{"id":15867,"date":"2012-12-10T04:31:21","date_gmt":"2012-12-10T02:31:21","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=15867"},"modified":"2012-12-10T04:31:21","modified_gmt":"2012-12-10T02:31:21","slug":"x-s-18-08-pkh-keine-prozesskostenhilfe-wenn-ein-hinlaenglicher-revisionszulassungsgrund-nicht-ersichtlich-ist-grundsaetzliche-bedeutung-divergenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-s-18-08-pkh-keine-prozesskostenhilfe-wenn-ein-hinlaenglicher-revisionszulassungsgrund-nicht-ersichtlich-ist-grundsaetzliche-bedeutung-divergenz\/","title":{"rendered":"X&nbsp;S&nbsp;18\/08&nbsp;(PKH) &#8211; Keine Prozesskostenhilfe, wenn ein hinl&auml;nglicher Revisionszulassungsgrund nicht ersichtlich ist &#8211; grunds&auml;tzliche Bedeutung &#8211; Divergenz"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 24.6.2008, X S 18\/08 (PKH)<\/p>\n<p class=\"titel\">Keine Prozesskostenhilfe, wenn ein hinl&auml;nglicher Revisionszulassungsgrund nicht ersichtlich ist &#8211; grunds&auml;tzliche Bedeutung &#8211; Divergenz<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Der Antragsteller erzielte im Streitjahr 2004 Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit. Au&szlig;erdem erkl&auml;rte er einen Verlust aus &quot;Dienstleistungen aller Art&quot;. Der Beklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erkannte im Einkommensteuerbescheid vom 16. Februar 2006 den Verlust mit der Begr&uuml;ndung nicht an, es fehle die Eink&uuml;nfteerzielungsabsicht. Am selben Tag erging ein Bescheid &uuml;ber die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustabzugs zur Einkommensteuer zum 31. Dezember 2004. Mit einem als &quot;Einspruch vom 23.02.2006 gegen den Einkommensteuerbescheid vom 16.02.2006&quot; bezeichneten Fax vom 28. Mai 2006 unterrichtete der Antragsteller das FA davon, dass nach dem Tod seines bisherigen Steuerberaters dessen Nachfolger &#8211;das Steuerb&uuml;ro X&#8211; noch nicht zu einer weiteren Bearbeitung der Angelegenheit gekommen sei. Deshalb werde er die Sache zumindest vorl&auml;ufig selbst bearbeiten. Zugleich begr&uuml;ndete er den Einspruch.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA teilte dem Antragsteller mit Schreiben vom 30. Mai 2006 mit, dass ein Einspruch vom 23. Februar 2006 nicht vorliege und die Rechtsmittelfrist bereits abgelaufen sei. Daraufhin reichte das genannte Steuerb&uuml;ro eine Kopie des an das FA gerichteten Einspruchs vom 23. Februar 2006 ein. Au&szlig;erdem wurden Kopien des Postausgangsbuchs vorgelegt. Darin ist am 23. und am 24. Februar 2006 ein Postausgang jeweils an den Antragsteller bezeichnet mit &quot;Bescheid 04 &uuml;ber ESt + Solz&quot; enthalten. Als Porto sind einmal 0,55 EUR und einmal 0,90 EUR angegeben. Der Steuerberater f&uuml;hrte dazu aus, am 23. Februar 2006 sei der Bescheid gepr&uuml;ft und aufgrund der Nichtanerkennung der Eink&uuml;nfte aus Gewerbebetrieb sei Einspruch eingelegt worden. Der gepr&uuml;fte Bescheid sei an den Antragsteller gesandt worden. Aus dem Postausgangsbuch gehe hervor, dass am 23. und am 24. Februar 2006 sowohl der Einspruch an das FA wie auch der gepr&uuml;fte Bescheid an den Antragsteller versandt worden seien. Erkennbar werde dies an den unterschiedlichen Portokosten. Wegen eines entschuldbaren B&uuml;roversehens werde deshalb Wiedereinsetzung in den vorigen Stand beantragt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA lehnte die begehrte Wiedereinsetzung ab. U.a. f&uuml;hrte es an, dass der Vermerk &quot;Einspruch&quot; im Postausgangsbuch fehle und dass nach dem Postausgangsbuch das Steuerb&uuml;ro Post an das FA &uuml;blicherweise nicht frankiere. Der Einspruch wurde als unzul&auml;ssig verworfen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Klage hatte keinen Erfolg. Das Finanzgericht (FG) stellte darauf ab, dass dem Postausgangsbuch eine Absendung des Einspruchs an das FA nicht entnommen werden k&ouml;nne, weil nur der Antragsteller als Empf&auml;nger genannt und der Begriff &quot;Einspruch&quot; nicht eingetragen sei. Au&szlig;erdem sei &#8211;wie der Antragsteller selbst vorgebracht habe&#8211; in dem Steuerb&uuml;ro nicht wie erforderlich ein Fristenkontrollbuch gef&uuml;hrt worden. Insoweit liege ein Organisationsverschulden vor, das dem Antragsteller zugerechnet werden m&uuml;sse.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Antragsteller hat f&uuml;r eine beabsichtigte Nichtzulassungsbeschwerde gegen das Urteil des FG rechtzeitig Prozesskostenhilfe (PKH) beantragt. Er h&auml;lt die Beschwerde f&uuml;r erforderlich, &quot;da die Anforderungen, welche das Finanzgericht an mich stellt, als &uuml;bertrieben und unverh&auml;ltnism&auml;&szlig;ig sowie einseitig (&#8230;) und somit auch als verfassungswidrig anzusehen sind&quot;.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Der Antrag ist unbegr&uuml;ndet und deshalb abzulehnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach &sect; 142 Abs. 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) i.V.m. &sect; 114 der Zivilprozessordnung erh&auml;lt ein Beteiligter, der nach seinen pers&ouml;nlichen und wirtschaftlichen Verh&auml;ltnissen die Kosten der Prozessf&uuml;hrung nicht, nur zum Teil oder nur in Raten aufbringen kann, auf Antrag PKH, wenn die beabsichtigte Rechtsverfolgung hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet und nicht mutwillig erscheint.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Der angerufene Senat kann offenlassen, ob von dem (zun&auml;chst) nicht vertretenen Antragsteller verlangt werden kann, dass er zur Darlegung der Erfolgsaussicht seiner beabsichtigten Nichtzulassungsbeschwerde innerhalb der hierf&uuml;r geltenden Begr&uuml;ndungsfrist (&sect; 116 Abs. 3 Satz 1 FGO), welche vorliegend am 19. Mai 2008 abgelaufen ist, zumindest in laienhafter Weise einen Zulassungsgrund i.S. des &sect; 115 Abs. 2 FGO oder einen Verfahrensmangel nach &sect; 119 FGO gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO dartun muss (Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 16. Februar 2006 VII S 2\/06, BFH\/NV 2006, 1123, m.w.N.). Selbst wenn man zugunsten des Antragstellers davon ausgeht, dass die Erfolgsaussicht des beabsichtigen Rechtsmittels zus&auml;tzlich von Amts wegen anhand der Vorentscheidung und eines etwaigen Protokolls &uuml;ber die m&uuml;ndliche Verhandlung zu pr&uuml;fen ist (vgl. hierzu Senatsbeschluss vom 14. Oktober 2003 X S 9\/03 (PKH), BFH\/NV 2004, 221), sind im Streitfall Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision gegen das vom Antragsteller beanstandete Urteil nicht ersichtlich.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Dies folgt zwar noch nicht allein daraus, dass die Nichtzulassungsbeschwerde nicht innerhalb der Monatsfrist des &sect; 116 Abs. 2 Satz 1 FGO durch eine vor dem BFH vertretungsberechtigte Person oder Gesellschaft i.S. des &sect; 62a FGO erhoben worden ist. Denn einem Beteiligten, der wegen Mittellosigkeit nicht in der Lage ist, ein Rechtsmittel, das dem Vertretungszwang unterliegt, wirksam zu erheben, kann Wiedereinsetzung in den vorigen Stand (vgl. &sect; 56 FGO) gew&auml;hrt werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Der Antrag auf PKH muss jedoch deshalb abgelehnt werden, weil eine Nichtzulassungsbeschwerde des Antragstellers keine hinreichende Aussicht auf Erfolg bietet.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Nach &sect; 115 Abs. 2 FGO ist die Revision nur zuzulassen, wenn die Rechtssache grunds&auml;tzliche Bedeutung hat, die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des BFH erfordert oder ein Verfahrensmangel geltend gemacht wird und vorliegt, auf dem die angefochtene Entscheidung beruhen kann.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Der angerufene Senat sieht keinen hinl&auml;nglichen Grund i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nrn. 1 bis 3 FGO als gegeben an, der eine Zulassung der Revision rechtfertigen k&ouml;nnte. Der vorliegende Sachverhalt wirft keine &uuml;ber den spezifisch gelagerten Einzelfall des Antragstellers hinausreichende allgemein bedeutsame Rechtsfrage auf, welche die Zulassung der Revision nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 und\/oder Nr. 2 Alternative 1 FGO gebietet. &Uuml;berdies vermag der Senat auch nicht zu erkennen, dass das FG mit einem bestimmten, in dem angegriffenen Urteil aufgestellten tragenden abstrakten Rechtssatz von der Entscheidung eines anderen Gerichts zu derselben Rechtsfrage abgewichen w&auml;re (vgl. &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO). Das FG konnte sein Urteil im Gegenteil auf eine Entscheidung des BFH vom 25. M&auml;rz 2003 I B 166\/02 (BFH\/NV 2003, 1193) st&uuml;tzen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Ebenso wenig ist ersichtlich, dass das FG-Urteil infolge schwerwiegender materiell-rechtlicher Fehler objektiv willk&uuml;rlich erscheint und unter keinem denkbaren Gesichtspunkt rechtlich vertretbar ist (vgl. hierzu BFH-Beschluss vom 30. August 2001 IV B 79, 80\/01, BFHE 196, 30, BStBl II 2001, 837; Lange, Deutsche Steuer-Zeitung 2002, 782, 784). Schlie&szlig;lich beruht das Urteil bei der gebotenen kursorischen Pr&uuml;fung auch nicht auf einem Verfahrensmangel, der &#8211;auf der Grundlage des vom FG eingenommenen materiell-rechtlichen Standpunkts&#8211; dessen Entscheidung beeinflussen konnte (zu Letzterem vgl. z.B. Gr&auml;ber\/ Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 115 Rz 79 und 96, m.w.N. aus der Rechtsprechung des BFH).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Der Beschluss ergeht gerichtsgeb&uuml;hrenfrei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 24.6.2008, X S 18\/08 (PKH) Keine Prozesskostenhilfe, wenn ein hinl&auml;nglicher Revisionszulassungsgrund nicht ersichtlich ist &#8211; grunds&auml;tzliche Bedeutung &#8211; Divergenz Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Der Antragsteller erzielte im Streitjahr 2004 Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit. Au&szlig;erdem erkl&auml;rte er einen Verlust aus &quot;Dienstleistungen aller Art&quot;. Der Beklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) erkannte im Einkommensteuerbescheid vom 16. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-s-18-08-pkh-keine-prozesskostenhilfe-wenn-ein-hinlaenglicher-revisionszulassungsgrund-nicht-ersichtlich-ist-grundsaetzliche-bedeutung-divergenz\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;S&nbsp;18\/08&nbsp;(PKH) &#8211; Keine Prozesskostenhilfe, wenn ein hinl&auml;nglicher Revisionszulassungsgrund nicht ersichtlich ist &#8211; grunds&auml;tzliche Bedeutung &#8211; Divergenz<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-15867","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15867","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=15867"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/15867\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=15867"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=15867"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=15867"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}