{"id":15205,"date":"2012-12-19T16:13:35","date_gmt":"2012-12-19T14:13:35","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=15205"},"modified":"2012-12-19T16:13:35","modified_gmt":"2012-12-19T14:13:35","slug":"viii-b-190-08-klagebefugnis-eines-miterben-gegen-die-gesonderte-und-einheitliche-feststellung-von-kapitaleinkuenften-klagebefugnis-einer-als-vermieterin-auftretenden-bruchteilsgemeinschaft-notwendige","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-190-08-klagebefugnis-eines-miterben-gegen-die-gesonderte-und-einheitliche-feststellung-von-kapitaleinkuenften-klagebefugnis-einer-als-vermieterin-auftretenden-bruchteilsgemeinschaft-notwendige\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;190\/08 &#8211; Klagebefugnis eines Miterben gegen die gesonderte und einheitliche Feststellung von Kapitaleink&uuml;nften &#8211; Klagebefugnis einer als Vermieterin auftretenden Bruchteilsgemeinschaft &#8211; Notwendige Beiladung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 19.10.2009, VIII B 190\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Klagebefugnis eines Miterben gegen die gesonderte und einheitliche Feststellung von Kapitaleink&uuml;nften &#8211; Klagebefugnis einer als Vermieterin auftretenden Bruchteilsgemeinschaft &#8211; Notwendige Beiladung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Beteiligten streiten sowohl &uuml;ber die Klagebefugnis eines Miterben als auch &uuml;ber die Rechtm&auml;&szlig;igkeit des angegriffenen Feststellungsbescheids &uuml;ber die einheitliche und gesonderte Feststellung von Kapitaleink&uuml;nften.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) war im Streitjahr (1998) mit einem geringen Anteil an der nicht auseinandergesetzten Erbengemeinschaft &quot;A, B und andere&quot; beteiligt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nachdem der Beklagte und Beschwerdegegner (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) von einer Zahlung &uuml;ber 84.903,15 DM Kenntnis erlangt hatte, forderte es die Feststellungsgemeinschaft auf, Eink&uuml;nfte aus Kapitalverm&ouml;gen mitzuteilen. Mit Bescheid vom 10. M&auml;rz 2004 &auml;nderte das FA den urspr&uuml;nglichen Feststellungsbescheid vom 27. Juni 2000 f&uuml;r das Streitjahr, durch den bislang lediglich ein Verlust aus Vermietung und Verpachtung festgestellt worden war, und stellte Eink&uuml;nfte aus Kapitalverm&ouml;gen in H&ouml;he von 634 DM fest. Hierbei ging das FA von einer Festgeldanlage in H&ouml;he von 24.000 DM aus, die mit 2,4 % p.a. verzinst worden sei (= 576 DM). Da Unterlagen zu den Kapitaleink&uuml;nften nicht vollst&auml;ndig vorgelegt worden seien, sei ein Sicherheitszuschlag in H&ouml;he von 10 % (57,60 DM) festgesetzt worden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Gegen den Feststellungsbescheid legte der Kl&auml;ger Einspruch ein. Die Erbengemeinschaft habe keine Eink&uuml;nfte aus Kapitalverm&ouml;gen erzielt, da der Feststellungsbeteiligte A das Geld vereinnahmt und in seinem Namen angelegt habe. Dieser habe sich wie ein Eigenbesitzer geriert. Zur m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem Finanzgericht (FG) waren nur der Kl&auml;ger und das FA geladen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG wies die Klage ab. Der Kl&auml;ger sei nicht klagebefugt. Klagebefugt sei nur die Erbengemeinschaft als solche. Ferner sei die Klage unbegr&uuml;ndet, da die Sch&auml;tzung des FA keine Fehler aufweise.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit der Nichtzulassungsbeschwerde macht der Kl&auml;ger Verfahrensfehler gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO) geltend. Er r&uuml;gt u.a. die unterlassene notwendige Beiladung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung des Rechtsstreits zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG (vgl. &sect; 116 Abs. 6 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Zu Unrecht verneint das FG die Klagebefugnis eines Miterben in einer zerstrittenen Erbengemeinschaft, die keinen Empfangs- oder Klagebevollm&auml;chtigten bestellt hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) &sect; 48 FGO schr&auml;nkt die Klagebefugnis nach &sect; 40 Abs. 2 FGO ein und regelt einen Fall der gesetzlichen Prozessstandschaft. Gegen Bescheide &uuml;ber die einheitliche und gesonderte Feststellung von Besteuerungsgrundlagen k&ouml;nnen nur die in &sect; 48 Abs. 1 FGO genannten Personen Klage erheben. &sect; 48 Abs. 1 Nr. 1 FGO erkl&auml;rt die zur Vertretung berufenen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer oder, wenn solche nicht vorhanden sind, Klagebevollm&auml;chtigte als klagebefugt f&uuml;r die von ihnen vertretene Gesellschaft. Nach &sect; 48 Abs. 1 Nr. 2 FGO k&ouml;nnen, wenn Personen nach &sect; 48 Abs. 1 Nr. 1 FGO nicht vorhanden sind, jeder Gesellschafter, Gemeinschafter oder Mitberechtigte, gegen den der Feststellungsbescheid ergangen ist oder zu ergehen h&auml;tte, Klage erheben. &sect; 48 Abs. 1 Nr. 4 FGO regelt die Klagebefugnis soweit es sich darum handelt, wer an dem festgestellten Betrag beteiligt ist und wie dieser sich auf die einzelnen Beteiligten verteilt. Jeder, der durch die Feststellungen hierzu ber&uuml;hrt wird, ist klagebefugt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Der Fall der gesetzlichen Prozessstandschaft nach &sect; 48 Abs. 1 Nr. 1 FGO lag im Streitfall nicht vor. Der vom FG zitierte Beschluss des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 29. Januar 2007 IX B 181\/05 (BFH\/NV 2007, 1511) betrifft den Rechtsbehelf des Gemeinschafters einer vermietenden Bruchteilsgemeinschaft. Diese trat nach au&szlig;en in Erscheinung. Der BFH erkennt einer solchen Bruchteilsgemeinschaft die Klagebefugnis nach &sect; 48 Abs. 1 Nr. 1 FGO zu (BFH-Urteil vom 18. Mai 2004 IX R 49\/02, BFHE 206, 168, BStBl II 2004, 929). Der Beschluss stellt au&szlig;erdem klar, dass mit R&uuml;cksicht auf Art. 19 Abs. 4 des Grundgesetzes im Zweifel auch davon auszugehen ist, dass ein zur Vertretung berufener Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer den Rechtsbehelf eingelegt hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Bei einer Erbengemeinschaft ist hingegen grunds&auml;tzlich kein zur Vertretung berufener Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer vorhanden (BFH-Urteil vom 27. November 2008 IV R 16\/06, BFH\/NV 2009, 783, m.w.N.). Im Streitfall war die Erbengemeinschaft zerstritten und ein Empfangs- oder Klagebevollm&auml;chtigter nicht bestellt worden. Das FA behandelte den Einspruch als zul&auml;ssig (vgl. &sect; 352 Abs. 1 Nr. 2 der Abgabenordnung). Bei dieser Sachlage kann nach &sect; 48 Abs. 1 Nr. 2 FGO jeder, gegen den der Feststellungsbescheid ergangen ist, Klage erheben, mithin auch der Kl&auml;ger.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Ferner ergibt sich im Streitfall die Klagebefugnis des Miterben aus &sect; 48 Abs. 1 Nr. 4 FGO. Danach ist jeder Beteiligte klagebefugt, wenn darum gestritten wird, wie der festgestellte Betrag verteilt wird.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Die angefochtene Entscheidung ist auch deshalb fehlerhaft, weil im Prozess vor dem FG die notwendige Beiladung nach &sect; 60 Abs. 3 Satz 1 FGO unterblieben ist. Danach sind Dritte notwendig beizuladen, wenn die Entscheidung auch ihnen gegen&uuml;ber nur einheitlich ergehen kann. Zwischen der subjektiven Klagebefugnis in &sect; 48 FGO und der notwendigen Beiladung besteht eine zwingende wechselseitige Beziehung (Steinhauff in H&uuml;bschmann\/ Hepp\/Spitaler, &sect; 48 FGO Rz 270, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Streitfall kann &uuml;ber die Frage, ob einzelne Miterben vereinnahmte Gelder auf eigene Rechnung angelegt und daraus pers&ouml;nlich Eink&uuml;nfte aus Kapitalverm&ouml;gen erzielt haben, oder ob dies f&uuml;r Rechnung der Erbengemeinschaft geschehen ist, nur gegen&uuml;ber allen Miterben einheitlich entschieden werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Unterlassen einer notwendigen Beiladung stellt einen von Amts wegen zu pr&uuml;fenden Versto&szlig; gegen die Grundordnung des Verfahrens dar, den der Kl&auml;ger im Beschwerdeverfahren zu Recht ausdr&uuml;cklich r&uuml;gt. Es handelt sich um eine unverzichtbare Sachentscheidungsvoraussetzung (BFH-Beschl&uuml;sse vom 8. Mai 2008 IV B 138\/07, BFH\/NV 2008, 1499; vom 7. Oktober 2008 VIII B 9\/08, juris). Eine zu Unrecht unterbliebene notwendige Beiladung kann der BFH zwar gem&auml;&szlig; &sect; 123 Abs. 1 Satz 2 FGO noch in einem zul&auml;ssigen Revisionsverfahren mit heilender Wirkung nachholen, nicht indes im Verfahren der Nichtzulassungsbeschwerde (BFH-Beschl&uuml;sse vom 8. Oktober 2002 III B 74\/02, BFH\/NV 2003, 195; vom 7. Oktober 2008 VIII B 9\/08, juris).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Liegen &#8211;wie hier&#8211; die Voraussetzungen des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO vor, kann der BFH in dem Beschluss, in dem er &uuml;ber die Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision entscheidet, das angefochtene Urteil aufheben und den Rechtsstreit zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung zur&uuml;ckverweisen (&sect; 116 Abs. 6 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 19.10.2009, VIII B 190\/08 Klagebefugnis eines Miterben gegen die gesonderte und einheitliche Feststellung von Kapitaleink&uuml;nften &#8211; Klagebefugnis einer als Vermieterin auftretenden Bruchteilsgemeinschaft &#8211; Notwendige Beiladung Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. 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