{"id":15804,"date":"2012-12-10T04:26:00","date_gmt":"2012-12-10T02:26:00","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=15804"},"modified":"2012-12-10T04:26:00","modified_gmt":"2012-12-10T02:26:00","slug":"iv-b-147-07-keine-verletzung-des-halbteilungsgrundsatzes-durch-feststellung-des-gewebeverlustes-bei-personengesellschaften-verletzung-der-sachaufklaerungspflicht-sowie-des-rechtlichen-gehoers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-147-07-keine-verletzung-des-halbteilungsgrundsatzes-durch-feststellung-des-gewebeverlustes-bei-personengesellschaften-verletzung-der-sachaufklaerungspflicht-sowie-des-rechtlichen-gehoers\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;B&nbsp;147\/07 &#8211; Keine Verletzung des Halbteilungsgrundsatzes durch Feststellung des Gewebeverlustes bei Personengesellschaften &#8211; Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht sowie des rechtlichen Geh&ouml;rs"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.5.2008, IV B 147\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Keine Verletzung des Halbteilungsgrundsatzes durch Feststellung des Gewebeverlustes bei Personengesellschaften &#8211; Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht sowie des rechtlichen Geh&ouml;rs<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig. Die Revision ist weder wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) noch wegen eines Verfahrensmangels (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO) zuzulassen. Denn es fehlt bereits an einer hinreichenden Darlegung der behaupteten Revisionszulassungsgr&uuml;nde.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Grunds&auml;tzliche Bedeutung      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Voraussetzung f&uuml;r die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung einer Rechtssache i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO ist, dass der Kl&auml;ger eine hinreichend bestimmte Rechtsfrage darlegt, deren Kl&auml;rung im Interesse der Allgemeinheit erforderlich ist und die im konkreten Streitfall kl&auml;rungsf&auml;hig ist (vgl. u.a. Senatsbeschluss vom 7. September 2005 IV B 67\/04, BFH\/NV 2006, 234; Seer in Tipke\/Kruse, Abgabenordnung, Finanzgerichtsordnung, &sect; 115 FGO Rz 52). Eine Rechtsfrage ist nicht mehr kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, wenn sie bereits hinreichend gekl&auml;rt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung durch den Bundesfinanzhof (BFH) erforderlich machen (Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 115 Rz 28; Senatsbeschluss vom 31. August 2005 IV B 24\/04, BFH\/NV 2006, 91). Die Voraussetzungen des &sect; 115 Abs. 2 FGO m&uuml;ssen in der Begr&uuml;ndung der Beschwerde dargelegt werden (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) macht geltend, der so genannte Halbteilungsgrundsatz, der sich aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 22. Juni 1995&nbsp;&nbsp;2 BvL 37\/91 (BVerfGE 93, 121, BStBl II 1995, 655) ergebe, sei verletzt, weil &quot;der Kl&auml;ger und seine Ehefrau&quot; bei ihrer Berechnung der (staatlichen) Abz&uuml;ge von ihren Einnahmen auf weit &uuml;ber 67 % k&auml;men. Das BVerfG habe im Beschluss vom 18. Januar 2006&nbsp;&nbsp;2 BvR 2194\/99 (BVerfGE 115, 97) lediglich klargestellt, dass es keine verbindliche verfassungsrechtliche Obergrenze f&uuml;r die Gesamtbelastung mit der Einkommen- und Gewerbesteuer gebe.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Daraus kann sich im Streitfall schon deshalb keine kl&auml;rungsf&auml;hige Rechtsfrage ergeben, weil die Kl&auml;gerin eine Personengesellschaft ist, f&uuml;r die eine verfassungswidrige &Uuml;berbesteuerung weder dargelegt wurde noch &uuml;berhaupt in Betracht kommt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Denn zum einen ist &uuml;ber die Steuerbelastung des &#8211;mit der Bezeichnung als &quot;Kl&auml;ger&quot; offenbar gemeinten&#8211; Ehemanns der Kommanditistin der vorliegend klagenden GmbH und Co. KG im Streitfall nicht zu entscheiden. Dem entsprechend enth&auml;lt das angefochtene Urteil dazu keine Feststellungen; auch der Beschwerde lassen sich keine nachvollziehbaren Angaben entnehmen. Schon deshalb fehlt es bereits im Ansatz an der erforderlichen Darlegung einer verfassungswidrigen &Uuml;berbesteuerung durch die angefochtenen Bescheide.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Zum anderen kommt eine solche &Uuml;berbesteuerung bei einer Personengesellschaft unter keinem denkbaren Gesichtspunkt in Betracht, wenn es sich nicht um eine Steuerfestsetzung handelt (Senatsbeschluss vom 15. M&auml;rz 2005 IV B 91\/04, BFHE 209, 128, BStBl II 2005, 647, unter 2.b der Gr&uuml;nde zur Festsetzung von Gewerbesteuermessbetr&auml;gen). Im Streitfall ist die gesonderte Feststellung des vortragsf&auml;higen Gewerbeverlustes streitig. Es ist ausgeschlossen, dass sich daraus eine &Uuml;berbesteuerung ergeben k&ouml;nnte. Hinzu kommt noch, dass es auch an der gebotenen Auseinandersetzung mit der neueren Rechtsprechung des BVerfG fehlt, nach der sich aus Art. 14 Abs. 1 Satz 1 und Abs. 2 Satz 2 des Grundgesetzes keine allgemein verbindliche, absolute Belastungsobergrenze in der N&auml;he einer h&auml;lftigen Teilung (&quot;Halbteilungsgrundsatz&quot;) ableiten l&auml;sst (BVerfG-Beschluss in BVerfGE 115, 97, unter C.II.2.a der Gr&uuml;nde).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Verfahrensmangel      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO ist die Revision zuzulassen, wenn ein Verfahrensmangel geltend gemacht wird und vorliegt, auf dem die Entscheidung beruhen kann. Nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO m&uuml;ssen in der Begr&uuml;ndung der Beschwerde die Voraussetzungen des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO dargelegt werden. Dazu m&uuml;ssen die Tatsachen genau angegeben werden, die den Mangel ergeben (vgl. &sect; 120 Abs. 3 Nr. 2b FGO; Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 120 Rz 67, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Diese Voraussetzungen erf&uuml;llen die Ausf&uuml;hrungen der Kl&auml;gerin zur mangelnden Sachaufkl&auml;rung und zur Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Eine schl&uuml;ssige R&uuml;ge, das Finanzgericht (FG) habe gegen seine Verpflichtung zur Sachverhaltsermittlung versto&szlig;en (&sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO), erfordert die Darlegung, zu welchen konkreten Tatsachen weitere Ermittlungen geboten waren, wo Tatsachen vorgetragen waren, aus denen sich dem FG die Notwendigkeit weiterer Ermittlungen auch ohne einen entsprechenden Beweisantrag h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, welches Ergebnis die zus&auml;tzliche Erhebung von Beweisen aller Voraussicht nach gehabt h&auml;tte und inwieweit die unterlassene Beweiserhebung oder Ermittlungsma&szlig;nahme zu einer anderen Entscheidung des FG h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (vgl. u.a. BFH-Urteil vom 24. Februar 1988 I R 143\/84, BFHE 152, 500, BStBl II 1988, 819, unter II.1. der Gr&uuml;nde; Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 120 Rz 70, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin begn&uuml;gt sich insoweit mit pauschalen Hinweisen auf bestimmte Sachverhaltskomplexe. Damit erf&uuml;llt sie jedoch keine der genannten Voraussetzungen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Der Anspruch auf rechtliches Geh&ouml;r umfasst nach &sect; 96 Abs. 2 FGO in erster Linie das Recht der Verfahrensbeteiligten, sich vor Erlass einer Entscheidung zu den entscheidungserheblichen Tatsachen und Beweisergebnissen zu &auml;u&szlig;ern und dem Gericht auch in rechtlicher Hinsicht alles vorzutragen, was sie f&uuml;r wesentlich halten (Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 119 Rz 10a, m.w.N.). Eine schl&uuml;ssige R&uuml;ge der Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs erfordert in F&auml;llen wie dem vorliegenden die substantiierte Darlegung, zu welchen Sach- oder Rechtsfragen sich die Kl&auml;gerin vor dem FG nicht &auml;u&szlig;ern konnte oder welches Vorbringen das FG bei seiner Entscheidung nicht zur Kenntnis genommen und in Erw&auml;gung gezogen hat (Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 119 Rz 14, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Auch diese Voraussetzungen sind nicht erf&uuml;llt. Denn vorliegend l&auml;sst sich den Darlegungen in der Beschwerde weder entnehmen, zu welchen entscheidungserheblichen Tatsachen und\/oder Rechtsfragen sich die Kl&auml;gerin ihrer Auffassung nach nicht hat &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen noch wird erkennbar, was sie andernfalls noch h&auml;tte vortragen wollen. Daran &auml;ndern auch ihre Einwendungen dagegen, dass Akteneinsicht im finanzgerichtlichen Verfahren in der Regel in Amtsr&auml;umen zu nehmen ist, nichts. Auch insoweit fehlt es an konkreten, auf den Streitfall bezogenen Angaben und an einer zur Darlegung eines Verfahrensmangels erforderlichen Auseinandersetzung mit der zu dieser Frage ergangenen Rechtsprechung (Nachweise dazu bei Gr&auml;ber\/Koch, a.a.O., &sect; 78 Rz 10).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 29.5.2008, IV B 147\/07 Keine Verletzung des Halbteilungsgrundsatzes durch Feststellung des Gewebeverlustes bei Personengesellschaften &#8211; Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht sowie des rechtlichen Geh&ouml;rs Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig. Die Revision ist weder wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) noch wegen eines Verfahrensmangels (&sect; &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-b-147-07-keine-verletzung-des-halbteilungsgrundsatzes-durch-feststellung-des-gewebeverlustes-bei-personengesellschaften-verletzung-der-sachaufklaerungspflicht-sowie-des-rechtlichen-gehoers\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;B&nbsp;147\/07 &#8211; Keine Verletzung des Halbteilungsgrundsatzes durch Feststellung des Gewebeverlustes bei Personengesellschaften &#8211; Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht sowie des rechtlichen Geh&ouml;rs<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-15804","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15804","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15804"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15804\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15804"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15804"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15804"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}