{"id":14806,"date":"2012-12-19T15:06:22","date_gmt":"2012-12-19T13:06:22","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14806"},"modified":"2012-12-19T15:06:22","modified_gmt":"2012-12-19T13:06:22","slug":"x-r-50-06-kuerzung-des-vorwegabzugs-bei-gesellschafter-geschaeftsfuehrern-pflichtbeitraege-zum-versorgungswerk-keine-rentenversicherungspflicht-isd-par-10c-abs-3-nr-2-estg-af-beitraege-zur-bfa-und-zum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-50-06-kuerzung-des-vorwegabzugs-bei-gesellschafter-geschaeftsfuehrern-pflichtbeitraege-zum-versorgungswerk-keine-rentenversicherungspflicht-isd-par-10c-abs-3-nr-2-estg-af-beitraege-zur-bfa-und-zum\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;50\/06 &#8211; K&uuml;rzung des Vorwegabzugs bei Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern&nbsp;&nbsp;&#8211; Pflichtbeitr&auml;ge zum Versorgungswerk keine Rentenversicherungspflicht i.S.d. &sect; 10c Abs. 3 Nr. 2 EStG a.F. &#8211; Beitr&auml;ge zur BfA und zum Versorgungswerk keine vorweggenommenen Werbungskosten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 27.5.2009, X R 50\/06<\/p>\n<p class=\"titel\">K&uuml;rzung des Vorwegabzugs bei Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern&nbsp;&nbsp;&#8211; Pflichtbeitr&auml;ge zum Versorgungswerk keine Rentenversicherungspflicht i.S.d. &sect; 10c Abs. 3 Nr. 2 EStG a.F. &#8211; Beitr&auml;ge zur BfA und zum Versorgungswerk keine vorweggenommenen Werbungskosten<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) war im Streitjahr 1996 &#8211;ebenso wie die beiden weiteren Gesellschafter X und Y&#8211; an einer auf dem Gebiet der Steuerberatung t&auml;tigen GmbH zu einem Drittel beteiligt. Alle drei Gesellschafter waren zugleich als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer bestellt. Bereits am 30. Dezember 1992 hatte der Kl&auml;ger im Rahmen seines Dienstverh&auml;ltnisses als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer anderen Gesellschaft einen Pensionsvertrag &uuml;ber eine ihm ab dem 65. Lebensjahr zustehende Altersrente in H&ouml;he von j&auml;hrlich 120 000 DM abgeschlossen. Die daraus entstehenden Verpflichtungen wurden mit Vereinbarung vom 30. August 1996 von der GmbH &uuml;bernommen. Die zugesagte j&auml;hrliche Altersrente wurde dabei auf 108 000 DM verringert. Die anderen Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer erhielten von der GmbH ebenfalls Pensionszusagen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Seit Januar 1996 war der Kl&auml;ger daneben Pflichtmitglied im Versorgungswerk der Wirtschaftspr&uuml;fer und der vereidigten Buchpr&uuml;fer im Lande A, an das er einkommensabh&auml;ngige Beitr&auml;ge entrichtete. Zudem leistete er im Streitjahr freiwillige Beitr&auml;ge zur Rentenversicherung an die Bundesversicherungsanstalt f&uuml;r Angestellte (BfA).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ber&uuml;cksichtigte die Beitr&auml;ge an das Versorgungswerk und die Rentenversicherungsbeitr&auml;ge bei den Vorsorgeaufwendungen nur in beschr&auml;nktem Umfang als abziehbare Sonderausgaben. Hierbei k&uuml;rzte er den Vorwegabzug gem&auml;&szlig; &sect; 10 Abs. 3 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes in der im Streitjahr geltenden Fassung (EStG a.F.) jeweils um 6 000 DM. Die Aufwendungen des Kl&auml;gers wirkten sich deshalb nicht in vollem Umfang steuermindernd aus. Die Steuerfestsetzung erging unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung gem&auml;&szlig; &sect; 164 Abs. 1 der Abgabenordnung (AO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Am 29. M&auml;rz 2001 beantragte der Kl&auml;ger unter Hinweis auf das Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 19. Mai 1999 XI R 64\/98 (BFHE 189, 361, BStBl II 2001, 64) die &Auml;nderung des Einkommensteuerbescheids gem&auml;&szlig; &sect; 164 Abs. 2 AO mit dem Ziel, ihm den Vorwegabzug in H&ouml;he von 6 000 DM zu gew&auml;hren, da sich sein Arbeitgeber an seinen Pflichtbeitr&auml;gen zum Versorgungswerk nicht beteilige. Diesen &Auml;nderungsantrag lehnte das FA ab.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Einspruchs- und Klageverfahren, mit dem der Kl&auml;ger zus&auml;tzlich hilfsweise geltend machte, die von ihm geleisteten Beitr&auml;ge an das Versorgungswerk und an die BfA seien insgesamt in H&ouml;he von 6 000 DM als Werbungskosten bei den sonstigen Eink&uuml;nften zu ber&uuml;cksichtigen, hatten keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) vertrat die Auffassung, dass die dem Kl&auml;ger zugesagte Altersversorgung wegen der lediglich zu einem Drittel bestehenden Beteiligung am Stammkapital der GmbH im Ergebnis zumindest zu einem Teil von den beiden anderen Mitgesellschaftern aufgebracht werde. Wie der BFH mit Urteil vom 28. Juli 2004 XI R 67\/03 (BFHE 207, 209, BStBl II 2005, 94) entschieden habe, f&auml;nden die Grunds&auml;tze seines Urteils vom 16. Oktober 2002 XI R 25\/01 (BFHE 200, 554, BStBl II 2004, 546) ausschlie&szlig;lich auf den Alleingesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer GmbH Anwendung. Das Urteil des FG ist in Entscheidungen der Finanzgerichte 2005, 943 ver&ouml;ffentlicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit seiner Revision verfolgt der Kl&auml;ger sein Begehren weiter. Er ist der Auffassung, eine K&uuml;rzung des Vorwegabzugs scheide aus, weil er nicht zu dem in &sect; 10c Abs. 3 Nr. 2 EStG a.F. genannten Personenkreis geh&ouml;re. Dies folge bereits daraus, dass die Zahlungen an das Versorgungswerk Beitr&auml;ge zur gesetzlichen Rentenversicherung seien. Zudem habe er die ihm zugesagte Pension ausschlie&szlig;lich durch den Verzicht auf eigene Gewinnanspr&uuml;che erworben. F&uuml;r die Gleichwertigkeit der den Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern erteilten Versorgungszusagen komme es nicht auf die H&ouml;he der einzelnen Versorgungskomponenten, sondern auf die H&ouml;he der von der GmbH vorgenommenen Zuf&uuml;hrungen zu den Pensionsr&uuml;ckstellungen insgesamt an. Da diese Zuf&uuml;hrungen &#8211;wie sich anhand einer dem erkennenden Senat &uuml;bergebenen Aufstellung belegen lasse&#8211; bei allen drei Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern ann&auml;hernd in gleicher H&ouml;he erfolgt seien, habe er seine Altersversorgung im Ergebnis selbst finanziert.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger beantragt,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                seine Rentenbeitr&auml;ge an die BfA und an das Wirtschaftspr&uuml;ferversorgungswerk in H&ouml;he von 6 000 DM als vorweggenommene Werbungskosten bei den sonstigen Eink&uuml;nften, hilfsweise, den ungek&uuml;rzten Vorwegabzug von 6 000 DM zu ber&uuml;cksichtigen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                die Revision zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Es tr&auml;gt vor, aus den ihm vom Kl&auml;ger im Laufe des Revisionsverfahrens &uuml;bergebenen Vertr&auml;gen gehe hervor, dass dem Kl&auml;ger von der GmbH bei einer Beteiligung von einem Drittel neben einer Versorgungszusage &uuml;ber Altersruhegeld und Berufsunf&auml;higkeitsrente in H&ouml;he von 108 000 DM zus&auml;tzlich noch eine Witwenrente zugesagt worden sei. Dem ebenfalls zu einem Drittel beteiligten Mitgesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Y sei hingegen lediglich eine Zusage in H&ouml;he von 100 000 DM erteilt worden, in der eine Witwenrente zudem nicht enthalten sei. Damit sei diese Zusage gegen&uuml;ber derjenigen an den Kl&auml;ger geringerwertig, so dass der Gesellschafter Y durch seinen Verzicht auf Teile des ihm zustehenden Gewinnanspruchs die weitergehende Versorgungsanwartschaft des Kl&auml;gers teilweise mitfinanziert habe. Die K&uuml;rzung des Vorwegabzugs sei mithin zu Recht erfolgt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision des Kl&auml;gers ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils, soweit es die Einkommensteuer 1996 betrifft und zur Zur&uuml;ckverweisung der Streitsache an das FG zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Die vom Kl&auml;ger geleisteten Beitr&auml;ge an die BfA und an das Versorgungswerk sind keine bei den sonstigen Eink&uuml;nften gem&auml;&szlig; &sect; 22 EStG abziehbaren vorab entstandenen Werbungskosten. Der Senat nimmt insoweit Bezug auf sein Urteil vom 8. November 2006 X R 45\/02 (BFHE 216, 47, BStBl II 2007, 574). Die gegen dieses Urteil gerichtete Verfassungsbeschwerde wurde gem&auml;&szlig; &sect;&sect; 93a, 93b des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes nicht zur Entscheidung angenommen (Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 25. Februar 2008&nbsp;&nbsp;2 BvR 325\/07).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Ob dem Kl&auml;ger der Vorwegabzug gem&auml;&szlig; &sect; 10 Abs. 3 Nr. 2 EStG a.F. ungek&uuml;rzt zu belassen ist, kann der erkennende Senat anhand der im ersten Rechtsgang festgestellten Tatsachen nicht abschlie&szlig;end beurteilen. Es steht im Streitfall nicht fest, in welcher H&ouml;he die Gesellschafter Anwartschaftsrechte auf eine eigene Altersversorgung von der GmbH erhalten haben und in welcher H&ouml;he der Gesellschaft hierf&uuml;r jeweils Aufwand entsteht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Zwar werden f&uuml;r den Kl&auml;ger weder &#8211;was zwischen den Beteiligten unstreitig ist&#8211; Leistungen f&uuml;r die Zukunftssicherung i.S. des &sect; 3 Nr. 62 EStG erbracht, noch geh&ouml;rt der Kl&auml;ger &#8211;ebenfalls unstreitig&#8211; zum Personenkreis des &sect; 10c Abs. 3 Nr. 1 EStG a.F. Weil das FG ausgehend von dem von ihm vertretenen Rechtsstandpunkt hierzu notwendige Feststellungen nicht getroffen hat, ist aber ungewiss, ob der Kl&auml;ger zum ebenso von der K&uuml;rzung des Vorwegabzugs betroffenen Personenkreis des &sect; 10c Abs. 3 Nr. 2 EStG a.F. geh&ouml;rt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Zum Personenkreis des &sect; 10c Abs. 3 Nr. 2 EStG rechnen nach der im Streitjahr geltenden Gesetzesfassung Arbeitnehmer, die nicht der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht unterliegen, eine Berufst&auml;tigkeit ausge&uuml;bt und im Zusammenhang damit auf Grund vertraglicher Vereinbarungen Anwartschaftsrechte auf eine Altersversorgung ganz oder teilweise ohne eigene Beitragsleistungen erworben haben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Der Kl&auml;ger unterliegt nicht der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht. Denn die vom Kl&auml;ger zu leistenden Pflichtbeitr&auml;ge an das Versorgungswerk begr&uuml;nden keine Rentenversicherungspflicht i.S. des &sect; 10c Abs. 3 Nr. 2 EStG a.F. Auf das gegen&uuml;ber den Beteiligten dieses Verfahrens f&uuml;r die Streitjahre 1997 bis 2000 ergangene Urteil vom 8. November 2006 X R 11\/05 (BFH\/NV 2007, 673) wird Bezug genommen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Fraglich ist indessen, ob der Kl&auml;ger seine Pensionsanwartschaft in vollem Umfang selbst finanziert oder ob er sie teilweise ohne eigene Beitragsleistungen erworben hat. Dies h&auml;ngt davon ab, ob der Aufwand der GmbH f&uuml;r die Altersversorgung des Kl&auml;gers sich im Rahmen seiner quotalen Beteiligung an dieser Gesellschaft h&auml;lt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) Nach der Rechtsprechung des BFH ist unter dem Begriff der &quot;Beitragsleistung&quot; f&uuml;r den Erwerb von Anwartschaftsrechten auf eine (eigene) Altersversorgung nicht nur eine Geldzahlung, sondern jede Minderung eines Verm&ouml;gensanspruchs gegen eine Versorgungszusage zu verstehen (Senatsurteil vom 25. M&auml;rz 1992 X R 121\/90, BFH\/NV 1992, 596; BFH-Urteil in BFHE 200, 554, BStBl II 2004, 546). Der XI. Senat des BFH hat &#8211;ausgehend von diesem Grundsatz&#8211; mit seinen Urteilen in BFHE 200, 554, BStBl II 2004, 546 und vom 28. Juli 2004 XI R 9\/04 (BFH\/NV 2005, 196) entschieden, dass dem Alleingesellschafter und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer GmbH der Vorwegabzug f&uuml;r Vorsorgeaufwendungen ungek&uuml;rzt zu belassen ist, weil dieser &#8211;wirtschaftlich betrachtet&#8211; eine ihm von der GmbH zugesagte Altersversorgung durch Verzicht auf entsprechende gesellschaftsrechtliche Anspr&uuml;che (&sect;&sect; 29, 72 des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschr&auml;nkter Haftung) und damit letztlich ausschlie&szlig;lich durch eigene Beitragsleistungen erwirbt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Gleiches gilt nach der Rechtsprechung des XI. Senats des BFH, wenn eine GmbH mehreren Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern eine Altersversorgung zugesagt hat und der einzelne Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer bei typisierender und wirtschaftlicher Betrachtung sein Anwartschaftsrecht auf Altersversorgung auf Dauer gesehen ausschlie&szlig;lich durch einen seiner Beteiligungsquote entsprechenden Verzicht auf gesellschaftsrechtliche Anspr&uuml;che erwirbt (BFH-Urteile vom 23. Februar 2005 XI R 29\/03, BFHE 209, 256, BStBl II 2005, 634, und vom 15. Dezember 2004 XI R 45\/03, BFH\/NV 2005, 1509). Die Frage, ob der Kl&auml;ger sein Anwartschaftsrecht auf betriebliche Altersversorgung ganz oder teilweise ohne eigene Beitragsleistung erwirbt, ist danach unter Ber&uuml;cksichtigung der im Streitjahr bestehenden Beteiligungsverh&auml;ltnisse, des Alters der Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und der H&ouml;he der jeweils zugesagten Altersversorgung im Wege der vorausschauenden Berechnung des auf den einzelnen Gesellschafter entfallenden Aufwands der Gesellschaft zu beantworten. Die vom FG herangezogene gegenteilige Entscheidung in BFHE 207, 209, BStBl II 2005, 94 (unter II.4.) ist dadurch &uuml;berholt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) Der erkennende Senat hat sich dieser Rechtsprechung des XI. Senats (kritisch dazu insbesondere Briese, Deutsches Steuerrecht 2005, 1087; dagegen wiederum Ahmann, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung 2005, 959) im Grundsatz angeschlossen. Der erkennende Senat hat in mehreren Urteilen (vom 26. September 2006 X R 3\/05, BFHE 215, 165, BStBl II 2007, 452; in BFH\/NV 2007, 673; vom 17. Januar 2007 X R 10\/06, BFH\/NV 2007, 1289, und vom 2. September 2008 X R 17\/08, BFH\/NV 2009, 141) jedoch klargestellt, dass der von dem Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer einer GmbH bezogene Arbeitslohn nur dann aus der Bemessungsgrundlage f&uuml;r die K&uuml;rzung des Vorwegabzugs auszunehmen ist, wenn die gegen die Gesellschaft erworbenen Anspr&uuml;che auf eine eigene Altersvorsorgung vollst&auml;ndig mit dem (gegebenenfalls wechselseitigen) Verzicht auf die dem Steuerpflichtigen in seiner Eigenschaft als (Mit-)Gesellschafter zustehenden Anspr&uuml;che in Verbindung gebracht werden k&ouml;nnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Bei &#8211;wie im Streitfall&#8211; mehreren Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern beantwortet sich die Frage nach der vollst&auml;ndig eigenen Beitragsleistung daher ma&szlig;geblich nach ihren im streitigen Veranlagungszeitraum bestehenden Beteiligungsverh&auml;ltnissen und nach der ihnen jeweils zugesagten Altersversorgung. Sie bestimmt sich damit letztlich danach, ob unter Ber&uuml;cksichtigung des Gesamtaufwands der Gesellschaft f&uuml;r die Versorgungsanwartschaften ihrer Gesellschafter der Aufwand der GmbH f&uuml;r die Altersversorgung des Kl&auml;gers dessen quotaler Beteiligung an der GmbH entspricht oder sie unterschreitet. Angesichts dessen kommt es entgegen der Auffassung des FA im Falle der Erteilung von Versorgungszusagen an mehr als zwei Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer nicht darauf an, ob einer der Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer im Vergleich zu lediglich einem der anderen Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer eine solche Zusage erhalten hat, die &uuml;ber seine Beteiligungsquote an der Gesellschaft hinausgeht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                cc) Zu den Anwartschaftsrechten auf eine eigene Altersversorgung i.S. des &sect; 10c Abs. 3 Nr. 2 EStG a.F. rechnen auch vertraglich vereinbarte Anspr&uuml;che auf Hinterbliebenenversorgung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Ob die genannte Vorschrift auch solche Vertragsanspr&uuml;che erfasst, war bislang h&ouml;chstrichterlich nicht gekl&auml;rt. Der XI. Senat des BFH hat diese Frage offengelassen (BFH-Urteil in BFHE 209, 256, BStBl II 2005, 634, unter II.4.b der Urteilsgr&uuml;nde).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Finanzverwaltung ber&uuml;cksichtigt solche Anspr&uuml;che nicht (Schreiben des Bundesministerium der Finanzen vom 22. Mai 2007 IV C 8-S 2221\/07\/0002, BStBl I 2007, 493, unter 1.a; ebenso My&szlig;en\/Hildebrandt, Neue Wirtschafts-Briefe, Fach 3, S. 14559, 14565).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach Ansicht des erkennenden Senats ist diese Frage jedoch zu bejahen. Zur eigenen Altersversorgung rechnet traditionell auch die Hinterbliebenenversorgung. Dies gilt sowohl f&uuml;r den Bereich der gesetzlichen Rentenversicherung (vgl. &sect;&sect; 46 ff. des Sozialgesetzbuchs VI &#8211;SGB VI&#8211;) als auch f&uuml;r die betriebliche Altersversorgung (vgl. &sect; 1 Abs. 1 Satz 1 des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung). Die Einbeziehung solcher Anspr&uuml;che entspricht auch dem Sinn und Zweck des &sect; 10 Abs. 3 Nr. 2 Satz 2 EStG a.F. Der Gesetzgeber hat den Vorwegabzug mit der Zielsetzung eingef&uuml;hrt, solchen Steuerpflichtigen, die im Gegensatz zu Arbeitnehmern, deren Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung steuerfrei bleibt, ihre Beitr&auml;ge zur Altersversorgung in voller H&ouml;he selbst aufbringen m&uuml;ssen, hierf&uuml;r einen Ausgleich zu bieten. Hierbei hat der Gesetzgeber den rentenversicherungspflichtigen Arbeitnehmern Personen gleichgestellt, die im Zusammenhang mit ihrer Berufst&auml;tigkeit Anwartschaften auf eine Altersversorgung erwerben, ohne dass dazu Beitr&auml;ge geleistet werden (BTDrucks 8\/292, S. 21). Dieser Gesichtspunkt der Gleichstellung gebietet es, den Leistungskatalog, der vom Begriff des Anspruchs auf Altersversorgung i.S. des &sect; 10c Abs. 3 Nr. 2 EStG a.F. erfasst wird, entsprechend den Regelungen des SGB VI auszulegen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Ergebnis spielt es keine Rolle, in welchem Umfang die Gesellschaft im jeweiligen Jahr des Bestehens einer Versorgungsanwartschaft den Aufwand f&uuml;r die Altersversorgung ihrer Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer ertragswirksam in der in ihrer Bilanz gebildeten Pensionsr&uuml;ckstellung ausgewiesen hat. Grunds&auml;tzlich ist nicht darauf abzustellen, in welchem Umfang der Gesellschaft infolge der Bildung oder Erh&ouml;hung der Pensionsr&uuml;ckstellung Aufwand entsteht (ebenso in anderem Zusammenhang bereits BFH-Urteil in BFHE 209, 256, BStBl II 2005, 634, unter II.3.b). Entscheidend ist vielmehr, dass auf Dauer gesehen auch ein zugesagter Anspruch auf Hinterbliebenenversorgung sich auf den Ertrag der Gesellschaft auswirkt. Aus diesem Grunde ist es geboten, auch solche Versorgungsanwartschaften bei der Beantwortung der Frage heranzuziehen, ob sie noch der quotalen Beteiligung des beg&uuml;nstigten Gesellschafters entsprechen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                dd) Das FG wird daher unter Ber&uuml;cksichtigung der vorstehend dargestellten Grunds&auml;tze zu pr&uuml;fen haben, ob der Aufwand der GmbH f&uuml;r die gesamten Anspr&uuml;che des Kl&auml;gers auf betriebliche Altersversorgung im Vergleich zu demjenigen f&uuml;r die gesamten Anspr&uuml;che auf betriebliche Altersversorgung aller Gesellschafter sich im Rahmen seiner Beteiligungsquote an der GmbH h&auml;lt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 27.5.2009, X R 50\/06 K&uuml;rzung des Vorwegabzugs bei Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern&nbsp;&nbsp;&#8211; Pflichtbeitr&auml;ge zum Versorgungswerk keine Rentenversicherungspflicht i.S.d. &sect; 10c Abs. 3 Nr. 2 EStG a.F. &#8211; Beitr&auml;ge zur BfA und zum Versorgungswerk keine vorweggenommenen Werbungskosten Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) war im Streitjahr 1996 &#8211;ebenso wie die beiden weiteren Gesellschafter &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-50-06-kuerzung-des-vorwegabzugs-bei-gesellschafter-geschaeftsfuehrern-pflichtbeitraege-zum-versorgungswerk-keine-rentenversicherungspflicht-isd-par-10c-abs-3-nr-2-estg-af-beitraege-zur-bfa-und-zum\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;50\/06 &#8211; K&uuml;rzung des Vorwegabzugs bei Gesellschafter-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrern&nbsp;&nbsp;&#8211; Pflichtbeitr&auml;ge zum Versorgungswerk keine Rentenversicherungspflicht i.S.d. &sect; 10c Abs. 3 Nr. 2 EStG a.F. &#8211; Beitr&auml;ge zur BfA und zum Versorgungswerk keine vorweggenommenen Werbungskosten<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-14806","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14806","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14806"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14806\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14806"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14806"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14806"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}