{"id":16234,"date":"2012-12-19T14:43:48","date_gmt":"2012-12-19T12:43:48","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=16234"},"modified":"2012-12-19T14:43:48","modified_gmt":"2012-12-19T12:43:48","slug":"iii-b-194-07-darlegung-der-grundsaetzlichen-bedeutung-bei-geruegtem-verstoss-gegen-sog-halbteilungsgrundsatz-beschraenkung-der-abziehbarkeit-von-bewirtungsaufwendungen-verstoss-gegen-par-78-abs-1-fgo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-b-194-07-darlegung-der-grundsaetzlichen-bedeutung-bei-geruegtem-verstoss-gegen-sog-halbteilungsgrundsatz-beschraenkung-der-abziehbarkeit-von-bewirtungsaufwendungen-verstoss-gegen-par-78-abs-1-fgo\/","title":{"rendered":"III&nbsp;B&nbsp;194\/07 &#8211; Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung bei ger&uuml;gtem Versto&szlig; gegen sog. Halbteilungsgrundsatz &#8211; Beschr&auml;nkung der Abziehbarkeit von Bewirtungsaufwendungen &#8211; Versto&szlig; gegen &sect; 78 Abs. 1 FGO"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 26.11.2008, III B 194\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung bei ger&uuml;gtem Versto&szlig; gegen sog. Halbteilungsgrundsatz &#8211; Beschr&auml;nkung der Abziehbarkeit von Bewirtungsaufwendungen &#8211; Versto&szlig; gegen &sect; 78 Abs. 1 FGO<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und wird durch Beschluss verworfen (&sect; 116 Abs. 5 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) haben die vorgetragenen Zulassungsgr&uuml;nde nicht in der durch &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO gebotenen Weise dargelegt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. a) Voraussetzung f&uuml;r die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung einer Rechtssache i.S. des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO ist, dass der Kl&auml;ger eine hinreichend bestimmte Rechtsfrage darlegt, deren Kl&auml;rung im Interesse der Allgemeinheit erforderlich ist und die im konkreten Streitfall kl&auml;rungsf&auml;hig ist (vgl. z.B. Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 7. September 2005 IV B 67\/04, BFH\/NV 2006, 234). Eine Rechtsfrage ist nicht mehr kl&auml;rungsbed&uuml;rftig, wenn sie bereits hinreichend gekl&auml;rt ist und keine neuen Gesichtspunkte erkennbar sind, die eine erneute Pr&uuml;fung und Entscheidung durch den BFH erforderlich machen (Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 115 Rz 28; BFH-Beschluss vom 31. August 2005 IV B 24\/04, BFH\/NV 2006, 91). Wird die Verfassungswidrigkeit einer Norm ger&uuml;gt, so muss der Beschwerdef&uuml;hrer nicht nur konkret die Rechtsfrage und damit Sinn und Zweck sowie den systematischen Zusammenhang der in Frage stehenden Vorschrift i.S. von &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO darlegen, sondern muss auch darauf eingehen, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden ein Versto&szlig; gegen das Grundgesetz (GG) angenommen wird (z.B. BFH-Beschluss vom 15. Juli 2002 VIII B 65\/02, BFH\/NV 2003, 49).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Dem Vorbringen der Kl&auml;ger l&auml;sst sich entnehmen, dass sie die Frage f&uuml;r grunds&auml;tzlich bedeutsam halten, ob ihre Belastung mit Abgaben, die sie &#8211;unter Einbeziehung diverser Aufwendungen&#8211; mit ca. 80 % der Einnahmen errechnet haben, noch verfassungskonform ist. Zwar haben die Kl&auml;ger in diesem Zusammenhang den Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 18. Januar 2006&nbsp;&nbsp;2 BvR 2194\/99 (BVerfGE 115, 97) zitiert, in dem dieses entschieden hat, dass sich aus Art. 14 GG keine allgemein verbindliche, absolute Belastungsgrenze in der N&auml;he einer h&auml;lftigen Teilung ableiten l&auml;sst. Sie haben jedoch nicht ausgef&uuml;hrt, warum trotz dieses Beschlusses in ihrem Fall eine Verletzung von Art. 14 GG anzunehmen sein soll. Insbesondere sind sie nicht darauf eingegangen, weshalb die von ihnen beispielhaft aufgef&uuml;hrten Aufwendungen wie Umsatzsteuer, Kraftfahrzeugsteuer, Sozialabgaben, IHK-Beitr&auml;ge oder Rundfunkgeb&uuml;hren in die Berechnung der Belastungsh&ouml;he einzubeziehen sein sollten. Ihr Vorbringen gen&uuml;gt nicht den Darlegungserfordernissen nach &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Auch soweit die Kl&auml;ger r&uuml;gen, die Beschr&auml;nkung der Abziehbarkeit von Bewirtungsaufwendungen auf 80 % nach &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 des Einkommensteuergesetzes in der in den Streitjahren 1995 bis 1998 geltenden Fassung (EStG) sei verfassungswidrig, weil in anderen Staaten der Europ&auml;ischen Union ein unbeschr&auml;nkter Abzug zul&auml;ssig sei und weil dar&uuml;ber hinaus eine Ungleichbehandlung gegen&uuml;ber Bewirtungsaufwendungen von Arbeitnehmern bestehe, haben sie nicht die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache dargelegt. Unabh&auml;ngig hiervon bedarf es keiner n&auml;heren Begr&uuml;ndung, dass der Gleichheitssatz nach Art. 3 Abs. 1 GG kein Pr&uuml;fungsma&szlig;stab sein kann, wenn ein Steuerpflichtiger eine steuerrechtliche Vorschrift der Bundesrepublik Deutschland mit Regelungen ausl&auml;ndischer Staaten vergleicht. Hinsichtlich der Abziehbarkeit von Bewirtungsaufwendungen als Werbungskosten ist auf die Rechtsprechung des BFH hinzuweisen, wonach f&uuml;r die Anwendung des &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG auf Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit davon auszugehen ist, dass der Begriff des &quot;gesch&auml;ftlichen Anlasses&quot; nicht mit dem in st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH zur Definition der Werbungskosten (&sect; 9 Abs. 1 Satz 1 EStG) verwendeten Begriff der &quot;beruflichen Veranlassung&quot; identisch ist (BFH-Urteil vom 10. Juli 2008 VI R 26\/07, BFH\/NV 2008, 1831). Dies hat f&uuml;r Werbungskosten bei den Eink&uuml;nften aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit zur Folge, dass die Abzugsbeschr&auml;nkung des &sect; 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 2 EStG nicht greift, wenn ein Arbeitnehmer aus beruflichem Anlass Aufwendungen f&uuml;r die Bewirtung von Arbeitskollegen tr&auml;gt (BFH-Urteil in BFH\/NV 2008, 1831).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Soweit die Kl&auml;ger die rechtliche und tats&auml;chliche Beurteilung einzelner Streitpunkte durch das Finanzgericht (FG) beanstanden (tats&auml;chliche Verst&auml;ndigung, Provisionszahlungen, R&uuml;ckstellungen, Zurechnung von Zinsen, Zuordnung von Eingangsrechnungen, PKW-Privatnutzung usw.), wenden sie sich gegen die materielle Richtigkeit der Vorentscheidung. Damit ist jedoch kein Zulassungsgrund nach &sect; 115 Abs. 2 FGO dargetan (z.B. BFH-Beschluss vom 4. Juli 2002 IX B 169\/01, BFH\/NV 2002, 1476, m.w.N.; Lange in H&uuml;bschmann\/Hepp\/Spitaler, &sect; 116 FGO Rz 159).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Ebenso wenig haben die Kl&auml;ger den ger&uuml;gten Verfahrensmangel der mangelnden Sachaufkl&auml;rung (&sect; 76 Abs. 1 FGO) ordnungsgem&auml;&szlig; dargelegt. Insoweit h&auml;tte es eines substantiierten Vortrags bedurft, welche konkreten Tatsachen das FG h&auml;tte aufkl&auml;ren und welche Beweise es von Amts wegen h&auml;tte erheben m&uuml;ssen, aus welchen Gr&uuml;nden sich f&uuml;r das FG die Notwendigkeit einer Beweiserhebung auch ohne Antrag h&auml;tte aufdr&auml;ngen m&uuml;ssen, welche entscheidungserheblichen Tatsachen sich bei einer Beweisaufnahme voraussichtlich ergeben h&auml;tten und inwiefern sie auf der Grundlage des materiell-rechtlichen Standpunkts des FG zu einer anderen Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (z.B. BFH-Beschl&uuml;sse vom 10. April 2006 X B 162\/05, BFH\/NV 2006, 1332; vom 22. Mai 2007 X B 143\/06, BFH\/NV 2007, 1692; Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 120 Rz 70). Hieran fehlt es im Streitfall. Die Kl&auml;ger behaupten in der Beschwerdebegr&uuml;ndung im Anschluss an die Ausf&uuml;hrungen, welche die ihrer Ansicht nach unzutreffende steuerliche Behandlung einzelner Streitpunkte durch das FG betreffen, die Revision sei wegen mangelnder Sachverhaltsaufkl&auml;rung zuzulassen, ohne dies im Einzelnen zu begr&uuml;nden. Damit sind die Darlegungserfordernisse des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO nicht erf&uuml;llt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                4. Schlie&szlig;lich ist die Beschwerde auch insoweit unzul&auml;ssig, als die Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs ger&uuml;gt wird (Art. 103 GG, &sect; 96 Abs. 2 FGO). Die Kl&auml;ger beanstanden, dass bei der Gew&auml;hrung von Akteneinsicht keine &quot;Waffengleichheit&quot; zwischen ihnen und der Finanzverwaltung geherrscht habe.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Nach &sect; 78 Abs. 1 FGO k&ouml;nnen die Beteiligten die Gerichtsakte und die dem Gericht vorgelegten Akten einsehen. Ferner k&ouml;nnen sich die Beteiligten auf ihre Kosten durch die Gesch&auml;ftsstelle Ausfertigungen, Ausz&uuml;ge, Ausdrucke und Abschriften erteilen lassen (&sect; 78 Abs. 2 Satz 1 FGO). Ein Versto&szlig; gegen &sect; 78 Abs. 1 FGO kommt nur in Betracht, wenn den Beteiligten die Akteneinsicht ausdr&uuml;cklich verwehrt wurde (BFH-Beschl&uuml;sse vom 14. Februar 2002 I B 113\/00, BFH\/NV 2002, 1161, und vom 8. Dezember 2006 XI B 59\/06, BFH\/NV 2007, 737). Im Streitfall machen die Kl&auml;ger nicht geltend, ihnen sei Akteneinsicht ausdr&uuml;cklich verwehrt worden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Hinsichtlich der von den Kl&auml;gern ger&uuml;gten Erschwernisse der gew&auml;hrten Akteneinsicht fehlt jede substantiierte Darlegung einer Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs. Insbesondere fehlt es am Vorbringen, weshalb einem Bed&uuml;rfnis nach einem Vergleich des Inhalts der eingesehenen Akten mit den eigenen Unterlagen nicht dadurch Rechnung getragen werden konnte, dass Abschriften der entsprechenden Aktenteile angefertigt wurden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 26.11.2008, III B 194\/07 Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung bei ger&uuml;gtem Versto&szlig; gegen sog. Halbteilungsgrundsatz &#8211; Beschr&auml;nkung der Abziehbarkeit von Bewirtungsaufwendungen &#8211; Versto&szlig; gegen &sect; 78 Abs. 1 FGO Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig und wird durch Beschluss verworfen (&sect; 116 Abs. 5 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). 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