{"id":15029,"date":"2012-12-08T15:47:00","date_gmt":"2012-12-08T13:47:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=15029"},"modified":"2012-12-08T15:47:00","modified_gmt":"2012-12-08T13:47:00","slug":"viii-r-6-08-geltung-der-verlaengerten-festsetzungsfrist-in-erstattungsfaellen-keine-verfahrensrechtliche-besserstellung-des-steuerhinterziehers-im-vergleich-zum-steuerehrlichen-buerger","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-6-08-geltung-der-verlaengerten-festsetzungsfrist-in-erstattungsfaellen-keine-verfahrensrechtliche-besserstellung-des-steuerhinterziehers-im-vergleich-zum-steuerehrlichen-buerger\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;R&nbsp;6\/08 &#8211; Geltung der verl&auml;ngerten Festsetzungsfrist in Erstattungsf&auml;llen &#8211; Keine verfahrensrechtliche Besserstellung des Steuerhinterziehers im Vergleich zum steuerehrlichen B&uuml;rger"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.4.2009, VIII R 6\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Geltung der verl&auml;ngerten Festsetzungsfrist in Erstattungsf&auml;llen &#8211; Keine verfahrensrechtliche Besserstellung des Steuerhinterziehers im Vergleich zum steuerehrlichen B&uuml;rger<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Streitig ist, ob Einkommensteuerveranlagungen f&uuml;r die Jahre 1993 bis 1997, die im Ergebnis durch Anrechnung einbehaltener Kapitalertragsteuer jeweils zu Erstattungen f&uuml;hren w&uuml;rden, noch aufgrund der verl&auml;ngerten Festsetzungsfrist gem&auml;&szlig; &sect; 169 Abs. 2 Satz 2 der Abgabenordnung (AO) &#8211;Steuerhinterziehung&#8211; durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die am &#8230; 1907 geborene und am &#8230; 2003 verstorbene Frau X gab f&uuml;r die Streitjahre 1993 bis 1997 keine Einkommensteuererkl&auml;rungen ab, obgleich sie neben Renteneink&uuml;nften auch Eink&uuml;nfte aus Geldanlagen bei verschiedenen inl&auml;ndischen Bankinstituten in der Gr&ouml;&szlig;enordnung von jeweils &uuml;ber 20 000 DM erzielt hatte. Die Banken hatten jeweils Kapitalertragsteuer einbehalten und an den Fiskus abgef&uuml;hrt. W&auml;re es zu einer Einkommensteuerveranlagung gekommen, so h&auml;tte die Anrechnung der Kapitalertragsteuer jeweils zu einer Steuererstattung zugunsten der Steuerpflichtigen gef&uuml;hrt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Frau X wurde von verschiedenen Personen beerbt. Zu den Miterben z&auml;hlte der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger). Dieser gab am 22. April 2004 Einkommensteuererkl&auml;rungen f&uuml;r die Erblasserin ab.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) lehnte es ab, Einkommensteuerveranlagungen f&uuml;r die Jahre 1993 bis 1997 durchzuf&uuml;hren. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte das FA an, dass die Festsetzungsfrist bereits abgelaufen sei. Die Festsetzungsfrist betrage nicht zehn Jahre, da die Erblasserin keine Steuern hinterzogen habe. Zu einer Steuerverk&uuml;rzung sei es nicht gekommen, weil die Abzugssteuern einbehalten und an den Staat abgef&uuml;hrt worden seien.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Einspruch und Klage hatten keinen Erfolg.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Finanzgericht (FG) lie&szlig; in dem angegriffenen Urteil dahinstehen, ob der subjektive Tatbestand der Steuerhinterziehung nachgewiesen sei. Denn jedenfalls sei es in objektiver Hinsicht nicht zu einer Verk&uuml;rzung von Steuern gekommen. Es fehle an einem Schaden des Staates, wenn die Ber&uuml;cksichtigung von Anrechnungsbetr&auml;gen zu einer Steuererstattung f&uuml;hre.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit seiner vom Bundesfinanzhof (BFH) zugelassenen Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG habe zu Unrecht den objektiven Tatbestand der Steuerhinterziehung verneint. Die Steuer werde im Steuerbescheid festgesetzt. Hiervon sei die Anrechnungsverf&uuml;gung zu unterscheiden. F&uuml;r die Erf&uuml;llung des Straftatbestandes komme es allein darauf an, ob aufgrund der nicht abgegebenen Steuererkl&auml;rungen festzusetzende Einkommensteuer tats&auml;chlich nicht festgesetzt worden sei. Das Urteil des BFH vom 26. Februar 2008 VIII R 1\/07 (BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659) rechtfertige keine andere Beurteilung des Streitfalles. Die vom BFH vorgenommene Auslegung f&uuml;hre dazu, dass, je nachdem, ob sich Abschlusszahlungen f&uuml;r den Fiskus oder Steuererstattungsanspr&uuml;che f&uuml;r den Steuerpflichtigen ergeben w&uuml;rden, unterschiedliche Festsetzungsfristen f&uuml;r Steuerfestsetzungen zugunsten oder zu Lasten des Steuerpflichtigen im Falle der Steuerhinterziehung Geltung beanspruchten, obgleich Verj&auml;hrungsfristen grunds&auml;tzlich sowohl f&uuml;r Anspr&uuml;che des Gl&auml;ubigers als auch des Schuldners gelten w&uuml;rden. Die in &sect;&sect; 169 ff. AO geregelten Verj&auml;hrungsvorschriften seien grunds&auml;tzlich neutral hinsichtlich der Frage, wer von einer Vorschrift profitiere.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger beantragt, das Urteil des Hessischen FG vom 18. Januar 2007&nbsp;&nbsp;13 K 68\/06 aufzuheben und die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung zur&uuml;ckzuverweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt, die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Der Senat entscheidet gem&auml;&szlig; &sect; 126a der Finanzgerichtsordnung (FGO) durch Beschluss. Er h&auml;lt einstimmig die Revision f&uuml;r unbegr&uuml;ndet und eine m&uuml;ndliche Verhandlung nicht f&uuml;r erforderlich. Die Beteiligten sind davon unterrichtet worden; sie hatten Gelegenheit zur Stellungnahme.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Das FG hat zu Recht entschieden, dass dem begehrten Erlass von Einkommensteuerbescheiden der Eintritt der Verj&auml;hrung entgegenstand.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Es kann offenbleiben, ob die Erblasserin durch die Nichtabgabe von Einkommensteuererkl&auml;rungen den Tatbestand der Einkommensteuerhinterziehung gem&auml;&szlig; &sect; 370 Abs. 1 Nr. 2 AO verwirklicht hatte. Selbst wenn sie sich strafbar gemacht haben sollte, ist in einem solchen Fall die Festsetzungsfrist gem&auml;&szlig; &sect; 169 Abs. 2 Satz 2 AO nicht auf zehn Jahre verl&auml;ngert. Denn diese Regelung ist dahin zu interpretieren, dass sie einen hinterzogenen Betrag im Sinne eines Anspruchs des Fiskus auf eine Abschlusszahlung voraussetzt, der wegen einer vollendeten Steuerhinterziehung oder leichtfertigen Steuerverk&uuml;rzung bislang nicht realisiert werden konnte. An dem so definierten hinterzogenen Betrag fehlt es vorliegend aber, weil der Steuergl&auml;ubiger die geschuldete Einkommensteuer durch Steuerabzug bereits erhoben hatte und objektiv nie ein Anspruch auf eine Abschlusszahlung zu seinen Gunsten bestand. Wegen der weiteren Begr&uuml;ndung wird auf das &#8211;den Beteiligten bereits bekannte&#8211; Senatsurteil in BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659 verwiesen. Der Senat hat sich in dieser Entscheidung auch mit dem von der Revision besonders herausgestellten Gesichtspunkt befasst, wonach Verj&auml;hrungsregelungen im Allgemeinen gleicherma&szlig;en im Interesse des Steuergl&auml;ubigers als auch des Steuerpflichtigen liegen. Im speziellen Fall der Steuerhinterziehung gilt es jedoch, nicht nur das Verh&auml;ltnis des steuerunehrlichen B&uuml;rgers zum Fiskus in den Blick zu nehmen, sondern auch dessen steuerliche Behandlung im Vergleich zur steuerlichen Behandlung des steuerehrlichen B&uuml;rgers. Unehrliche Steuerpflichtige d&uuml;rfen in Erstattungsf&auml;llen nicht ohne sachlichen Grund g&uuml;nstiger gestellt werden als ehrliche Steuerpflichtige.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Der Senat h&auml;lt es f&uuml;r sachgerecht, im Streitfall von der durch &sect; 126a Satz 1 FGO er&ouml;ffneten M&ouml;glichkeit der Entscheidung ohne m&uuml;ndliche Verhandlung Gebrauch zu machen. Die Einsch&auml;tzung des Senats zu der im Streitfall ma&szlig;geblichen Rechtsfrage ist dem Kl&auml;ger aus dem Senatsurteil in BFHE 220, 229, BStBl II 2008, 659 hinreichend bekannt. Der Kl&auml;ger hat hierzu umfassend und wiederholt &#8211;zuletzt im Rahmen der nach &sect; 126a Satz 2 FGO gebotenen Anh&ouml;rung&#8211; Stellung genommen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.4.2009, VIII R 6\/08 Geltung der verl&auml;ngerten Festsetzungsfrist in Erstattungsf&auml;llen &#8211; Keine verfahrensrechtliche Besserstellung des Steuerhinterziehers im Vergleich zum steuerehrlichen B&uuml;rger Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Streitig ist, ob Einkommensteuerveranlagungen f&uuml;r die Jahre 1993 bis 1997, die im Ergebnis durch Anrechnung einbehaltener Kapitalertragsteuer jeweils zu Erstattungen f&uuml;hren w&uuml;rden, noch aufgrund der verl&auml;ngerten Festsetzungsfrist &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-r-6-08-geltung-der-verlaengerten-festsetzungsfrist-in-erstattungsfaellen-keine-verfahrensrechtliche-besserstellung-des-steuerhinterziehers-im-vergleich-zum-steuerehrlichen-buerger\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;R&nbsp;6\/08 &#8211; Geltung der verl&auml;ngerten Festsetzungsfrist in Erstattungsf&auml;llen &#8211; Keine verfahrensrechtliche Besserstellung des Steuerhinterziehers im Vergleich zum steuerehrlichen B&uuml;rger<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-15029","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15029","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15029"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15029\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15029"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15029"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15029"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}