigentum &uuml;bertragene Grundst&uuml;ck bereits mit dem Abschluss des notariellen Vertrags entnommen worden sei. Wenn die Kl&auml;ger, wie sie vortragen, eine Mitunternehmerschaft mit der Tochter begr&uuml;ndet h&auml;tten, k&ouml;nnte das Grundst&uuml;ck auch in das Sonderbetriebsverm&ouml;gen der Tochter &uuml;bertragen worden sein. Die Feststellungen im angefochtenen Urteil reichen jedoch nicht aus, um entscheiden zu k&ouml;nnen, ob eine Mitunternehmerschaft der Kl&auml;ger mit ihrer Tochter begr&uuml;ndet und ob das Grundst&uuml;ck in das Sonderbetriebsverm&ouml;gen der Tochter &uuml;bertragen worden ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Wenn die Tochter zusammen mit den Kl&auml;gern Mitunternehmerin eines landwirtschaftlichen Betriebs geworden w&auml;re, so k&ouml;nnte allein aus der &Uuml;bertragung des wirtschaftlichen Eigentums mit &Uuml;bergang von Besitz, Nutzungen und Lasten auf die Tochter zum 15. Dezember 1998 (Tag des Abschlusses des notariellen Vertrags) nicht auf die Entnahme des Grundst&uuml;cks geschlossen werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH liegt eine Entnahme aus dem Betriebsverm&ouml;gen nicht vor, wenn ein Mitunternehmer ein der Gesellschaft zur Nutzung &uuml;berlassenes Wirtschaftsgut unentgeltlich auf einen anderen Mitunternehmer &uuml;bertr&auml;gt, der es der Personengesellschaft (Mitunternehmerschaft) weiterhin zur Nutzung &uuml;berl&auml;sst. Die Wirtschaftsg&uuml;ter werden vielmehr zum Buchwert in das Sonderbetriebsverm&ouml;gen des anderen Mitunternehmers &uuml;berf&uuml;hrt. Tragend hierf&uuml;r ist, dass das Wirtschaftsgut auch nach dem Eigentumswechsel bei wirtschaftlicher Betrachtung den Funktionszusammenhang, in dem es zuvor bei der Gesellschaft stand, nicht verl&auml;sst und damit die stillen Reserven dem betrieblichen Gesamtverm&ouml;gen der Mitunternehmerschaft verhaftet bleiben (Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 27. August 1992 IV R 89\/90, BFHE 170, 21, BStBl II 1993, 225; vom 26. November 1998 IV R 39\/98, BFHE 187, 390, BStBl II 1999, 263, und vom 6. Dezember 2000 VIII R 21\/00, BFHE 194, 97, BStBl II 2003, 194, jeweils m.w.N.; nunmehr gesetzlich geregelt in &sect; 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 3 EStG). Die Pflicht zur Fortf&uuml;hrung des Grundst&uuml;cksbuchwerts wird auch nicht durch ein zeitliches Zusammenfallen der Begr&uuml;ndung der Mitunternehmerstellung des Erwerbers und der unentgeltlichen &Uuml;bertragung des wirtschaftlichen Eigentums am Grundst&uuml;ck in Frage gestellt (BFH-Urteil in BFHE 194, 97, BStBl II 2003, 194).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Des Weiteren kann eine Entnahme der nicht zum notwendigen Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;renden (Sonder-)Wirtschaftsg&uuml;ter unabh&auml;ngig von der Gewinnermittlungsart des land- und forstwirtschaftlichen Betriebs entweder durch eine eindeutige, mit einer ausdr&uuml;cklichen Willenserkl&auml;rung verbundene, aber auch durch schl&uuml;ssige Entnahmehandlung oder durch einen entsprechenden Rechtsvorgang erfolgen. Als schl&uuml;ssige Entnahmehandlung ist eine blo&szlig;e Nutzungs&auml;nderung landwirtschaftlich genutzter Fl&auml;chen jedoch nur dann anzuerkennen, wenn das Grundst&uuml;ck damit notwendiges Privatverm&ouml;gen geworden ist (BFH-Urteil vom 10. Dezember 1992 IV R 115\/91, BFHE 170, 141, BStBl II 1993, 342).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Eine Entnahme ohne eine ausdr&uuml;ckliche Entnahmeerkl&auml;rung liegt auch dann vor, wenn der Steuerpflichtige die bisherige betriebliche Nutzung eines Wirtschaftsguts auf die Dauer so &auml;ndert, dass es seine Beziehung zum Betrieb verliert und dadurch zu notwendigem Privatverm&ouml;gen wird. Die durch die Nutzungs&auml;nderung bewirkte Entnahmehandlung muss aber f&uuml;r die am Steuerrechtsverh&auml;ltnis Beteiligten &auml;u&szlig;erlich erkennbar sein (BFH-Urteil vom 18. Oktober 1989 X R 99\/87, BFH\/NV 1990, 424). Errichtet ein Landwirt auf dem Grund und Boden seines Betriebsverm&ouml;gens ein Wohnhaus zum Zwecke der Privatnutzung, kann dies eine schl&uuml;ssige Entnahmehandlung darstellen (BFH-Urteil vom 8. Februar 1996 IV R 24\/95, BFHE 180, 76, BStBl II 1996, 308). Zu welchem Zeitpunkt die Entnahme eines Grundst&uuml;cks, welches mit einem privat genutzten Wohnhaus bebaut wird, stattgefunden hat, h&auml;ngt ma&szlig;geblich von den jeweiligen Umst&auml;nden des Einzelfalls ab. Die Entnahme kann jedoch erst zu dem Zeitpunkt angenommen werden, zu dem feststeht, dass das Geb&auml;ude auf Dauer au&szlig;erbetrieblich genutzt werden soll (BFH-Urteil vom 12. M&auml;rz 1992 IV R 31\/91, BFH\/NV 1993, 405). Der Zeitpunkt bestimmt sich im Wesentlichen nach der &auml;u&szlig;erlichen Erkennbarkeit der Entnahmehandlung. Regelm&auml;&szlig;ig kann die Entnahme fr&uuml;hestens mit dem Beginn der Bebauung und sp&auml;testens mit dem tats&auml;chlichen Beginn der Eigennutzung bejaht werden (BFH-Urteil vom 14. Februar 2008 IV R 44\/05, BFH\/NV 2008, 1156). Die blo&szlig;e Absicht des Erwerbers, das Grundst&uuml;ck auf Dauer einer au&szlig;erbetrieblichen Nutzung zuzuf&uuml;hren, kann deshalb eine Entnahme noch nicht bewirken (BFH-Urteil in BFHE 170, 21, BStBl II 1993, 225).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Ausgehend von diesen Grunds&auml;tzen hat das FG zu Unrecht die Pr&uuml;fung des Bestehens einer Mitunternehmerschaft dahinstehen lassen und das Vorliegen einer Entnahme zum Zeitpunkt der &Uuml;bertragung des wirtschaftlichen Eigentums (15. Dezember 1998) auf die Tochter bejaht. Mit dem FG ist davon auszugehen, dass die Tochter bereits zu diesem Zeitpunkt die Absicht gehabt hatte, das Grundst&uuml;ck mit einem privaten Wohnhaus zu bebauen. Allein die Absicht kann aber, jedenfalls bei einem zuvor landwirtschaftlich genutzten Grundst&uuml;ck, dann keine Entnahme begr&uuml;nden, wenn gleichzeitig eine Mitunternehmerschaft mit der Tochter begr&uuml;ndet worden ist und das Grundst&uuml;ck nicht aus dem Funktionszusammenhang des landwirtschaftlichen Betriebs ausgeschieden ist. Wie der Senat in st&auml;ndiger Rechtsprechung entschieden hat, verliert ein zuvor landwirtschaftlich genutztes Grundst&uuml;ck seine Betriebsverm&ouml;genseigenschaft weder durch die Ausweisung als Bauland noch durch die Einstellung der bisherigen landwirtschaftlichen Nutzung (Senatsurteil vom 4. November 1982 IV R 159\/79, BFHE 137, 294, BStBl II 1983, 448). Dieser sehr weite Betriebsverm&ouml;gensbegriff, der der besonderen Bedeutung des Grund und Bodens bei land- und forstwirtschaftlichen Betrieben Rechnung tr&auml;gt, ist auch bei der &Uuml;bertragung eines (zuvor) landwirtschaftlich genutzten Grundst&uuml;cks aus dem Betriebsverm&ouml;gen oder Sonderbetriebsverm&ouml;gen einer Mitunternehmerschaft in das Sonderbetriebsverm&ouml;gen eines (anderen) Mitunternehmers heranzuziehen. Danach verliert ein derart &uuml;bertragenes Grundst&uuml;ck, ungeachtet der vom FG zutreffend wiedergegebenen grunds&auml;tzlich bestehenden Anforderungen an die Begr&uuml;ndung von Sonderbetriebsverm&ouml;gen, seine Betriebsverm&ouml;genseigenschaft nur dann, wenn das Grundst&uuml;ck bereits im Zeitpunkt der &Uuml;bertragung nicht mehr zu landwirtschaftlichen Zwecken nutzbar ist. Davon k&ouml;nnte im Streitfall indes nur dann ausgegangen werden, wenn das Grundst&uuml;ck durch Ma&szlig;nahmen der Kl&auml;ger bzw. mit deren Duldung durch die Tochter bereits vor der Grundst&uuml;cks&uuml;bertragung f&uuml;r die anschlie&szlig;ende Bebauung vorbereitet worden w&auml;re. In diesem Fall w&auml;re eine weitere landwirtschaftliche Nutzung ausgeschlossen und eine &Uuml;bertragung des Grundst&uuml;cks in das Sonderbetriebsverm&ouml;gen der Tochter nicht mehr m&ouml;glich gewesen. Eine sch&auml;dliche Grundst&uuml;cksver&auml;nderung in diesem Sinne w&auml;re etwa durch den Abtrag der oberen Erdschichten, durch den Aushub der Baugrube, durch die Ablagerung von Baumaterialien oder durch vergleichbare Aktivit&auml;ten zu bejahen. Sollte das Grundst&uuml;ck indes bis zur &Uuml;bertragung auf die Tochter landwirtschaftlich genutzt worden sein oder nach fr&uuml;herer landwirtschaftlicher Nutzung lediglich brach gelegen haben, w&auml;re eine &Uuml;bertragung in deren Sonderbetriebsverm&ouml;gen grunds&auml;tzlich m&ouml;glich gewesen. Die Entnahme des Grundst&uuml;cks aus dem Sonderbetriebsverm&ouml;gen w&auml;re sodann fr&uuml;hestens mit dem Beginn der Bauarbeiten erfolgt. Dieser d&uuml;rfte im April 1999 gelegen haben, da die Baugenehmigung erst in diesem Monat erteilt worden ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Die Vorentscheidung war deshalb aufzuheben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im zweiten Rechtsgang wird das FG Feststellungen dazu zu treffen haben, ob auf dem Grundst&uuml;ck im Zeitpunkt der &Uuml;bertragung des wirtschaftlichen Eigentums (15. Dezember 1998) schon Vorbereitungen f&uuml;r die sp&auml;tere Bebauung getroffen worden waren und es damit bereits zu diesem Zeitpunkt landwirtschaftlich nicht mehr nutzbar war. Verneinendenfalls muss das FG sodann Feststellungen dazu treffen, ob die Kl&auml;ger mit der Tochter tats&auml;chlich eine Mitunternehmerschaft begr&uuml;ndet haben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Zu Letzterem weist der Senat ohne Bindungswirkung auf Folgendes hin. Das Vorliegen einer Mitunternehmerschaft kann im Streitfall nicht ma&szlig;geblich davon abh&auml;ngen, ob die Tochter in geringf&uuml;gigem Umfang oder &uuml;berhaupt nicht in dem Betrieb mitgearbeitet hat. Das Erfordernis der, wenn auch nur geringf&uuml;gigen, Mitarbeit hat der Senat f&uuml;r die Annahme eines konkludent begr&uuml;ndeten Gesellschaftsverh&auml;ltnisses zwischen Ehegatten aufgestellt, soweit ihnen der land- und forstwirtschaftliche Grundbesitz gemeinsam oder jedem Ehegatten ein erheblicher Teil zu Alleineigentum oder Miteigentum geh&ouml;rt (vgl. Senatsurteil vom 22. Januar 2004 IV R 44\/02, BFHE 205, 157, BStBl II 2004, 500, m.w.N. zur Rechtsprechung). Die Mitarbeit ist damit ein Teilaspekt des partnerschaftlichen Zusammenwirkens auf unternehmerischer Grundlage zur Erreichung eines gemeinsamen wirtschaftlichen Zwecks.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Streitfall unterscheidet sich dadurch von den Ehegattenf&auml;llen, dass eine Miteigent&uuml;mergemeinschaft (Bruchteilsgemeinschaft) durch die &Uuml;bertragung der Miteigentumsanteile an s&auml;mtlichen landwirtschaftlichen Nutzfl&auml;chen mit der Tochter erst gebildet wurde. Die &Uuml;bertragung des Miteigentums f&uuml;hrt zwar grunds&auml;tzlich nur zur Bildung einer Bruchteilsgemeinschaft, sie kann aber durch eine gemeinsame Zweckverfolgung &uuml;berlagert werden und insoweit eine Gesellschaft i.S. des &sect; 705 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs begr&uuml;nden. Davon ist jedenfalls dann auszugehen, wenn die Beteiligten des Grundst&uuml;cks&uuml;bertragungsvertrages &uuml;bereinstimmend davon ausgehen, dass die Grundst&uuml;cke weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden sollen und sie den Bewirtschaftungsaufwand gemeinsam tragen und den Ertrag verh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig teilen. Unter diesen Voraussetzungen ist bereits die &Uuml;berlassung der Miteigentumsanteile an den landwirtschaftlichen Grundst&uuml;cken zum Zwecke der Bewirtschaftung als hinreichender Gesellschaftsbeitrag zu verstehen, der die Annahme einer Mitunternehmerschaft rechtfertigt. Einer dar&uuml;ber hinaus gehenden Mitarbeit des &uuml;berlassenden Miteigent&uuml;mers bedarf es in diesem Fall zur Bejahung einer Mitunternehmerstellung nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Ob die Kl&auml;ger mit ihrer Tochter entsprechende Vereinbarungen getroffen haben, wird das FG festzustellen haben. Die fehlende Schriftform steht der Annahme einer solchen Vereinbarung nicht entgegen. Im Rahmen der Pr&uuml;fung sind jedoch die von der Rechtsprechung entwickelten Regeln zur Anerkennung von Vertr&auml;gen unter nahen Angeh&ouml;rigen zu beachten (u.a. BFH-Urteil vom 7. Juni 2006 IX R 4\/04, BFHE 214, 173, BStBl II 2007, 294). Das FG wird deshalb insbesondere festzustellen haben, ob die Tochter entsprechend ihrem Miteigentumsanteil an den Kosten und am Ertrag beteiligt worden ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Kommt das FG im zweiten Rechtsgang zu der &Uuml;berzeugung, dass eine Mitunternehmerschaft mit der Tochter besteht oder im streitigen Zeitraum bestanden hat, w&auml;re das Grundst&uuml;ck zun&auml;chst in deren Sonderbetriebsverm&ouml;gen &uuml;berf&uuml;hrt worden. Der durch die Entnahme des Grundst&uuml;cks zum Zwecke der Errichtung einer Wohnung durch die Tochter als Mitunternehmerin des Betriebs entstandene Gewinn bliebe dann gem&auml;&szlig; &sect; 52 Abs. 15 Satz 10 EStG a.F. (nunmehr &sect; 13 Abs. 5 EStG) au&szlig;er Ansatz.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 24.6.2009, IV R 47\/06 Beabsichtigte Privatnutzung eines landwirtschaftlich genutzten Grundst&uuml;cks steht dessen &Uuml;bertragung in das Sonderbetriebsverm&ouml;gen eines anderen Mitunternehmers nicht entgegen &#8211; Mitunternehmerschaft zwischen Eltern und Kind Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) erzielen als Ehegatten in G&uuml;tergemeinschaft gesondert und einheitlich festzustellende Eink&uuml;nfte aus Land- und Forstwirtschaft, die nach &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-47-06-beabsichtigte-privatnutzung-eines-landwirtschaftlich-genutzten-grundstuecks-steht-dessen-uebertragung-in-das-sonderbetriebsvermoegen-eines-anderen-mitunternehmers-nicht-entgegen-mitunterneh\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;47\/06 &#8211; Beabsichtigte Privatnutzung eines landwirtschaftlich genutzten Grundst&uuml;cks steht dessen &Uuml;bertragung in das Sonderbetriebsverm&ouml;gen eines anderen Mitunternehmers nicht entgegen &#8211; Mitunternehmerschaft zwischen Eltern und Kind<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-14591","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14591","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14591"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14591\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14591"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14591"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14591"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}