{"id":14903,"date":"2012-12-08T14:45:35","date_gmt":"2012-12-08T12:45:35","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14903"},"modified":"2012-12-08T14:45:35","modified_gmt":"2012-12-08T12:45:35","slug":"v-b-15-08-besteuerung-als-kleinunternehmer-bei-neuaufnahme-der-gewerblichen-oder-beruflichen-taetigkeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-15-08-besteuerung-als-kleinunternehmer-bei-neuaufnahme-der-gewerblichen-oder-beruflichen-taetigkeit\/","title":{"rendered":"V&nbsp;B&nbsp;15\/08 &#8211; Besteuerung als Kleinunternehmer bei Neuaufnahme der gewerblichen oder beruflichen T&auml;tigkeit"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.4.2009, V B 15\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Besteuerung als Kleinunternehmer bei Neuaufnahme der gewerblichen oder beruflichen T&auml;tigkeit<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) beteiligte sich im August 1993 mit einem Betrag von 6 500 DM an dem sog. Unternehmensspiel &quot;X&quot;. Dieses Spiel beruhte auf dem Schneeballprinzip. Der Teilnehmer erwarb die &quot;Mitgliedschaft&quot; in der Spielgemeinschaft &quot;X&quot; gegen Zahlung eines &quot;Mitgliedsbeitrags&quot;. Durch die Mitgliedschaft erhielt der Teilnehmer das Recht, weitere Mitglieder zum Eintritt in das Spiel gegen Zahlung eines Entgelts zu werben. An diesen Einzahlungen sowie den Einzahlungen weiterer, nunmehr von den Neumitgliedern geworbener weiterer Teilnehmer wurde das &quot;Alt&quot;-Mitglied beteiligt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger erzielte aufgrund seiner Mitgliedschaft im Jahr 1993 Einnahmen in H&ouml;he von 37 957 DM, am 4. Januar 1994 in H&ouml;he von 8 008 DM und am 10. Februar 1994 in H&ouml;he von 500 DM. Dies beruhte auf der Werbung von insgesamt 84 Mitgliedern. Er hat sich dahingehend ge&auml;u&szlig;ert, dass er &#8211;im Bewusstsein der Chancen und Risiken eines auf dem Schneeballprinzip beruhenden Spiels&#8211; allenfalls mit einer Verdoppelung seines Einsatzes von 6 500 DM gerechnet habe. Als Zahl nannte der Kl&auml;ger in diesem Zusammenhang den Betrag von 12 000 DM.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt) setzte mit Umsatzsteuerbescheiden f&uuml;r 1993 und 1994 (Streitjahre) vom 28. April 1997 Umsatzsteuer fest, wobei er aus den vereinnahmten Betr&auml;gen die Umsatzsteuer herausrechnete.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Finanzgericht (FG) wies die nach erfolglosem Einspruch erhobene Klage durch das vorliegend angefochtene Urteil ab. Es f&uuml;hrte zur Begr&uuml;ndung aus, der Kl&auml;ger sei mit der Beteiligung an dem Spiel &quot;X&quot; unternehmerisch t&auml;tig geworden. Er sei kein Kleinunternehmer i.S. des &sect; 19 des Umsatzsteuergesetzes 1993 (UStG) gewesen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Hiergegen wendet sich der Kl&auml;ger mit der Nichtzulassungsbeschwerde, die er auf grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache st&uuml;tzt; au&szlig;erdem h&auml;lt er die Zulassung der Revision zur Fortbildung des Rechts f&uuml;r erforderlich.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Nach &sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ist die Revision zuzulassen, wenn die Rechtssache grunds&auml;tzliche Bedeutung hat (Nr. 1) und die Fortbildung des Rechts eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) erfordert (Nr. 2&nbsp;&nbsp;1. Alternative). Die Nichtzulassung kann mit der Beschwerde angefochten werden (&sect; 116 Abs. 1 FGO). In der Beschwerdebegr&uuml;ndung m&uuml;ssen die Voraussetzungen des &sect; 115 Abs. 2 FGO dargelegt werden (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Eine Rechtssache hat grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalls ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das Interesse der Allgemeinheit an einer einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Die Zulassung der Revision kommt nur wegen einer kl&auml;rungsbed&uuml;rftigen und kl&auml;rbaren Rechtsfrage in Betracht. An der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit fehlt es, wenn sich die streitige Rechtsfrage ohne weiteres aus dem Gesetz beantworten l&auml;sst oder bereits aufgrund der Rechtsprechung gekl&auml;rt ist (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 16. Oktober 1998 V B 56\/98, BFH\/NV 1999, 227, m.w.N.). Die Kl&auml;rbarkeit der Rechtsfrage ist nicht gegeben, wenn sie von einem im Streitfall nicht gegebenen      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Sachverhalt ausgeht (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 15. Dezember 2006 V B 58\/06, BFH\/NV 2007, 743).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Der Kl&auml;ger misst der Rechtsfrage grunds&auml;tzliche Bedeutung zu, &quot;ob im Rahmen einer analogen Anwendung von &sect; 19 I 1 UStG f&uuml;r &#8217;neu gegr&uuml;ndete Unternehmen&#8216; f&uuml;r eine von vornherein nicht auf Dauer angelegte T&auml;tigkeit, der aus der gesamten T&auml;tigkeit erzielte und gesch&auml;tzte Gesamtumsatz zus&auml;tzlich in einen Jahresgesamtumsatz umzurechnen ist; dies scheinbar in analoger Anwendung der Vorschrift der &sect;&sect; 19 I + IV UStG&quot;.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Diese Rechtsfrage w&auml;re in dem angestrebten Revisionsverfahren nicht kl&auml;rbar, weil sie sich im Streitfall nicht stellt. Aus demselben Grund kommt auch eine Zulassung zur Fortbildung des Rechts nicht in Betracht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Nach &sect; 19 Abs. 1 Satz 1 UStG in der in den Streitjahren geltenden Fassung wird die f&uuml;r Ums&auml;tze i.S. des &sect; 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG geschuldete Umsatzsteuer von Unternehmern nicht erhoben, wenn der in &sect; 19 Abs. 1 Satz 2 UStG bezeichnete Umsatz zuz&uuml;glich der darauf entfallenden Steuer im vorangegangenen Kalenderjahr 25 000 DM nicht &uuml;berstiegen hat und im laufenden Kalenderjahr 100 000 DM voraussichtlich nicht &uuml;bersteigen wird. Hat der Unternehmer seine gewerbliche oder berufliche T&auml;tigkeit nur in einem Teil des Kalenderjahres ausge&uuml;bt, so ist der tats&auml;chliche Gesamtumsatz gem&auml;&szlig; &sect; 19 Abs. 3 Satz 3 UStG in einen Jahresgesamtumsatz umzurechnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Nimmt der Unternehmer seine gewerbliche oder berufliche T&auml;tigkeit im Laufe eines Kalenderjahres neu auf &#8211;wie hier der Kl&auml;ger im August 1993&#8211;, ist die Umsatzgrenze von 25 000 DM f&uuml;r das laufende Kalenderjahr ma&szlig;geblich. Dabei ist der voraussichtliche Gesamtumsatz gegebenenfalls entsprechend der Vorschrift des &sect; 19 Abs. 3 Satz 3 UStG auf einen f&uuml;r das restliche Jahr prognostizierten Gesamtumsatz hochzurechnen (vgl. BFH-Urteil vom 22. November 1984 V R 170\/83, BFHE 142, 316, BStBl II 1985, 142; BFH-Beschluss vom 18. Oktober 2007 V B 164\/06, BFHE 219, 400, BStBl II 2008, 263, unter II. 2. b).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Das FG ist von dieser Rechtslage ausgegangen und hat ausgef&uuml;hrt, der Kl&auml;ger habe selbst einger&auml;umt, dass er bei Beteiligung an dem Spiel im August 1993 eine Verdoppelung seines Einsatzes von 6 500 DM &#8211;das w&auml;ren 13 000 DM&#8211; bzw. den Erhalt eines Betrages von 12 000 DM f&uuml;r m&ouml;glich gehalten habe. Ebenfalls habe er betont, dass ihm bewusst gewesen sei, dass das Spiel fr&uuml;her oder sp&auml;ter zusammenbrechen w&uuml;rde und er wenn, dann nur schnell einen Gewinn erzielen w&uuml;rde. Damit sei nach seiner Prognose davon auszugehen gewesen, dass er die R&uuml;ckzahlungen noch im Jahr 1993 realisieren w&uuml;rde. Bei Umrechnung der nach Angaben des Kl&auml;gers voraussichtlich f&uuml;r den Rest des Jahres erzielten Ums&auml;tze auf einen Jahresgesamtumsatz werde jedoch selbst dann die Umsatzgrenze des &sect; 19 Abs. 1 UStG &uuml;berschritten, wenn man von dem niedrigeren vom Kl&auml;ger genannten Umsatz von 12 000 DM ausgehe. Danach rechne sich der Jahresumsatz wie folgt: 12 000 DM x 12 Monate : 5 Monate = 28 800 DM.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG hat mithin &#8211;entgegen dem Beschwerdevorbringen&#8211; nicht einen aus der gesamten T&auml;tigkeit erzielten &quot;Gesamtumsatz zus&auml;tzlich in einen Jahresgesamtumsatz umgerechnet&quot;. Es hat vielmehr die Angaben des Kl&auml;gers dahingehend gew&uuml;rdigt, dass er davon ausgegangen ist, den Betrag von 13 000 DM bzw. 12 000 DM bereits im Jahr 1993 zu realisieren.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Diese W&uuml;rdigung ist denkgesetzlich m&ouml;glich und w&auml;re in einem Revisionsverfahren revisionsrechtlich nicht zu beanstanden (vgl. &sect; 118 Abs. 2 FGO). Zudem ist sie durch die vom Kl&auml;ger im Jahr 1993 tats&auml;chlich erzielten Provisionseinnahmen in H&ouml;he von 37 957 DM best&auml;tigt worden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.4.2009, V B 15\/08 Besteuerung als Kleinunternehmer bei Neuaufnahme der gewerblichen oder beruflichen T&auml;tigkeit Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) beteiligte sich im August 1993 mit einem Betrag von 6 500 DM an dem sog. Unternehmensspiel &quot;X&quot;. Dieses Spiel beruhte auf dem Schneeballprinzip. 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