{"id":14872,"date":"2012-12-19T14:53:33","date_gmt":"2012-12-19T12:53:33","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14872"},"modified":"2012-12-19T14:53:33","modified_gmt":"2012-12-19T12:53:33","slug":"i-r-26-08-geschaeftsbeziehung-in-is-des-par-1-astg-af-zinsloses-unbesichertes-gesellschafterdarlehen-an-auslaendische-kapitalgesellschaft-mit-unzureichender-eigenkapitalausstattung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-26-08-geschaeftsbeziehung-in-is-des-par-1-astg-af-zinsloses-unbesichertes-gesellschafterdarlehen-an-auslaendische-kapitalgesellschaft-mit-unzureichender-eigenkapitalausstattung\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;26\/08 &#8211; &quot;Gesch&auml;ftsbeziehung&quot; in i.S. des &sect; 1 AStG a.F. &#8211; zinsloses, unbesichertes Gesellschafterdarlehen an ausl&auml;ndische Kapitalgesellschaft mit unzureichender Eigenkapitalausstattung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.4.2009, I R 26\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">&quot;Gesch&auml;ftsbeziehung&quot; in i.S. des &sect; 1 AStG a.F. &#8211; zinsloses, unbesichertes Gesellschafterdarlehen an ausl&auml;ndische Kapitalgesellschaft mit unzureichender Eigenkapitalausstattung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Kl&auml;ger und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) sind im Inland wohnende Eheleute, die f&uuml;r das Streitjahr (1996) zusammen zur Einkommensteuer veranlagt wurden. Der Kl&auml;ger war im Streitjahr zu 75 % an einer Kapitalgesellschaft britischen Rechts mit Sitz in Gro&szlig;britannien, der A Ltd., beteiligt. Das Stammkapital der A Ltd. betrug 2 &pound;. Die A Ltd. betrieb Landwirtschaft auf einem Farmgel&auml;nde, das sie von einer Schweizer AG gepachtet hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die A Ltd. hatte bei ihrer Gr&uuml;ndung im August 1982 aus dem Privatverm&ouml;gen ihrer Gesellschafter zinslose Darlehen in H&ouml;he von 120 000 &pound; erhalten. Der Anteil des Kl&auml;gers an den Darlehen betrug umgerechnet zirka 200 000 DM. Ein schriftlicher Darlehensvertrag wurde nicht geschlossen; Sicherheiten wurden nicht gestellt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) rechnete dem Kl&auml;ger f&uuml;r das Streitjahr unter Berufung auf &sect; 1 des Gesetzes &uuml;ber die Besteuerung bei Auslandsbeziehungen (Au&szlig;ensteuergesetz) in der f&uuml;r das Streitjahr geltenden Fassung (AStG a.F.) unter Zugrundelegung eines Zinssatzes von 4,5 % fiktive Zinseinnahmen in H&ouml;he von 9 000 DM zu. Der hiernach ergangene Einkommensteuerbescheid, durch den die Einkommensteuer auf 510 147,10 EUR festgesetzt wurde, wurde bestandskr&auml;ftig.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Jahr 2004 erlie&szlig; das FA aufgrund eines Bescheides &uuml;ber die gesonderte und einheitliche Feststellung von Eink&uuml;nften aus einer anderen Beteiligung des Kl&auml;gers einen auf &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 der Abgabenordnung (AO) gest&uuml;tzten &Auml;nderungsbescheid, in dem es die Steuer auf 511 083,79 EUR heraufsetzte. Die Kl&auml;ger beantragten nach &sect; 172 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a AO (vor Ablauf der Einspruchsfrist) die &Auml;nderung dieses Bescheides und die Saldierung der vorgenommenen Erh&ouml;hung mit den zugerechneten fiktiven Zinseinnahmen nach &sect; 177 AO. Sie vertraten die Auffassung, die Hinzurechnung nach &sect; 1 AStG a.F. versto&szlig;e gegen Gemeinschaftsrecht. Das FA lehnte diesen Antrag unter Hinweis auf das Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen vom 17. Oktober 2002 (BStBl I 2002, 1025) ab.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Finanzgericht (FG) gab der anschlie&szlig;enden Verpflichtungsklage statt (FG D&uuml;sseldorf, Urteil vom 19. Februar 2008&nbsp;&nbsp;17 K 894\/05 E). Sein Urteil ist in Entscheidungen der Finanzgerichte 2008, 1006 ver&ouml;ffentlicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit seiner &#8211;vom FG zugelassenen&#8211; Revision r&uuml;gt das FA eine Verletzung materiellen Rechts. Es beantragt, das FG-Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;ger beantragen, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Der Senat entscheidet gem&auml;&szlig; &sect; 126a der Finanzgerichtsordnung (FGO) durch Beschluss. Er h&auml;lt die Revision einstimmig f&uuml;r unbegr&uuml;ndet und eine m&uuml;ndliche Verhandlung nicht f&uuml;r erforderlich. Die Beteiligten sind dazu angeh&ouml;rt worden und hatten Gelegenheit zur Stellungnahme.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG hat zu Recht angenommen, dass die vom FA vorgenommene Korrektur der Eink&uuml;nfte des Kl&auml;gers rechtswidrig ist, da die streitigen Kredite nicht im Rahmen von &quot;Gesch&auml;ftsbeziehungen&quot; im Sinne dieser Vorschrift gew&auml;hrt worden sind.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Nach &sect; 1 Abs. 1 AStG a.F. sind, wenn ein Steuerpflichtiger Gesch&auml;ftsbeziehungen zum Ausland unterh&auml;lt, seine Eink&uuml;nfte unter bestimmten Voraussetzungen abweichend von der tats&auml;chlich angefallenen H&ouml;he anzusetzen. Voraussetzung f&uuml;r die von der Vorschrift angeordnete Berichtigung der Eink&uuml;nfte ist mithin, dass es um ein Verh&auml;ltnis zwischen einem Steuerpflichtigen und einer ihm nahestehende Person geht, das als &quot;Gesch&auml;ftsbeziehung&quot; qualifiziert werden kann (Senatsurteil vom 29. November 2000 I R 85\/99, BFHE 194, 53, BStBl II 2002, 720, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Der Senat hat zu der im Jahr 1985 geltenden Rechtslage entschieden, dass die Garantieerkl&auml;rung einer Konzern-Obergesellschaft zugunsten eines anderen konzernangeh&ouml;rigen Unternehmens nicht im Rahmen einer Gesch&auml;ftsbeziehung zwischen den beiden Unternehmen abgegeben wird, wenn die beg&uuml;nstigte Gesellschaft mangels ausreichender Eigenkapitalausstattung ohne sie ihre konzerninterne Funktion nicht erf&uuml;llen k&ouml;nnte (Senatsurteil in BFHE 194, 53, BStBl II 2002, 720). Er hat ferner entschieden, dass diese Beurteilung gleicherma&szlig;en f&uuml;r diejenige Fassung des Au&szlig;ensteuergesetzes gilt, die durch das Steuer&auml;nderungsgesetz 1992 geschaffen worden ist und seit dem 1. Januar 1992 gilt (Senatsurteil vom 27. August 2008 I R 28\/07, BFH\/NV 2009, 123). Die insoweit ma&szlig;gebliche Gesetzesfassung ist erst durch das Gesetz zum Abbau von Steuerverg&uuml;nstigungen und Ausnahmeregelungen (StVergAbG) vom 16. Mai 2003 (BGBl I 2003, 660, BStBl I 2003, 321) erneut ge&auml;ndert worden, und zwar mit erstmaliger Wirkung zum Veranlagungszeitraum 2003 (&sect; 21 Abs. 11 Satz 1 AStG i.d.F. des StVergAbG). Sie gilt daher u.a. im Hinblick auf das Streitjahr.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Der Vortrag des FA gibt dem Senat keinen Anlass, von seiner bisherigen Beurteilung der Rechtslage abzur&uuml;cken. Das gilt insbesondere im Hinblick auf die Ausf&uuml;hrungen dazu, dass die darlehensweise Zuf&uuml;hrung von Finanzierungsmitteln nur dann au&szlig;erhalb einer &quot;Gesch&auml;ftsbeziehung&quot; i.S. des &sect; 1 Abs. 1 AStG a.F. erfolge, wenn sie sich aus der Sicht des ma&szlig;geblichen Gesellschaftsrechts als Zuf&uuml;hrung von Eigenkapital darstelle. Diese &Uuml;berlegung hat der Senat in seinem Urteil in BFH\/NV 2009, 123 mit n&auml;herer Begr&uuml;ndung verworfen; die daf&uuml;r ma&szlig;geblichen Gr&uuml;nde h&auml;lt er weiterhin f&uuml;r tragf&auml;hig. Deshalb ist bei der Beurteilung des Streitfalls davon auszugehen, dass unabh&auml;ngig von der gesellschaftsrechtlichen Situation eine &quot;Gesch&auml;ftsbeziehung&quot; i.S. des &sect; 1 Abs. 1 AStG a.F. nicht vorliegt, wenn eine von Anfang an nicht ausreichend mit Eigenkapital ausgestattete Kapitalgesellschaft die zur Wahrnehmung ihrer Funktion notwendigen Finanzmittel von ihrem Gesellschafter unentgeltlich erh&auml;lt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                4. Das FG hat ohne Rechtsfehler angenommen, dass im Streitfall ein solcher Sachverhalt vorliegt. Es hat revisionsrechtlich bindend (&sect; 118 Abs. 2 FGO) festgestellt, dass das Stammkapital der A Ltd. sich auf 2 &pound; belief, dass diese Kapitalausstattung unzureichend war und dass das Fehlen eines ausreichenden Eigenkapitals durch die Gew&auml;hrung der streitigen Darlehen ausgeglichen wurde. Daher ist davon auszugehen, dass die Darlehensgew&auml;hrung notwendig war, um der A Ltd. eine funktionsgerechte Kapitalausstattung zu verschaffen. Das wiederum rechtfertigt die Annahme des FG, dass die Kreditgew&auml;hrung nicht im Rahmen einer Gesch&auml;ftsbeziehung i.S. des &sect; 1 Abs. 1 AStG a.F. erfolgt ist. Damit scheidet eine auf jene Vorschrift gest&uuml;tzte Korrektur der Eink&uuml;nfte des Kl&auml;gers aus. Auf die vom FG angestellten &Uuml;berlegungen zur Frage der Vereinbarkeit des &sect; 1 AStG a.F. mit dem Gemeinschaftsrecht muss angesichts dessen nicht eingegangen werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                5. Die in dem bestandskr&auml;ftigen Einkommensteuerbescheid vorgenommene Berichtigung der Eink&uuml;nfte nach &sect; 1 AStG a.F. ist ein Rechtsfehler, der im Rahmen der &Auml;nderung jenes Bescheids nach &sect; 175 AO im Wege der Saldierung zu ber&uuml;cksichtigen ist (&sect; 177 Abs. 1 AO). &Uuml;ber diese verfahrensrechtliche Frage besteht zwischen den Beteiligten kein Streit, weshalb der Senat auf weitere Ausf&uuml;hrungen hierzu verzichtet.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.4.2009, I R 26\/08 &quot;Gesch&auml;ftsbeziehung&quot; in i.S. des &sect; 1 AStG a.F. &#8211; zinsloses, unbesichertes Gesellschafterdarlehen an ausl&auml;ndische Kapitalgesellschaft mit unzureichender Eigenkapitalausstattung Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Kl&auml;ger und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) sind im Inland wohnende Eheleute, die f&uuml;r das Streitjahr (1996) zusammen zur Einkommensteuer veranlagt wurden. Der Kl&auml;ger war im Streitjahr zu &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-26-08-geschaeftsbeziehung-in-is-des-par-1-astg-af-zinsloses-unbesichertes-gesellschafterdarlehen-an-auslaendische-kapitalgesellschaft-mit-unzureichender-eigenkapitalausstattung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;R&nbsp;26\/08 &#8211; &quot;Gesch&auml;ftsbeziehung&quot; in i.S. des &sect; 1 AStG a.F. &#8211; zinsloses, unbesichertes Gesellschafterdarlehen an ausl&auml;ndische Kapitalgesellschaft mit unzureichender Eigenkapitalausstattung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-14872","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14872","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14872"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14872\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14872"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14872"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14872"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}