{"id":14916,"date":"2012-12-20T06:40:35","date_gmt":"2012-12-20T04:40:35","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14916"},"modified":"2012-12-20T06:40:35","modified_gmt":"2012-12-20T04:40:35","slug":"iii-b-16-07-heilung-eines-bekanntgabemangels-terminsverschiebung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-16-07-heilung-eines-bekanntgabemangels-terminsverschiebung\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;16\/07 &#8211; Heilung eines Bekanntgabemangels &#8211; Terminsverschiebung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 26.6.2009, III B 16\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Heilung eines Bekanntgabemangels &#8211; Terminsverschiebung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) setzte mit Bescheid vom 10. Oktober 2000 gegen&uuml;ber der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) eine Investitionszulage unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung (&sect; 164 Abs. 1 der Abgabenordnung &#8211;AO&#8211;) fest. Auf den Einspruch des Prozessbevollm&auml;chtigten der Kl&auml;gerin erh&ouml;hte das FA mit &#8211;dem der Kl&auml;gerin bekannt gegebenen&#8211; &Auml;nderungsbescheid vom 31. August 2001 die Investitionszulage antragsgem&auml;&szlig;; der Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung blieb bestehen. Mit Bescheid vom 30. Januar 2003 &auml;nderte das FA den Bescheid vom 31. August 2001 nach &sect; 164 Abs. 2 AO und setzte die Investitionszulage auf 0 DM fest. Der Einspruch gegen diesen &#8211;dem Prozessbevollm&auml;chtigten der Kl&auml;gerin bekannt gegebenen&#8211; Bescheid blieb erfolglos.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im anschlie&szlig;enden Klageverfahren beraumte das Finanzgericht (FG) m&uuml;ndliche Verhandlung auf den 19. Oktober 2006 an. Auf den Vertagungsantrag des Prozessbevollm&auml;chtigten der Kl&auml;gerin vom 18. Oktober 2006, der mit &quot;Dienstunf&auml;higkeit&quot; wegen einer &quot;akuten Erkrankung&quot; begr&uuml;ndet wurde, hob das FG den Termin auf und lud die Beteiligten zur m&uuml;ndlichen Verhandlung am 7. Dezember 2006 unter Hinweis darauf, dass beim Ausbleiben eines Beteiligten auch ohne ihn verhandelt und entschieden werden k&ouml;nne (&sect; 91 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Am Nachmittag des 6. Dezember 2006 ging beim FG per Telefax ein vom Prozessbevollm&auml;chtigten eigenh&auml;ndig unterzeichnetes Schreiben ein mit der Bitte, den Termin erneut wegen einer &quot;akuten Herz-Kreislauf-Erkrankung\/Dienstunf&auml;higkeit&quot; zu verschieben. Beigef&uuml;gt war die kaum leserliche Kopie der &quot;Arbeits-\/Dienstunf&auml;higkeitsbescheinigung&quot; einer Fach&auml;rztin f&uuml;r psychotherapeutische Medizin, die keine Angaben zu der Art der Erkrankung enthielt. Das FG hob den Termin nicht auf. Nach m&uuml;ndlicher Verhandlung, zu der weder der Prozessbevollm&auml;chtigte noch die Kl&auml;gerin erschienen waren, wies es die Klage ab.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit ihrer Nichtzulassungsbeschwerde r&uuml;gt die Kl&auml;gerin Verfahrensm&auml;ngel (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO). Das FG habe seine Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect; 76 Abs. 1 FGO) verletzt und kein rechtliches Geh&ouml;r (Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes &#8211;GG&#8211;, &sect; 96 Abs. 2 FGO) gew&auml;hrt. Es h&auml;tte nachforschen m&uuml;ssen, ob der Bescheid vom 31. August 2001 wegen der Postempfangsvollmacht ihres Prozessbevollm&auml;chtigten durch die &Uuml;bersendung an sie, die Kl&auml;gerin, &uuml;berhaupt wirksam bekanntgegeben worden sei. Diesen Verfahrensmangel habe ihr Prozessbevollm&auml;chtigter erkannt und ihn in der m&uuml;ndlichen Verhandlung r&uuml;gen wollen; dies sei ihm aber verwehrt worden, weil das FG den Vertagungsantrag abgelehnt und ohne ihn verhandelt habe. W&auml;re rechtliches Geh&ouml;r gew&auml;hrt worden, h&auml;tte er au&szlig;erdem vorgetragen, dass die Herabsetzung der Investitionszulage auf 0 DM durch den Bescheid vom 30. Januar 2003 nicht auf &sect; 164 Abs. 2 FGO habe gest&uuml;tzt werden k&ouml;nnen; denn der Bescheid vom 31. August 2001 sei unzul&auml;ssigerweise unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung ergangen, da es dem FA zu diesem Zeitpunkt bereits m&ouml;glich gewesen sei, den Fall abschlie&szlig;end zu pr&uuml;fen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet und durch Beschluss zur&uuml;ckzuweisen (&sect; 116 Abs. 5 Satz 1 FGO). Die geltend gemachten Verfahrensm&auml;ngel liegen nicht vor (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Das FG hat seine Pflicht zur Sachaufkl&auml;rung nicht verletzt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach &sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO hat das FG den Sachverhalt von Amts wegen zu erforschen, soweit er nach dem materiell-rechtlichen Standpunkt des FG f&uuml;r den Streitfall entscheidungserheblich ist (z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 24. Juli 2008 VIII B 181\/07, BFH\/NV 2008, 2007, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                F&uuml;r das FG bestand kein Anlass zu ermitteln, ob dem FA eine Empfangsvollmacht des Prozessbevollm&auml;chtigten der Kl&auml;gerin vorlag und deshalb der Bescheid dem Prozessbevollm&auml;chtigten h&auml;tte bekannt gegeben werden m&uuml;ssen (vgl. &sect; 122 Abs. 1 Satz 3 AO; BFH-Beschluss vom 27. Juli 2001 II B 9\/01, BFH\/NV 2002, 8, m.w.N.). Denn auch dann, wenn &#8211;wegen der nach Angaben des FA in der Beschwerdeerwiderung seit 15. Mai 2001 vorliegenden &quot;Vertretungsvollmacht&quot;&#8211; eine Bekanntgabe an den Prozessbevollm&auml;chtigten erforderlich gewesen w&auml;re, w&auml;re der Bescheid wirksam gewesen. Denn der Bekanntgabefehler w&auml;re dadurch geheilt worden, dass der Bescheid &#8211;wie der Prozessbevollm&auml;chtigte im Einspruchsschreiben vom 25. Februar 2003 selbst angegeben hat&#8211; an ihn weitergeleitet worden ist (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. BFH-Urteil vom 1. Juli 2003 VIII R 29\/02, BFH\/NV 2003, 1397, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Ebenso wenig hat das FG den Anspruch der Kl&auml;gerin auf rechtliches Geh&ouml;r verletzt (Art. 103 Abs. 1 GG, &sect; 96 Abs. 2 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH kann der Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r zwar dadurch verletzt sein, dass das FG einen Antrag auf Verlegung des anberaumten Termins zur m&uuml;ndlichen Verhandlung ablehnt (z.B. Senatsbeschluss vom 23. Oktober 2002 III B 167\/01, BFH\/NV 2003, 80, m.w.N.). Im Streitfall hat das FG aber zu Recht nicht vertagt und ohne den Prozessbevollm&auml;chtigten und ohne die Kl&auml;gerin nach &sect; 91 Abs. 2 FGO m&uuml;ndlich verhandelt und entschieden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach &sect; 155 FGO i.V.m. &sect; 227 der Zivilprozessordnung (ZPO) kann ein Termin zur m&uuml;ndlichen Verhandlung aus erheblichen Gr&uuml;nden aufgehoben oder verlegt werden. Die erheblichen Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Aufhebung oder Verlegung sind auf Verlangen glaubhaft zu machen (&sect; 227 Abs. 2 ZPO). Wird der Vertagungsantrag erst kurz vor dem anberaumten Termin gestellt und mit einer pl&ouml;tzlichen Erkrankung begr&uuml;ndet, ist der Beteiligte verpflichtet, die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Verhinderung so anzugeben und zu untermauern, dass das FG selbst beurteilen kann, ob der Beteiligte verhandlungsf&auml;hig ist oder nicht. Die Vorlage eines &auml;rztlichen Attestes, das lediglich eine akute Erkrankung bescheinigt, reicht nicht aus (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 17. April 2002 IX B 151\/00, BFH\/NV 2002, 1047; vom 28. Juli 2005 VII B 21\/05, BFH\/NV 2005, 2037, und Senatsbeschluss in BFH\/NV 2003, 80, jeweils m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Im Streitfall hat der Prozessbevollm&auml;chtigte der Kl&auml;gerin mit seinem kurzfristigen Antrag per Telefax vom sp&auml;ten Nachmittag des 6. Dezember 2006 die Gr&uuml;nde f&uuml;r eine Aufhebung des Termins zur m&uuml;ndlichen Verhandlung am Vormittag des 7. Dezember 2006 nicht ausreichend dargelegt und glaubhaft gemacht. Er hat lediglich um Verschiebung gebeten wegen einer &quot;akuten Herz-Kreislauf-Erkrankung\/Dienstunf&auml;higkeit&quot;. Der ebenfalls per Telefax &uuml;bermittelten, weitgehend unleserlichen Kopie des Attestes einer Fach&auml;rztin f&uuml;r psychotherapeutische Medizin war ebenfalls kein erheblicher Grund f&uuml;r eine Aufhebung oder Vertagung des Termins zu entnehmen, da das Attest keinen R&uuml;ckschluss auf die Art und Schwere der Erkrankung des Prozessbevollm&auml;chtigten erlaubte.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 26.6.2009, III B 16\/07 Heilung eines Bekanntgabemangels &#8211; Terminsverschiebung Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) setzte mit Bescheid vom 10. Oktober 2000 gegen&uuml;ber der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) eine Investitionszulage unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung (&sect; 164 Abs. 1 der Abgabenordnung &#8211;AO&#8211;) fest. Auf den Einspruch des &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-16-07-heilung-eines-bekanntgabemangels-terminsverschiebung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;B&nbsp;16\/07 &#8211; Heilung eines Bekanntgabemangels &#8211; Terminsverschiebung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-14916","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14916","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14916"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14916\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14916"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14916"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14916"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}