{"id":16156,"date":"2012-12-19T14:46:06","date_gmt":"2012-12-19T12:46:06","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=16156"},"modified":"2012-12-19T14:46:06","modified_gmt":"2012-12-19T12:46:06","slug":"vii-b-58-08-nichtzulassungsbeschwerde-wiedereinsetzung-in-den-vorigen-stand-bei-versaeumung-der-begruendungsfrist-aber-angeblich-rechtzeitigem-verlaengerungsantrag","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-58-08-nichtzulassungsbeschwerde-wiedereinsetzung-in-den-vorigen-stand-bei-versaeumung-der-begruendungsfrist-aber-angeblich-rechtzeitigem-verlaengerungsantrag\/","title":{"rendered":"VII&nbsp;B&nbsp;58\/08 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde: Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Vers&auml;umung der Begr&uuml;ndungsfrist, aber angeblich rechtzeitigem Verl&auml;ngerungsantrag"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.12.2008, VII B 58\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Nichtzulassungsbeschwerde: Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Vers&auml;umung der Begr&uuml;ndungsfrist, aber angeblich rechtzeitigem Verl&auml;ngerungsantrag<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Das Finanzgericht (FG) hat die Klage des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) gegen den Widerruf seiner Bestellung als Steuerberater wegen Verm&ouml;gensverfalls (&sect; 46 Abs. 2 Nr. 4 des Steuerberatungsgesetzes) als unbegr&uuml;ndet abgewiesen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Gegen dieses Urteil, das dem Kl&auml;ger laut Postzustellungsurkunde am 7. M&auml;rz 2008 unter seiner Anschrift in A durch &Uuml;bergabe an einen erwachsenen Familienangeh&ouml;rigen zugestellt worden ist, richtet sich die mit Schriftsatz vom 22. M&auml;rz 2008 eingelegte Nichtzulassungsbeschwerde des Kl&auml;gers. Mit einem am 8. Mai 2008 eingegangenen Schriftsatz hat der Kl&auml;ger beantragt, die Begr&uuml;ndungsfrist f&uuml;r die eingelegte Beschwerde gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 3 Satz 4 der Finanzgerichtsordnung (FGO) um einen Monat zu verl&auml;ngern. Diesem Antrag entsprach das Gericht unter Hinweis auf die am 8. Mai 2008 bereits abgelaufene Begr&uuml;ndungsfrist nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Demgegen&uuml;ber macht der Kl&auml;ger geltend, dass ihm das FG-Urteil am 7. M&auml;rz 2008 unter einer falschen Anschrift und daher nicht wirksam zugestellt worden sei, weshalb die Frist f&uuml;r die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde und damit auch die Frist f&uuml;r einen Antrag auf Fristverl&auml;ngerung am 8. Mai 2008 noch nicht abgelaufen gewesen sei. Er habe w&auml;hrend des Klageverfahrens seine bisherige berufliche Niederlassung sowie seinen Wohnsitz von A nach B verlegt und diese Anschriften&auml;nderung dem FG im Februar 2008 auch angezeigt. Zwar h&auml;tten w&auml;hrend einer &Uuml;bergangszeit noch regelm&auml;&szlig;ige Kontakte\/ Erledigungen in A stattgefunden und es sei daf&uuml;r Sorge getragen worden, dass dorthin gelangende Post ihn (den Kl&auml;ger) erreiche, weshalb er vermutlich an einem der beiden folgenden Tage (8. oder 9. M&auml;rz 2008) Kenntnis von dem FG-Urteil erlangt habe; von einer Zustellung am 7. M&auml;rz 2008 k&ouml;nne indes nicht ausgegangen werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 1 FGO ist die Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision innerhalb von zwei Monaten nach der Zustellung des vollst&auml;ndigen Urteils zu begr&uuml;nden. Diese Frist hat der Kl&auml;ger vers&auml;umt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Laut Zustellungsurkunde ist das FG-Urteil dem Kl&auml;ger am 7. M&auml;rz 2008 im Wege der Ersatzzustellung (&sect; 53 Abs. 2 FGO i.V.m. &sect; 178 der Zivilprozessordnung &#8211;ZPO&#8211;) unter seiner Anschrift in A zugestellt worden. Dass sich &#8211;wie die Beschwerde behauptet&#8211; zu diesem Zeitpunkt die Wohnung sowie die Gesch&auml;ftsr&auml;ume des Kl&auml;gers bereits ausschlie&szlig;lich in B befanden, erscheint zweifelhaft, da sich aus dem Beschwerdevorbringen Anhaltspunkte daf&uuml;r ergeben, dass der Kl&auml;ger im ma&szlig;gebenden Zeitpunkt noch f&uuml;r eine &Uuml;bergangszeit ein Zweitb&uuml;ro unter der Anschrift in A unterhielt, zumal auch im Briefkopf seiner gegenw&auml;rtigen Schrifts&auml;tze immer noch die Telefonnummer sowie die Telefaxnummer mit der Vorwahl von A angegeben sind (vgl. zur wirksamen Zustellung in einer Nebenwohnung bzw. in Nebengesch&auml;ftsr&auml;umen: Gr&auml;ber\/Stapperfend, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 53 Rz 76).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. All dies bedarf jedoch keiner Kl&auml;rung, weil das FG-Urteil, sollte seine Zustellung am 7. M&auml;rz 2008 nicht wirksam gewesen sein, nach &sect; 53 Abs. 2 FGO i.V.m. &sect; 189 ZPO in dem Zeitpunkt als zugestellt gilt, in dem es dem Kl&auml;ger tats&auml;chlich zugegangen ist. Dieser Zeitpunkt war nach dem eigenen Vorbringen des Kl&auml;gers der 9. M&auml;rz 2008 oder &#8211;sollte die Beschwerde insoweit verbleibende Zweifel andeuten wollen&#8211; sp&auml;testens jedenfalls der 22. M&auml;rz 2008 (Datum der Nichtzulassungsbeschwerde), weshalb im Streitfall die zweimonatige Frist f&uuml;r die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde mit dem 9. Mai 2008, jedenfalls aber mit dem 23. Mai 2008 (&sect; 54 Abs. 2 i.V.m. &sect; 222 Abs. 2 ZPO) ablief. Innerhalb dieser Frist hat der Kl&auml;ger seine Nichtzulassungsbeschwerde nicht begr&uuml;ndet.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Eine gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 3 Satz 4 FGO verl&auml;ngerte Begr&uuml;ndungsfrist w&auml;re mit dem 9. bzw. dem 23. Juni 2008 abgelaufen; auch bis zu diesen Zeitpunkten ist keine Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde beim Gericht eingegangen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Die hilfsweise beantragte Wiedereinsetzung in den vorigen Stand kommt nicht in Betracht, weil der Kl&auml;ger nicht ohne Verschulden verhindert war (&sect; 56 Abs. 1 FGO), die zweimonatige Begr&uuml;ndungsfrist einzuhalten, und weil er zudem die vers&auml;umte Rechtshandlung, n&auml;mlich die Begr&uuml;ndung seiner Nichtzulassungsbeschwerde, nicht nachgeholt hat (&sect; 56 Abs. 2 Satz 3 FGO). Ausgehend von seiner Ansicht, dass ihm das FG-Urteil nicht schon am 7. M&auml;rz 2008 zugestellt worden war, sondern als zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt zugestellt zu gelten hat, durfte der Kl&auml;ger zwar annehmen, seinen Antrag auf Verl&auml;ngerung der Begr&uuml;ndungsfrist gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 3 Satz 4 FGO rechtzeitig gestellt zu haben. Da jedoch nach dieser Vorschrift die Frist f&uuml;r die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde zwingend um h&ouml;chstens einen weiteren Monat verl&auml;ngert werden kann, musste der Kl&auml;ger als sachkundiger Angeh&ouml;riger der steuerberatenden Berufe davon ausgehen, dass ihm das Gericht &#8211;sollte es seiner Auffassung bez&uuml;glich eines erst nach dem 7. M&auml;rz 2008 liegenden Zugangs des FG-Urteils folgen&#8211; eine Fristverl&auml;ngerung allenfalls bis zum 9. bzw. 23. Juni 2008 w&uuml;rde gew&auml;hren k&ouml;nnen, und durfte keineswegs annehmen, dass er &#8211;wie bis zum heutigen Tage geschehen&#8211; unt&auml;tig bleiben d&uuml;rfe und die Nichtzulassungsbeschwerde nicht begr&uuml;nden m&uuml;sse. Dies gilt umso mehr, nachdem sein Fristverl&auml;ngerungsantrag mit Verf&uuml;gung des Senatsvorsitzenden vom 27. Mai 2008 abgelehnt worden war, wobei ausdr&uuml;cklich noch einmal auf &sect; 56 FGO hingewiesen war.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Dass dem Beschwerdef&uuml;hrer nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 4 FGO die M&ouml;glichkeit einger&auml;umt wird, w&auml;hrend des Laufs der Begr&uuml;ndungsfrist einen Antrag auf Verl&auml;ngerung dieser Frist zu stellen, &auml;ndert nichts daran, dass allein die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde und nicht etwa der Fristverl&auml;ngerungsantrag die Prozesshandlung ist, welche das Gesetz vom Beschwerdef&uuml;hrer innerhalb der zweimonatigen Frist verlangt. Ein Wiedereinsetzungsantrag gem&auml;&szlig; &sect; 56 FGO, weil der Antrag auf Verl&auml;ngerung der Begr&uuml;ndungsfrist gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 3 Satz 4 FGO ohne Verschulden nicht fristgerecht gestellt worden ist, kommt somit nicht in Betracht (Senatsbeschluss vom 10. Oktober 2003 VII B 236\/03, BFH\/NV 2004, 220, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 2.12.2008, VII B 58\/08 Nichtzulassungsbeschwerde: Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Vers&auml;umung der Begr&uuml;ndungsfrist, aber angeblich rechtzeitigem Verl&auml;ngerungsantrag Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Das Finanzgericht (FG) hat die Klage des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) gegen den Widerruf seiner Bestellung als Steuerberater wegen Verm&ouml;gensverfalls (&sect; 46 Abs. 2 Nr. 4 des Steuerberatungsgesetzes) als unbegr&uuml;ndet &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/vii-b-58-08-nichtzulassungsbeschwerde-wiedereinsetzung-in-den-vorigen-stand-bei-versaeumung-der-begruendungsfrist-aber-angeblich-rechtzeitigem-verlaengerungsantrag\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">VII&nbsp;B&nbsp;58\/08 &#8211; Nichtzulassungsbeschwerde: Wiedereinsetzung in den vorigen Stand bei Vers&auml;umung der Begr&uuml;ndungsfrist, aber angeblich rechtzeitigem Verl&auml;ngerungsantrag<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-16156","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16156","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16156"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16156\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16156"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16156"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16156"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}