{"id":16572,"date":"2012-12-10T05:56:50","date_gmt":"2012-12-10T03:56:50","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=16572"},"modified":"2012-12-10T05:56:50","modified_gmt":"2012-12-10T03:56:50","slug":"viii-b-149-07-ort-der-akteneinsichtnahme-aktenversendung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/viii-b-149-07-ort-der-akteneinsichtnahme-aktenversendung\/","title":{"rendered":"VIII&nbsp;B&nbsp;149\/07 &#8211; Ort der Akteneinsichtnahme &#8211; Aktenversendung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschlu&szlig; vom 4.2.2008, VIII B 149\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Ort der Akteneinsichtnahme &#8211; Aktenversendung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Beteiligten streiten um die Frage, ob das Finanzgericht (FG) dem Kl&auml;ger und Beschwerdef&uuml;hrer (Kl&auml;ger) das Recht auf Akteneinsicht zu Unrecht versagt hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                In den Verfahren FG M&uuml;nster 8 K 1667\/05 E,U und 8 K 59\/06 E,U sowie in anderen damit zusammenh&auml;ngenden Verfahren (FG M&uuml;nster 8 V 1198\/05 E,U, 8 V 1320\/06, 8 V 2522\/05 E,U, 8 V 1321\/06 und 8 3216\/06 E,U) hatte das FG dem Kl&auml;ger mit Verf&uuml;gung vom 21. April 2006 Akteneinsicht in die Gerichtsakten und die vom Beklagten und Beschwerdegegner (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) zum damaligen Zeitpunkt vorgelegten Steuerakten gew&auml;hrt. Die Akteneinsicht erfolgte beim Amtsgericht (AG) X. Mit Schriftsatz vom 13. Juli 2006 hatte der Kl&auml;ger nochmals beantragt, ihm Akteneinsicht zu gew&auml;hren, wobei die Akten an das AG X versendet werden sollten. Eine Versendung an das AG seines Wohnsitzes, das AG Y, lehnte der Kl&auml;ger mit der Formulierung &quot;Als Ort scheidet leider das AG Y wegen der mangelhaften Geheimhaltung aus&quot; ab. Das FG entsprach diesem Antrag und informierte den Kl&auml;ger entsprechend. Nachdem der Kl&auml;ger im Verfahren FG M&uuml;nster 8 V 1321\/06 am 19. September 2006 eine Gegenvorstellung gegen den dortigen Beschluss vom 28. August 2006 abgegeben und zugleich einen Befangenheitsantrag gestellt hatte, forderte das FG die Akten vom AG X im Oktober 2006 wieder zur&uuml;ck. Der Kl&auml;ger hatte indes beim AG X keine Akteneinsicht genommen, weil er seitens des AG keine entsprechende Benachrichtigung erhalten hatte. Auf den weiteren Antrag des Kl&auml;gers auf Akteneinsicht teilte ihm das FG am 23. Oktober 2006 mit, dem Antrag werde in der Weise entsprochen, dass Akteneinsicht in den R&auml;umen des FG M&uuml;nster genommen werden k&ouml;nne.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Dagegen legte der Kl&auml;ger mit der Begr&uuml;ndung, Akteneinsicht in M&uuml;nster sei ihm aus Kostengr&uuml;nden sowie aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden nicht m&ouml;glich, Beschwerde &quot;oder das sonst zul&auml;ssige Rechtsmittel&quot; ein. Nachdem das FG den Antrag auf Akteneinsicht mit Beschluss vom 24. April 2007 zur&uuml;ckgewiesen hatte, gab das FG dem Kl&auml;gervertreter aufgrund seines Antrags auf Akteneinsicht im Verfahren FG M&uuml;nster 8 K 59\/06 E,U mit Verf&uuml;gung vom 2. August 2007 Gelegenheit, bis zum 25. August 2007 in den Gesch&auml;ftsr&auml;umen des FG Akteneinsicht zu nehmen; damit verbunden war der Hinweis, man gehe davon aus, dass sich mit diesem Schreiben und der Akteneinsicht das zuvor mehrfach ge&auml;u&szlig;erte Begehren auf Akteneinsicht erledige. Der Kl&auml;ger begehrte daraufhin eine &Uuml;berpr&uuml;fung und Klarstellung des FG-Beschlusses vom 24. April 2007 (8 K 1667\/05 E,U) und verwies darauf, es gehe um sein pers&ouml;nliches Akteneinsichtsrecht, nicht um die Akteneinsicht des Bevollm&auml;chtigten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG legte diesen Schriftsatz als erneuten Antrag auf Akteneinsicht aus und entschied mit Beschluss vom 31. August 2007 (8 K 1667\/05 E,U, 8 K 59\/06 E,U), dem Begehren des Kl&auml;gers auf Akteneinsicht werde in der Weise entsprochen, dass die Akteneinsicht bis zum 28. September 2007 verl&auml;ngert werde, wobei die Einsichtnahme in den Gesch&auml;ftsr&auml;umen des FG zu erfolgen habe. Den dar&uuml;ber hinausgehenden Antrag auf Akteneinsicht bei einem anderen Gericht oder bei einer anderen Beh&ouml;rde wies das FG zur&uuml;ck. Der dagegen erhobenen Beschwerde gab das FG insoweit statt, als dem Kl&auml;ger Gelegenheit zur Akteneinsicht bis zum Abschluss der Verfahren vor dem FG M&uuml;nster gew&auml;hrt wurde; im &Uuml;brigen hat das FG der Beschwerde nicht abgeholfen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit der Beschwerde macht der Kl&auml;ger geltend, soweit Akteneinsicht nur in den Gesch&auml;ftsr&auml;umen des FG in M&uuml;nster gew&auml;hrt werde, sei die Entscheidung nicht ermessensgerecht. Das folge bereits daraus, dass das Gericht von seinem Wohnort gesch&auml;tzte 80 Fahrtkilometer entfernt sei und ihm eine Akteneinsicht in M&uuml;nster aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden nicht zuzumuten sei. Er habe wegen zweier 1991 erlittener Unf&auml;lle gesundheitliche Probleme, l&auml;ngere Fahrten seien ihm nicht m&ouml;glich. Zwar k&ouml;nne sein Prozessbevollm&auml;chtigter Akteneinsicht nehmen, dadurch w&uuml;rde f&uuml;r ihn &#8211;den Kl&auml;ger&#8211; indes eine erh&ouml;hte Kostenbelastung entstehen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Beschwerde ist unbegr&uuml;ndet.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach &sect; 78 Abs. 1 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) k&ouml;nnen die Beteiligten die Gerichtsakten und die dem Gericht vorgelegten Akten einsehen und sich durch die Gesch&auml;ftsstelle auf ihre Kosten Ausfertigungen, Ausz&uuml;ge und Abschriften erteilen lassen. Die Beteiligten haben danach einen Anspruch darauf, die Akten in der Gesch&auml;ftsstelle des mit der Streitsache befassten Senats einzusehen, denn die Akteneinsicht erfolgt nach der Grundentscheidung des Gesetzes regelm&auml;&szlig;ig bei der Gesch&auml;ftsstelle des FG. Sie kann indes auch an einem anderen Ort erfolgen, wobei die Entscheidung dar&uuml;ber, ob die Akten an ein Gericht oder an eine Beh&ouml;rde am Wohnsitz des Kl&auml;gers zur dortigen Akteneinsicht oder gar an den Prozessbevollm&auml;chtigten zur Akteneinsicht in dessen Gesch&auml;ftsr&auml;ume versendet werden, im pflichtgem&auml;&szlig;en Ermessen des Gerichts steht (Beschl&uuml;sse des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 2. Oktober 2007 X B 96\/07, BFH\/NV 2008, 93; vom 25. September 2006 VI B 136\/05, juris; Gr&auml;ber\/ Koch, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 78 Rz 9, m.w.N.; Th&uuml;rmer in H&uuml;bschmann\/Hepp\/Spitaler, &sect; 78 FGO Rz 147 ff.). Danach sind die f&uuml;r und gegen eine Aktenversendung sprechenden Interessen gegeneinander abzuw&auml;gen, also insbesondere die Vermeidung von Aktenverlusten, die Wahrung des Steuergeheimnisses gegen&uuml;ber Dritten sowie die jederzeitige Verf&uuml;gbarkeit der Akten der m&ouml;glichen Kosten- und Zeitersparnis f&uuml;r den Prozessbevollm&auml;chtigten oder den Kl&auml;ger gegen&uuml;ber zu stellen (BFH-Beschluss vom 25. September 2006 VI B 136\/05, a.a.O.). Indes hat die Abw&auml;gung die gesetzliche Grundentscheidung zu beachten, wonach die Einsichtnahme der Akten bei Gericht die Regel ist, die &Uuml;bersendung hingegen die Ausnahme, die demzufolge auf eng begrenzte Sonderf&auml;lle zu beschr&auml;nken ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG ist in seiner mit der Beschwerde angegriffenen Entscheidung vom 31. August 2007 in der Fassung des Erg&auml;nzungsbeschlusses vom 4. Oktober 2007 von diesen Grunds&auml;tzen ausgegangen und hat die erforderlichen Ermessenserw&auml;gungen angestellt. Wenn das FG in diesem Zusammenhang anf&uuml;hrt, angesichts der umfangreichen Akten werde die Verlustgefahr durch eine Einsichtnahme beim FG gemindert, das Strafverfahren gegen den Kl&auml;ger sei noch nicht abgeschlossen und die beschlagnahmten Unterlagen m&uuml;ssten an das Strafgericht zur&uuml;ckgegeben werden, sodass eine beschleunigte Akteneinsicht geboten sei, so sind diese Erw&auml;gungen nachvollziehbar und nicht zu beanstanden. N&auml;mliches gilt f&uuml;r die &Uuml;berlegungen des FG, der Kl&auml;ger habe die M&ouml;glichkeit, die Akteneinsicht durch seinen Prozessbevollm&auml;chtigten wahrzunehmen und im &Uuml;brigen habe er selbst eine Versendung der Akten an das AG seines Wohnsitzes, das AG Y, abgelehnt und stattdessen um Akteneinsicht beim AG X gebeten, was ebenfalls Fahrten des Kl&auml;gers erforderlich mache. In Anbetracht dessen sei es nicht nachvollziehbar, weshalb der Kl&auml;ger eine Fahrt nach M&uuml;nster aus gesundheitlichen Gr&uuml;nden ablehne, aber Fahrten nach X offenbar f&uuml;r zumutbar erachte.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Zwar ist der BFH als Beschwerdegericht und Tatsacheninstanz gehalten, eigenes Ermessen auszu&uuml;ben (vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 15. November 2004 V B 182\/04, BFH\/NV 2005, 569; vom 12. Januar 2000 VI B 418\/98, BFH\/NV 2000, 855). Der Senat sieht im Streitfall indes keine die Akten&uuml;bersendung ausnahmsweise rechtfertigenden Besonderheiten. Es bleibt demnach bei der Grundentscheidung, dass die Akteneinsicht beim FG zu erfolgen hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde war daher mit der sich aus &sect; 135 Abs. 2 FGO ergebenden Kostenfolge zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschlu&szlig; vom 4.2.2008, VIII B 149\/07 Ort der Akteneinsichtnahme &#8211; Aktenversendung Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. 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