{"id":15222,"date":"2012-12-20T02:46:17","date_gmt":"2012-12-20T00:46:17","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=15222"},"modified":"2012-12-20T02:46:17","modified_gmt":"2012-12-20T00:46:17","slug":"ii-b-62-09-kraftfahrzeugsteuer-als-masseverbindlichkeit-fuer-nicht-im-eigentum-oder-im-besitz-des-schuldners-befindliches-kraftfahrzeug","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-62-09-kraftfahrzeugsteuer-als-masseverbindlichkeit-fuer-nicht-im-eigentum-oder-im-besitz-des-schuldners-befindliches-kraftfahrzeug\/","title":{"rendered":"II&nbsp;B&nbsp;62\/09 &#8211; Kraftfahrzeugsteuer als Masseverbindlichkeit f&uuml;r nicht im Eigentum oder im Besitz des Schuldners befindliches Kraftfahrzeug"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 8.9.2009, II B 62\/09<\/p>\n<p class=\"titel\">Kraftfahrzeugsteuer als Masseverbindlichkeit f&uuml;r nicht im Eigentum oder im Besitz des Schuldners befindliches Kraftfahrzeug<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Antragsteller und Beschwerdegegner (Antragsteller) ist Insolvenzverwalter des Schuldners P, &uuml;ber dessen Verm&ouml;gen gem&auml;&szlig; Beschluss des Amtsgerichts X vom 4. Juli 2008 das Insolvenzverfahren er&ouml;ffnet worden ist. Zum Zeitpunkt der Insolvenzer&ouml;ffnung war auf P ein Kfz zugelassen. F&uuml;r dieses Kfz setzte der Antragsgegner und Beschwerdef&uuml;hrer (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) durch Bescheid vom 11. August 2008 gegen den Antragsteller Kraftfahrzeugsteuer f&uuml;r die Zeit vom 4. Juli bis 6. September 2008 auf 37 EUR und f&uuml;r die Zeit ab 7. September 2008 in H&ouml;he von j&auml;hrlich 211 EUR fest. Der Einspruch hatte keinen Erfolg. &Uuml;ber die hiergegen gerichtete Klage, die bei dem Finanzgericht (FG) anh&auml;ngig ist, hat das FG noch nicht entschieden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Den Antrag auf Aussetzung der Vollziehung des angefochtenen Bescheids, mit dem P geltend machte, das Fahrzeug stehe im Eigentum seiner Tochter, lehnte das FA ab. Das daraufhin angerufene FG gab dem Aussetzungsbegehren mit Beschluss vom 30. M&auml;rz 2009 (13 V 3964\/08 Kfz) statt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit der vom FG zugelassenen Beschwerde macht das FA geltend, die nach Er&ouml;ffnung des Insolvenzverfahrens entstandene Kraftfahrzeugsteuer sei als Masseverbindlichkeit gegen den Insolvenzverwalter festzusetzen. Die Eigenschaft des Schuldners als Halter eines Fahrzeugs gehe gem&auml;&szlig; &sect; 80 Abs. 1 der Insolvenzordnung (InsO) auf den Insolvenzverwalter &uuml;ber. Dieser k&ouml;nne sich der Verbindlichkeit aus der Kraftfahrzeugsteuer nur durch Aufgabe der Haltereigenschaft gem&auml;&szlig; &sect; 13 der Fahrzeug-Zulassungsverordnung entziehen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt, den Beschluss des FG aufzuheben und den Antrag abzulehnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Antragsteller beantragt, die Beschwerde zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des angefochtenen Beschlusses und zur Ablehnung des Antrags auf Aussetzung der Vollziehung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Gem&auml;&szlig; &sect; 69 Abs. 7 i.V.m. Abs. 3 Satz 1 und Abs. 2 Satz 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) soll die Vollziehung eines angefochtenen Verwaltungsaktes auf Antrag u.a. dann ausgesetzt werden, wenn ernstliche Zweifel an dessen Rechtm&auml;&szlig;igkeit bestehen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Ernstliche Zweifel in diesem Sinne sind anzunehmen, wenn bei summarischer Pr&uuml;fung des angefochtenen Verwaltungsaktes im Aussetzungsverfahren neben den f&uuml;r die Rechtm&auml;&szlig;igkeit sprechenden Gr&uuml;nden gewichtige, gegen sie sprechende Umst&auml;nde zutage treten, die Unentschiedenheit oder Unsicherheit in der Beurteilung der entscheidungserheblichen Rechtsfragen bewirken oder Unklarheiten in der Beurteilung der Tatfragen aufwerfen (vgl. z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 10. Februar 1967 III B 9\/66, BFHE 87, 447, BStBl III 1967, 182, seitdem st&auml;ndige Rechtsprechung; Gr&auml;ber\/Koch, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl. 2006, &sect; 69 Rz 87, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Derartige ernstliche Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit des angefochtenen Steuerbescheids bestehen nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Der Kraftfahrzeugsteuer unterliegt gem&auml;&szlig; &sect; 1 Abs. 1 Nr. 1 des Kraftfahrzeugsteuergesetzes (KraftStG) das Halten von inl&auml;ndischen Fahrzeugen zum Verkehr auf &ouml;ffentlichen Stra&szlig;en. Die Steuerpflicht dauert bei einem inl&auml;ndischen Fahrzeug, solange das Fahrzeug zum Verkehr zugelassen ist (&sect; 5 Abs. 1 Nr. 1 KraftStG). Steuerschuldner ist bei einem inl&auml;ndischen Fahrzeug die Person, f&uuml;r die das Fahrzeug zum Verkehr zugelassen ist (&sect; 7 Nr. 1 KraftStG).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Der Insolvenzverwalter hat gem&auml;&szlig; &sect; 34 Abs. 3 i.V.m. Abs. 1 der Abgabenordnung die steuerlichen Pflichten zu erf&uuml;llen, soweit seine Verwaltung reicht. Mit der Er&ouml;ffnung des Insolvenzverfahrens geht gem&auml;&szlig; &sect; 80 Abs. 1 InsO das Recht des Schuldners, das zur Insolvenzmasse geh&ouml;rende Verm&ouml;gen (&sect; 35 InsO) zu verwalten, auf den Insolvenzverwalter &uuml;ber. Zur Insolvenzmasse geh&ouml;rt nach der Rechtsprechung des BFH (Urteile vom 29. August 2007 IX R 58\/06, BFHE 218, 432, BStBl II 2008, 322; vom 29. August 2007 IX R 4\/07, BFHE 218, 435; vom 16. Oktober 2007 IX R 29\/07, BFH\/NV 2008, 251) auch die Rechtsposition als Halter eines Kfz, so dass der Insolvenzverwalter die nach Insolvenzer&ouml;ffnung entstandene Kraftfahrzeugsteuer als Masseverbindlichkeit i.S. des &sect; 55 Abs. 1 Nr. 1 InsO schuldet. Dabei f&uuml;hrt das durch das KraftStG unwiderlegbar rechtsvermutete Halten eines Fahrzeugs auch im Anwendungsbereich der InsO zu einer gesetzlich unterstellten Verwendungsm&ouml;glichkeit des Fahrzeugs &quot;im Gesch&auml;ft&quot; des Schuldners und damit im Rahmen der Insolvenzmasse.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Diese Grunds&auml;tze gelten auch, wenn sich das Fahrzeug nicht mehr im Eigentum oder im Besitz des Schuldners befindet, die Steuerpflicht aber noch andauert. F&uuml;r das KraftStG kommt es nicht darauf an, ob das Fahrzeug ver&auml;u&szlig;ert wurde, solange nicht eine verkehrsrechtlich vorgeschriebene Ver&auml;u&szlig;erungsanzeige bei der Zulassungsstelle eingeht (BFH-Urteile in BFHE 218, 435, und vom 29. August 2007 IX R 60\/06, nicht ver&ouml;ffentlicht &#8211;n.v.&#8211;). Es ist &#8211;anders als das FG meint&#8211; nicht von entscheidungserheblicher Bedeutung, ob die Insolvenz eine nat&uuml;rliche oder aber eine juristische Person betrifft. Bei summarischer Pr&uuml;fung geht auch der Hinweis des FG auf die rechtlich zweifelhafte Rechtslage f&uuml;r den Fall, dass das Fahrzeug eines Schuldners der Pf&auml;ndungsbeschr&auml;nkung des &sect; 811 Abs. 1 Nr. 5 der Zivilprozessordnung (ZPO) unterliegt, fehl. Die insoweit bestehenden Zweifel sind &#8211;wie der Senat in seinem Beschluss vom heutigen Tage in der Sache II B 63\/09 ausgef&uuml;hrt hat&#8211; allein in der sich aus &sect; 36 InsO und &sect; 811 Abs. 1 Nr. 5 ZPO ergebenden Rechtslage begr&uuml;ndet und nicht auf Fallgestaltungen &uuml;bertragbar, in denen &#8211;wie hier&#8211; lediglich das fehlende Eigentum an dem Fahrzeug geltend gemacht wird.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Da das FG seiner Entscheidung ein abweichendes Rechtsverst&auml;ndnis zugrunde gelegt hat, waren diese Entscheidung aufzuheben und der Antrag auf Aussetzung der Vollziehung abzulehnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 8.9.2009, II B 62\/09 Kraftfahrzeugsteuer als Masseverbindlichkeit f&uuml;r nicht im Eigentum oder im Besitz des Schuldners befindliches Kraftfahrzeug Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Der Antragsteller und Beschwerdegegner (Antragsteller) ist Insolvenzverwalter des Schuldners P, &uuml;ber dessen Verm&ouml;gen gem&auml;&szlig; Beschluss des Amtsgerichts X vom 4. Juli 2008 das Insolvenzverfahren er&ouml;ffnet worden ist. Zum Zeitpunkt der &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-62-09-kraftfahrzeugsteuer-als-masseverbindlichkeit-fuer-nicht-im-eigentum-oder-im-besitz-des-schuldners-befindliches-kraftfahrzeug\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">II&nbsp;B&nbsp;62\/09 &#8211; Kraftfahrzeugsteuer als Masseverbindlichkeit f&uuml;r nicht im Eigentum oder im Besitz des Schuldners befindliches Kraftfahrzeug<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-15222","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15222","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15222"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15222\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15222"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15222"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15222"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}