{"id":15630,"date":"2012-12-10T05:51:16","date_gmt":"2012-12-10T03:51:16","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=15630"},"modified":"2012-12-10T05:51:16","modified_gmt":"2012-12-10T03:51:16","slug":"viii-b-176-07-festsetzungsverjaehrung-von-nachzahlungszinsen-gemaess-par-233a-ao-verhaeltnis-von-einkommensteuerbescheid-und-zinsbescheid-bereinigung-frueherer-auswertungsfehler-bei-einer-aenderung-na","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-176-07-festsetzungsverjaehrung-von-nachzahlungszinsen-gemaess-par-233a-ao-verhaeltnis-von-einkommensteuerbescheid-und-zinsbescheid-bereinigung-frueherer-auswertungsfehler-bei-einer-aenderung-na\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;176\/07 &#8211; Festsetzungsverj&auml;hrung von Nachzahlungszinsen gem&auml;&szlig; &sect; 233a AO &#8211; Verh&auml;ltnis von Einkommensteuerbescheid und Zinsbescheid &#8211; &quot;Bereinigung&quot; fr&uuml;herer Auswertungsfehler bei einer &Auml;nderung nach &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO &#8211; Zinskorrektur nach &sect; 233a Abs. 5 AO &#8211; Verbindung von Steuerfestsetzung und Zinsfestsetzung &#8211; Zur&uuml;ckverweisung an das Finanzgericht im Beschwerdeverfahren betreffend die Aussetzung der Vollziehung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.7.2008, VIII B 176\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Festsetzungsverj&auml;hrung von Nachzahlungszinsen gem&auml;&szlig; &sect; 233a AO &#8211; Verh&auml;ltnis von Einkommensteuerbescheid und Zinsbescheid &#8211; &quot;Bereinigung&quot; fr&uuml;herer Auswertungsfehler bei einer &Auml;nderung nach &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO &#8211; Zinskorrektur nach &sect; 233a Abs. 5 AO &#8211; Verbindung von Steuerfestsetzung und Zinsfestsetzung &#8211; Zur&uuml;ckverweisung an das Finanzgericht im Beschwerdeverfahren betreffend die Aussetzung der Vollziehung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Streitig ist, ob ernstliche Zweifel an der Festsetzung von Nachzahlungszinsen zur Einkommensteuer 1994 bestehen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Antragsgegner und Beschwerdef&uuml;hrer (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) setzte mit Zinsbescheid vom 31. Januar 2007 Nachzahlungszinsen gem&auml;&szlig; &sect; 233a der Abgabenordnung (AO) in H&ouml;he von 239 940 EUR fest. Hiermit &auml;nderte er den am 7. Dezember 2005 ergangenen Zinsbescheid, in dem unter Ab&auml;nderung des Zinsbescheids vom 4. M&auml;rz 1998 Zinsen in H&ouml;he von 202 169 EUR festgesetzt worden waren. Dem Erlass dieser Zinsbescheide liegt folgende Entwicklung zugrunde:      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit Bescheid vom 26. September 1996 setzte das FA die Einkommensteuer 1994 in H&ouml;he von 1 832 243 DM unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung fest. Zugleich setzte es Zinsen in H&ouml;he von 22 755 DM fest. Am 31. Oktober 1996, 3. Dezember 1997, 19. Dezember 1997, 8. Januar 1998 und 4. M&auml;rz 1998 ergingen Steuer&auml;nderungsbescheide. Auch die Zinsfestsetzungen wurden jeweils angepasst und mit der ge&auml;nderten Einkommensteuerfestsetzung verbunden. Unter dem 17. Dezember 1999 erging ein weiterer Einkommensteuer&auml;nderungsbescheid. Die gebotene Anpassung der Zinsfestsetzung unterblieb jedoch. Der Zinsbescheid vom 4. M&auml;rz 1998, mit dem Zinsen in H&ouml;he von 28 051 DM festgesetzt wurden, blieb in der Folgezeit unver&auml;ndert, obgleich das FA noch h&auml;ufig die Festsetzung der Einkommensteuer korrigierte (Einkommensteuer&auml;nderungsbescheide vom 24. Februar 2000, 17. August 2000, 27. November 2000, 23. Dezember 2002, 13. Januar 2003, 28. Oktober 2003, 6. November 2003).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Grund f&uuml;r die Vielzahl der &Auml;nderungen waren u.a. eine Steuerfahndungspr&uuml;fung, &Auml;nderungsantr&auml;ge oder Einspr&uuml;che des Antragstellers und Beschwerdegegners (Antragsteller) sowie Korrekturen der Steuerfestsetzung gem&auml;&szlig; &sect; 10d des Einkommensteuergesetzes (EStG), &sect;&sect; 173, 175 AO.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Erst die &Auml;nderung des Einkommensteuerbescheids vom 6. November 2003 durch den gem&auml;&szlig; &sect; 10d Abs. 1 Satz 2 EStG ergangenen Bescheid vom 24. Februar 2005 nahm das FA schlie&szlig;lich zum Anlass, die Zinsfestsetzung zu korrigieren. Mit Zinsbescheid vom 7. Dezember 2005 &auml;nderte es den Bescheid vom 4. M&auml;rz 1998 in der Weise ab, dass es einem ermittelten Zinsbetrag von 287 EUR (82 Monate x 0,5 % x 700 EUR; ausgehend von der mit Bescheid vom 6. November 2003 festgesetzten Einkommensteuer in H&ouml;he von 2 928 558 DM und der mit Bescheid vom 24. Februar 2005 festgesetzten Einkommensteuer in H&ouml;he von 2 929 241 DM) bisher festzusetzende, aber noch nicht festgesetzte Zinsen in H&ouml;he von 201 882 EUR hinzurechnete.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit seinem rechtzeitig eingelegten Einspruch, &uuml;ber den das FA noch nicht entschieden hat, wandte sich der Antragsteller gegen die ge&auml;nderte Zinsfestsetzung mit der Begr&uuml;ndung, die einj&auml;hrige Festsetzungsfrist sei bereits abgelaufen. Einen Antrag auf Aussetzung der Vollziehung (AdV) des Zinsbescheids lehnte das FA ab.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das daraufhin angerufene Finanzgericht (FG) gab dem Aussetzungsantrag im Wesentlichen statt. Es setzte die Vollziehung des zwischenzeitlich ergangenen Zins&auml;nderungsbescheids vom 31. Januar 2007, mit dem Zinsen in H&ouml;he von 239 940 EUR festgesetzt worden waren, in H&ouml;he eines Teilbetrages von 224 075 EUR aus. Es vertrat die Auffassung, dass es ernstlich zweifelhaft sei, ob die Zinsfestsetzungsfrist f&uuml;r den gesamten Zinsanspruch zum Zeitpunkt des Erlasses des Zins&auml;nderungsbescheids vom 7. Dezember 2005 noch offen gewesen sei. Soweit im Zinsbescheid Zinsen zu den zwischen dem 17. Dezember 1999 und dem 13. Januar 2003 ergangenen Steuerbescheiden geltend gemacht worden seien, m&uuml;sse die Rechtm&auml;&szlig;igkeit der Festsetzung angezweifelt werden. Die Festsetzungsfrist f&uuml;r die Einkommensteuer 1994 sei mit der R&uuml;cknahme eines Einspruchs zum 21. Oktober 2003 abgelaufen und der Nachpr&uuml;fungsvorbehalt entfallen. Der Einkommensteuer&auml;nderungsbescheid vom 28. Oktober 2003 sei damit zu einem Zeitpunkt ergangen, zu dem die Steuerfestsetzung nicht mehr insgesamt offen gewesen sei. Aus diesem Grunde sei auch keine Ablaufhemmung f&uuml;r die davor angefallenen Zinsen nach &sect; 239 Abs. 1 Satz 3 AO eingetreten. Die Auffassung des FA, eine unterbliebene Zinsfestsetzung k&ouml;nne auch noch nach vielen Jahren nachgeholt werden, wenn es zu einer im Vorhinein nicht absehbaren &Auml;nderung der Steuerfestsetzung komme, lasse die einj&auml;hrige Festsetzungsfrist leer laufen. Zudem sei der von &sect; 239 AO bezweckte Gleichlauf von Steuerfestsetzung und Zinsfestsetzung g&auml;nzlich aufgegeben. Nach diesen Grunds&auml;tzen habe das FA den bereits mit Zinsbescheid vom 4. M&auml;rz 1998 festgesetzten Zinsen von 14 342,24 EUR weitere Zinsen in H&ouml;he von 287 EUR, die sich aufgrund der Steuerfestsetzung vom 24. Februar 2005 im Vergleich zur Steuerfestsetzung vom 6. November 2003 ergaben, hinzurechnen d&uuml;rfen. Daneben seien auch Zinsen in H&ouml;he von 1 235 EUR, welche sich aufgrund des Unterschieds zwischen den Festsetzungen in den Steuerbescheiden vom 6. November 2003 und 28. Oktober 2003 ermittelten, zul&auml;ssigerweise festsetzbar gewesen. Schlie&szlig;lich sei es auch zul&auml;ssig gewesen, die auf den Unterschiedsbetrag zwischen den Steuerfestsetzungen vom 20. Dezember 2006 und 24. Februar 2005 entfallenden Zinsen geltend zu machen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit seiner vom FG zugelassenen Beschwerde macht das FA weiterhin geltend, dass die Festsetzung der Zinsen innerhalb eines Jahres nach der &Auml;nderung der Steuerfestsetzung zul&auml;ssig sei. Eine Beschr&auml;nkung auf Teil-Zinsanspr&uuml;che sei im Gesetz nicht vorgesehen. Die grunds&auml;tzlich bestehende M&ouml;glichkeit der &Auml;nderung der Steuerfestsetzung reiche aus, um den Ablauf der Zinsfestsetzungsfrist f&uuml;r die gesamten Zinsen zu hemmen. In der einschl&auml;gigen Regelung des &sect; 239 Abs. 1 Satz 3 AO werde der Begriff &quot;solange&quot; verwandt, von &quot;soweit&quot; sei dort nicht die Rede. Zudem ordne die bei &Auml;nderungen der Steuerfestsetzung eingreifende Zinskorrekturvorschrift des &sect; 233a Abs. 5 AO nach ihrem Wortlaut die Hinzurechnung der festzusetzenden &#8211;und nicht der festgesetzten&#8211; Zinsen an. Schlie&szlig;lich sei die Grundannahme des FG, wonach die Frist zur Festsetzung der Einkommensteuer im Oktober 2003 abgelaufen sei, nicht zutreffend. Vielmehr sei der Eintritt der Festsetzungsverj&auml;hrung durch &Auml;nderungsantr&auml;ge oder Einspr&uuml;che des Antragstellers insgesamt gehemmt gewesen. In diesem Zusammenhang sei insbesondere auf das Schreiben des Antragstellers vom 2. August 2001 hinzuweisen, mit dem die nachtr&auml;gliche Ber&uuml;cksichtigung zus&auml;tzlicher Kapitaleink&uuml;nfte beantragt worden sei. Damit sei eine durchgehende Ablaufhemmung ausgel&ouml;st worden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt, den Beschluss des FG aufzuheben und den Antrag auf AdV als unbegr&uuml;ndet abzulehnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Antragsteller beantragt, die Beschwerde zur&uuml;ckzuweisen und die Vollziehung des Zinsbescheids vom 31. Januar 2007 aufzuheben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Es k&ouml;nne zu der vom FG angenommenen Teilverj&auml;hrung von Zinsanspr&uuml;chen kommen. &sect; 239 Abs. 1 Satz 3 AO sei systematisch im Sinne einer &quot;soweit&quot;-Einschr&auml;nkung zu reduzieren. Der Wille des Gesetzgebers gehe nicht dahin, etwaige Unterlassungen der Finanzverwaltung bei der Zinsfestsetzung nach Eintritt der Verj&auml;hrung der Steuerfestsetzung als korrigierbar anzusehen. Es d&uuml;rfe nicht vom Zufall abh&auml;ngen &#8211;&Auml;nderungen nach &sect; 10d EStG oder nach &sect; 175 AO seien wohl kaum vorhersehbar&#8211;, ob das FA f&uuml;r bestandskr&auml;ftig gewordene Zeitr&auml;ume nachtr&auml;glich Zinsen festsetzen k&ouml;nne. Die sich aus &sect; 233a Abs. 5 AO ergebende Berechnungsmethodik stehe dem nicht entgegen. Soweit die Zinsfestsetzung nicht verj&auml;hrt sei, k&ouml;nnten noch nicht festgesetzte Zinsen einbezogen werden. Den Ausf&uuml;hrungen des FG zur Festsetzungsverj&auml;hrung der Einkommensteuer sei beizupflichten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist begr&uuml;ndet. Zu Unrecht hat das FG ernstliche Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Zinsbescheids unter dem Gesichtspunkt der Festsetzungsverj&auml;hrung bejaht. Ob derartige Zweifel im Hinblick auf die Berechnung der H&ouml;he der Zinsen bestehen, wird das FG nach Zur&uuml;ckverweisung der Sache noch zu pr&uuml;fen haben.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect; 69 der Finanzgerichtsordnung (FGO) soll das Gericht auf Antrag des Steuerpflichtigen die Vollziehung des angefochtenen Verwaltungsakts aussetzen, wenn ernstliche Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Verwaltungsakts bestehen. Derartige Zweifel sind zu bejahen, wenn bei summarischer Pr&uuml;fung gewichtige Gr&uuml;nde gegen die Rechtm&auml;&szlig;igkeit des Verwaltungsakts erkennbar werden, die Unentschiedenheit oder Unsicherheit in der Beurteilung der Rechts- oder Tatfragen bewirken (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 14. Februar 2006 VIII B 107\/04, BFHE 212, 285, BStBl II 2006, 523, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. Nach diesem Ma&szlig;stab bestehen nach summarischer Pr&uuml;fung keine ernstlichen Zweifel daran, dass im Streitfall die Festsetzung des gesamten Zinsanspruchs innerhalb offener Festsetzungsfrist erfolgte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Auf die Festsetzung der Zinsen sind die f&uuml;r die Steuern geltenden Vorschriften entsprechend anzuwenden. Das bedeutet, dass eine Festsetzung von Zinsen oder eine &Auml;nderung der Zinsfestsetzung nach Ablauf der einj&auml;hrigen Zinsfestsetzungsfrist nicht zul&auml;ssig ist (&sect; 239 Abs. 1 Satz 1, &sect; 169 Abs. 1 Satz 1 AO). Die Festsetzungsfrist beginnt in den F&auml;llen des &sect; 233a AO mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Steuer festgesetzt, aufgehoben, ge&auml;ndert oder nach &sect; 129 AO berichtigt worden ist (Anlaufhemmung, so &sect; 239 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 AO). Die Festsetzungsfrist l&auml;uft nicht ab, solange die Steuerfestsetzung, ihre Aufhebung, ihre &Auml;nderung oder ihre Berichtigung nach &sect; 129 AO noch zul&auml;ssig ist (Ablaufhemmung, so &sect; 239 Abs. 1 Satz 3 AO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA versteht insbesondere die letztgenannte Regelung so, dass die Festsetzungsfrist f&uuml;r den gesamten Zinsanspruch nicht abl&auml;uft, solange noch eine, wenn auch nur punktuell wirkende &Auml;nderung der Steuerfestsetzung zul&auml;ssig ist. Die &Auml;nderung der Steuerfestsetzung mit Bescheid vom 24. Februar 2005 l&ouml;ste damit die einj&auml;hrige Zinsfestsetzungsfrist des &sect; 239 Abs. 1 Satz 1 AO aus. Der Zinsbescheid vom 7. Dezember 2005 erging damit zul&auml;ssigerweise in der Phase der Anlaufhemmung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit diesem rechtlichen Ansatz befindet sich das FA in &Uuml;bereinstimmung mit der ganz herrschenden Meinung im Fachschrifttum (Baum in Koch\/Scholtz, AO, 5. Aufl., &sect; 239 Rz 9; Loose in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect; 239 AO Rz 5; Schwarz in Schwarz, AO, &sect; 239 Rz 4a; Pahlke\/Koenig\/ Koenig, Abgabenordnung &sect; 239 Rz 8; Wagner in: K&uuml;hn\/ v.Wedelst&auml;dt, 18. Aufl., AO, &sect; 239 Rz 4; wohl anderer Ansicht Hahn, Vollverzinsung, 1988, S. 36). Bei summarischer Pr&uuml;fung sind hinreichend gewichtige Gr&uuml;nde, die diese rechtliche Beurteilung als unsicher oder unklar erscheinen lassen k&ouml;nnten, weder dem angegriffenen Beschluss zu entnehmen noch sonst ersichtlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Der Wortlaut des &sect; 239 AO gilt als missraten (vgl. Loose in Tipke\/Kruse, a.a.O.; Wagner in: K&uuml;hn\/v.Wedelst&auml;dt, a.a.O.; Schwarz in Schwarz, a.a.O.; Heuermann in H&uuml;bschmann\/Hepp\/ Spitaler &#8211;HHSp&#8211;, &sect; 239 AO Rz 10 Fn 2), insbesondere das Verh&auml;ltnis zwischen Anlaufhemmung und Ablaufhemmung bei wiederholter &Auml;nderung des Steuerbescheids gibt zu Zweifeln Anlass. Es fragt sich, ob bei vielfachen &#8211;sich ggf. &uuml;ber viele Jahre erstreckenden&#8211; &Auml;nderungen der Steuerfestsetzung jeweils am Ende des Kalenderjahres, in dem die jeweilige &Auml;nderung stattfand, eine neue Jahresfrist f&uuml;r die Zinsfestsetzung zu laufen beginnt und wann diese &#8211;ggf. vielen&#8211; Jahresfristen schlussendlich gem&auml;&szlig; &sect; 239 Abs. 1 Satz 3 AO ablaufen (zu dieser Deutungsm&ouml;glichkeit vgl. Wagner in: K&uuml;hn\/v.Wedelst&auml;dt, a.a.O.). Die diesbez&uuml;glich in der Tat gegebenen rechtlichen Unsicherheiten haften jedoch den L&ouml;sungsans&auml;tzen des FG wie des FA an und sind f&uuml;r die streitentscheidende Frage daher nicht rechtserheblich. Denn Dreh- und Angelpunkt der rechtlichen Beurteilung ist allein, ob sich die Regelungen der Anlauf- und der Ablaufhemmung stets auf den gesamten Zinsanspruch beziehen oder auf Teile dieses Zinsanspruchs mit der Folge der gesonderten Verj&auml;hrung des Teilanspruchs. Das FG vertritt ersichtlich diesen Gedanken der Teilverj&auml;hrung. Es geht dem Grunde nach davon aus, dass f&uuml;r Teile des Zinsanspruchs jeweils gesonderte Festsetzungsfristen an- und ablaufen k&ouml;nnen. Gegebenenfalls sind nach Durchf&uuml;hrung einer punktuellen &Auml;nderung der Steuerfestsetzung nur noch die auf die Mehr-Steuern entfallenden Mehr-Zinsen zul&auml;ssigerweise festsetzbar. Auf fr&uuml;her festgesetzte Steuerteilbetr&auml;ge entfallende Zinsen, die &uuml;ber viele Jahre hinweg nicht in einem Zinsbescheid erfasst wurden, k&ouml;nnen dagegen wegen Ablauf der Verj&auml;hrung nicht mehr festgesetzt werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Indes steht bereits der Wortlaut des &sect; 239 AO der Auffassung, bei Zinsen gem&auml;&szlig; &sect; 233a AO k&ouml;nne eine Teilverj&auml;hrung im vorstehend beschriebenen Sinne eintreten, entgegen. Die AO bringt den ihr durchaus gel&auml;ufigen Gedanken der Teilverj&auml;hrung &uuml;blicherweise deutlich im Wortlaut einzelner Bestimmungen mit Begriffen wie &quot;soweit&quot; oder &quot;insoweit&quot; zum Ausdruck. In diesem Zusammenhang ist auf Regelungen wie &sect; 169 Abs. 2 Satz 2, &sect; 171 Abs. 3 und 10 AO zu verweisen. Das FA weist zu Recht darauf hin, dass in &sect; 239 Abs. 1 Satz 3 AO nur von &quot;solange&quot;, nicht aber von &quot;soweit&quot; die Rede ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Auch der Zweck der in &sect; 239 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Satz 3 AO enthaltenen Anlauf- und Ablaufhemmung und ihr systematischer Zusammenhang mit der Zinskorrekturvorschrift des &sect; 233a Abs. 5 AO sprechen gegen die M&ouml;glichkeit einer Teilverj&auml;hrung.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Zweck der in &sect; 239 AO enthaltenen Verj&auml;hrungsregelungen besteht darin, die Korrekturvorschrift des &sect; 233a Abs. 5 AO, wonach bei jeder &Auml;nderung der Steuerfestsetzung eine &Auml;nderung der Zinsfestsetzung zu erfolgen hat, verj&auml;hrungsrechtlich abzusichern. Die Anpassung der Zinsen an den Umfang der zu verzinsenden Hauptforderung soll nicht daran scheitern, dass die Festsetzungsfrist f&uuml;r die Steuer regelm&auml;&szlig;ig vier Jahre, die f&uuml;r die Zinsen aber nur ein Jahr betr&auml;gt (vgl. Entwurf eines Steuerreformgesetzes 1990 vom 19. April 1988, BTDrucks 11\/2157, S. 197). Vor diesem entstehungsgeschichtlichen Hintergrund kann durchaus mit dem FG davon gesprochen werden, dass das Gesetz mit &sect; 233a Abs. 5, &sect; 239 Abs. 1 Satz 3 AO den verj&auml;hrungsrechtlichen und materiell-rechtlichen Gleichlauf von Einkommensteuerfestsetzung und Zinsfestsetzung erreichen will (vgl. auch Baum in Koch\/Scholtz, a.a.O., Rz 9\/1). Nur sind diesem Gleichlaufgedanken nicht notwendigerweise die vom FG gezogenen Schlussfolgerungen im Hinblick auf die Teilverj&auml;hrung des Zinsanspruchs zu entnehmen. Diesem Gleichlauf wird gerade auch dadurch gedient, dass die Zinsen solange festsetzbar sind bis die Frist f&uuml;r die zul&auml;ssigerweise bereits festgesetzte Steuer noch nicht insgesamt abgelaufen ist (vgl. hierzu die nachfolgenden Ausf&uuml;hrungen unter II.1.c der Gr&uuml;nde dieses Beschlusses). Der Gleichlaufgedanke entwertet zudem das vom FG zur Unterst&uuml;tzung seiner Rechtsauffassung herangezogene Argument, die kurze Einjahresfrist zur Festsetzung der Zinsen d&uuml;rfe nicht vollkommen leer laufen. Denn mit der vom Gesetzgeber in &sect; 239 Abs. 1 Satz 3 AO ausschlie&szlig;lich f&uuml;r die Zinsen gem&auml;&szlig; &sect; 233a AO angeordneten Ablaufhemmung, die den verj&auml;hrungsrechtlichen Gleichlauf bewirkt, wird die Geltung der Einjahresfrist f&uuml;r die Nachzahlungszinsen &#8211;nicht aber f&uuml;r andere Zinsen&#8211; faktisch suspendiert. Auch das FG geht ersichtlich davon aus, dass die vollen Zinsen jedenfalls solange festsetzbar sind als bei der Einkommensteuer nicht im Gro&szlig;en und Ganzen Festsetzungsverj&auml;hrung eingetreten ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Unter dem Gesichtspunkt der systematischen Auslegung des Gesetzes best&auml;tigen die Parallelen zwischen den Regelungskonzepten der &sect; 233a Abs. 5, &sect; 239 Abs. 1 Satz 3 AO einerseits und &sect; 171 Abs. 10, &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO andererseits das Ergebnis der Wortlautinterpretation des &sect; 239 AO.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Nach der Rechtsprechung des BFH ist der Bindungswirkung des Grundlagenbescheids f&uuml;r den Folgebescheid unbedingte Geltung zu verschaffen. Wird etwa ein Grundlagenbescheid im Festsetzungsverfahren des Folgebescheids &uuml;bersehen oder sonst unzutreffend im Folgebescheid ausgewertet, so gebietet die absolute Anpassungsverpflichtung, die Folgen der Vers&auml;umnisse bei Erlass eines ge&auml;nderten Grundlagenbescheids vollst&auml;ndig zu beseitigen. Weil der ge&auml;nderte Grundlagenbescheid die Suspendierung des fr&uuml;heren Grundlagenbescheids bewirkt, ist der Inhalt des ge&auml;nderten Grundlagenbescheids der alleinige Ma&szlig;stab f&uuml;r die Anpassung des Folgebescheids. Der Umfang der &Auml;nderung des Folgebescheids bestimmt sich also nicht nach dem Verh&auml;ltnis der &Auml;nderung des Grundlagenbescheids zum vorausgegangenen Grundlagenbescheid (BFH-Urteil vom 29. Juni 2005 X R 31\/04, BFH\/NV 2005, 1749, m.w.N.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>In verj&auml;hrungsrechtlicher Hinsicht ist festzuhalten, dass einer weiteren &Auml;nderung des Folgebescheids als Folge der &Auml;nderung des unzutreffend ausgewerteten Grundlagenbescheids keine Teilverj&auml;hrung im Umfang der Bindungswirkung des zun&auml;chst nicht richtig ausgewerteten &#8211;ersten&#8211; Grundlagenbescheids entgegensteht. Denn &sect; 171 Abs. 10 AO bewirkt in seiner Funktion als verj&auml;hrungsrechtliche Erg&auml;nzung des &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO (BFH-Urteile vom 12. August 1987 II R 202\/84, BFHE 150, 319, BStBl II 1988, 318; vom 4. November 1992 XI R 32\/91, BFHE 170, 291, BStBl II 1993, 425), dass der Ablauf der Festsetzungsfrist f&uuml;r die Folgesteuer insoweit gehemmt ist, als die Folgesteuer auf einem Grundlagenbescheid beruht oder beruhen kann. &sect; 171 Abs. 10 AO f&uuml;hrt also nicht dazu, dass eine zun&auml;chst abgelaufene Festsetzungsfrist durch den Erlass von Grundlagenbescheiden im Umfang der von diesen ausgehenden Bindungswirkung stets wieder erneut in Lauf gesetzt w&uuml;rde. Solange und soweit in offener Feststellungsfrist ein Grundlagenbescheid, der f&uuml;r die Festsetzung der Steuer bindend ist, noch zul&auml;ssig ergehen kann, ist der Ablauf der Festsetzungsfrist f&uuml;r die Folgesteuer im Ausma&szlig; der Bindungswirkung dieses Grundlagenbescheids gehemmt und wird diese Bindung durch &sect; 171 Abs. 10 AO auf die Frist von zwei Jahren nach Bekanntgabe des Grundlagenbescheids ausgedehnt (BFH-Urteile in BFHE 150, 319, BStBl II 1988, 318, und in BFH\/NV 2005, 1749). Ergeht also zul&auml;ssigerweise ein ge&auml;nderter Grundlagenbescheid, weil die Feststellungsfrist insgesamt oder jedenfalls punktuell noch offen war, dann ist die Folgesteuer allein nach Ma&szlig;gabe des gesamten Inhalts des ge&auml;nderten Grundlagenbescheids unter &quot;Bereinigung&quot; fr&uuml;herer Auswertungsfehler zu &auml;ndern.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) &Uuml;bertr&auml;gt man diese Grunds&auml;tze auf den Streitfall, dann wird bei summarischer Pr&uuml;fung deutlich, dass von einer Teilverj&auml;hrung der Zinsen nicht auszugehen ist. Der Gesetzgeber will mit &sect; 233a Abs. 5, &sect; 239 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Satz 3 AO verj&auml;hrungsrechtlich einen den &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, &sect; 171 Abs. 10 AO vergleichbaren Rechtszustand hergestellt wissen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Einkommensteuerbescheid und Zinsbescheid stehen im Verh&auml;ltnis von Grundlagenbescheid und Folgebescheid zueinander. Dies ergibt sich aus der akzessorischen Natur des Zinsanspruchs und der Regelung in &sect; 233a Abs. 5 AO, die spezialgesetzlich die Korrekturvorschrift des &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO verdr&auml;ngt (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 31. M&auml;rz 1998 I S 8\/97, BFH\/NV 1998, 1318; vom 23. Dezember 2002 IV B 13\/02, BFH\/NV 2003, 737; BFH-Urteil vom 18. Mai 2005 VIII R 100\/02, BFHE 210, 1, BStBl II 2005, 735; K&ouml;gel in Beermann\/Gosch, &sect; 233a AO Rz 119; Klein\/R&uuml;sken, AO, 9. Aufl., &sect; 233a Rz 41; Heuermann in HHSp, &sect; 233a AO Rz 66; Baum in Koch\/Scholtz, a.a.O., Rz 9\/1).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Wird der Einkommensteuerbescheid (Grundlagenbescheid) ge&auml;ndert, dann ist die Zinsfestsetzung (Folgebescheid) zu &auml;ndern (&sect; 233a Abs. 5 Satz 1 AO). Ma&szlig;geblich f&uuml;r die Zinsfestsetzung sind nicht fr&uuml;here Einkommensteuerbescheide (Grundlagenbescheide), sondern ausschlie&szlig;lich der jetzt bestehende Einkommensteuer&auml;nderungsbescheid (ge&auml;nderter Grundlagenbescheid). Vers&auml;umnisse bei der Auswertung des fr&uuml;heren Einkommensteuerbescheids (Grundlagenbescheid) im Verfahren der Zinsfestsetzung (Folgebescheid) sind auszugleichen. Dies ergibt sich aus der Regelung in &sect; 233a Abs. 5 Satz 3 Halbsatz 1 AO, wonach bei einer &Auml;nderung der Steuerfestsetzung den Zinsen auf den Unterschiedsbetrag zwischen festgesetzter und vorher festgesetzter Steuer die bisher festzusetzenden Zinsen hinzuzurechnen sind. Bei der Zinskorrektur nach &sect; 233a Abs. 5 AO sind also die Zinsen, deren Festsetzung trotz entsprechender Steuerfestsetzung bislang vers&auml;umt wurde, einzubeziehen, damit der gesamte Zinsbetrag f&uuml;r diese Steuerart dieses Veranlagungszeitraumes (z.B. f&uuml;r eine weitere &Auml;nderung) als Sollbetrag festgesetzt wird (Schwarz in Schwarz, a.a.O., &sect; 233a Rz 31). Aus der Tatsache, dass in einem Einkommensteuer&auml;nderungsbescheid Mehr- oder Mindersteuern festgesetzt wurden, ohne zugleich die erforderlichen zinsrechtlichen Konsequenzen in einem ge&auml;nderten Zinsbescheid zu ziehen, folgt danach nicht, dass die Mehr- oder Minderzinsen, deren Festsetzung bislang vers&auml;umt wurde, nicht bei einer sp&auml;teren erneuten &Auml;nderung der Einkommensteuerfestsetzung erfasst werden d&uuml;rfen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Bei summarischer Pr&uuml;fung ergibt sich, dass der Gesetzgeber mit &sect; 239 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 Satz 3 AO die von &sect; 233a Abs. 5 AO einger&auml;umten Korrekturm&ouml;glichkeiten verj&auml;hrungsrechtlich ebenso absichern wollte wie er es mit &sect; 171 Abs. 10 AO im Hinblick auf die &Auml;nderungsvorschrift des &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO getan hat. Die Regelungskonzepte sind weitgehend identisch: Ergeht zul&auml;ssigerweise ein Einkommensteuer&auml;nderungsbescheid, weil die Steuerfestsetzungsfrist insgesamt oder punktuell noch nicht abgelaufen ist, dann ist im Ausma&szlig; der Bindungswirkung des Einkommensteuerbescheids auch der Ablauf der Zinsfestsetzungsfrist durchgehend gehemmt. Es ist demnach nicht so, dass eine zun&auml;chst abgelaufene Zinsfestsetzungsfrist durch den Erlass von Einkommensteuer&auml;nderungsbescheiden stets wieder erneut in Lauf gesetzt w&uuml;rde. Die durch &Auml;nderung der Steuerfestsetzung ausgel&ouml;ste einj&auml;hrige Zinsfestsetzungsfrist gem&auml;&szlig; &sect; 239 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 AO stellt sich damit als eine Art Auswertungsfrist nach dem Vorbild der Auswertungsfrist des &sect; 171 Abs. 10 AO dar, die durch eine &Auml;nderung des Grundlagenbescheids ausgel&ouml;st wird. &sect; 239 Abs. 1 Satz 3 AO verkn&uuml;pft die Zinsfestsetzungsfrist mit der Einkommensteuerfestsetzungsfrist auf dieselbe Weise wie &sect; 171 Abs. 10 AO die Festsetzungsfrist f&uuml;r die Folgesteuer mit der Feststellungsfrist f&uuml;r den Grundlagenbescheid verklammert.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Unterschied zu den typischen F&auml;llen des &sect; 171 Abs. 10 AO besteht die Besonderheit bei der Zinsfestsetzung darin, dass es zu einer lediglich punktuellen Ablaufhemmung &#8211;&quot;soweit&quot; (vgl. &sect; 171 Abs. 10 AO)&#8211; f&uuml;r die Zinsfestsetzung nicht kommen kann. Denn die Bindungswirkung des Einkommensteuerbescheids in seiner Funktion als Grundlagenbescheid betrifft nicht einzelne Besteuerungsgrundlagen des Zinsbescheids (Folgebescheid), sondern s&auml;mtliche. Weil der Zinsbescheid in diesem Sinne vollst&auml;ndig von den Feststellungen im Steuerbescheid abh&auml;ngt, kann keine Teilverj&auml;hrung der Zinsen eintreten, solange die Steuerfestsetzung noch zul&auml;ssigerweise ge&auml;ndert werden kann. Die T&uuml;r f&uuml;r die vom Antragsteller beanstandete Wiederaufrollung der gesamten Zinsfestsetzung aus Anlass der punktuellen &Auml;nderung der Steuerfestsetzung ist damit &#8211;im Unterschied zur Regelung in &sect; 171 Abs. 10, &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO (hierzu vgl. BFH-Urteil vom 25. Juni 1991 IX R 57\/88, BFHE 164, 502, BStBl II 1991, 821)&#8211; ge&ouml;ffnet. Das Fehlen einer &quot;soweit&quot;-Einschr&auml;nkung in &sect; 239 Abs. 1 Satz 3 AO und der Wortlaut des &sect; 233a Abs. 5 Satz 3 Halbsatz 1 AO verdeutlichen diesen Unterschied.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>cc) Vorliegend sind s&auml;mtliche &Auml;nderungen der Einkommensteuerfestsetzung unstreitig in zumindest punktuell offener Festsetzungsfrist erfolgt. Ma&szlig;geblich ist ohnehin nur die Tatsache, dass ein &Auml;nderungsbescheid ergangen ist. Ob dieser wegen Verj&auml;hrung rechtswidrig war, kann im Verfahren gegen den Zinsbescheid nicht mehr geltend gemacht werden (vgl. BFH-Urteil in BFH\/NV 2005, 1749). Aus der letzten, allein ma&szlig;geblichen &Auml;nderungsfestsetzung mussten alle zinsrechtlichen Folgen gem&auml;&szlig; &sect; 233a Abs. 5 AO gezogen werden. Zur Anpassung der Zinsfestsetzung stand dem FA die Jahresfrist des &sect; 239 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 AO beginnend mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die &Auml;nderungsfestsetzung erfolgte, zur Verf&uuml;gung. Solange die Frist zur Festsetzung der Einkommensteuer noch nicht insgesamt abgelaufen war, lief auch die einj&auml;hrige Zinsfestsetzungsfrist gem&auml;&szlig; &sect; 239 Abs. 1 Satz 3 AO f&uuml;r den gesamten Zinsanspruch nicht ab.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>d) Bei summarischer Pr&uuml;fung k&ouml;nnen dem Zinsbescheid auch rechtsgrunds&auml;tzliche Erw&auml;gungen nicht erfolgversprechend entgegen gehalten werden. Dem Einwand, der Eintritt der Verj&auml;hrung des Zinsanspruchs sei nach dem vom FA eingenommenen Rechtsstandpunkt &uuml;berhaupt nicht absehbar, Rechtsfriede k&ouml;nne nicht eintreten, weil stets mit &Auml;nderungen der Steuerfestsetzung gem&auml;&szlig; &sect; 10d EStG oder gem&auml;&szlig; &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1, &sect; 171 Abs. 10 EStG gerechnet werden m&uuml;sse, ist entgegenzuhalten, dass auch ein ausschlie&szlig;lich oder &uuml;berwiegend Beteiligungseink&uuml;nfte erzielender Steuerpflichtiger seine endg&uuml;ltige Steuerbelastung erst dann festzustellen vermag, wenn auch der letzte Gewinnfeststellungsbescheid nicht mehr ge&auml;ndert werden kann. Auch der Antragsteller bedurfte keines Vertrauensschutzes. Er wusste, dass ein als Grundlagenbescheid wirkender Einkommensteuerbescheid mit einer hohen Steuerfestsetzung ergangen war und er jederzeit mit der zinsrechtlichen Umsetzung des Steuerbescheids rechnen musste (vgl. BFH-Urteil in BFH\/NV 2005, 1749). Dass sich der Antragsteller des besagten Zusammenhangs zwischen Steuerfestsetzung und Zinsfestsetzung durchaus bewusst war, illustriert sein Schreiben vom 29. November 2000. Er bat darin selbst um die Festsetzung von Zinsen, nachdem das FA die Steuerfestsetzung mit Bescheid vom 27. November 2000 zu seinen Gunsten ge&auml;ndert und er deshalb Erstattungszinsen zu erwarten hatte.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>e) Ernstliche Zweifel an der Rechtm&auml;&szlig;igkeit ergeben sich schlie&szlig;lich auch nicht daraus, dass das FA gegen das Verbindungsgebot des &sect; 233a Abs. 4 AO versto&szlig;en hat. Nach dieser Regelung soll die Zinsfestsetzung mit der Steuerfestsetzung verbunden werden. Die Nichtbeachtung des Verbindungsgebots f&uuml;hrt jedoch nicht zur Rechtswidrigkeit der Zinsfestsetzung (vgl. BFH-Urteil vom 10. Oktober 2001 XI R 41\/00, BFHE 196, 408, BStBl II 2002, 124, zur vergleichbaren Vorschrift des &sect; 152 Abs. 3 AO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Der auf einer anderen Rechtsauffassung beruhende Beschluss des FG wird aufgehoben. Der Senat entscheidet nicht selbst &uuml;ber den Aussetzungsantrag, sondern verweist die Sache an das FG zur&uuml;ck. Eine Zur&uuml;ckverweisung ist auch im Beschwerdeverfahren betreffend die AdV zul&auml;ssig. Die Befugnis zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache ergibt sich aus den &sect;&sect; 132, 155 FGO i.V.m. &sect; 572 Abs. 3 der Zivilprozessordnung (BFH-Beschl&uuml;sse vom 23. Juli 2002 X B 209\/01, BFH\/NV 2002, 1487, m.w.N.; vom 8. Juni 2007 VII B 280\/06, BFH\/NV 2007, 1822). Die Zur&uuml;ckverweisung erscheint im Streitfall deshalb zweckm&auml;&szlig;ig, weil das FG die Vollziehung des Zinsbescheids allein wegen der vermeintlichen Teilverj&auml;hrung des Zinsanspruchs ausgesetzt und deshalb offengelassen hat, ob die komplizierte Berechnung der H&ouml;he der Zinsen Fehler aufweist, die eine AdV rechtfertigen k&ouml;nnten. Da sich auch das Beteiligtenvorbringen bislang nur zur Frage der Teilverj&auml;hrung verhielt, erscheint es sachgerecht (vgl. dazu BFH-Beschluss vom 8. Juli 1980 VII B 18\/80, BFHE 131, 12, BStBl II 1980, 657), dass das erstinstanzliche Gericht die Pr&uuml;fung der Zinsh&ouml;he nachholt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 14.7.2008, VIII B 176\/07 Festsetzungsverj&auml;hrung von Nachzahlungszinsen gem&auml;&szlig; &sect; 233a AO &#8211; Verh&auml;ltnis von Einkommensteuerbescheid und Zinsbescheid &#8211; &quot;Bereinigung&quot; fr&uuml;herer Auswertungsfehler bei einer &Auml;nderung nach &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO &#8211; Zinskorrektur nach &sect; 233a Abs. 5 AO &#8211; Verbindung von Steuerfestsetzung und Zinsfestsetzung &#8211; Zur&uuml;ckverweisung an das &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-176-07-festsetzungsverjaehrung-von-nachzahlungszinsen-gemaess-par-233a-ao-verhaeltnis-von-einkommensteuerbescheid-und-zinsbescheid-bereinigung-frueherer-auswertungsfehler-bei-einer-aenderung-na\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VIII&nbsp;B&nbsp;176\/07 &#8211; Festsetzungsverj&auml;hrung von Nachzahlungszinsen gem&auml;&szlig; &sect; 233a AO &#8211; Verh&auml;ltnis von Einkommensteuerbescheid und Zinsbescheid &#8211; &quot;Bereinigung&quot; fr&uuml;herer Auswertungsfehler bei einer &Auml;nderung nach &sect; 175 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO &#8211; Zinskorrektur nach &sect; 233a Abs. 5 AO &#8211; Verbindung von Steuerfestsetzung und Zinsfestsetzung &#8211; Zur&uuml;ckverweisung an das Finanzgericht im Beschwerdeverfahren betreffend die Aussetzung der Vollziehung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-15630","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15630","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15630"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15630\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15630"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15630"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15630"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}