{"id":15345,"date":"2012-12-08T15:47:01","date_gmt":"2012-12-08T13:47:01","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=15345"},"modified":"2012-12-08T15:47:01","modified_gmt":"2012-12-08T13:47:01","slug":"x-b-214-08-darlegung-eines-revisionszulassungsgrundes-ruegeverzicht-sachaufklaerungspflicht-verspaetetes-vorbringen-nach-ablauf-der-beschwerdebegruendungsfrist","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-214-08-darlegung-eines-revisionszulassungsgrundes-ruegeverzicht-sachaufklaerungspflicht-verspaetetes-vorbringen-nach-ablauf-der-beschwerdebegruendungsfrist\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;214\/08 &#8211; Darlegung eines Revisionszulassungsgrundes &#8211; R&uuml;geverzicht &#8211; Sachaufkl&auml;rungspflicht &#8211; Versp&auml;tetes Vorbringen nach Ablauf der Beschwerdebegr&uuml;ndungsfrist"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.4.2009, X B 214\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Darlegung eines Revisionszulassungsgrundes &#8211; R&uuml;geverzicht &#8211; Sachaufkl&auml;rungspflicht &#8211; Versp&auml;tetes Vorbringen nach Ablauf der Beschwerdebegr&uuml;ndungsfrist<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde wird als unzul&auml;ssig verworfen. Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) hat keinen der in &sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) genannten Revisionszulassungsgr&uuml;nde in der nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO gebotenen Weise dargelegt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Hat das Finanzgericht (FG) in dem angefochtenen Urteil die Revision nicht zugelassen, so ist die Revision nach &sect; 115 Abs. 2 FGO nur zuzulassen, wenn die Rechtssache grunds&auml;tzliche Bedeutung hat, die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) erfordert oder ein Verfahrensmangel geltend gemacht wird und vorliegt, auf dem die Entscheidung beruhen kann. Die Voraussetzungen f&uuml;r die Zulassung der Revision muss der Beschwerdef&uuml;hrer in der Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde darlegen (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Daran hat es die Kl&auml;gerin jedenfalls innerhalb der am 12. Dezember 2008 endenden Frist zur Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde fehlen lassen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Mit ihren Ausf&uuml;hrungen in der fristgerecht eingereichten Beschwerdebegr&uuml;ndung wird der vom FG beurteilte Sachverhalt wiedergegeben und Kritik an der vom FG vorgenommenen rechtlichen W&uuml;rdigung ge&uuml;bt. Die Kl&auml;gerin bem&auml;ngelt, das FG habe es sich zu einfach gemacht, indem es die Kl&auml;gerin als gewerbliche Unternehmerin eingestuft habe und trotz der Offizialmaxime nicht der Frage nachgegangen sei, ob nicht die Kl&auml;gerin f&uuml;r jeden erkennbar eine Strohmann-Figur eines anderen gewesen sei, obwohl die Strohmann-Eigenschaft offenkundig gewesen sei. Sie f&uuml;hrt aus, richtigerweise h&auml;tten die T&auml;tigkeiten dem Zeugen X zugeordnet werden m&uuml;ssen, wohingegen sich das FG f&uuml;r den einfacheren Weg entschieden und an die von der Kl&auml;gerin stammende Gewerbeanmeldung angekn&uuml;pft und sie zur Grundlage der Urteilsfindung gemacht habe. Die Kl&auml;gerin vermisst in dem angefochtenen Urteil die Beachtung ihrer Rechtsausf&uuml;hrungen zur Drei-Objekt-Grenze in der Klageschrift und die Ber&uuml;cksichtigung des durch die Rechtsprechung und einen Erlass des Bundesministers der Finanzen vom 20. Dezember 1990 geschaffenen Vertrauenstatbestand zur Drei-Objekt-Grenze. Zusammengefasst h&auml;lt sie es f&uuml;r geboten, &quot;dass das Finanzgericht in die weitere Sachaufkl&auml;rung eintritt (fehlende Unternehmereigenschaft der Kl&auml;gerin) und der Anfang der 1990er Jahre geltenden Rechtslage Bedeutung beimisst, wonach an Hand der &#8218;Drei-Objekt-Grenze&#8216; von einem gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel der Kl&auml;gerin nicht ausgegangen werden k&ouml;nne.&quot;      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Mit ihrem Vorbringen hat die Kl&auml;gerin weder eine Rechtsfrage von grunds&auml;tzlicher Bedeutung aufgeworfen, an deren Kl&auml;rung ein allgemeines Interesse besteht noch hat sie damit die Erforderlichkeit einer Entscheidung des BFH im Interesse der Rechtsfortbildung oder Rechtsvereinheitlichung dargelegt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Das Vorbringen der Kl&auml;gerin kann allenfalls als R&uuml;ge der Verletzung der dem FG gem&auml;&szlig; &sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO von Amts wegen obliegenden Sachaufkl&auml;rungspflicht verstanden werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht kann darin bestehen, dass das FG von angebotenen Beweismitteln keinen Gebrauch gemacht hat oder darin, dass es von einer Beweisaufnahme abgesehen hat, obwohl sie sich auch ohne Antrag dem FG h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen. Unabh&auml;ngig davon, dass die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht erkennen l&auml;sst, worin im Streitfall die Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht bestehen soll, stellt das Vorbringen der Kl&auml;gerin keine schl&uuml;ssige R&uuml;ge des behaupteten Verfahrensfehlers dar.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Im Falle des &Uuml;bergehens von Beweisantr&auml;gen h&auml;tte die Kl&auml;gerin darlegen m&uuml;ssen (vgl. dazu grundlegend BFH-Urteil vom 31. Juli 1990 I R 173\/83, BFHE 162, 236, BStBl II 1991, 66; ferner BFH-Urteil vom 9. Juli 1998 V R 68\/96, BFHE 186, 161, BStBl II 1998, 637):      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; die ermittlungsbed&uuml;rftigen Tatsachen (Beweisthemen),      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; die angebotenen Beweismittel,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; die genauen Fundstellen (Schriftsatz oder Terminprotokoll), in denen die Beweismittel benannt worden sind, die das FG nicht erhoben hat,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; das voraussichtliche Ergebnis der Beweisaufnahme,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; inwieweit das Ergebnis des FG aufgrund dessen sachlich-rechtlicher Auffassung auf der unterbliebenen Beweisaufnahme beruhen kann und      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; dass &#8211;sofern die Voraussetzungen des &sect; 295 der Zivilprozessordnung gegeben sind&#8211; bei n&auml;chster sich bietender Gelegenheit die Nichterhebung der Beweise ger&uuml;gt worden ist oder aber die Absicht des FG, die angebotenen Beweise nicht zu erheben, nicht so rechtzeitig erkennbar war, um dies noch vor dem FG r&uuml;gen zu k&ouml;nnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Solches Vorbringen hat die Kl&auml;gerin unterlassen. Sie muss sich zudem entgegen halten lassen, dass ihr damaliger Prozessbevollm&auml;chtigter den in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG nach Unterbrechung und Beratung sowie vor dem Stellen der Sachantr&auml;ge verk&uuml;ndeten Beschluss des FG, keine Beweisaufnahme durchzuf&uuml;hren, hingenommen hat, ohne die unterlassene Beweisaufnahme zu r&uuml;gen. Der darin liegende R&uuml;geverzicht (vgl. Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 115 Rz 103) schlie&szlig;t die Revisionszulassung aufgrund des behaupteten Verfahrensmangels aus.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Ist die Kl&auml;gerin der Ansicht, dem FG h&auml;tte sich eine Beweisaufnahme von Amts wegen auch ohne entsprechenden Beweisantrag aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, so h&auml;tte sie nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH Ausf&uuml;hrungen dazu machen m&uuml;ssen, welche Beweise das FG von Amts wegen h&auml;tte erheben m&uuml;ssen und aus welchen Gr&uuml;nden sich ihm die Notwendigkeit einer Beweiserhebung auch ohne Antrag h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen (vgl. BFH-Urteil vom 6. Juni 2000 VII R 72\/99, BFHE 192, 390; Senatsbeschluss vom 25. Juni 2002 X B 199\/01, BFH\/NV 2002, 1332). Derartige Ausf&uuml;hrungen enth&auml;lt die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht. Die Notwendigkeit solchen Vorbringens ergibt sich im Streitfall schon zum einen daraus, dass sich die von der Kl&auml;gerin in der m&uuml;ndlichen Verhandlung wiederholten und pr&auml;zisierten Beweisantr&auml;ge gerade nicht auf die Frage beziehen, ob sie als &quot;Strohmann&quot; f&uuml;r einen anderen zu betrachten ist, und zum anderen aus der Tatsache, dass die Kl&auml;gerin in dem Verfahren geltend gemacht hatte, die Eink&uuml;nfte aus der Ver&auml;u&szlig;erung der beiden Immobilien seien nicht ihr, sondern der atypisch stillen Gesellschaft zuzurechnen gewesen, die zwischen ihr und dem Zeugen X bestanden habe.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Die innerhalb der Beschwerdebegr&uuml;ndungsfrist des &sect; 116 Abs. 3 FGO eingegangene Beschwerdebegr&uuml;ndung erf&uuml;llt somit die Anforderungen an eine schl&uuml;ssige R&uuml;ge der Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht nicht, zumal bei der Pr&uuml;fung der Nichtzulassungsbeschwerde nach Ablauf der Begr&uuml;ndungsfrist vorgebrachte Ausf&uuml;hrungen nicht ber&uuml;cksichtigt werden d&uuml;rfen, soweit sie &#8211;wie hier&#8211; &uuml;ber blo&szlig;e Erl&auml;uterungen und Erg&auml;nzungen hinausgehen. Daher kommt den Ausf&uuml;hrungen der Kl&auml;gerin im Schriftsatz vom 6. M&auml;rz 2009 keine Bedeutung bei. Darin benennt sie erstmals konkrete Aktenst&uuml;cke, die das FG nach ihrer Auffassung h&auml;tte heranziehen m&uuml;ssen. Entsprechendes gilt f&uuml;r ihre nach Ablauf der Beschwerdebegr&uuml;ndungsfrist gestellten Antr&auml;ge vom 5. Januar 2009 und vom 9. April 2009 auf Beiziehung bestimmter Akten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 23.4.2009, X B 214\/08 Darlegung eines Revisionszulassungsgrundes &#8211; R&uuml;geverzicht &#8211; Sachaufkl&auml;rungspflicht &#8211; Versp&auml;tetes Vorbringen nach Ablauf der Beschwerdebegr&uuml;ndungsfrist Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde wird als unzul&auml;ssig verworfen. 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