{"id":14912,"date":"2012-12-08T14:30:06","date_gmt":"2012-12-08T12:30:06","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14912"},"modified":"2012-12-08T14:30:06","modified_gmt":"2012-12-08T12:30:06","slug":"iv-r-59-06-nutzung-eines-betrieblichen-kfz-fuer-einen-weiteren-betrieb-des-steuerpflichtigen-faellt-nicht-unter-die-1-regelung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-59-06-nutzung-eines-betrieblichen-kfz-fuer-einen-weiteren-betrieb-des-steuerpflichtigen-faellt-nicht-unter-die-1-regelung\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;R&nbsp;59\/06 &#8211; Nutzung eines betrieblichen Kfz f&uuml;r einen weiteren Betrieb des Steuerpflichtigen f&auml;llt nicht unter die 1%-Regelung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 19.3.2009, IV R 59\/06<\/p>\n<p class=\"titel\">Nutzung eines betrieblichen Kfz f&uuml;r einen weiteren Betrieb des Steuerpflichtigen f&auml;llt nicht unter die 1%-Regelung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Kl&auml;ger und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) sind Eheleute, die zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden. Der Kl&auml;ger betreibt einen landwirtschaftlichen Betrieb als Einzelunternehmer. Daneben ist er Gesellschafter weiterer landwirtschaftlicher Betriebe in der Rechtsform der GbR, deren landwirtschaftlich-fachliche Oberleitung ihm obliegt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Zum Betriebsverm&ouml;gen des Einzelunternehmens geh&ouml;rt ein PKW, den der Kl&auml;ger auch f&uuml;r Fahrten zu den landwirtschaftlichen Betrieben der GbR benutzt. Die GbR haben dem Kl&auml;ger in den Streitjahren (1996 bis 2000) jeweils 0,52 DM\/km f&uuml;r die hierbei entstandenen Fahrtkosten erstattet.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                In seinem Einzelunternehmen hat der Kl&auml;ger nach &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) f&uuml;r die private Nutzung des PKW 1 % des inl&auml;ndischen Listenpreises als Entnahme angesetzt. Die Nutzung des PKW f&uuml;r die Fahrten zu den GbR hat er nicht zus&auml;tzlich ber&uuml;cksichtigt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Bei der gesonderten und einheitlichen Feststellung der Gewinne der jeweiligen GbR wurden die Kostenerstattungen f&uuml;r die PKW-Nutzung als Sonderbetriebseinnahmen des Kl&auml;gers ber&uuml;cksichtigt. Die entsprechenden PKW-Kosten wurden dabei auf der anderen Seite als Sonderbetriebsausgaben abgezogen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Eine Betriebspr&uuml;fung gelangte zu der Auffassung, dass die Nutzung des PKW f&uuml;r die GbR nicht als private Nutzung i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG, sondern als Nutzung f&uuml;r andere betriebsfremde Zwecke anzusehen und als Entnahme gem&auml;&szlig; &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 1 EStG mit dem Teilwert anzusetzen sei. Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erlie&szlig; entsprechend ge&auml;nderte Einkommensteuerbescheide f&uuml;r die Streitjahre.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die dagegen gerichtete Klage hatte Erfolg. Das Finanzgericht (FG) entschied, Aufwendungen im Zusammenhang mit der Beteiligung des Steuerpflichtigen an anderen Betrieben stellten sich aus der Sicht des Einzelbetriebs als betriebsfremde Aufwendungen und damit als Entnahmen dar. Dem entsprechend sei unter privater Nutzung i.S. von &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG jede Nutzung zu verstehen, die nicht dem Betrieb zuzurechnen sei, zu dessen Betriebsverm&ouml;gen das Kfz geh&ouml;re. Daher sei die Besteuerung einer weiteren Entnahme wegen der betriebsfremden Nutzung des PKW durch den Kl&auml;ger f&uuml;r Fahrten zu den landwirtschaftlichen Betrieben der GbR, an denen er als Gesellschafter beteiligt sei, rechtswidrig. Das Urteil ist in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2006, 1743 ver&ouml;ffentlicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Dagegen richtet sich die Revision des FA, mit der es einen Versto&szlig; gegen &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG r&uuml;gt. Entgegen der Auffassung des FG beziehe sich die abgeltende Wirkung der 1 %-Regelung nur auf die Kraftfahrzeugnutzung zu Zwecken, die dem nach &sect; 12 Nr. 1 EStG einkommensteuerlich unbeachtlichen Bereich der privaten Lebensf&uuml;hrung zuzurechnen seien. Nutzungsentnahmen, die &#8211;wie im Streitfall&#8211; im Zusammenhang mit der Verwendung des Fahrzeugs zur Erzielung anderweitiger steuerbarer Eink&uuml;nfte st&uuml;nden, seien nach &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 1 EStG zus&auml;tzlich mit den anteiligen Selbstkosten zu erfassen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td>                        das angefochtene Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.          <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;ger beantragen,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td>                        die Revision zur&uuml;ckzuweisen.          <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:36\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Sie machen im Wesentlichen geltend, &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG versto&szlig;e gegen das Gebot der Normenklarheit. Eine zus&auml;tzliche Erfassung der Fahrtkosten f&uuml;hre zu einem Versto&szlig; gegen den Gleichheitssatz und sei nach der Gesetzessystematik nicht gerechtfertigt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision des FA ist begr&uuml;ndet. Das angefochtene Urteil wird aufgehoben und die Klage abgewiesen (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die Nutzung des betrieblichen PKW des Kl&auml;gers f&uuml;r Zwecke der GbR, an denen er beteiligt ist, stellt &#8211;entgegen der Auffassung des FG&#8211; keine mit der 1 %-Regelung abgegoltene private PKW-Nutzung dar.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Die Nutzung eines zum Betriebsverm&ouml;gen geh&ouml;renden Wirtschaftsguts f&uuml;r betriebsfremde Zwecke stellt eine Nutzungsentnahme dar (vgl. zu Kfz u.a. Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 26. April 2006 X R 35\/05, BFHE 214, 61, BStBl II 2007, 445, unter II.2. der Gr&uuml;nde; vom 1. M&auml;rz 2001 IV R 27\/00, BFHE 195, 200, BStBl II 2001, 403, unter 2. der Gr&uuml;nde). Der Gewinn des Betriebs ist deshalb grunds&auml;tzlich nach &sect; 4 Abs. 1 Satz 2 EStG um den auf die betriebsfremde Nutzung entfallenden Aufwand zu erh&ouml;hen (vgl. BFH-Urteile vom 14. Januar 1998 X R 57\/93, BFHE 185, 230; vom 19. Dezember 2002 IV R 46\/00, BFHE 201, 454, unter 2. der Gr&uuml;nde). Das gilt u.a. f&uuml;r Nutzungen, die der Steuerpflichtige dem Betrieb f&uuml;r sich, f&uuml;r seinen Haushalt oder f&uuml;r andere betriebsfremde Zwecke entnommen hat (&sect; 4 Abs. 1 Satz 2&nbsp;&nbsp;2. Halbsatz EStG).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Nach &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG in der f&uuml;r die Streitjahre geltenden Fassung ist die private Nutzung eines Kfz f&uuml;r jeden Kalendermonat mit 1 % des inl&auml;ndischen Listenpreises im Zeitpunkt der Erstzulassung zuz&uuml;glich der Kosten f&uuml;r Sonderausstattungen einschlie&szlig;lich der Umsatzsteuer anzusetzen. Abweichend davon kann nach &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 3 EStG die private Nutzung mit den auf die Privatfahrten entfallenden Aufwendungen angesetzt werden, wenn die f&uuml;r das Kfz insgesamt entstehenden Aufwendungen durch Belege und das Verh&auml;ltnis der privaten zu den &uuml;brigen Fahrten durch ein ordnungsgem&auml;&szlig;es Fahrtenbuch nachgewiesen werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Wie der X. Senat des BFH entschieden hat, f&auml;llt die Nutzung eines betrieblichen Kfz f&uuml;r einen weiteren Betrieb des Steuerpflichtigen nicht unter diese Regelung, weil es sich dabei nicht um eine &quot;private&quot; Nutzung, sondern um eine Nutzung f&uuml;r andere betriebsfremde Zwecke handelt (BFH-Urteil in BFHE 214, 61, BStBl II 2007, 445, unter II.4.c aa der Gr&uuml;nde; a.A. Stahlschmidt, Finanz-Rundschau &#8211;FR&#8211; 2007, 457; Schmidt\/ Glanegger, EStG, 27. Aufl., &sect; 6 Rz 419). Greift die spezialgesetzliche Bewertungsregel des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG nicht ein, ist die Nutzungsentnahme nach allgemeinen Regeln mit dem darauf entfallenden Aufwand zu bewerten (n&auml;her dazu BFH-Urteil in BFHE 214, 61, BStBl II 2007, 445, unter II.3. der Gr&uuml;nde; s. auch oben unter II.1.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                4. Der erkennende Senat schlie&szlig;t sich dem Urteil des X. Senats des BFH in BFHE 214, 61, BStBl II 2007, 445 an. Die Einw&auml;nde der Kl&auml;ger rechtfertigen eine &Auml;nderung der Rechtsprechung nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Die Bedenken gegen die Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit der pauschalen Bewertung der privaten Nutzung eines betrieblichen Kfz nach der 1 %-Regelung (&sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG) teilt der Senat nicht (vgl. BFH-Urteil in BFHE 195, 200, BStBl II 2001, 403).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) &sect; 4 Abs. 1 Satz 2 und &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG sind hinreichend tatbestandlich bestimmt (Art. 20 Abs. 3 des Grundgesetzes &#8211;GG&#8211;, Rechtstaatsprinzip). Der Grundsatz der Normenklarheit (vgl. Vorlagebeschluss des BFH vom 6. September 2006 XI R 26\/04, BFHE 214, 430, BStBl II 2007, 167, unter B.II. der Gr&uuml;nde, m.w.N.) ist nicht verletzt. Die Regelungen sind mit &sect; 2 Abs. 3 S&auml;tze 2 bis 8, &sect; 10d Abs. 1 S&auml;tze 2 bis 4, Abs. 2 S&auml;tze 2 bis 4, Abs. 3 EStG in der dem Vorlagebeschluss in BFHE 214, 430, BStBl II 2007, 167 zu Grunde liegenden Fassung nicht vergleichbar. Die vorliegend streitigen Regelungen erm&ouml;glichen es dem Steuerpflichtigen, die sachliche Steuerpflicht einer Nutzung des betrieblichen Kfz sowohl f&uuml;r private als auch f&uuml;r andere au&szlig;erbetriebliche Zwecke zu erkennen (vgl. Kammerbeschluss des Bundesverfassungsgerichts &#8211;BVerfG&#8211; vom 7. Juni 1993&nbsp;&nbsp;2 BvR 1148\/92, H&ouml;chstrichterliche Finanzrechtsprechung &#8211;HFR&#8211; 1993, 543; BVerfG-Beschluss vom 13. August 1986&nbsp;&nbsp;1 BvR 587\/86, Deutsche Steuer-Zeitung\/Eildienst 1986, 334).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Unterschiedliche Ansichten &uuml;ber den Anwendungsbereich der 1 %-Regelung rechtfertigen f&uuml;r sich gesehen nicht &#8211;ebenso wenig wie andere Rechtsstreitigkeiten &uuml;ber die Auslegung von Steuergesetzen&#8211; die Annahme eines Versto&szlig;es gegen das Gebot der Normenklarheit. Soweit die Kl&auml;ger Bedenken gegen sp&auml;tere Gesetzesfassungen geltend machen &#8211;betriebliche Nutzung des Kfz zu mehr als 50 % nach &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG n.F.; &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 3 EStG n.F., betreffend Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsst&auml;tte&#8211;, kommt es darauf schon deshalb im Streitfall nicht an, weil die neuen Regelungen noch nicht anzuwenden sind.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) Die typisierende Ermittlung der privaten Nutzungsentnahme nach &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG verst&ouml;&szlig;t auch nicht gegen den Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                (1) Ein Versto&szlig; gegen den Gleichheitsgrundsatz ist auch unter Ber&uuml;cksichtigung des von den Kl&auml;gern angef&uuml;hrten BFH-Urteils vom 2. Oktober 2003 IV R 13\/03 (BFHE 203, 373, BStBl II 2004, 985) nicht erkennbar. Diese Entscheidung f&uuml;hrt zu einer Gleichbehandlung bei der M&ouml;glichkeit, gewillk&uuml;rtes Betriebsverm&ouml;gen zu bilden, unabh&auml;ngig davon, ob der Gewinn durch Betriebsverm&ouml;gensvergleich oder durch Einnahmen-&Uuml;berschussrechnung ermittelt wird. Dass die 1 %-Regelung F&auml;lle mit unterschiedlich gro&szlig;er privater Nutzung erfasst, h&auml;ngt nicht mit der Gewinnermittlungsart zusammen. Es entspricht vielmehr dem Typisierungszweck der Regelung (vgl. BFH-Urteil vom 24. Februar 2000 III R 59\/98, BFHE 191, 286, BStBl II 2000, 273, unter 3. der Gr&uuml;nde).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                (2) Daran &auml;ndert auch der Vortrag der Kl&auml;ger nichts, eine gesonderte Erfassung der Kfz-Nutzung f&uuml;r die Betriebe der GbR f&uuml;hre im Streitfall dazu, dass im Einzelunternehmen im Wirtschaftsjahr 1998\/99 bei Anwendung der 1 %-Regelung kein betrieblicher Aufwand verbleibe. Zum einen sind entsprechende Feststellungen dem angefochtenen Urteil nicht zu entnehmen. Zum anderen beruht eine solche Wirkung auch nicht auf der gesonderten Erfassung der Nutzungsentnahmen f&uuml;r &#8211;aus Sicht des Einzelunternehmens&#8211; fremde betriebliche Zwecke. Denn unstreitig haben die entsprechenden Kfz-Kosten die Eink&uuml;nfte des Kl&auml;gers gemindert, da sie im Rahmen der Gewinnermittlung der anderen Betriebe &#8211;der GbR&#8211; als Sonderbetriebsausgaben ber&uuml;cksichtigt wurden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                (3) Die von den Kl&auml;gern angef&uuml;hrte Wirkung ist vielmehr eine Folge der 1 %-Regelung. Diese kann in besonders gelagerten F&auml;llen dazu f&uuml;hren, dass f&uuml;r das Kfz &uuml;berhaupt keine Betriebsausgaben mehr ber&uuml;cksichtigt werden k&ouml;nnen, obwohl das Fahrzeug neben der privaten Nutzung auch betrieblich genutzt wurde. Das f&uuml;hrt jedoch nicht zur Verfassungswidrigkeit der typisierenden Ermittlung der privaten Nutzungsentnahme nach &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG. Denn die gesetzliche Typisierung ist insoweit nicht zwingend, sondern widerlegbar (u.a. BFH-Urteil in BFHE 191, 286, BStBl II 2000, 273, unter II.4.b bb der Gr&uuml;nde; BFH-Beschl&uuml;sse vom 11. Oktober 2006 XI B 89\/06, BFH\/NV 2007, 416; vom 18. Dezember 2007 XI B 178\/06, BFH\/NV 2008, 562, unter 1.c der Gr&uuml;nde). Der Steuerpflichtige hat jederzeit die M&ouml;glichkeit, den privaten Nutzungsanteil den tats&auml;chlichen Verh&auml;ltnissen entsprechend durch F&uuml;hrung eines Fahrtenbuchs zu ermitteln (BFH-Urteil in BFHE 195, 200, BStBl II 2001, 403, unter 1.b der Gr&uuml;nde).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                (4) Eine verfassungswidrige Ungleichbehandlung besteht auch nicht im Verh&auml;ltnis zu Arbeitnehmern, die einen vom Arbeitgeber &uuml;berlassenen PKW sowohl f&uuml;r private Fahrten als auch im Rahmen einer anderen Einkunftsart nutzen. Denn dabei kommt es darauf an, ob und gegebenenfalls in welcher H&ouml;he der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einen geldwerten Vorteil durch die &Uuml;berlassung eines Kfz zuwendet (vgl. u.a. BFH-Urteil vom 7. November 2006 VI R 95\/04, BFHE 215, 252, BStBl II 2007, 269), w&auml;hrend es vorliegend um die Stornierung betrieblichen Aufwandes geht (vgl. BFH-Urteil in BFHE 214, 61, BStBl II 2007, 445, unter II.2. der Gr&uuml;nde). Zwischen beiden F&auml;llen bestehen grunds&auml;tzliche Unterschiede (vgl. u.a. Bl&uuml;mich\/Glenk, &sect; 8 EStG Rz 105; Hoffmann, EFG 2007, 1583; Schmidt\/Drenseck, a.a.O., &sect; 19 Rz 50 &quot;Kraftfahrzeuggestellung&quot;).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Die Auffassung der Kl&auml;ger, die Nutzung eines betrieblichen PKW f&uuml;r mehrere Betriebe m&uuml;sse wie die Nutzung eines betrieblichen Kfz durch mehrere Arbeitnehmer nach dem BFH-Urteil vom 15. Mai 2002 VI R 132\/00 (BFHE 199, 230, BStBl II 2003, 311) zu einer Aufteilung f&uuml;hren, greift nicht durch. Denn die Nutzung eines betrieblichen Kfz f&uuml;r weitere Betriebe z&auml;hlt &#8211;wie unter II.3. dargelegt&#8211; nicht zur privaten Kfz-Nutzung i.S. des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG; diese ist allein in dem Betrieb zu erfassen, zu dessen Betriebsverm&ouml;gen das Kfz geh&ouml;rt, weil der entsprechende Aufwand die anderen Betriebe nicht belastet.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Erfassung einer Nutzungsentnahme f&uuml;r die Nutzung des Kfz in den anderen Betrieben bewirkt grunds&auml;tzlich eine Aufteilung der Kosten und ihre Zuordnung zu dem Betrieb, durch den sie veranlasst wurden. Soweit dabei in besonders gelagerten F&auml;llen infolge der Anwendung der 1 %-Regelung im ersten Betrieb keine Kosten mehr ber&uuml;cksichtigt werden k&ouml;nnen, ist dies Folge der Typisierung der privaten Kfz-Nutzung nach &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG und daher hinzunehmen (s. oben unter II.4.a bb (3)).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Auch die systematischen Einw&auml;nde der Kl&auml;ger greifen nicht durch.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) Zwar trifft es zu, dass &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 1 EStG keinen gesonderten Entnahmetatbestand definiert; dieser ergibt sich aus &sect; 4 Abs. 1 Satz 2 EStG. Die Vorschrift des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 1 EStG regelt die Bewertung von Sachentnahmen; Nutzungsentnahmen sind nach st&auml;ndiger Rechtsprechung mit dem durch die Nutzung verursachten Aufwand, d.h. mit den tats&auml;chlichen Selbstkosten zu bewerten (BFH-Urteil in BFHE 214, 61, BStBl II 2007, 445, unter II.3. der Gr&uuml;nde, m.w.N.). Die S&auml;tze 2 und 3 des &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG regeln &#8211;als Ausnahme von den allgemeinen Bewertungsregeln&#8211; die Bewertung der privaten Kfz-Nutzung. Entgegen der Auffassung der Kl&auml;ger handelt es sich dabei nicht um einen gesonderten Entnahmetatbestand, sondern um eine spezialgesetzliche Bewertungsvorschrift (s. oben unter II.3.). Wie sich aus dem Wortlaut der Vorschrift ergibt, gilt diese Bewertungsregel jedoch nicht zugleich auch f&uuml;r andere Formen der Nutzungsentnahme durch eine au&szlig;erbetriebliche Kfz-Nutzung (BFH-Urteil in BFHE 214, 61, BStBl II 2007, 445, unter II.4. der Gr&uuml;nde). Diese Auslegung steht &#8211;anders als die Kl&auml;ger meinen&#8211; im Einklang mit der Gesetzessystematik.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 3 EStG a.F. (jetzt &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 4 EStG), der im Falle der F&uuml;hrung eines Fahrtenbuchs die Bewertung der Nutzungsentnahme mit den anteiligen Kosten vorsieht, bezieht sich &#8211;als Alternative zu der Bewertung nach der 1 %-Regelung (&sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG)&#8211; ebenfalls nur auf die private Kfz-Nutzung. Es trifft deshalb zu, dass die &quot;private Nutzung&quot; in &sect; 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 3 EStG a.F. ebenso zu verstehen ist wie in Satz 2 der Vorschrift. Sinn und Zweck der Regelungen gebieten &#8211;entgegen der Ansicht der Kl&auml;ger&#8211; keine andere Auslegung, um eine zutreffende Bewertung der Nutzungsentnahmen durch die Kfz-Nutzung f&uuml;r andere Betriebe sicherzustellen. Denn andere Nutzungsentnahmen f&uuml;r au&szlig;erbetriebliche Zwecke sind ohnehin mit den anteiligen (tats&auml;chlichen) Kosten zu bewerten; dies ergibt sich bereits aus den allgemeinen Bewertungsregeln. Eine Ausnahme von der 1 %-Regelung ist insoweit &#8211;anders als hinsichtlich der privaten Kfz-Nutzung&#8211; weder erforderlich noch sinnvoll. Denn die 1 %-Regelung ist &#8211;wie dargelegt&#8211; f&uuml;r solche anderen au&szlig;erbetrieblichen Kfz-Nutzungen nicht anzuwenden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                d) Die steuerfreie Kostenpauschale f&uuml;r Abgeordnete des Deutschen Bundestags kann der Kl&auml;ger nicht in Anspruch nehmen, da er nicht zu dem beg&uuml;nstigten Kreis geh&ouml;rt (BFH-Urteil vom 11. September 2008 VI R 13\/06, BFHE 223, 39, BStBl II 2008, 928).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 19.3.2009, IV R 59\/06 Nutzung eines betrieblichen Kfz f&uuml;r einen weiteren Betrieb des Steuerpflichtigen f&auml;llt nicht unter die 1%-Regelung Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Kl&auml;ger und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) sind Eheleute, die zusammen zur Einkommensteuer veranlagt werden. Der Kl&auml;ger betreibt einen landwirtschaftlichen Betrieb als Einzelunternehmer. Daneben ist er Gesellschafter weiterer landwirtschaftlicher Betriebe in &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-r-59-06-nutzung-eines-betrieblichen-kfz-fuer-einen-weiteren-betrieb-des-steuerpflichtigen-faellt-nicht-unter-die-1-regelung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;R&nbsp;59\/06 &#8211; Nutzung eines betrieblichen Kfz f&uuml;r einen weiteren Betrieb des Steuerpflichtigen f&auml;llt nicht unter die 1%-Regelung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-14912","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14912","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14912"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14912\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14912"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14912"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14912"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}