{"id":15018,"date":"2012-12-08T15:46:59","date_gmt":"2012-12-08T13:46:59","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=15018"},"modified":"2012-12-08T15:46:59","modified_gmt":"2012-12-08T13:46:59","slug":"iii-s-61-08-pkh-prozesskostenhilfe-anspruch-auf-kindergeld-fuer-in-der-tuerkei-lebende-kinder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-s-61-08-pkh-prozesskostenhilfe-anspruch-auf-kindergeld-fuer-in-der-tuerkei-lebende-kinder\/","title":{"rendered":"III&nbsp;S&nbsp;61\/08&nbsp;(PKH) &#8211; Prozesskostenhilfe: Anspruch auf Kindergeld f&uuml;r in der T&uuml;rkei lebende Kinder"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.4.2009, III S 61\/08 (PKH)<\/p>\n<p class=\"titel\">Prozesskostenhilfe: Anspruch auf Kindergeld f&uuml;r in der T&uuml;rkei lebende Kinder<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Kl&auml;ger und Antragsteller (Kl&auml;ger) begehrte f&uuml;r seine in der T&uuml;rkei lebende Tochter Kindergeld. Die Beklagte (Familienkasse) lehnte den Antrag ab, das anschlie&szlig;ende finanzgerichtliche Verfahren hatte keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) f&uuml;hrte aus, der Kl&auml;ger habe keinen Anspruch auf Kindergeld nach &sect; 62 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG). Auch ein Anspruch nach dem Assoziationsratsbeschluss EWG\/T&uuml;rkei Nr. 3\/80 vom 19. September 1980 (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Gemeinschaften 1983, C 110\/60) &#8211;ARB 3\/80&#8211; sowie nach Art. 33 des Abkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Republik T&uuml;rkei &uuml;ber Soziale Sicherheit vom 30. April 1964 (BGBl II 1965, 1169) &#8211;SozSichAbk T&uuml;rkei&#8211; sei abzulehnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger begehrt f&uuml;r eine noch einzulegende Nichtzulassungsbeschwerde gegen das FG-Urteil die Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) und Beiordnung von Rechtsanw&auml;ltin R. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrt er im Wesentlichen aus, das FG habe das rechtliche Geh&ouml;r sowie das Willk&uuml;rverbot verletzt, auch habe es den Sachverhalt nicht vollst&auml;ndig aufgekl&auml;rt. Entgegen der Rechtsansicht des FG h&auml;nge die Gew&auml;hrung von Kindergeld nicht davon ab, dass das Kind seinen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland (Bundesrepublik), in einem Mitgliedstaat der Europ&auml;ischen Union oder des Europ&auml;ischen Wirtschaftsraums habe. Mit der T&uuml;rkei best&uuml;nden soziale Abkommen zur Gleichstellung t&uuml;rkischer Arbeitnehmer, zudem liege eine Diskriminierung vor, wenn ein Empf&auml;nger von Arbeitslosengeld II deshalb kein Kindergeld erhalte, weil das Kind in der T&uuml;rkei lebe. Bezieher von Arbeitslosengeld II seien gesetzlich rentenversicherungspflichtig, so dass auch nach dem ARB 3\/80 ein Anspruch auf Kindergeld bestehe. Bei t&uuml;rkischen Staatsangeh&ouml;rigen gebe es Ausnahmen vom Territorialit&auml;tsprinzip. Durch das Urteil des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Gemeinschaften (EuGH) vom 4. Mai 1999 C-262\/96 (Slg. 1999, I-2685) sei entschieden, dass t&uuml;rkische Staatsb&uuml;rger auch dann Anspruch auf volles Kindergeld h&auml;tten, wenn sie nicht im Besitz einer Aufenthaltsberechtigung oder Aufenthaltserlaubnis seien.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Der Antrag auf PKH hat keinen Erfolg.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Die Gew&auml;hrung von PKH setzt nach &sect; 142 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. &sect; 114 Satz 1 der Zivilprozessordnung (ZPO) voraus, dass der Antragsteller die Kosten der Prozessf&uuml;hrung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten aufbringen kann und dass die beabsichtigte Rechtsverfolgung hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und nicht mutwillig erscheint. Dem Antrag auf PKH ist eine Erkl&auml;rung &uuml;ber die pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnisse auf dem daf&uuml;r vorgeschriebenen Vordruck beizuf&uuml;gen (&sect; 142 FGO i.V.m. &sect; 117 ZPO). Handelt es sich bei der beabsichtigten Rechtsverfolgung um die Zulassung der Revision, so fehlt es an der erforderlichen Erfolgsaussicht, wenn weder der Antrag noch eine summarische Pr&uuml;fung von Amts wegen Anhaltspunkte f&uuml;r das Vorliegen eines Zulassungsgrundes i.S. des &sect; 115 Abs. 2 FGO erkennen lassen (st&auml;ndige Rechtsprechung, z.B. Senatsbeschluss vom 13. M&auml;rz 2008 III S 13\/07 (PKH), BFH\/NV 2008, 1145).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Die vom Kl&auml;ger angesprochenen Rechtsfragen sind nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig. Eine Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) oder wegen des Erfordernisses einer Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) zur Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alt. 1 FGO) scheidet daher aus.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Die Tochter des Kl&auml;gers hat weder ihren Wohnsitz noch ihren gew&ouml;hnlichen Aufenthalt im Inland, in einem Mitgliedstaat der Europ&auml;ischen Union oder in einem Staat, auf den das Abkommen &uuml;ber den Europ&auml;ischen Wirtschaftsraum anzuwenden ist (&sect; 63 Abs. 1 Satz 3 EStG), so dass kein Anspruch auf Kindergeld nach &sect; 62 EStG besteht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Entgegen der Rechtsansicht des Kl&auml;gers ist auch aus dem ARB 3\/80 kein Anspruch auf Kindergeld f&uuml;r in der T&uuml;rkei lebende Kinder abzuleiten. Die Gleichstellungsklausel des Art. 3 ARB 3\/80 begr&uuml;ndet keinen derartigen Anspruch, sondern verbietet es lediglich, die Gew&auml;hrung von Kindergeld an t&uuml;rkische Staatsangeh&ouml;rige, die unter den Anwendungsbereich des ARB 3\/80 fallen, von Voraussetzungen abh&auml;ngig zu machen, die f&uuml;r deutsche Staatsangeh&ouml;rige nicht gelten. Eine solche Ungleichbehandlung liegt hier jedoch nicht vor (vgl. auch Urteil des Bundessozialgerichts vom 29. Januar 2002 B 10\/14 EG 8\/99 R, Sozialrecht 3-7833 &sect; 1 Nr. 27, zum Anspruch auf Erziehungsgeld).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Ebenso wenig kl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist die Frage, ob ein Anspruch auf Kindergeld nach dem SozSichAbk T&uuml;rkei besteht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) Nach Art. 33 Abs. 1 Satz 1 SozSichAbk T&uuml;rkei hat eine Person, die im Gebiet der einen Vertragspartei besch&auml;ftigt ist, f&uuml;r Kinder, die sich im Gebiet der anderen Vertragspartei gew&ouml;hnlich aufhalten, Anspruch auf Kindergeld, als hielten sich die Kinder gew&ouml;hnlich im Gebiet der ersten Vertragspartei auf. Anspruchsberechtigt sind Arbeitnehmer, die einer sozialversicherungspflichtigen Besch&auml;ftigung nachgehen (vgl. Senatsurteil vom 21. Februar 2008 III R 79\/03, BFHE 220, 439, BFH\/NV 2008, 1036, zum Sozialversicherungsabkommen mit Jugoslawien; Helmke\/Bauer, Familienleistungsausgleich, Kommentar, Fach D, II. Kommentierung Abkommen, Abk. mit der T&uuml;rkei Art. 33 Rz 7).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) Au&szlig;erdem ist nach Art. 33 Abs. 1 Satz 2 SozSichAbk T&uuml;rkei eine Person kindergeldberechtigt, die nach Beendigung ihres Besch&auml;ftigungsverh&auml;ltnisses Geldleistungen der Krankenversicherung wegen vor&uuml;bergehender Arbeitsunf&auml;higkeit oder Leistungen der Arbeitslosenversicherung, soweit die Rechtsvorschriften der Bundesrepublik in Betracht kommen, Arbeitslosengeld erh&auml;lt und sich im Gebiet der ersten Vertragspartei aufh&auml;lt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                cc) Die Voraussetzungen des Art. 33 Abs. 1 S&auml;tze 1 und 2 SozSichAbk T&uuml;rkei sind im Streitfall nicht erf&uuml;llt. Der Kl&auml;ger ging keiner sozialversicherungspflichtigen Besch&auml;ftigung nach, ebenso wenig bezog er Geldleistungen der Krankenversicherung wegen vor&uuml;bergehender Arbeitsunf&auml;higkeit oder Leistungen der Arbeitslosenversicherung. Bezieher von Arbeitslosenhilfe hatten keinen Anspruch auf Kindergeld nach dem SozSichAbk T&uuml;rkei (BFH-Beschluss vom 12. April 2000 VI B 142\/99, BFH\/NV 2000, 1193; Helmke\/Bauer, a.a.O., Fach D, II. Kommentierung Abkommen, Abk. mit der T&uuml;rkei Art. 33 Rz 13). Entsprechendes gilt nunmehr f&uuml;r Bezieher von Arbeitslosengeld II.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                d) Schlie&szlig;lich ist auch nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, dass sich aus dem EuGH-Urteil in Slg. 1999, I-2685 kein Anspruch des Kl&auml;gers, der Arbeitslosengeld II bezieht, ableiten l&auml;sst. Dieses Urteil ist nicht einschl&auml;gig, wenn ein Anspruch auf Kindergeld nach einem zwischenstaatlichen Abkommen schon deshalb nicht besteht, weil die Voraussetzungen des Abkommens (sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverh&auml;ltnis bzw. Bezug von Krankengeld oder Arbeitslosengeld) nicht erf&uuml;llt sind (s. Senatsurteil vom 15. M&auml;rz 2007 III R 93\/03, BFHE 217, 443, BFH\/NV 2007, 1234).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Eine Zulassung der Revision wegen eines Verfahrensmangels (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO) kommt ebenfalls nicht in Betracht. Der Kl&auml;ger r&uuml;gt letztlich, die Vorinstanz habe das rechtliche Geh&ouml;r (Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes, &sect; 96 Abs. 2 FGO) sowie die Pflicht zur Sachaufkl&auml;rung (&sect; 76 Abs. 1 FGO) verletzt, weil sie seiner Auffassung zur Auslegung des ARB 3\/80 sowie des Art. 33 SozSichAbk T&uuml;rkei nicht gefolgt sei. Mit diesem Vortrag wird kein Verfahrensmangel i.S. von &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO dargelegt. Die Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs bedeutet nicht, dass sich das Gericht der rechtlichen Beurteilung des Kl&auml;gers anschlie&szlig;en m&uuml;sste (z.B. BFH-Beschluss vom 26. November 2007 VIII B 121\/07, BFH\/NV 2008, 397).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                4. Eine Kostenentscheidung war nicht zu treffen. Gerichtsgeb&uuml;hren entstehen nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.4.2009, III S 61\/08 (PKH) Prozesskostenhilfe: Anspruch auf Kindergeld f&uuml;r in der T&uuml;rkei lebende Kinder Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Der Kl&auml;ger und Antragsteller (Kl&auml;ger) begehrte f&uuml;r seine in der T&uuml;rkei lebende Tochter Kindergeld. Die Beklagte (Familienkasse) lehnte den Antrag ab, das anschlie&szlig;ende finanzgerichtliche Verfahren hatte keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) f&uuml;hrte aus, &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-s-61-08-pkh-prozesskostenhilfe-anspruch-auf-kindergeld-fuer-in-der-tuerkei-lebende-kinder\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;S&nbsp;61\/08&nbsp;(PKH) &#8211; Prozesskostenhilfe: Anspruch auf Kindergeld f&uuml;r in der T&uuml;rkei lebende Kinder<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-15018","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15018","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15018"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15018\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15018"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15018"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15018"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}