{"id":15347,"date":"2012-12-08T14:38:11","date_gmt":"2012-12-08T12:38:11","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=15347"},"modified":"2012-12-08T14:38:11","modified_gmt":"2012-12-08T12:38:11","slug":"x-r-35-07-gewerblicher-grundstueckshandel-bei-einem-objekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-35-07-gewerblicher-grundstueckshandel-bei-einem-objekt\/","title":{"rendered":"X&nbsp;R&nbsp;35\/07 &#8211; Gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel bei einem Objekt?"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.1.2009, X R 35\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel bei einem Objekt?<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind verheiratet und werden gemeinsam zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kl&auml;ger ist als Bauingenieur selbst&auml;ndig t&auml;tig und erzielt hieraus gewerbliche Eink&uuml;nfte.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger erhielt im Oktober 1992 von seiner Mutter im Wege vorweggenommener Erbfolge unter anderem das unbebaute Grundst&uuml;ck E. Das Grundst&uuml;ck geh&ouml;rte seit ca. 1960 der Mutter. Auf dem Grundst&uuml;ck E errichtete der Kl&auml;ger auf einer Teilfl&auml;che ein Mehrfamilienhaus mit elf Wohneinheiten aufgrund der Baugenehmigung vom 6. Dezember 1993. Das Objekt wurde mit Herstellungskosten von ca. 2,35 Mio. DM im November 1994 fertiggestellt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Bereits am 16. August 1994 hatte der Kl&auml;ger das Objekt zu einem Festpreis von 4 504 000 DM ver&auml;u&szlig;ert. Das Geb&auml;ude befand sich zu diesem Zeitpunkt in einem teilfertigen Zustand. Zur Finanzierung nahm der Kl&auml;ger einen Bankkredit auf, dessen Tilgung sich auf einen Zeitraum von 19 Jahren und 7 Monaten erstrecken sollte. Sondertilgungen ohne eine Vorf&auml;lligkeitsentsch&auml;digung oder andere &quot;Geb&uuml;hren&quot; waren dem Kl&auml;ger jederzeit in unbegrenzter H&ouml;he m&ouml;glich.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ber&uuml;cksichtigte in dem erstmaligen Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 1994 vom 6. Juni 1997, der unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung erging, keinen Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung des vorgenannten Objektes.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach einer 1998 durchgef&uuml;hrten Betriebspr&uuml;fung erlie&szlig; das FA am 1. M&auml;rz 2000 einen Einkommensteuer&auml;nderungsbescheid. Es erfasste bei den Eink&uuml;nften des Kl&auml;gers aus Gewerbebetrieb unter Ber&uuml;cksichtigung einer Gewerbesteuerr&uuml;ckstellung einen Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung des Mehrfamilienhauses in H&ouml;he von 961 162 DM.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Einspruch der Kl&auml;ger hatte keinen Erfolg. Ihrem Hinweis auf den Gesichtspunkt des Vertrauensschutzes gem&auml;&szlig; &sect; 176 der Abgabenordnung (AO) hielt das FA entgegen, die Finanzverwaltung habe zur Zeit der erstmaligen Steuerfestsetzung die Auffassung vertreten, die Drei-Objekt-Grenze gelte nicht f&uuml;r Mehrfamilienh&auml;user. Der Bundesfinanzhof (BFH) habe in seinen bis dahin ergangenen Urteilen nicht gegenteilig entschieden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit dem in Deutsches Steuerrecht\/Entscheidungsdienst 2008, 929 ver&ouml;ffentlichtem Urteil wies das Finanzgericht (FG) die Klage ab.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG nahm einen der in Folge des Beschlusses des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 10. Dezember 2001 GrS 1\/98 (BFHE 197, 240, BStBl II 2002, 291) genannten Ausnahmef&auml;lle von der sog. Drei-Objekt-Grenze an, weil der Kl&auml;ger das Objekt in unbedingter Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht errichtet habe. Er habe das Objekt bereits vor Fertigstellung weiterver&auml;u&szlig;ert und dabei die Verpflichtung &uuml;bernommen, das Objekt fertig zu stellen. Die indizielle Wirkung der Drei-Objekt-Grenze entfalle bei einer Ver&auml;u&szlig;erung vor Fertigstellung zumindest in dem Fall, in dem ein gr&ouml;&szlig;eres Objekt errichtet und ver&auml;u&szlig;ert werde. Au&szlig;erdem sei durch die N&auml;he des Kl&auml;gers zum Baubereich die indizielle Wirkung der Drei-Objekt-Grenze nicht so ausgepr&auml;gt wie in anderen F&auml;llen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Nachhaltigkeit der T&auml;tigkeit des Kl&auml;gers bejahte das FG mit der Begr&uuml;ndung, der Kl&auml;ger habe als Bauherr des Mehrfamilienhauses mit elf Wohnungen ein besonders aufw&auml;ndiges Geb&auml;ude mit Herstellungskosten &uuml;ber 2,5 Mio. DM errichtet und damit die Grenze der Einzelt&auml;tigkeiten &uuml;berschritten, die beim Bau eines jeden Hauses erforderlich seien. Vertrauensschutz gem&auml;&szlig; &sect; 176 AO verneinte das FG bereits deshalb, weil der Drei-Objekt-Grenze nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH immer nur indizielle Bedeutung zugemessen worden sei und in keinem Urteil des BFH gesagt sei, dass bei einer Ver&auml;u&szlig;erung von weniger als vier Objekten keinesfalls ein gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel anzunehmen sei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit der Revision r&uuml;gen die Kl&auml;ger die Verletzung des &sect; 15 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) und des &sect; 176 AO.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Zur Begr&uuml;ndung tragen sie vor, die vom FG angef&uuml;hrten Indizien rechtfertigten nicht die Annahme einer unbedingten Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht. Trotz der M&ouml;glichkeit der Sonderzahlungen handele es sich um eine langfristige Finanzierung. Sie mindere das Gewicht der Ver&auml;u&szlig;erung vor endg&uuml;ltiger Fertigstellung des Geb&auml;udes. Allenfalls k&ouml;nne eine bedingte Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht angenommen werden. Schlie&szlig;lich sei im Streitfall das Merkmal der Nachhaltigkeit nicht erf&uuml;llt. Der Kl&auml;ger sei nur einmal als Bauherr t&auml;tig geworden. Seine T&auml;tigkeiten seien nicht &uuml;ber diejenigen hinausgegangen, die jeder gew&ouml;hnliche Bauherr ergreifen m&uuml;sse. Dem entspreche die Ausgestaltung der Finanzierung und die Zahlungsweise der K&auml;ufer, die nicht an den Baufortschritt gebunden gewesen sei. F&uuml;r die Annahme, der Kl&auml;ger habe ein besonders aufw&auml;ndiges Geb&auml;ude errichtet, gebe jedenfalls die H&ouml;he der Baukosten nichts her.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;ger beantragen,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                das angefochtene Urteil aufzuheben und den Einkommensteuerbescheid f&uuml;r 1994 unter Aufhebung der Einspruchsentscheidung mit der Ma&szlig;gabe zu &auml;ndern, keinen Gewinn aus der Ver&auml;u&szlig;erung des Mehrfamilienhauses zu ber&uuml;cksichtigen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                die Revision zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision ist begr&uuml;ndet und f&uuml;hrt gem&auml;&szlig; &sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur Aufhebung des angefochtenen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG. Der Kl&auml;ger hat mit der Errichtung und der Ver&auml;u&szlig;erung des Mehrfamilienhauses zwar den Bereich der blo&szlig;en Verm&ouml;gensverwaltung &uuml;berschritten, jedoch reichen die vom FG getroffenen Feststellungen nicht aus, um abschlie&szlig;end beurteilen zu k&ouml;nnen, ob der Kl&auml;ger als gewerblicher Grundst&uuml;cksh&auml;ndler gem&auml;&szlig; &sect; 15 Abs. 2 EStG t&auml;tig war.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Nach &sect; 15 Abs. 2 EStG ist Gewerbebetrieb eine selbst&auml;ndige und nachhaltige Bet&auml;tigung, die mit Gewinnerzielungsabsicht unternommen wird und sich als Teilnahme am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr darstellt. Dar&uuml;ber hinaus hat die Rechtsprechung das negative Erfordernis aufgestellt, dass es sich bei der T&auml;tigkeit nicht um private Verm&ouml;gensverwaltung handeln darf.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Zur Beantwortung der Abgrenzungsfrage hat der BFH f&uuml;r den Bereich des gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels mit Urteil vom 9. Dezember 1986 VIII R 317\/82 (BFHE 148, 480, 483, BStBl II 1988, 244) die sog. Drei-Objekt-Grenze eingef&uuml;hrt. Sie besagt, dass regelm&auml;&szlig;ig von einem gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel auszugehen ist, wenn innerhalb eines engen zeitlichen Zusammenhangs zwischen Anschaffung bzw. Errichtung und Verkauf mindestens vier Objekte ver&auml;u&szlig;ert werden. Kein gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel liegt dagegen im Regelfall vor, sofern weniger als vier Objekte ver&auml;u&szlig;ert werden. Die Grunds&auml;tze gelten nach Auffassung des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 197, 240, BStBl II 2002, 291 ebenso in den sog. Errichtungsf&auml;llen. Die Rechtsprechung des BFH unterscheidet nicht danach, ob der Steuerpflichtige die ver&auml;u&szlig;erten Objekte lediglich angeschafft oder ob er sie errichtet hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Der Drei-Objekt-Grenze kommt allerdings nur Indizwirkung zu. Daher k&ouml;nnen auch bei der Ver&auml;u&szlig;erung von weniger als vier Objekten besondere Umst&auml;nde auf eine gewerbliche Bet&auml;tigung schlie&szlig;en lassen. Die Grenzen der privaten Verm&ouml;gensverwaltung sind &uuml;berschritten, wenn beispielsweise das im zeitlichen Zusammenhang mit der Bebauung und Ver&auml;u&szlig;erung erworbene Grundst&uuml;ck schon vor seiner Bebauung verkauft worden ist, wenn ein solches Grundst&uuml;ck von vornherein auf Rechnung und nach den W&uuml;nschen des Erwerbers bebaut wird oder das Bauunternehmen des das Grundst&uuml;ck bebauenden Steuerpflichtigen erhebliche Leistungen f&uuml;r den Bau erbringt (Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 197, 240, BStBl II 2002, 291). Neben den vom Gro&szlig;en Senat des BFH ausdr&uuml;cklich genannten Ausnahmef&auml;llen k&ouml;nnen andere gewichtige Umst&auml;nde auf eine gewerbliche Bet&auml;tigung bei einer Ver&auml;u&szlig;erung von weniger als vier Objekten schlie&szlig;en lassen, und zwar dann, wenn sich aus diesen Umst&auml;nden ergibt, dass die ma&szlig;gebenden T&auml;tigkeiten (Anschaffung, Bebauung) in unbedingter Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht vorgenommen worden sind. Hierbei ist auf die Umst&auml;nde des Einzelfalles abzustellen. Wurde das Bauvorhaben beispielsweise nur kurzfristig finanziert, hat der Steuerpflichtige bereits w&auml;hrend der Bauzeit eine Maklerfirma mit dem Verkauf des Objektes beauftragt oder selbst Ver&auml;u&szlig;erungsannoncen geschaltet, wurde gar vor Fertigstellung des Bauwerks ein Vorvertrag mit dem k&uuml;nftigen Erwerber geschlossen oder hat er Gew&auml;hrleistungspflichten &uuml;ber den bei Privatverk&auml;ufen &uuml;blichen Bereich hinaus &uuml;bernommen, kann selbst dann eine unbedingte Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht vorliegen, wenn keiner der vom Gro&szlig;en Senat des BFH in BFHE 197, 240, BStBl II 2002, 291 angesprochenen Ausnahmef&auml;lle greift. Die M&ouml;glichkeit, das Geb&auml;ude f&uuml;r Zwecke der eigenen Verm&ouml;gensverwaltung herzustellen, scheidet dann aus (vgl. zum Ganzen Senatsurteile vom 18. September 2002 X R 183\/96, BFHE 200, 293, BStBl II 2003, 238, und vom 27. November 2002 X R 53\/01, BFH\/NV 2003, 1291).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Von diesen Erw&auml;gungen ausgehend hat das FG zutreffend entschieden, dass der Kl&auml;ger durch den vor Fertigstellung des Mehrfamilienhauses vollzogenen Verkauf die Grenze der privaten Verm&ouml;gensverwaltung &uuml;berschritten hat. Wenn aufgrund der nach der Entscheidung des Gro&szlig;en Senats des BFH in BFHE 197, 240, BStBl II 2002, 291 entwickelten Ma&szlig;st&auml;be bereits ein Vorvertrag, der vor Fertigstellung des Bauwerks abgeschlossen wurde, die Annahme der unbedingten Verkaufsabsicht rechtfertigt (Senatsurteile in BFHE 200, 293, BStBl II 2003, 238, und in BFH\/NV 2003, 1291), dann muss das erst recht f&uuml;r den Fall eines abgeschlossenen beide Seiten endg&uuml;ltig bindenden notariellen Kaufvertrags &uuml;ber das Objekt gelten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Von einer Nutzung des Grundst&uuml;cks im Sinne einer Fruchtziehung aus zu erhaltenden Substanzwerten kann daher bei dem im Streitfall vorliegenden Geschehensablauf nicht die Rede sein, zumal bedacht werden muss, dass im Allgemeinen dem Abschluss eines Kaufvertrags &uuml;ber eine Immobilie Gespr&auml;che zwischen dem Kaufinteressenten und dem Verk&auml;ufer vorausgehen, was sich gerade bei einem Objekt der im Streitfall gegebenen Gr&ouml;&szlig;enordnung aufdr&auml;ngt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Annahme der unbedingten Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht von Beginn der wesentlichen grundst&uuml;cksbezogenen Aktivit&auml;ten an steht die vom Kl&auml;ger gew&auml;hlte Art der Finanzierung nicht entgegen. Durch die M&ouml;glichkeit von Sonderzahlungen in unbegrenzter H&ouml;he ohne die &uuml;blicherweise bei einer solchen Gestaltung getroffene Vereinbarung einer Vorf&auml;lligkeitsentsch&auml;digung kommt die vereinbarte Finanzierung einem kurzfristigen Kredit gleich. Der konkrete Tilgungsplan, der sich &uuml;ber einen Zeitraum von &uuml;ber 19 Jahren erstreckt, ist insofern ohne Bedeutung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                d) Schlie&szlig;lich kann die zwischen dem Kl&auml;ger und den K&auml;ufern vereinbarte Zahlungsweise als Indiz f&uuml;r den gewerblichen Charakter der T&auml;tigkeit des Kl&auml;gers herangezogen werden. Nach dem Kaufvertrag war der Kaufpreis in drei Teilen zu entrichten, wovon der zweite Teil in H&ouml;he von 46,5 % nach Abnahme des Geb&auml;udes f&auml;llig wurde, also vom Baufortschritt abh&auml;ngig war, und der dritte Teil von 3,5 % auf einem Notaranderkonto hinterlegt werden musste und erst nach Behebung aller eventuellen bei der Abnahme festgestellten M&auml;ngel und Erledigung aller ausstehenden Restarbeiten freizugeben war. Die Vereinbarung entspricht nicht der bei Privatgesch&auml;ften, sondern der im Gesch&auml;ftsverkehr des Baugewerbes &uuml;blichen Zahlungsweise. Gleiches gilt f&uuml;r die Vereinbarung der Gew&auml;hrleistung nach den Regeln des Werkvertragsrechts.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Zwar hat der Kl&auml;ger den Bereich der privaten Verm&ouml;gensverwaltung &uuml;berschritten. Die Feststellungen des FG erm&ouml;glichen dem erkennenden Senat jedoch nicht zu beurteilen, ob das f&uuml;r die Annahme gewerblicher Eink&uuml;nfte erforderliche Merkmal der Nachhaltigkeit erf&uuml;llt ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Eine T&auml;tigkeit ist grunds&auml;tzlich nachhaltig, wenn sie auf Wiederholung angelegt ist, also eine Wiederholungsabsicht in der Weise besteht, dass weitere Gesch&auml;fte geplant sind (vgl. BFH-Urteil vom 26. September 2006 X R 27\/03, BFH\/NV 2007, 412, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Ausnahmsweise kann nach der Rechtsprechung Nachhaltigkeit selbst dann zu bejahen sein, wenn der Steuerpflichtige nur ein einziges Gesch&auml;ft oder einen einzigen Vertrag abschlie&szlig;t und sich keine Wiederholungsabsicht feststellen l&auml;sst. Dies ist dann der Fall, wenn die Erf&uuml;llung dieses Gesch&auml;fts oder Vertrags eine Vielzahl von unterschiedlichen Einzelt&auml;tigkeiten erfordert, die in ihrer Gesamtheit die W&uuml;rdigung rechtfertigen, der Steuerpflichtige sei nachhaltig t&auml;tig geworden (n&auml;her dazu BFH-Urteile vom 9. Dezember 2002 VIII R 40\/01, BFHE 201, 180, BStBl II 2003, 294, unter 2.b und 3.a der Gr&uuml;nde; vom 3. August 2004 X R 55\/01, BFH\/NV 2005, 517). Der IV. Senat des BFH hat im Urteil vom 28. April 2005 IV R 17\/04 (BFHE 209, 372, BStBl II 2005, 606) f&uuml;r die Annahme der Nachhaltigkeit Einzelt&auml;tigkeiten nicht ausreichen lassen, die beim Bau eines jeden Hauses erforderlich werden, gleichg&uuml;ltig, ob es selbst genutzt, vermietet oder ver&auml;u&szlig;ert werden soll. Andernfalls w&auml;re die Nachhaltigkeit bei der Ver&auml;u&szlig;erung eines einzigen selbst bebauten Grundst&uuml;cks nicht die Ausnahme, sondern die Regel. Nur wenn ein Steuerpflichtiger beim Verkauf eines selbst bebauten Grundst&uuml;cks &uuml;ber einen l&auml;ngeren Zeitraum Aktivit&auml;ten entwickelt, die nach Umfang und Gewicht hinter denen, die zum Bau mehrerer Objekte notwendig sind, nicht zur&uuml;ckbleiben, kann die Gesamtt&auml;tigkeit als nachhaltig beurteilt werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Nach diesen Grunds&auml;tzen spricht vieles daf&uuml;r, dass der Kl&auml;ger bei isolierter Betrachtung der Errichtung und des Verkaufs des Mehrfamilienhauses nicht nachhaltig t&auml;tig geworden ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Urteil vom 1. Dezember 2005 IV R 65\/04 (BFHE 212, 106, BStBl II 2006, 259) hat der BFH Baukosten in H&ouml;he von rd. 12,4 Mio. DM als nicht so hoch beurteilt, um allein aus ihnen schlie&szlig;en zu k&ouml;nnen, die Kl&auml;gerin sei beim Verkauf des von ihr zu bebauenden Grundst&uuml;cks nachhaltig i.S. von &sect; 15 Abs. 2 EStG t&auml;tig geworden. Da sich im Streitfall die Baukosten nach den Feststellungen des FG auf rd. 2,35 Mio. DM beliefen, spielen sie nach Auffassung des erkennenden Senats im Rahmen der Gesamtw&uuml;rdigung keine entscheidende Rolle. Ein besonders aufw&auml;ndiges Geb&auml;ude kann der Senat in einem solchen Mehrfamilienhaus nicht erkennen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Das FG hat jedoch festgestellt, dass der Kl&auml;ger als Bauingenieur selbst&auml;ndig t&auml;tig war und daraus gewerbliche Eink&uuml;nfte erzielt hatte. Ob sich aus dieser Feststellung Folgerungen f&uuml;r das Tatbestandsmerkmal der Nachhaltigkeit ziehen lassen, kann der erkennende Senat mangels Konkretisierung nicht beurteilen. Das FG hat &#8211;von seinem Standpunkt aus, dass der Kl&auml;ger mit dem Mehrfamilienhaus ein aufw&auml;ndiges Objekt errichtet habe und deshalb nachhaltig gewerblich t&auml;tig gewesen sei, zutreffend&#8211; keine diesbez&uuml;glichen Feststellungen getroffen. Dazu besteht im zweiten Rechtsgang Gelegenheit. Das FG wird pr&uuml;fen m&uuml;ssen, ob die gewerbliche T&auml;tigkeit des Kl&auml;gers als im Bauwesen t&auml;tiger Ingenieur in einem Ma&szlig;e in die Errichtung des Mehrfamilienhauses geflossen ist, das weit &uuml;ber das Ma&szlig; der Aktivit&auml;ten hinausgeht, die jeder Bauherr entwickeln muss.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                4. Der vom FG getroffenen Feststellung, der Kl&auml;ger sei als Bauingenieur selbst&auml;ndig t&auml;tig gewesen und habe daraus gewerbliche Eink&uuml;nfte erzielt, kann schlie&szlig;lich noch die Bedeutung zukommen, dass unter Ber&uuml;cksichtigung des Urteils des erkennenden Senats vom 7. Mai 2008 X R 49\/04 (BFHE 221, 144, BStBl II 2008, 711) und aufgrund der in der Einspruchsentscheidung des FA und dem vorausgegangenen Betriebspr&uuml;fungsbericht festgestellten Besonderheiten des Sachverhalts das mit dem Mehrfamilienhaus bebaute Grundst&uuml;ck dem Betriebsverm&ouml;gen des gewerblichen Ingenieurbetriebs des Kl&auml;gers zuzuordnen ist, so dass es auf die unbedingte Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht und das Merkmal der Nachhaltigkeit nicht ank&auml;me. Auch dieser Frage hat das FG im zweiten Rechtsgang nachzugehen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                5. Dem Gesichtspunkt des Vertrauensschutzes nach &sect; 176 AO kommt nach derzeitigem Sachstand keine Bedeutung zu.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                6. Der Antrag, die Zuziehung des Bevollm&auml;chtigten f&uuml;r das Vorverfahren f&uuml;r notwendig zu erkl&auml;ren (&sect; 139 Abs. 3 Satz 3 FGO), ist im Revisionsverfahren unzul&auml;ssig. Die Entscheidung nach &sect; 139 Abs. 3 Satz 3 FGO geh&ouml;rt sachlich zum Kostenfestsetzungsverfahren; zust&auml;ndig ist deshalb das Gericht des ersten Rechtszugs, im Streitfall das FG (vgl. BFH-Urteil vom 28. M&auml;rz 2000 VIII R 68\/96, BFHE 191, 505, 517, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 28.1.2009, X R 35\/07 Gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel bei einem Objekt? Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) sind verheiratet und werden gemeinsam zur Einkommensteuer veranlagt. Der Kl&auml;ger ist als Bauingenieur selbst&auml;ndig t&auml;tig und erzielt hieraus gewerbliche Eink&uuml;nfte. 2&nbsp; Der Kl&auml;ger erhielt im Oktober 1992 von seiner Mutter im Wege vorweggenommener Erbfolge &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-r-35-07-gewerblicher-grundstueckshandel-bei-einem-objekt\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;R&nbsp;35\/07 &#8211; Gewerblicher Grundst&uuml;ckshandel bei einem Objekt?<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-15347","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15347","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15347"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15347\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15347"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15347"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15347"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}