{"id":14905,"date":"2012-12-08T14:45:40","date_gmt":"2012-12-08T12:45:40","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14905"},"modified":"2012-12-08T14:45:40","modified_gmt":"2012-12-08T12:45:40","slug":"vii-b-123-08-zolltarif-einreihung-von-nagelschraube-mit-kunststoffduebel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-123-08-zolltarif-einreihung-von-nagelschraube-mit-kunststoffduebel\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;B&nbsp;123\/08 &#8211; Zolltarif: Einreihung von Nagelschraube mit Kunststoffd&uuml;bel"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 3.4.2009, VII B 123\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Zolltarif: Einreihung von Nagelschraube mit Kunststoffd&uuml;bel<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Oberfinanzdirektion (OFD), deren Zust&auml;ndigkeit inzwischen auf den Beklagten und Beschwerdegegner (Hauptzollamt) &uuml;bergegangen ist, erteilte der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) im Januar 2007 zwei verbindliche Zolltarifausk&uuml;nfte (vZTA) f&uuml;r zusammengesetzte Waren, bestehend aus einem Langschaftd&uuml;bel aus Kunststoff sowie einer Nagelschraube, jeweils f&uuml;nf D&uuml;bel mit vormontierter Nagelschraube gemeinsam in einem Polybeutel verpackt, mit denen die Waren in die Unterpos. 3926 90 97 der Kombinierten Nomenklatur (KN) eingereiht wurden. Mit Bescheiden vom 24. April 2007 widerrief die OFD die vZTA mit der Begr&uuml;ndung, dass sich die Einreihungsauffassung dahin ge&auml;ndert habe, dass die Waren von Abschn. XV der KN erfasst w&uuml;rden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die hiergegen nach erfolglosem Einspruchsverfahren erhobene Klage wies das Finanzgericht (FG) ab. Das FG urteilte, dass die erteilten vZTA zu Recht widerrufen worden seien. Es handele sich im Streitfall um zusammengesetzte Waren, die nach der Allgemeinen Vorschrift f&uuml;r die Auslegung der KN (AV) 3b in die Pos. 7318 KN einzureihen seien, weil die Nagelschrauben als der charakterbestimmende Bestandteil anzusehen seien. Der Zweck der zu tarifierenden zusammengesetzten Waren sei das Befestigen bzw. die Montage von Gegenst&auml;nden z.B. im Mauerwerk oder auch an Betonw&auml;nden. Hierzu sei der D&uuml;bel allein ungeeignet, w&auml;hrend die Nagelschraube auch ohne Einsatz eines D&uuml;bels grunds&auml;tzlich geeignet sei, die Befestigung herbeizuf&uuml;hren. Da das Befestigen von Gegenst&auml;nden der eigentliche Zweck der zusammengesetzten Ware sei, erhalte diese ihren Charakter durch den Bestandteil, der das Befestigen eigentlich bewirke, n&auml;mlich durch die Nagelschraube. Der D&uuml;bel habe demgegen&uuml;ber nur unterst&uuml;tzende Funktion, indem er f&uuml;r die notwendige Festigkeit der Nagelschraube im Mauerwerk sorge. Wollte man von einer gleich gro&szlig;en Bedeutung des D&uuml;bels und der Nagelschraube f&uuml;r die zusammengesetzte Ware ausgehen, sei diese nach der AV 3c ebenfalls in die Pos. 7318 KN einzureihen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Hiergegen richtet sich die Nichtzulassungsbeschwerde der Kl&auml;gerin, welche sie auf die Zulassungsgr&uuml;nde der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache, hilfsweise der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) st&uuml;tzt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nde sind z.T. nicht schl&uuml;ssig dargelegt, wie es &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO erfordert, liegen aber jedenfalls nicht vor.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Geht es &#8211;wie im Streitfall&#8211; allein darum, ob die Zollverwaltung die betreffende Ware zutreffend in den Zolltarif eingereiht hat oder ob die gegenteilige Auffassung des Beschwerdef&uuml;hrers die richtige ist, beschr&auml;nkt sich also die Rechtsfrage, der grunds&auml;tzliche Bedeutung i.S. von &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO zukommen soll, auf die Frage der zutreffenden Tarifierung, so kommt, wie der beschlie&szlig;ende Senat in seinem Beschluss vom 11. Februar 2002 VII B 136\/01 (BFHE 198, 242) ausgef&uuml;hrt hat, der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit der Tarifierungsfrage und ihrer ausreichenden Darlegung (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO) entscheidende Bedeutung zu. Hat das FG die Tarifauffassung der Zollverwaltung best&auml;tigt, muss der Beschwerdef&uuml;hrer unter Heranziehung der zu dieser Frage ggf. vorhandenen Literatur und Rechtsprechung der europ&auml;ischen und der nationalen Gerichte sowie der einschl&auml;gigen Zolltarifmaterialien (Avise, Erl&auml;uterungen u.a.) Zweifel an dieser Einreihung der Ware erwecken und aufzeigen, aus welchen Gr&uuml;nden seiner abweichenden Tarifauffassung m&ouml;glicherweise der Vorzug vor der Tarifauffassung der Zollverwaltung gegeben werden k&ouml;nnte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Derartige Zweifel begr&uuml;ndet das Beschwerdevorbringen indes nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wie die Beschwerde zutreffend ausf&uuml;hrt, darf zwar nach der Rechtsprechung des beschlie&szlig;enden Senats bei der tariflichen Einreihung auf den Verwendungszweck einer Ware nur dann abgestellt werden, wenn im Wortlaut der Bestimmungen oder in den Erl&auml;uterungen dazu ausdr&uuml;cklich auf dieses Kriterium Bezug genommen wird. Dieser Grundsatz gilt jedoch nicht ausnahmslos. So kann zum einen der Verwendungszweck einer Ware ein Tarifierungskriterium sein, sofern er der Ware in Anbetracht ihrer objektiven Merkmale und Eigenschaften innewohnt (vgl. Urteil des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Gemeinschaften &#8211;EuGH&#8211; vom 27. November 2008 C-403\/07 &#8211;Metherma&#8211;, Zeitschrift f&uuml;r Z&ouml;lle und Verbrauchsteuern 2009, 15). Zum anderen kann sich gerade bei der Frage nach dem gem&auml;&szlig; AV 3b charakterbestimmenden Bestandteil einer zusammengesetzten Ware das entscheidende Merkmal z.B. aus der Art und Beschaffenheit des Stoffes oder der Bestandteile, aus dem Umfang, der Menge, dem Gewicht, dem Wert, aus ihrem Erscheinungsbild oder eben auch aus der Bedeutung des Bestandteils in Bezug auf die Verwendung der Ware ergeben (vgl. EuGH-Urteil vom 20. Juni 1996 C-121\/95 &#8211;VOBIS&#8211;, Slg. 1996, I-3047; Senatsurteil vom 19. Dezember 2006 VII R 8\/06, BFH\/NV 2007, 1368; Lux in Dorsch, Zollrecht, A 4, VO KN, App. 1: Kombinierte Nomenklatur &#8211;Einf.&#8211; Rz 74).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es ist daher zolltarifrechtlich nicht zu beanstanden, dass das FG auf den offenkundigen Verwendungszweck der zusammengesetzten Ware, Gegenst&auml;nde im Mauerwerk oder auch an Betonw&auml;nden zu befestigen, abgestellt und untersucht hat, welchem Warenbestandteil insoweit ma&szlig;gebliche Bedeutung zukommt. Im &Uuml;brigen macht die Beschwerde nichts anderes, soweit sie ausf&uuml;hrt und begr&uuml;ndet, weshalb ihrer Ansicht nach der D&uuml;bel der f&uuml;r die sichere und verl&auml;ssliche Befestigung schwerer Gegenst&auml;nde entscheidende Warenbestandteil sein soll.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Allein die unterschiedliche Bewertung der Bestandteile der im Streitfall zu tarifierenden Waren durch das FG einerseits und die Beschwerde andererseits rechtfertigt nicht die Zulassung der Revision gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO. Welches der vorstehend genannten, nicht abschlie&szlig;end aufz&auml;hlbaren Merkmale im Einzelfall bei der Bestimmung des charakterbestimmenden Bestandteils i.S. der AV 3b zu ber&uuml;cksichtigen ist, h&auml;ngt von der Art der Ware ab (Senatsurteile vom 2. Juni 1992 VII K 2\/91, BFH\/NV 1992, 853; vom 23. Juli 1998 VII R 36\/97, BFHE 186, 188, BStBl II 1998, 739, und in BFH\/NV 2007, 1368). Die auf dieser Grundlage vorzunehmende Gesamtw&uuml;rdigung und Gewichtung der festgestellten objektiven Merkmale der zu vergleichenden Warenbestandteile, ist eine dem Tatsachengericht vorbehaltene W&uuml;rdigung, die auf tats&auml;chlichem Gebiet liegt und daher einer revisionsrechtlichen &Uuml;berpr&uuml;fung nur eingeschr&auml;nkt zug&auml;nglich ist (Senatsurteil in BFH\/NV 2007, 1368, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Aus diesem Grund vermag auch nicht die eine andere Ware betreffende &ouml;sterreichische vZTA, auf die die Beschwerde verweist, Zweifel an der Tarifauffassung des FG zu erwecken.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der hilfsweise geltend gemachte Zulassungsgrund der Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung in Gestalt der Divergenz (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO) ist nicht schl&uuml;ssig dargelegt, da keine abstrakten Rechtss&auml;tze des vorinstanzlichen Urteils und der angeblichen Divergenzentscheidungen gegen&uuml;bergestellt werden. Soweit die Beschwerde nur wiederum darauf verweist, dass nach den angef&uuml;hrten Entscheidungen des Bundesfinanzhofs auf den Verwendungszweck einer Ware nicht abzustellen ist, kann auf die obigen Ausf&uuml;hrungen Bezug genommen werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 3.4.2009, VII B 123\/08 Zolltarif: Einreihung von Nagelschraube mit Kunststoffd&uuml;bel Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Oberfinanzdirektion (OFD), deren Zust&auml;ndigkeit inzwischen auf den Beklagten und Beschwerdegegner (Hauptzollamt) &uuml;bergegangen ist, erteilte der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) im Januar 2007 zwei verbindliche Zolltarifausk&uuml;nfte (vZTA) f&uuml;r zusammengesetzte Waren, bestehend aus einem Langschaftd&uuml;bel aus Kunststoff sowie einer &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-123-08-zolltarif-einreihung-von-nagelschraube-mit-kunststoffduebel\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;B&nbsp;123\/08 &#8211; Zolltarif: Einreihung von Nagelschraube mit Kunststoffd&uuml;bel<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-14905","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14905","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14905"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14905\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14905"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14905"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14905"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}