{"id":16498,"date":"2012-12-18T16:19:57","date_gmt":"2012-12-18T14:19:57","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=16498"},"modified":"2012-12-18T16:19:57","modified_gmt":"2012-12-18T14:19:57","slug":"i-b-113-08-darlegung-der-grundsaetzlichen-bedeutung-in-einer-kirchensteuersache","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-b-113-08-darlegung-der-grundsaetzlichen-bedeutung-in-einer-kirchensteuersache\/","title":{"rendered":"I&nbsp;B&nbsp;113\/08 &#8211; Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung in einer Kirchensteuersache"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 15.10.2008, I B 113\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung in einer Kirchensteuersache<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Beteiligten streiten dar&uuml;ber, ob der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) einen Teilerlass der ihm gegen&uuml;ber festgesetzten Kirchensteuer verlangen kann.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger war bis zum Streitjahr (2002) Kommanditist einer KG. Aus der Ver&auml;u&szlig;erung des Kommanditanteils erzielte er im Streitjahr einen Gewinn in H&ouml;he von ca. 5 Mio. EUR. Dieser Gewinn wurde bei der Festsetzung der Einkommensteuer als nach &sect; 34 Abs. 3 des Einkommensteuergesetzes (EStG) erm&auml;&szlig;igt zu besteuernder Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn behandelt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Da der Kl&auml;ger einer kirchensteuerberechtigten Kirche angeh&ouml;rte, wurde ihm gegen&uuml;ber f&uuml;r das Streitjahr Kirchensteuer festgesetzt. Die Rechtm&auml;&szlig;igkeit dieser Sachbehandlung ist zwischen den Beteiligten nicht im Streit. Der Kl&auml;ger beantragte jedoch, ihm die H&auml;lfte derjenigen Kirchensteuer zu erlassen, die durch den genannten Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn ausgel&ouml;st worden war. Diesen Antrag lehnte der Beklagte und Beschwerdegegner (das Kirchensteueramt) ab. Die deshalb erhobene Klage hat das Finanzgericht (FG) abgewiesen, ohne die Revision gegen sein Urteil zuzulassen (FG M&uuml;nchen, Urteil vom 7. Mai 2008&nbsp;&nbsp;1 K 1866\/05).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit seiner Nichtzulassungsbeschwerde macht der Kl&auml;ger geltend, dass die Revision nach &sect; 115 Abs. 2 Nrn. 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zuzulassen sei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA ist der Nichtzulassungsbeschwerde entgegengetreten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Nichtzulassungsbeschwerde ist unzul&auml;ssig. Der Kl&auml;ger hat einen Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision nicht dargelegt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Nach &sect; 115 Abs. 2 FGO ist die Revision gegen ein finanzgerichtliches Urteil u.a. dann zuzulassen, wenn die Rechtssache grunds&auml;tzliche Bedeutung hat (Nr. 1) oder wenn die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Entscheidung des Bundesfinanzhofs (BFH) erfordert (Nr. 2). Wird auf einen dieser Gr&uuml;nde eine Nichtzulassungsbeschwerde gest&uuml;tzt, so muss der geltend gemachte Grund in der Beschwerdebegr&uuml;ndung dargelegt werden (&sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO). Wird kein Zulassungsgrund dargelegt, so ist die Nichtzulassungsbeschwerde unzul&auml;ssig.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Grunds&auml;tzliche Bedeutung hat eine Rechtssache, wenn im konkreten Einzelfall eine Rechtsfrage entscheidungserheblich ist, die im Interesse der Allgemeinheit der Kl&auml;rung bedarf. Zur Darlegung dieses Zulassungsgrundes muss daher erl&auml;utert werden, welche Rechtsfrage in diesem Sinne kl&auml;rungsbed&uuml;rftig und in dem jeweiligen Verfahren kl&auml;rungsf&auml;hig ist (BFH-Beschl&uuml;sse vom 21. November 2007 XI B 101\/06, BFH\/NV 2008, 396; vom 24. Januar 2008 X B 87\/07, BFH\/NV 2008, 605; vom 29. Februar 2008 XI B 208\/07, XI B 209\/07, BFH\/NV 2008, 1174). Dem wird der Vortrag des Kl&auml;gers nicht gerecht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Der Kl&auml;ger hat als grunds&auml;tzlich bedeutsam zun&auml;chst die Frage bezeichnet, ob &quot;die KiSt-Verwaltung durch Gesetz daran grunds&auml;tzlich gehindert&quot; sei, &quot;in Ver&auml;u&szlig;erungsf&auml;llen einen Teilerlass von der auf den Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn zu veranlagenden KiSt zu gew&auml;hren&quot;. Er hat indessen nicht aufgezeigt, inwieweit diese Frage kl&auml;rungsbed&uuml;rftig oder im Streitfall kl&auml;rungsf&auml;hig sein k&ouml;nnte. Zu beiden Punkten h&auml;tte es n&auml;herer Ausf&uuml;hrungen bedurft:      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH ist das Vorliegen der Voraussetzungen f&uuml;r einen Erlass von Steuern stets anhand der Umst&auml;nde des konkreten Einzelfalls zu beurteilen (BFH-Urteile vom 16. Juli 1997 XI R 32\/96, BFHE 184, 193, 196, BStBl II 1998, 7, 9; vom 27. September 2001 X R 134\/98, BFHE 196, 400, 406, BStBl II 2002, 176, 179; vom 21. Juni 2006 XI R 29\/05, BFH\/NV 2006, 1833, 1834, m.w.N.). Bei einer Orientierung an diesem Grundsatz ist die vom Kl&auml;ger formulierte Frage eindeutig zu verneinen. Ergibt sich aber die Antwort auf eine bestimmte Rechtsfrage schon aus vorhandener h&ouml;chstrichterlicher Rechtsprechung, so bedarf es zur Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung n&auml;herer Ausf&uuml;hrungen dazu, dass trotz dieser Rechtsprechung weiterhin ein Kl&auml;rungsbedarf besteht (BFH-Beschluss vom 22. Januar 2008 X B 185\/07, BFH\/NV 2008, 603). Dazu verh&auml;lt sich die Beschwerdebegr&uuml;ndung des Kl&auml;gers nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Ebenso fehlt es dort an Ausf&uuml;hrungen zur Kl&auml;rungsf&auml;higkeit der vom Kl&auml;ger bezeichneten Frage. Solche w&auml;ren schon deshalb notwendig gewesen, weil das FG den vom Kl&auml;ger formulierten Rechtssatz nicht aufgestellt hat. Es hat vielmehr die Notwendigkeit einer einzelfallorientierten Betrachtung hervorgehoben und die Entscheidung des Kirchensteueramts an diesem Ma&szlig;stab gemessen; eine Aussage des Inhalts, dass eine durch einen Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn ausgel&ouml;ste Kirchensteuer &quot;grunds&auml;tzlich&quot; nicht erlassen werden d&uuml;rfe, enth&auml;lt das angefochtene Urteil weder ausdr&uuml;cklich noch sinngem&auml;&szlig;. Im Kern beanstandet der Kl&auml;ger denn auch letztlich nur, dass das FG dem Kirchensteueramt zu Unrecht eine ausreichende Ermessensbet&auml;tigung bescheinigt habe. Mit dem Vortrag, dass das FG den konkreten Einzelfall in tats&auml;chlicher oder rechtlicher Hinsicht unrichtig gew&uuml;rdigt habe, kann eine Zulassung der Revision aber nicht erreicht werden (BFH-Beschl&uuml;sse vom 1. April 2008 IX B 257\/07, BFH\/NV 2008, 1331; vom 27. Mai 2008 IX B 12\/08, BFH\/NV 2008, 1509; vom 5. Juni 2008 IX B 249\/07, BFH\/NV 2008, 1512, m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Im Ergebnis dasselbe gilt im Hinblick auf die weiteren in der Beschwerdebegr&uuml;ndung aufgef&uuml;hrten Fragen. Abgesehen davon k&ouml;nnten sich diese Fragen nur dann stellen, wenn die erste Frage zu bejahen w&auml;re, wenn also ein Erlass von Kirchensteuer unter den hier obwaltenden Umst&auml;nden &quot;grunds&auml;tzlich&quot; nicht gew&auml;hrt werden d&uuml;rfte. Nur dann k&ouml;nnte n&auml;mlich dar&uuml;ber zu befinden sein, ob dieser Grundsatz auch dann gilt, wenn die in der Beschwerdebegr&uuml;ndung geschilderten Besonderheiten hinzutreten. Da aber schon die Ausgangsfrage anders zu beantworten ist, stellen sich die vom Kl&auml;ger formulierten Anschlussfragen nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Erg&auml;nzend sei darauf hingewiesen, dass jene Fragen auch in der Sache nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig sind. Insbesondere bedarf es keiner Kl&auml;rung durch ein Revisionsverfahren, dass die Erhebung von Kirchensteuer nicht deshalb sachlich unbillig ist, weil sich der Steuerpflichtige durch einen Austritt aus der Kirche der Steuerpflicht h&auml;tte entziehen k&ouml;nnen. Dieser Grundsatz gilt, wie das FG zu Recht ausgef&uuml;hrt hat, auch im Hinblick auf eine durch einen Ver&auml;u&szlig;erungsgewinn ausgel&ouml;ste Kirchensteuer; weshalb daran Zweifel im Sinne eines Kl&auml;rungsbed&uuml;rfnisses bestehen k&ouml;nnten, ist weder vom Kl&auml;ger dargetan worden noch sonst erkennbar. Ebenso bieten weder die Gesetzeslage noch die bisherige Rechtsprechung einen Ankn&uuml;pfungspunkt f&uuml;r die Annahme, dass eine Steuer erlassen werden m&uuml;sse, wenn der Steuerpflichtige eine beh&ouml;rdliche &Auml;u&szlig;erung irrt&uuml;mlich als bindende Zusage gewertet und daraufhin eine steuervermeidende Ma&szlig;nahme unterlassen hat. Namentlich das dazu vom Kl&auml;ger zitierte Urteil des BFH vom 3. Februar 1960 VII 69\/59 U (BFHE 70, 492, BStBl III 1960, 184) betrifft eine g&auml;nzlich andere Frage und l&auml;sst sich in dem hier interessierenden Zusammenhang nicht fruchtbar machen. Auf weitere Ausf&uuml;hrungen dazu wird gem&auml;&szlig; &sect; 116 Abs. 5 Satz 2 FGO verzichtet.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO h&auml;lt der Kl&auml;ger deshalb f&uuml;r einschl&auml;gig, weil das FG von dem Urteil des BFH vom 26. Oktober 1994 X R 104\/92 (BFHE 176, 3, BStBl II 1995, 297) abgewichen sei. Daran ist richtig, dass eine Divergenz im Sinne des vor 2001 geltenden Revisionsrechts dem Anwendungsbereich des &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 FGO unterf&auml;llt. Um eine solche Divergenz darzulegen, muss aber ein das angefochtene Urteil tragender abstrakter Rechtssatz einem abweichenden Rechtssatz aus einer anderen Entscheidung derart gegen&uuml;bergestellt werden, dass die Abweichung erkennbar wird (BFH-Beschl&uuml;sse vom 7. August 2007 IV B 139\/06, BFH\/NV 2008, 57; vom 16. Januar 2008 VIII B 209\/06, BFH\/NV 2008, 1165). Daran fehlt es im Streitfall. Der Vortrag des Kl&auml;gers zu diesem Punkt l&auml;uft vielmehr darauf hinaus, dass das FG die bezeichnete Entscheidung des BFH nicht beachtet oder unrichtig umgesetzt habe. Ein solcher Fehler begr&uuml;ndet jedoch nicht die Zulassung der Revision (Senatsbeschluss vom 2. April 2008 I B 197\/07, BFH\/NV 2008, 1355), weshalb die Beschwerdebegr&uuml;ndung den Anforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO auch insoweit nicht gerecht wird.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 15.10.2008, I B 113\/08 Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung in einer Kirchensteuersache Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Beteiligten streiten dar&uuml;ber, ob der Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) einen Teilerlass der ihm gegen&uuml;ber festgesetzten Kirchensteuer verlangen kann. 2&nbsp; Der Kl&auml;ger war bis zum Streitjahr (2002) Kommanditist einer KG. Aus der Ver&auml;u&szlig;erung des Kommanditanteils erzielte er &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-b-113-08-darlegung-der-grundsaetzlichen-bedeutung-in-einer-kirchensteuersache\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">I&nbsp;B&nbsp;113\/08 &#8211; Darlegung der grunds&auml;tzlichen Bedeutung in einer Kirchensteuersache<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-16498","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16498","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16498"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16498\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16498"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16498"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16498"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}