{"id":16095,"date":"2012-12-19T14:39:57","date_gmt":"2012-12-19T12:39:57","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=16095"},"modified":"2012-12-19T14:40:30","modified_gmt":"2012-12-19T12:40:30","slug":"v-b-9-07-nichtzulassungsbeschwerde-darlegungserfordernisse","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-9-07-nichtzulassungsbeschwerde-darlegungserfordernisse\/","title":{"rendered":"V&nbsp;B&nbsp;9\/07 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde-Darlegungserfordernisse"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.11.2008, V B 9\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Nichtzulassungsbeschwerde-Darlegungserfordernisse<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Nach &sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ist die Revision zuzulassen, wenn die Rechtssache grunds&auml;tzliche Bedeutung hat (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO), die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) erfordert (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO) oder ein Verfahrensmangel geltend gemacht wird und vorliegt, auf dem die Entscheidung beruhen kann (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 3 FGO). Die Nichtzulassung kann mit der Beschwerde angefochten werden (&sect; 116 Abs. 1 FGO). In der Beschwerdebegr&uuml;ndung m&uuml;ssen die Voraussetzungen des &sect; 115 Abs. 2 FGO dargelegt werden (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO). Diese Voraussetzungen sind nicht erf&uuml;llt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Eine Revisionszulassung wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung der Rechtssache kommt nicht in Betracht. Die grunds&auml;tzliche Bedeutung muss im Hinblick auf eine kl&auml;rungsbed&uuml;rftige Rechtsfrage, deren Beantwortung zu Zweifeln Anlass gibt, gegeben sein (BFH-Beschl&uuml;sse vom 24. August 2006 V B 36\/05, BFH\/NV 2007, 69; vom 16. Juni 1999 IX B 81\/89, BFHE 189, 401, BStBl II 1999, 760; vom 21. April 1999 I B 99\/98, BFHE 188, 372, BStBl II 2000, 254). Hieran fehlt es schon deshalb, weil die Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) keine Rechtsfrage herausgearbeitet hat, die kl&auml;rungsbed&uuml;rftig ist. Die nach Auffassung der Kl&auml;gerin unrichtige Rechtsanwendung seitens des Finanzgerichts (FG) hinsichtlich der finanziellen Eingliederung bei der Organschaft begr&uuml;ndet keine grunds&auml;tzliche Bedeutung. Selbst wenn dem FG bei der Beweisw&uuml;rdigung oder bei der Auslegung und Anwendung des materiellen Rechts Fehler unterlaufen sein sollten, rechtfertigt das nicht die Zulassung der Revision nach &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO (BFH-Beschl&uuml;sse in BFH\/NV 2007, 69; vom 22. August 2006 V B 59\/04, BFH\/NV 2007, 116; vom 18. Dezember 2007 XI B 16\/07, BFH\/NV 2008, 595; vom 25. September 2007 IX B 199\/06, BFH\/NV 2008, 26; vom 13. August 2007 VII B 345\/06, BFH\/NV 2008, 23).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Ferner ist bei der Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung darauf einzugehen, inwieweit der Kl&auml;rung der konkreten Rechtsfrage Bedeutung f&uuml;r die Allgemeinheit zukommt (BFH-Beschluss vom 7. September 2006 IV B 13\/06, BFH\/NV 2007, 27, m.w.N.). Hierzu fehlen Ausf&uuml;hrungen der Kl&auml;gerin. Es ist nicht erkennbar, aus welchen Gr&uuml;nden die &#8211;m&ouml;glicherweise fehlerhafte&#8211; Beurteilung der Organschaft im vorliegenden konkreten Einzelfall Bedeutung f&uuml;r die Allgemeinheit haben k&ouml;nnte.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Zu den geltend gemachten Zulassungsgr&uuml;nden, dass die Fortbildung des Rechts (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2&nbsp;&nbsp;1. Alternative FGO) oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 1. Alternative FGO) die Notwendigkeit einer Entscheidung des BFH erfordere, hat die Kl&auml;gerin ebenfalls keine Gr&uuml;nde i.S. des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO dargelegt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Beschwerdef&uuml;hrer muss tragende und abstrakte Rechtss&auml;tze aus dem angefochtenen FG-Urteil einerseits und aus der behaupteten Divergenzentscheidung des Gerichtshofes des Europ&auml;ischen Gemeinschaften oder des BFH andererseits herausarbeiten und einander gegen&uuml;berstellen, um so eine Abweichung zu verdeutlichen (BFH-Beschl&uuml;sse vom 29. Mai 2006 V B 159\/05, BFH\/NV 2006, 1892; vom 22. M&auml;rz 2007 V B 136\/05, BFH\/NV 2007, 1719; in BFH\/NV 2007, 69). Dabei ist insbesondere auch auszuf&uuml;hren, dass es sich im Streitfall um einen vergleichbaren Sachverhalt und um eine identische Rechtsfrage handele (BFH-Beschl&uuml;sse vom 17. Januar 2006 VIII B 172\/05, BFH\/NV 2006, 799; vom 1. Dezember 2006 VIII B 2\/06, BFH\/NV 2007, 450). Die Kl&auml;gerin tr&auml;gt insoweit lediglich vor, dass sich das FG zu Unrecht auf das BFH-Urteil vom 22. November 2001 V R 50\/00 (BFHE 197, 319, BStBl II 2002, 167) berufe. Das reicht zur Darlegung der Divergenz nicht aus.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Die Kl&auml;gerin r&uuml;gt auch das Vorliegen eines Verfahrensmangels ohne Erfolg. Die Bezeichnung eines Verfahrensmangels i.S. des &sect; 115 Abs. 3 Satz 3 FGO verlangt eine genaue Angabe der Tatsachen, die den ger&uuml;gten Mangel ergeben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Soweit die Kl&auml;gerin auf Seite 5 ihrer Beschwerdeschrift unter II. 1. Verletzung rechtlichen Geh&ouml;rs r&uuml;gt, fehlt ein Vortrag dazu, worin die Verletzung rechtlichen Geh&ouml;rs zu sehen sein soll. Die darauf folgenden Ausf&uuml;hrungen der Kl&auml;gerin befassen sich mit &sect; 96 Abs. 1 FGO (dazu unter d).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Soweit die Kl&auml;gerin r&uuml;gt, dass das FG ihrem Beweisantrag im Schriftsatz vom 21. September 2006 nicht nachgegangen sei, f&uuml;hrt auch das nicht zur Zulassung der Revision. Wird die Verletzung von Verfahrensvorschriften geltend gemacht, auf deren Beachtung der Betroffene verzichten kann (wie hier die Vorschriften &uuml;ber die Unmittelbarkeit der Beweisaufnahme), so muss der Beschwerdef&uuml;hrer vortragen, dass er den Versto&szlig; in der Vorinstanz ger&uuml;gt habe oder aus welchen entschuldbaren Gr&uuml;nden er an einer solchen R&uuml;ge vor dem FG gehindert gewesen sei (BFH-Beschl&uuml;sse in BFH\/NV 2007, 69; vom 30. Januar 2008 X B 55\/07, BFH\/NV 2008, 964). Hierzu fehlt ein Vortrag der Kl&auml;gerin.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Auch soweit die Kl&auml;gerin r&uuml;gt, aus dem Parteivortrag sei die Feststellung des FG, dass V das Geb&auml;ude auf fremden Grund und Boden an die GmbH verpachtet habe und das bewegliche Anlageverm&ouml;gen von dieser zu Buchwerten &uuml;bernommen worden sei, nicht zu entnehmen, f&uuml;hrt das nicht zur Zulassung der Revision. Die Kl&auml;gerin &uuml;bersieht insoweit, dass das finanzgerichtliche Verfahren kein Parteienprozess ist, sondern gem&auml;&szlig; &sect; 76 Abs. 1 FGO vom Untersuchungsgrundsatz beherrscht wird. Ob die Feststellungen des FG eine St&uuml;tze im Vortrag der Beteiligten finden, ist deshalb unerheblich.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                d) Die Kl&auml;gerin r&uuml;gt auch ohne Erfolg, das FG habe seiner Entscheidung nicht das Gesamtergebnis der Verhandlung zugrunde gelegt bzw. gegen den klaren Inhalt der Akten versto&szlig;en (&sect; 96 Abs. 1 FGO). Zur Darlegung dieses Verfahrensmangels h&auml;tte es einer genauen Angabe der Tatsachen, die den ger&uuml;gten Mangel ergeben, bedurft. Dar&uuml;ber hinaus h&auml;tte schl&uuml;ssig vorgetragen werden m&uuml;ssen, inwiefern das angegriffene Urteil ohne diesen Verfahrensmangel anders ausgefallen w&auml;re (vgl. BFH-Beschluss vom 9. Januar 2007 VIII B 180\/05, BFH\/NV 2007, 751). Der Vortrag der Kl&auml;gerin beschr&auml;nkt sich insoweit im Wesentlichen auf die Behauptung, dass es, im Gegensatz zur Beurteilung des FG, weder einen Mietvertrag zwischen ihrer Mutter und der GmbH noch einen Mietvertrag zwischen ihrem Vater und der GmbH gegeben habe. Die Frage des Vorliegens eines Vertragsverh&auml;ltnisses ist aber eine W&uuml;rdigung, die dem FG obliegt. Selbst wenn diese W&uuml;rdigung fehlerhaft gewesen sein sollte, liegt darin aus den unter 1. genannten Gr&uuml;nden kein Zulassungsgrund.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                e) Schlie&szlig;lich r&uuml;gt die Kl&auml;gerin auch ohne Erfolg, das FG habe seine &Uuml;berzeugung auf der Grundlage eines unvollst&auml;ndig ermittelten Sachverhalts gebildet (&sect; 76 FGO). Bei der Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht handelt es sich um einen verzichtbaren Verfahrensmangel (&sect; 155 FGO i.V.m. &sect; 295 der Zivilprozessordnung), bei dem das R&uuml;gerecht nicht nur durch eine ausdr&uuml;ckliche oder konkludente Verzichtserkl&auml;rung gegen&uuml;ber dem FG verloren geht, sondern auch durch das blo&szlig;e Unterlassen einer rechtzeitigen R&uuml;ge. Die Kl&auml;gerin h&auml;tte diesen von ihr mit der Nichtzulassungsbeschwerde geltend gemachten Verfahrensmangel bereits vor dem FG r&uuml;gen m&uuml;ssen (vgl. BFH-Beschluss vom 25. November 1992 II B 169\/91, BFH\/NV 1993, 258). Das ist ausweislich der Sitzungsniederschrift der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG vom 21. September 2006 nicht geschehen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 20.11.2008, V B 9\/07 Nichtzulassungsbeschwerde-Darlegungserfordernisse Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Nach &sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ist die Revision zuzulassen, wenn die Rechtssache grunds&auml;tzliche Bedeutung hat (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO), die Fortbildung des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-b-9-07-nichtzulassungsbeschwerde-darlegungserfordernisse\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">V&nbsp;B&nbsp;9\/07 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde-Darlegungserfordernisse<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-16095","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16095","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16095"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16095\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16095"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16095"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16095"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}