{"id":15209,"date":"2012-12-19T16:11:25","date_gmt":"2012-12-19T14:11:25","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=15209"},"modified":"2012-12-19T16:11:25","modified_gmt":"2012-12-19T14:11:25","slug":"iii-s-72-08-pkh-kein-kindergeld-fuer-auslaender-aufgrund-der-sog-qualifikationsrichtlinie-keine-verfassungsrechtlichen-bedenken-gegen-die-beschraenkung-der-kindergeldberechtigung-kindergeld-keine-sozi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-s-72-08-pkh-kein-kindergeld-fuer-auslaender-aufgrund-der-sog-qualifikationsrichtlinie-keine-verfassungsrechtlichen-bedenken-gegen-die-beschraenkung-der-kindergeldberechtigung-kindergeld-keine-sozi\/","title":{"rendered":"III&nbsp;S&nbsp;72\/08&nbsp;(PKH) &#8211; Kein Kindergeld f&uuml;r Ausl&auml;nder aufgrund der sog. Qualifikationsrichtlinie &#8211; keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Beschr&auml;nkung der Kindergeldberechtigung &#8211; Kindergeld keine Sozialhilfeleistung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.10.2009, III S 72\/08 (PKH)<\/p>\n<p class=\"titel\">Kein Kindergeld f&uuml;r Ausl&auml;nder aufgrund der sog. Qualifikationsrichtlinie &#8211; keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Beschr&auml;nkung der Kindergeldberechtigung &#8211; Kindergeld keine Sozialhilfeleistung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Kl&auml;gerin, Revisionskl&auml;gerin und Antragstellerin (Kl&auml;gerin) begehrt die Bewilligung von Prozesskostenhilfe (PKH) und die Beiordnung eines Rechtsvertreters f&uuml;r eine Revision beim Bundesfinanzhof wegen Kindergeld, die das Finanzgericht (FG) zugelassen hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die aus Afghanistan stammende Kl&auml;gerin lebt seit Januar 2004 zusammen mit ihren beiden Kindern in der Bundesrepublik Deutschland, seit Juni 2005 ist sie im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis nach &sect; 25 Abs. 3 des Aufenthaltsgesetzes (AufenthG). Die Kl&auml;gerin war nicht erwerbst&auml;tig und bezog Leistungen nach dem Zweiten Buch Sozialgesetzbuch (SGB II). Sie beantragte im Juli 2005 Kindergeld; die Beklagte und Revisionsbeklagte (Familienkasse) lehnte den Antrag durch Bescheid vom 3. August 2005 ab. Dagegen ging die Kl&auml;gerin nicht mit einem Rechtsbehelf vor. Im August 2006 beantragte sie erneut ohne Erfolg Kindergeld.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG wies die nach vorherigem Einspruchsverfahren erhobene Klage ab. Es f&uuml;hrte u.a. aus, f&uuml;r die Monate Juni bis August 2005 k&ouml;nne bereits wegen der bestandskr&auml;ftigen Ablehnung des Kindergeldantrags vom August 2005 kein Kindergeld gew&auml;hrt werden. Auch f&uuml;r die Zeit danach ergebe sich kein Anspruch, insbesondere nicht aus Art. 28 der Richtlinie 2004\/83\/EG des Rates vom 29. April 2004 &uuml;ber Mindestnormen f&uuml;r die Anerkennung und den Status von Drittstaatsangeh&ouml;rigen oder Staatenlosen als Fl&uuml;chtlinge oder als Personen, die anderweitig internationalen Schutz ben&ouml;tigen, und &uuml;ber den Inhalt des zu gew&auml;hrenden Schutzes (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Union Nr. L 304, 12) &#8211;sog. Qualifikationsrichtlinie&#8211;. Die Kl&auml;gerin, die im Besitz einer Aufenthaltserlaubnis nach &sect; 25 Abs. 3 AufenthG sei, genie&szlig;e den subsidi&auml;ren Schutzstatus im Sinne der Qualifikationsrichtlinie. Der Begriff &quot;Sozialhilfe&quot; sei nach den Grunds&auml;tzen des Europarechts auszulegen. Sozialhilfe zeichne sich dadurch aus, dass das Merkmal der Bed&uuml;rftigkeit als besondere pers&ouml;nliche Anspruchsvoraussetzung gegeben sei. Das Kindergeld werde jedoch unabh&auml;ngig von einer Bed&uuml;rftigkeit gew&auml;hrt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Revisionsverfahren, f&uuml;r das die Kl&auml;gerin PKH begehrt, macht sie im Wesentlichen geltend, das FG habe bei seiner Entscheidung gegen Art. 28 Abs. 1 Qualifikationsrichtlinie versto&szlig;en. Hiernach habe sie ebenso einen Anspruch auf die notwendige Sozialhilfe wie deutsche Staatsangeh&ouml;rige. Zwar k&ouml;nne diese Hilfe nach Art. 28 Abs. 2 Qualifikationsrichtlinie auf Kernleistungen beschr&auml;nkt werden. Hierzu geh&ouml;re jedoch auch die Unterst&uuml;tzung bei Elternschaft, somit auch das Kindergeld. Dies ergebe sich sowohl aus dem Erw&auml;gungsgrund Nr. 34 der Richtlinie als auch aus dem Urteil des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Gemeinschaften (EuGH) vom 4. Mai 1999 C-262\/96, S&uuml;r&uuml;l, (Slg. 1999, I-2685), in dem dieser entschieden habe, dass zu den Familienleistungen i.S. von Art. 4 Abs. 1 Buchst. h des Assoziationsratsbeschlusses EWG\/T&uuml;rkei Nr. 3\/80 vom 19. September 1980 (Amtsblatt der Europ&auml;ischen Gemeinschaften 1983, C 110, 60) &#8211;ARB 3\/80&#8211; auch das Kindergeld z&auml;hle. Das deutsche Kindergeld falle au&szlig;erdem in den Geltungsbereich der Verordnung (EWG) Nr. 1408\/71 des Rates vom 14. Juni 1971 zur Anwendung der Systeme der sozialen Sicherheit auf Arbeitnehmer, Selbst&auml;ndige sowie deren Familienangeh&ouml;rige, die innerhalb der Gemeinschaft zu- und abwandern (VO Nr. 1408\/71).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Der Antrag auf Bewilligung von PKH und Beiordnung eines Rechtsvertreters wird abgelehnt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Nach &sect; 142 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. &sect; 114 Satz 1 der Zivilprozessordnung erh&auml;lt eine Partei, die nach ihren pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnissen die Kosten der Prozessf&uuml;hrung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten aufbringen kann, auf Antrag PKH, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und nicht mutwillig erscheint.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Der Antrag ist abzulehnen, weil das Revisionsverfahren keine hinreichenden Erfolgsaussichten bietet.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Die Kl&auml;gerin hatte im streitigen Zeitraum eine Aufenthaltserlaubnis nach &sect; 25 Abs. 3 AufenthG. Personen mit einem solchen Aufenthaltstitel haben nur dann einen Anspruch auf Kindergeld, wenn sie sich seit mindestens drei Jahren rechtm&auml;&szlig;ig, gestattet oder geduldet im Bundesgebiet aufhalten und dar&uuml;ber hinaus dort berechtigt erwerbst&auml;tig sind, laufende Geldleistungen nach dem SGB III beziehen oder Elternzeit in Anspruch nehmen (&sect; 62 Abs. 2 Nr. 2 Buchst. c, Nr. 3 des Einkommensteuergesetzes &#8211;EStG&#8211;). Diese Voraussetzungen liegen im Streitfall nicht vor. Der Senat hat keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen diese Beschr&auml;nkung der Kindergeldberechtigung von Ausl&auml;ndern (s. Urteil vom 22. November 2007 III R 54\/02, BFHE 220, 45, BFH\/NV 2008, 457).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Auch der Hinweis der Kl&auml;gerin auf Art. 28 Qualifikationsrichtlinie f&uuml;hrt nicht zu einer g&uuml;nstigeren Beurteilung der Erfolgsaussichten der Revision. Der deutsche Gesetzgeber war nicht gehalten, aufgrund dieser Richtlinie Fl&uuml;chtlingen und Personen mit subsidi&auml;rem Schutzstatus einen Anspruch auf Kindergeld einzur&auml;umen, unabh&auml;ngig von den in &sect; 62 Abs. 2 EStG geregelten Einschr&auml;nkungen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) Nach Art. 28 Abs. 1 Qualifikationsrichtlinie tragen die Mitgliedstaaten daf&uuml;r Sorge, dass Personen, denen die Fl&uuml;chtlingseigenschaft oder der subsidi&auml;re Schutzstatus zuerkannt worden ist, die notwendige Sozialhilfe wie Staatsangeh&ouml;rige dieses Mitgliedstaates erhalten. Art. 28 Abs. 2 Qualifikationsrichtlinie gibt den Mitgliedstaaten die M&ouml;glichkeit, die Sozialhilfe bei Personen mit subsidi&auml;rem Schutzstatus auf Kernleistungen zu beschr&auml;nken.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) Das Kindergeld geh&ouml;rt jedoch nicht zu den Sozialhilfeleistungen i.S. des Art. 28 Qualifikationsrichtlinie. Nach der Rechtsprechung des EuGH zur Abgrenzung von Leistungen der sozialen Sicherheit von Sozialhilfe (Art. 4 Abs. 1, Abs. 4 VO Nr. 1408\/71) ist eine Leistung dann als Sozialhilfeleistung anzusehen, wenn sie aufgrund einer auf die pers&ouml;nliche Bed&uuml;rftigkeit abstellenden Ermessensentscheidung gew&auml;hrt wird; Leistungen der sozialen Sicherheit sind demgegen&uuml;ber solche, die aufgrund eines gesetzlichen Tatbestandes gew&auml;hrt werden (s. Urteile des EuGH vom 15. M&auml;rz 2001 C-85\/99, Offermanns, Slg. 2001, I-2261, und vom 7. November 2002 C-333\/00, Maaheimo, Slg. 2002, I-10087, jeweils m.w.N.; Senatsurteil vom 17. April 2008 III R 36\/05, BFHE 221, 50, BFH\/NV 2008, 1579). Die Zahlung von Kindergeld nach &sect;&sect; 62, 63 EStG h&auml;ngt nicht von der Bed&uuml;rftigkeit des Kindergeldberechtigten ab, vielmehr wird damit die Freistellung des steuerlichen Existenzminimums seiner Kinder bezweckt. Auch nach EuGH-Rechtsprechung ist somit das Kindergeld keine Sozialhilfeleistung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Aus dem von der Kl&auml;gerin zitierten EuGH-Urteil in Slg. 1999, I-2685 ergeben sich keine f&uuml;r sie vorteilhaften Folgerungen, da es &#8211;wie die Kl&auml;gerin selbst ausf&uuml;hrt&#8211; Familienleistungen i.S. des Art. 4 Abs. 1 Buchst. h ARB 3\/80 betrifft, nicht aber Sozialhilfeleistungen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.10.2009, III S 72\/08 (PKH) Kein Kindergeld f&uuml;r Ausl&auml;nder aufgrund der sog. Qualifikationsrichtlinie &#8211; keine verfassungsrechtlichen Bedenken gegen die Beschr&auml;nkung der Kindergeldberechtigung &#8211; Kindergeld keine Sozialhilfeleistung Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. 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