{"id":16552,"date":"2012-12-10T05:56:49","date_gmt":"2012-12-10T03:56:49","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=16552"},"modified":"2012-12-10T05:56:49","modified_gmt":"2012-12-10T03:56:49","slug":"iv-s-12-07-anhoerungsruege-verfahren-vor-dem-bundesfinanzhof-vertretung-durch-prozessbevollmaechtigten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-s-12-07-anhoerungsruege-verfahren-vor-dem-bundesfinanzhof-vertretung-durch-prozessbevollmaechtigten\/","title":{"rendered":"IV&nbsp;S&nbsp;12\/07 &#8211; Anh&ouml;rungsr&uuml;ge-Verfahren vor dem Bundesfinanzhof &#8211; Vertretung durch Prozessbevollm&auml;chtigten"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.1.2008, IV S 12\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Anh&ouml;rungsr&uuml;ge-Verfahren vor dem Bundesfinanzhof &#8211; Vertretung durch Prozessbevollm&auml;chtigten<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Mit Beschluss vom 9. August 2007 IV B 102\/06 hat der beschlie&szlig;ende Senat eine Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision, die die Beschwerdef&uuml;hrerin, Beigeladene im vorausgegangenen Klageverfahren und R&uuml;gef&uuml;hrerin (Beschwerdef&uuml;hrerin) erhoben hatte, als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. In dem Beschluss hat der Senat die grunds&auml;tzliche Bedeutung der Rechtssache mit der Begr&uuml;ndung verneint, die der Beschwerde zu entnehmenden Rechtsfragen betr&auml;fen ausgelaufenes Recht; besondere Gr&uuml;nde, die sie gleichwohl als kl&auml;rungsbed&uuml;rftig erscheinen lie&szlig;en, seien aus der Beschwerde nicht zu entnehmen. Eine Abweichung des angefochtenen Urteils von der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) sei nicht ausreichend dargelegt worden; ein Verfahrensmangel erg&auml;be sich aus den Darlegungen der Beschwerdef&uuml;hrerin nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit Schreiben vom 10. Oktober 2007 &uuml;bersandten die Prozessbevollm&auml;chtigten der Beschwerdef&uuml;hrerin einen mit &quot;R&uuml;ge\/Gegenvorstellung&quot; &uuml;berschriebenen Schriftsatz des X (im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren Prozessbevollm&auml;chtigter der sonstigen Beteiligten zu 5.), mit dem dieser sich gegen den mit einfachem Brief am 24. September 2007 versandten Beschluss des Senats wendet, und erkl&auml;rten, die R&uuml;ge als Prozessbevollm&auml;chtigte zu best&auml;tigen und die Begr&uuml;ndung zu &uuml;bernehmen. Beigef&uuml;gt war eine Prozessvollmacht der Beschwerdef&uuml;hrerin. In der R&uuml;ge wird im Wesentlichen geltend gemacht, der Senatsbeschluss setze sich weder mit dem Verfahren des Finanzgerichts (FG) noch mit dem Sachvortrag der Nichtzulassungsbeschwerde auseinander. Die Argumente seien nicht nachvollziehbar, auch wenn der Senat meine, schon aufgrund ausgelaufenen Rechts m&uuml;sse er sich mit der Sache nicht mehr besch&auml;ftigen. Der BFH &uuml;bersehe, dass jedem B&uuml;rger verfassungsgem&auml;&szlig; das Recht verb&uuml;rgt sei, die ihn betreffende gerichtliche Entscheidung auf einen ordnungsgem&auml;&szlig;en Verfahrensablauf hin &uuml;berpr&uuml;fen zu lassen. Folge man den Ausf&uuml;hrungen des Senats, k&ouml;nne der Rechtsuchende sich nicht an der aktuellen Rechtslage orientieren, ohne Gefahr zu laufen, dass bei willk&uuml;rlicher Entscheidung erster Instanz infolge eingetretener Gesetzes&auml;nderung eine Urteilspr&uuml;fung nicht mehr vorgenommen werden k&ouml;nne. Bei ganz offensichtlichen Fehlurteilen sei es deshalb geboten, korrigierend einzugreifen. Da das Gericht an die Antr&auml;ge nicht gebunden sei, h&auml;tte es bei Sichtung der Akten aus den Prozessunterlagen entnehmen m&uuml;ssen, dass das FG-Urteil in seinen Begr&uuml;ndungen gravierende (n&auml;her ausgef&uuml;hrte) Rechtsm&auml;ngel enthalte, mit denen sich der Senat nicht befasst habe. Rechtliches Geh&ouml;r sei schon verletzt durch den telefonisch erteilten Hinweis der Berichterstatterin des FG, die Beigeladenen br&auml;uchten zur m&uuml;ndlichen Verhandlung nicht zu erscheinen. Das FG habe au&szlig;erdem wiederholt rechtliches Geh&ouml;r verletzt, weil es den schriftlichen Vortrag nicht beachtet bzw. den Sachverhalt nicht von Amts wegen erforscht habe. Der BFH solle sich daher mit den angesprochenen entscheidungserheblichen Punkten auseinandersetzen, um auch die finanzgerichtliche Rechtsprechung am geltenden Recht auszurichten. Das betreffe nicht nur das hier streitige Wahlrecht, sondern vor allem die Einheitlichkeit der Rechtsprechung, gegen die das FG mehrfach versto&szlig;en habe. Von grunds&auml;tzlicher Bedeutung sei es allemal, wenn sich Gerichte &uuml;ber geltendes Recht hinweg setzten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerdef&uuml;hrerin beantragt, den Beschluss des BFH vom 9. August 2007 IV B 102\/06 sowie das Urteil des FG M&uuml;nchen vom 25. Juli 2006&nbsp;&nbsp;2 K 4033\/03 aufzuheben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Anh&ouml;rungsr&uuml;ge wurde nicht ordnungsgem&auml;&szlig; erhoben und war deshalb zu verwerfen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Nach &sect; 133a Abs. 1 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ist auf die R&uuml;ge eines durch eine gerichtliche Entscheidung beschwerten Beteiligten das Verfahren fortzuf&uuml;hren, wenn      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. ein Rechtsmittel oder ein anderer Rechtsbehelf gegen die Entscheidung nicht gegeben ist und      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. das Gericht den Anspruch dieses Beteiligten auf rechtliches Geh&ouml;r in entscheidungserheblicher Weise verletzt hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach Abs. 1 Satz 2 der Vorschrift findet gegen eine der Endentscheidung vorausgehende Entscheidung die R&uuml;ge nicht statt. Nach Abs. 2 Satz 6&nbsp;&nbsp;2. Halbsatz der Vorschrift muss die R&uuml;ge das Vorliegen der in Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 genannten Voraussetzungen darlegen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Mit der R&uuml;ge kann nach der ausdr&uuml;cklichen Regelung in &sect; 133a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 FGO nur die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r, nicht jedoch die Verletzung sonstiger Rechte geltend gemacht werden (vgl. u.a. BFH-Beschluss vom 17. Juni 2005 VI S 3\/05, BFHE 209, 419, BStBl II 2005, 614). Aus der Darlegungspflicht des R&uuml;gef&uuml;hrers (&sect; 133a Abs. 2 Satz 6 FGO) folgt, dass er substantiiert vortragen muss, zu welchen Sach- oder Rechtsfragen er sich im rechtskr&auml;ftig abgeschlossenen Verfahren nicht hat &auml;u&szlig;ern k&ouml;nnen oder welches entscheidungserhebliche Vorbringen das Gericht nicht zur Kenntnis genommen und in Erw&auml;gung gezogen hat (vgl. Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 133a Rz 12). Wie sich aus dem Zusammenhang von &sect; 133a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 mit Nr. 1 und Satz 2 FGO ergibt, kommt es insoweit allein auf das Verfahren vor dem die Endentscheidung erlassenden Gericht an.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Diesen Anforderungen gen&uuml;gt die vorliegende R&uuml;ge nicht. Die Einwendungen gegen die rechtliche Beurteilung des erkennenden Senats im Beschluss vom 9. August 2007 IV B 102\/06 und des FG im angefochtenen Urteil &#8211;die der Senat im &Uuml;brigen auch nicht f&uuml;r durchgreifend h&auml;lt&#8211; k&ouml;nnen im Verfahren &uuml;ber die Anh&ouml;rungsr&uuml;ge nicht ber&uuml;cksichtigt werden, weil es dabei nicht um die Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r geht. Soweit die Beschwerdef&uuml;hrerin dagegen eine Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r durch das FG geltend macht, war dar&uuml;ber im Verfahren &uuml;ber die Nichtzulassungsbeschwerde, nicht jedoch im vorliegenden Anh&ouml;rungsr&uuml;ge-Verfahren zu entscheiden. Wie im Beschluss vom 9. August 2007 IV B 102\/06 dargelegt, lag im &Uuml;brigen ein Verfahrensmangel auch nicht vor.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Bei dieser Sachlage kann offenbleiben, ob die R&uuml;ge in zul&auml;ssiger Weise durch die Prozessbevollm&auml;chtigten der Beschwerdef&uuml;hrerin erhoben wurde.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Nach &sect; 133a Abs. 2 Satz 5 i.V.m. &sect; 62a FGO muss sich ein R&uuml;gef&uuml;hrer auch im Anh&ouml;rungsr&uuml;ge-Verfahren vor dem BFH durch einen den gesetzlichen Anforderungen gen&uuml;genden Prozessbevollm&auml;chtigten vertreten lassen. Der Bevollm&auml;chtigte muss nicht nur der Form nach, sondern tats&auml;chlich t&auml;tig werden; es muss erkennbar sein, dass er selbst die volle Verantwortung f&uuml;r den Inhalt der R&uuml;ge &uuml;bernommen hat (vgl. u.a. BFH-Beschl&uuml;sse vom 11. M&auml;rz 2003 VII B 356\/02, BFH\/NV 2003, 817, und vom 6. Juni 2003 III B 98\/02, BFH\/NV 2003, 1214, zu der insoweit gleichen Rechtslage im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren). Daf&uuml;r gen&uuml;gt es nicht, lediglich auf einen beigef&uuml;gten Schriftsatz zu verweisen (Gr&auml;ber\/Stapperfend, a.a.O., &sect; 62a Rz 20, m.w.N.). Das folgt aus dem Zweck der Vorschrift, eine sachgerechte F&uuml;hrung des Verfahrens vor dem BFH zu gew&auml;hrleisten (vgl. Beschluss des Gro&szlig;en Senats des BFH vom 16. Januar 1984 GrS 5\/82, BFHE 140, 408, BStBl II 1984, 439, unter III.1. der Gr&uuml;nde).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Es bestehen erhebliche Bedenken, ob die Erkl&auml;rung der Prozessbevollm&auml;chtigten, die beigef&uuml;gte R&uuml;ge eines nicht vertretungsberechtigten Dritten werde best&auml;tigt und die Begr&uuml;ndung &uuml;bernommen, diesen Anforderungen gen&uuml;gt. Da die R&uuml;ge, wie dargelegt (siehe unter II.1.), bereits aus anderen Gr&uuml;nden keinen Erfolg hat, kommt es darauf im Streitfall nicht mehr an.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 31.1.2008, IV S 12\/07 Anh&ouml;rungsr&uuml;ge-Verfahren vor dem Bundesfinanzhof &#8211; Vertretung durch Prozessbevollm&auml;chtigten Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Mit Beschluss vom 9. August 2007 IV B 102\/06 hat der beschlie&szlig;ende Senat eine Beschwerde wegen Nichtzulassung der Revision, die die Beschwerdef&uuml;hrerin, Beigeladene im vorausgegangenen Klageverfahren und R&uuml;gef&uuml;hrerin (Beschwerdef&uuml;hrerin) erhoben hatte, als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckgewiesen. In dem &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iv-s-12-07-anhoerungsruege-verfahren-vor-dem-bundesfinanzhof-vertretung-durch-prozessbevollmaechtigten\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">IV&nbsp;S&nbsp;12\/07 &#8211; Anh&ouml;rungsr&uuml;ge-Verfahren vor dem Bundesfinanzhof &#8211; Vertretung durch Prozessbevollm&auml;chtigten<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-16552","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16552","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16552"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16552\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16552"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16552"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16552"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}