{"id":16058,"date":"2012-12-10T05:50:19","date_gmt":"2012-12-10T03:50:19","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=16058"},"modified":"2012-12-10T05:50:19","modified_gmt":"2012-12-10T03:50:19","slug":"x-b-9-08-keine-bedeutung-der-drei-objekt-grenze-fuer-bestimmung-des-umfangs-des-betriebsvermoegens","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-9-08-keine-bedeutung-der-drei-objekt-grenze-fuer-bestimmung-des-umfangs-des-betriebsvermoegens\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;9\/08 &#8211; Keine Bedeutung der Drei-Objekt-Grenze f&uuml;r Bestimmung des Umfangs des Betriebsverm&ouml;gens"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.7.2008, X B 9\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Keine Bedeutung der Drei-Objekt-Grenze f&uuml;r Bestimmung des Umfangs des Betriebsverm&ouml;gens<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde, mit der die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) geltend machen, die Revision sei zur Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) zuzulassen, hat keinen Erfolg.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Die Zulassung der Revision wegen Fortbildung des Rechts kommt nur in Betracht, wenn der Streitfall Veranlassung gibt, Leits&auml;tze zur Auslegung des Gesetzes aufzustellen oder Gesetzesl&uuml;cken rechtssch&ouml;pferisch auszuf&uuml;llen (Lange in H&uuml;bschmann\/ Hepp\/Spitaler, &sect; 115 FGO Rz 147). Die Rechtsfortbildung muss &uuml;ber den Einzelfall hinaus im allgemeinen Interesse liegen. Eine bestimmte abstrakte Rechtsfrage, deren Beantwortung der Rechtsfortbildung dient, muss in einem k&uuml;nftigen Revisionsverfahren kl&auml;rungsf&auml;hig und kl&auml;rungsbed&uuml;rftig sein.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Bez&uuml;glich der Anforderungen an die schl&uuml;ssige Darlegung dieses Zulassungsgrundes gelten die von der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung zur Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO) entwickelten Grunds&auml;tze sinngem&auml;&szlig; (vgl. auch Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 116 Rz 38). Danach muss der Beschwerdef&uuml;hrer zur gebotenen Darlegung der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit der von ihm herausgestellten (abstrakten) Rechtsfrage substantiiert ausf&uuml;hren, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der Rechtsfrage zweifelhaft und streitig ist (vgl. z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 3. April 2000 VIII B 99\/99, BFH\/NV 2000, 985; Gr&auml;ber\/ Ruban, a.a.O., &sect; 116 Rz 32, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Diesen Anforderungen gen&uuml;gt die Beschwerdebegr&uuml;ndung der Kl&auml;ger nicht. Dabei mag dahinstehen, ob die als kl&auml;rungsbed&uuml;rftig formulierten Fragen,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td>                    &quot;ob im Streitfall alle Merkmale des &sect; 15 Abs. 2 des Einkommensteuergesetzes erf&uuml;llt sind, insbesondere das Merkmal eines h&auml;ndlertypischen, nachhaltigen Verhaltens mit einem marktm&auml;&szlig;igen Umschlag im privaten Bereich oder ob sich die Ver&auml;u&szlig;erung von zwei Wohnungen ganz knapp unterhalb der F&uuml;nf-Jahresgrenze und einer Wohnung nach f&uuml;nf Jahren und sieben Monaten als ein Umschichtungstatbestand zur besseren Nutzung des privaten Verm&ouml;gens darstellt, der der verm&ouml;gensverwaltenden T&auml;tigkeit zuzuordnen ist&quot;,        <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td>                    &quot;ob eine langfristige Vermietung von erworbenen und ver&auml;u&szlig;erten Eigentumswohnungen deshalb unerheblich ist, weil nach &uuml;ber 20 Jahren ungl&uuml;cklicherweise durch den Ablauf von gesetzlichen Aufbewahrungsfristen der urspr&uuml;ngliche Darlehensvertrag weder bei Banken noch beim Kl&auml;ger beschafft werden konnte&quot;,        <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td>                    &quot;ob f&uuml;r die Langfristigkeit eines Darlehens die Zinsbindungsfrist oder die Dauer der Tilgungsvereinbarungen ausschlaggebend ist&quot;,        <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td>                    &quot;ob die Vereinbarung des Darlehensnehmers bei Abschluss eines Darlehensvertrags, wonach die R&uuml;ckzahlung des Darlehens nach Ablauf der Zinsbindungsfrist von f&uuml;nf Jahren in einer Summe vorzunehmen ist, weil nach seiner Ansicht aufgrund seiner Finanzlage das Darlehen dann nicht mehr notwendig sein wird, als Indiz f&uuml;r die kurzfristige Finanzierung gesehen werden kann, das dann vom Gericht als Tatbestandsmerkmal f&uuml;r eine bedingte Ver&auml;u&szlig;erungsabsicht und damit f&uuml;r die Zurechnung des Objekts zum Gewerbebetrieb eines Bautr&auml;gers gemacht wird&quot;,        <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td>                    &quot;ob der Kauf von gebrauchten Eigentumswohnungen f&uuml;r private Verm&ouml;gensanlage und der sp&auml;tere nicht h&auml;ndlerm&auml;&szlig;ige nachhaltige Verkauf nach fast f&uuml;nf Jahren bzw. f&uuml;nf Jahren und sieben Monaten aufgrund widriger wirtschaftlicher Umst&auml;nde so sehr dem typischen Gesch&auml;ftsfeld eines Bautr&auml;gers entspricht, der ausschlie&szlig;lich auf eigenem Grund und Boden neue Wohnungen erstellt und verkauft, dass dies zur Zurechnung zum Betriebsverm&ouml;gen des Bautr&auml;gers f&uuml;hren kann, obwohl es mit dem Betrieb des Bautr&auml;gers nichts zu tun hat&quot;,        <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td>                    &quot;ob bei einer reinen Umschichtung des vorhandenen Verm&ouml;gens, gerade im Hinblick darauf, dass &uuml;ber Jahrzehnte keinerlei Verk&auml;ufe stattfanden, was f&uuml;r private Verm&ouml;gensverwaltung spricht, und die Anzahl der verkauften Objekte im Vergleich zum Gesamtbestand der vermieteten Objekte in den Hintergrund tritt, nachhaltige gewerbliche T&auml;tigkeit oder private Verm&ouml;gensverwaltung anzunehmen ist&quot;        <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table style=\"margin-left:18\"pt>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                erg&auml;nzt durch die weiteren Ausf&uuml;hrungen der Kl&auml;ger in der Beschwerdebegr&uuml;ndung hinreichend pr&auml;zisierte und &uuml;ber den Einzelfall hinaus bedeutsame (abstrakte) Rechtsfragen darstellen. Es fehlt jedenfalls an einer hinl&auml;nglichen Darlegung der Kl&auml;rungsbed&uuml;rftigkeit dieser Fragen. Hierzu w&auml;re es namentlich &#8211;woran es fehlt&#8211; geboten gewesen, sich mit der im Streitfall einschl&auml;gigen umf&auml;nglichen h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung zum gewerblichen Grundst&uuml;ckshandel auseinanderzusetzen und schl&uuml;ssig aufzuzeigen, wieso trotz dieser Rechtsprechung ein weiterer (im allgemeinen Interesse liegender) Kl&auml;rungsbedarf bestehe (vgl. z.B. dazu Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 116 Rz 32 und 33, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Im Kern ersch&ouml;pfen sich die Ausf&uuml;hrungen der Kl&auml;ger in ihrer Beschwerdebegr&uuml;ndungsschrift &#8211;nach Art einer Revisionsbegr&uuml;ndung&#8211; in Erw&auml;gungen dar&uuml;ber, dass und warum das Finanzgericht den Rechtsstreit unzutreffend entschieden habe. Dies rechtfertigt indessen f&uuml;r sich genommen grunds&auml;tzlich nicht die Zulassung der Revision zur Fortbildung des Rechts.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Eine Ausnahme gilt nur dann, wenn der Beschwerdef&uuml;hrer &#8211;woran es im Streitfall mangelt&#8211; schl&uuml;ssig und substantiiert darlegt, dass die Vorentscheidung an einem besonders schwerwiegenden materiell-rechtlichen Fehler leide, der nach den Vorstellungen des Gesetzgebers (vgl. Begr&uuml;ndung zum Entwurf des Zweiten Gesetzes zur &Auml;nderung der Finanzgerichtsordnung und anderer Gesetze vom 19. Dezember 2000, BTDrucks 14\/4061, S. 9) und der Rechtsprechung des BFH (vgl. z.B. Beschluss vom 13. Oktober 2003 IV B 85\/02, BFHE 203, 404, BStBl II 2004, 25, m.w.N.) zur Zulassung der Revision f&uuml;hren k&ouml;nnte (vgl. auch Beschluss des Bundesgerichtshofs vom 11. Mai 2004 XI ZB 39\/03, Neue Juristische Wochenschrift 2004, 2222).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                4. Im &Uuml;brigen k&ouml;nnen nach der st&auml;ndigen Rechtsprechung aller Ertragsteuersenate des BFH Ver&auml;u&szlig;erungen von Immobilien je nach den Umst&auml;nden des betreffenden Einzelfalles einerseits Teil eines selbstst&auml;ndigen gewerblichen Grundst&uuml;ckshandels sein, andererseits aber auch (insbesondere bei Branchenn&auml;he) im Rahmen eines bestehenden (anderen) Unternehmens vorgenommen werden (vgl. z.B. BFH-Urteil vom 15. Oktober 2003 XI R 39\/01, BFH\/NV 2004, 622). Die Drei-Objekt-Grenze hat keine Bedeutung, wenn es um die Bestimmung des Umfangs des Betriebsverm&ouml;gens eines gewerblichen Grundst&uuml;cksh&auml;ndlers oder allgemein um die Zugeh&ouml;rigkeit eines Grundst&uuml;cks zum Betriebsverm&ouml;gen eines Gewerbetreibenden geht. Sie tr&auml;gt daher zur Abgrenzung von Betriebs- und Privatverm&ouml;gen nichts bei. Es ist f&uuml;r jedes einzelne Objekt zu pr&uuml;fen, ob es notwendiges Betriebsverm&ouml;gen ist (Senatsurteil vom 26. Juli 2006 X R 41\/04, BFH\/NV 2007, 21, m.w.N. aus der Rechtsprechung). Dar&uuml;ber hinaus versteht es sich von selbst &#8211;und auch dar&uuml;ber herrscht in der h&ouml;chstrichterlichen Rechtsprechung Konsens&#8211;, dass der Unternehmer neben einem Gewerbebetrieb private Gesch&auml;fte betreiben und Grundst&uuml;cke im Privatverm&ouml;gen halten kann. Allerdings sind die f&uuml;r ein vom Steuerpflichtigen unterhaltenes Gewerbe typischen Gesch&auml;fte regelm&auml;&szlig;ig dem Betrieb zuzurechnen (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 12. Dezember 2002 III R 20\/01, BFHE 200, 388, BStBl II 2003, 297; vom 15. M&auml;rz 2005 X R 51\/03, BFH\/NV 2005, 1532), es sei denn, dass bei einer entsprechenden privaten Veranlassung eine abweichende Zuordnung klar und eindeutig vorgenommen wurde (vgl. z.B. BFH-Urteile vom 11. Juni 1997 XI R 71\/96, BFH\/NV 1997, 839, und in BFHE 200, 388, BStBl II 2003, 297).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.7.2008, X B 9\/08 Keine Bedeutung der Drei-Objekt-Grenze f&uuml;r Bestimmung des Umfangs des Betriebsverm&ouml;gens Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde, mit der die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) geltend machen, die Revision sei zur Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) zuzulassen, hat keinen Erfolg. 2&nbsp; 1. &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-9-08-keine-bedeutung-der-drei-objekt-grenze-fuer-bestimmung-des-umfangs-des-betriebsvermoegens\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;9\/08 &#8211; Keine Bedeutung der Drei-Objekt-Grenze f&uuml;r Bestimmung des Umfangs des Betriebsverm&ouml;gens<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-16058","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16058","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16058"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16058\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16058"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16058"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16058"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}