{"id":14960,"date":"2012-12-19T15:06:25","date_gmt":"2012-12-19T13:06:25","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=14960"},"modified":"2012-12-19T15:06:25","modified_gmt":"2012-12-19T13:06:25","slug":"vi-b-162-08-doppelte-haushaltsfuehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-162-08-doppelte-haushaltsfuehrung\/","title":{"rendered":"VI&nbsp;B&nbsp;162\/08 &#8211; Doppelte Haushaltsf&uuml;hrung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.5.2009, VI B 162\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Doppelte Haushaltsf&uuml;hrung<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es kann dahingestellt bleiben, ob die Beschwerde den Begr&uuml;ndungsanforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) gen&uuml;gt, denn sie ist jedenfalls unbegr&uuml;ndet, da der Rechtssache weder grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) zukommt noch ein Verfahrensmangel vorliegt, auf dem die Entscheidung beruhen kann (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Eine Rechtssache hat grunds&auml;tzliche Bedeutung, wenn die f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalles ma&szlig;gebliche Rechtsfrage das abstrakte Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Die Rechtsfrage muss im konkreten Fall kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig sein (st&auml;ndige Rechtsprechung, Beschl&uuml;sse des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 24. Juli 2008 VI B 7\/08, BFH\/NV 2008, 1838; vom 12. Oktober 2007 VI B 161\/06, BFH\/NV 2008, 45; vom 10. Oktober 2007 VI B 33\/07, BFH\/NV 2008, 44). Eine Rechtsfrage ist nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, wenn sie bereits durch die Rechtsprechung des BFH hinreichend gekl&auml;rt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung dieser Frage durch den BFH erforderlich machen (Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 115 Rz 28). Davon ist hier auszugehen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Nach &sect; 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 1 des Einkommensteuergesetzes (EStG) i.d.F. des Steuer&auml;nderungsgesetzes 2003 (St&Auml;ndG 2003) vom 15. Dezember 2003 (BGBl I 2003, 2645), die nach &sect; 52 Abs. 23b EStG i.d.F. des St&Auml;ndG 2003 auch im Streitjahr anzuwenden ist, geh&ouml;ren zu den Werbungskosten auch notwendige Mehraufwendungen, die einem Arbeitnehmer wegen einer aus beruflichem Anlass begr&uuml;ndeten doppelten Haushaltsf&uuml;hrung entstehen, und zwar unabh&auml;ngig davon, aus welchen Gr&uuml;nden die doppelte Haushaltsf&uuml;hrung beibehalten wird. Nach &sect; 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 2 EStG liegt eine doppelte Haushaltsf&uuml;hrung vor, wenn der Arbeitnehmer au&szlig;erhalb des Ortes, in dem er einen eigenen Hausstand unterh&auml;lt, besch&auml;ftigt ist und auch am Besch&auml;ftigungsort wohnt. Eine doppelte Haushaltsf&uuml;hrung kann auch ohne Wechsel der Arbeitsst&auml;tte vorliegen (vgl. BFH-Urteil vom 5. M&auml;rz 2009 VI R 58\/06, BFHE 224, 413).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Hausstand i.S. von &sect; 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 2 EStG ist der Haushalt, den der Arbeitnehmer am Mittelpunkt seiner Lebensinteressen f&uuml;hrt, also sein Haupt- bzw. bei Ehegatten der Ehegatten- oder Familienhausstand. Eine doppelte Haushaltsf&uuml;hrung ist nicht gegeben, wenn der Besch&auml;ftigungsort der Lebensmittelpunkt ist. Ob der Hausstand gegen&uuml;ber der Wohnung am Besch&auml;ftigungsort der Lebensmittelpunkt bzw. der Ort ist, an dem die Ehegatten in h&auml;uslicher Gemeinschaft i.S. des &sect; 1353 Abs. 1 des B&uuml;rgerlichen Gesetzbuchs zusammenleben, erfordert eine Abw&auml;gung und Bewertung aller Umst&auml;nde des Einzelfalls. Indizien k&ouml;nnen sich aus einem Vergleich von Gr&ouml;&szlig;e und Ausstattung der Wohnungen sowie aus Dauer und H&auml;ufigkeit der Aufenthalte in den Wohnungen ergeben (BFH-Urteil vom 30. Oktober 2008 VI R 10\/07, BFHE 223, 242, BStBl II 2009, 153, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Die Vorinstanz ist in der angefochtenen Entscheidung von den genannten Grunds&auml;tzen ausgegangen. Das Finanzgericht (FG) hat nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen &Uuml;berzeugung entschieden. Es ist dabei zu dem Ergebnis gekommen, dass die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) im Streitjahr 2003 in W (noch) nicht in h&auml;uslicher Gemeinschaft zusammenlebten. Die tatrichterliche &Uuml;berzeugungsbildung, die Tatsachen- bzw. Sachverhaltsw&uuml;rdigung sowie diesbez&uuml;gliche Schlussfolgerungen sind nur revisibel, als Verst&ouml;&szlig;e gegen die Verfahrensordnung, gegen Denkgesetze oder allgemeine Erfahrungss&auml;tze vorliegen (BFH-Beschluss vom 30. Dezember 2004 VI B 67\/03, BFH\/NV 2005, 702). Solche Verst&ouml;&szlig;e sind im Streitfall nicht erkennbar. Die Schlussfolgerung des FG, dass nicht nachgewiesen sei, dass der Kl&auml;ger bereits im Streitjahr seinen Lebensmittelpunkt nach W verlagert habe, ist m&ouml;glich und vertretbar. Soweit die Kl&auml;ger die Frage aufwerfen, ob die vom FG verlangten Nachweisanforderungen mit den verfassungsrechtlichen Wertungen des Art. 6 Abs. 1 des Grundgesetzes vereinbar seien, zielt die Beschwerde lediglich auf die genannte tatrichterliche W&uuml;rdigung des FG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die R&uuml;ge, das FG habe gegen den klaren Inhalt der Akten versto&szlig;en, ist unbegr&uuml;ndet.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ein Verfahrensmangel i.S. von &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO i.V.m. &sect; 96 Abs. 1 Satz 1 FGO ist gegeben, wenn das FG seiner Entscheidung nicht das Gesamtergebnis des Verfahrens zugrunde legt, insbesondere wenn das Gericht bei seiner Entscheidung von einem Sachverhalt ausgeht, der dem schriftlichen oder protokollierten Vorbringen der Beteiligten widerspricht, oder wenn das Gericht eine nach den Akten klar feststehende Tatsache unber&uuml;cksichtigt gelassen hat (BFH-Beschluss vom 30. Mai 2007 X B 176\/06, BFH\/NV 2007, 1698). Kein Verfahrensfehler ist hingegen die fehlerhafte W&uuml;rdigung des Beteiligtenvorbringens. Einwendungen gegen die tatrichterliche W&uuml;rdigung des streitigen Sachverhalts oder die rechtliche W&uuml;rdigung betreffen keinen Verfahrensmangel, sondern die Anwendung materiellen Rechts, die als solche nicht zur Zulassung der Revision f&uuml;hren (BFH-Beschl&uuml;sse vom 28. M&auml;rz 2000 X B 82\/99, BFH\/NV 2000, 1186; vom 24. Juli 2006 VIII B 233\/05, BFH\/NV 2006, 2110; Seer in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect; 115 FGO Rz 100). Das trifft im Streitfall zu.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei dem im Tatbestand des angefochtenen Urteils wiedergegebenen Sachvorbringen der Kl&auml;ger handelt es sich ganz &uuml;berwiegend nicht um feststehende Tatsachen, sondern um streitigen Sachverhalt. Da dieser Sachvortrag im Urteil erw&auml;hnt ist, ist davon auszugehen, dass das Gericht ihn auch zur Kenntnis genommen hat. Ob es daraus jedoch die zutreffenden Schl&uuml;sse gezogen hat, was die Kl&auml;ger bestreiten, ist, wie dargestellt, im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde nicht zu pr&uuml;fen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Soweit die Kl&auml;ger eine Verletzung der Amtsermittlungspflicht durch das FG r&uuml;gen (&sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO), h&auml;tten sie in der Beschwerde darlegen m&uuml;ssen, welche Tatsachenbehauptung aufkl&auml;rungsbed&uuml;rftig gewesen ist, welche Beweismittel zu welchen Beweisthemen das FG nicht ausgesch&ouml;pft hat, weshalb sie keine entsprechende Beweiserhebung beantragt haben oder weshalb sich dem FG die Beweiserhebung ohne einen entsprechenden Antrag h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen (BFH-Beschluss vom 20. August 1999 VII B 4\/99, BFH\/NV 2000, 214). Entsprechende Darlegungen enth&auml;lt die Beschwerdeschrift nicht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Die Revision ist auch nicht wegen Versto&szlig;es gegen &sect; 96 Abs. 1 Satz 2 FGO zuzulassen. Die Entscheidung beruht nicht auf dem geltend gemachten Verfahrensversto&szlig;, wenn er denn &uuml;berhaupt vorliegen sollte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO muss der Verfahrensmangel rechtserheblich sein. Ein Verfahrensmangel ist rechtserheblich, wenn die Entscheidung auf ihm beruhen kann, d.h. wenn mindestens die M&ouml;glichkeit besteht, dass die Entscheidung des Gerichts ohne den Verfahrensmangel anders ausgefallen w&auml;re. Besonderheiten hinsichtlich der Rechtserheblichkeit gelten f&uuml;r die in &sect; 119 FGO erw&auml;hnten absoluten Revisionsgr&uuml;nde (Seer, a.a.O., &sect; 115 FGO Rz 115, 116, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Streitfall h&auml;tte das FG der Klage auch dann nicht bzw. erst recht nicht stattgegeben, wenn es die urspr&uuml;nglich ebenfalls streitige Frage der steuerlichen Behandlung der Nebent&auml;tigkeit des Kl&auml;gers nicht mit in die Rechtm&auml;&szlig;igkeits&uuml;berpr&uuml;fung des angefochtenen Bescheids einbezogen h&auml;tte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 27.5.2009, VI B 162\/08 Doppelte Haushaltsf&uuml;hrung Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Es kann dahingestellt bleiben, ob die Beschwerde den Begr&uuml;ndungsanforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) gen&uuml;gt, denn sie ist jedenfalls unbegr&uuml;ndet, da der Rechtssache weder grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) zukommt noch ein Verfahrensmangel vorliegt, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vi-b-162-08-doppelte-haushaltsfuehrung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VI&nbsp;B&nbsp;162\/08 &#8211; Doppelte Haushaltsf&uuml;hrung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-14960","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14960","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=14960"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/14960\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=14960"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=14960"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=14960"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}