{"id":16574,"date":"2012-12-10T05:56:53","date_gmt":"2012-12-10T03:56:53","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=16574"},"modified":"2012-12-10T05:56:53","modified_gmt":"2012-12-10T03:56:53","slug":"ii-r-72-06-bewertung-eines-nichtunterkellerten-einfamilienhauses","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-r-72-06-bewertung-eines-nichtunterkellerten-einfamilienhauses\/","title":{"rendered":"II&nbsp;R&nbsp;72\/06 &#8211; Bewertung eines nichtunterkellerten Einfamilienhauses"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 13.2.2008, II R 72\/06<\/p>\n<p class=\"titel\">Bewertung eines nichtunterkellerten Einfamilienhauses<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Kl&auml;ger und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) haben 1992 ein unbebautes Grundst&uuml;ck erworben und anschlie&szlig;end darauf ein frei finanziertes Einfamilienhaus mit einer Wohnfl&auml;che von 135,75 qm erstellt. Das Haus weist ein Erdgeschoss sowie ein ausgebautes Dachgeschoss auf und ist nicht unterkellert. Die Heizung befindet sich im Spitzboden. In die Wohnfl&auml;che des Erdgeschosses ist ein Hauswirtschaftsraum eingegangen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) nahm mit Bescheid vom 10. Januar 1996 eine Art- und Wertfortschreibung auf den 1. Januar 1995 vor. Den dabei festgestellten Einheitswert erh&ouml;hte es durch Einspruchsentscheidung vom 13. April 2000 auf &#8230; DM. Diesem Einheitswert lag eine Jahresrohmiete von &#8230; DM zugrunde, die auf dem Ansatz einer pauschalen Kostenmiete von 5,35 DM\/qm f&uuml;r Geb&auml;ude der Ausstattungsgruppe V beruhte. Bei einem Vervielf&auml;ltiger von 11,8 ergab sich daraus ein Grundst&uuml;ckswert von &#8230; DM, der mit einem Anteil von &#8230; DM auf das Geb&auml;ude entfiel. Wegen einer Garage erh&ouml;hte sich der Grundst&uuml;ckswert um 3 540 DM. Die pauschale Kostenmiete von 5,35 DM\/qm, die unter Bezugnahme auf die Urteile des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 18. November 1998 II R 79\/96 (BFHE 187, 104, BStBl II 1999, 10) sowie vom 4. M&auml;rz 1999 II R 106\/97 (BFHE 188, 425, BStBl II 1999, 519) ermittelt worden war, lag unter dem Mietspiegelwert des FA f&uuml;r freifinanzierten nicht preisgebundenen Wohnraum.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach erfolglosem Einspruch verfolgten die Kl&auml;ger ihr Begehren, das Grundst&uuml;ck einer niedrigeren Ausstattungsgruppe zuzuordnen, weiter. Dem entsprach das Finanzgericht (FG) mit seinem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2007, 567 ver&ouml;ffentlichten Urteil nicht. Es best&auml;tigte vielmehr die vom FA zugrunde gelegte Ausstattungsgruppe und stellte sodann fest, dass der an die Kostenmiete ankn&uuml;pfende Mietspiegelwert im Streitfall zu einer niedrigeren Monatsmiete f&uuml;hrt, als sich aus den &auml;lteren Mietspiegeln ergeben h&auml;tte, die vorgaben, an tats&auml;chliche Mieten anzukn&uuml;pfen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG hielt den angefochtenen Feststellungsbescheid jedoch insoweit f&uuml;r rechtswidrig, als der Umstand unber&uuml;cksichtigt geblieben ist, dass das Geb&auml;ude nicht unterkellert ist. Diesem Umstand sei gem&auml;&szlig; &sect; 82 Abs. 1 des Bewertungsgesetzes (BewG) durch einen Abschlag vom Geb&auml;udewert in H&ouml;he von 23,5 v.H. Rechnung zu tragen. Ausgehend vom Geb&auml;udewertanteil einschlie&szlig;lich desjenigen f&uuml;r die Garage von 2 874 DM gelangte es auf diese Weise zu einer Erm&auml;&szlig;igung des Einheitswerts von &#8230; DM. Den Vomhundertsatz von 23,5 hatte es der Bewertungskartei 1965 der Oberfinanzdirektion Hannover (&sect; 82 BewG Karte 4a) entnommen. Dort wird die H&ouml;he der Abschl&auml;ge wegen behebbarer Baum&auml;ngel und Bausch&auml;den angegeben, wobei nach der Wertigkeit der mangelhaften oder schadhaften Bauteile differenziert wird. Danach soll dem Keller in einem eingeschossigen Geb&auml;ude mit ausgebautem Dachgeschoss eine Wertigkeit von 23,5 zukommen. Nach Ansicht des FG kann einem mangelhaften Keller keine h&ouml;here Bedeutung zukommen als einem fehlenden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit der Revision r&uuml;gt das FA fehlerhafte Anwendung des &sect; 82 Abs. 1 BewG. Es wendet sich gegen die Erm&auml;&szlig;igung des Einheitswerts wegen des Nichtvorhandenseins eines Kellers. Die Aufz&auml;hlung der wertmindernden Umst&auml;nde in &sect; 82 Abs. 1 Satz 2 BewG sei zwar nicht abschlie&szlig;end; sie lasse aber erkennen, dass an andere Erm&auml;&szlig;igungsgr&uuml;nde gedacht sei als an das Nichtvorhandensein eines Kellers.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt, die Vorentscheidung aufzuheben und die Klage abzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;ger sind der Revision entgegengetreten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung der Vorentscheidung und zur Abweisung der Klage (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;). Die Tatsache, dass das zu bewertende Geb&auml;ude nicht unterkellert ist, rechtfertigt keine Erm&auml;&szlig;igung des Grundst&uuml;ckswerts nach &sect; 82 Abs. 1 BewG.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Bei der Bewertung eines Grundst&uuml;cks im Ertragswertverfahren ist der Grundst&uuml;ckswert gem&auml;&szlig; &sect; 78 Satz 2 BewG durch Anwendung eines Vervielf&auml;ltigers auf die Jahresrohmiete zu ermitteln und sodann ggf. nach Ma&szlig;gabe der &sect;&sect; 81 und 82 BewG zu erm&auml;&szlig;igen und zu erh&ouml;hen. Mangelt es bei einem freifinanzierten Einfamilienhaus &#8211;etwa wegen einer Eigennutzung des Grundst&uuml;cks&#8211; an einer f&uuml;r das Objekt zu zahlenden Miete (Sollmiete) i.S. des &sect; 79 Abs. 1 BewG, ist gem&auml;&szlig; Abs. 2 der Vorschrift die &uuml;bliche Miete f&uuml;r freifinanzierten Wohnraum im Hauptfeststellungszeitpunkt zugrunde zu legen. Die &uuml;bliche Miete ist gem&auml;&szlig; &sect; 79 Abs. 2 Satz 2 BewG in Anlehnung an die Jahresrohmiete zu sch&auml;tzen, die f&uuml;r R&auml;ume gleicher oder &auml;hnlicher Art, Lage und Ausstattung am 1. Januar 1964 regelm&auml;&szlig;ig gezahlt wurde. Scheitert eine derartige Sch&auml;tzung daran, dass nach Art, Lage und Ausstattung vergleichbare vermietete Objekte nicht oder nicht in hinreichender Zahl vorhanden sind, und fehlt es auch an der M&ouml;glichkeit, die &uuml;bliche Miete aus den Mieten anderer Grundst&uuml;cksgruppen abzuleiten, weil eine bestimmte Gruppe von Grundst&uuml;cken mit anderen Grundst&uuml;cksgruppen nicht oder nicht hinreichend vergleichbar ist, und stehen deshalb keine anderen Sch&auml;tzungsgrundlagen zur Verf&uuml;gung, darf das FA bei der Aufstellung der sog. Mietspiegel als letztes Hilfsmittel auf eine Rahmenmiete zur&uuml;ckgreifen, die auf der Grundlage durchschnittlicher Grundst&uuml;cks- und Baukosten aus den regelm&auml;&szlig;igen Kapital- und Bewirtschaftungskosten hergeleitet wird &#8211;sog. Kostenmiete&#8211; (BFH-Urteile in BFHE 187, 104, BStBl II 1999, 10, sowie in BFHE 188, 425, BStBl II 1999, 519). Dabei ist ein Kostenfaktor von 7 v.H. zugrunde zu legen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Wurde bei der Festlegung des Mietspiegelwerts f&uuml;r bestimmte Grundst&uuml;cksarten als letztes Hilfsmittel auf die Kostenmiete zur&uuml;ckgegriffen, weil andere Sch&auml;tzungsgrundlagen nicht zur Verf&uuml;gung standen, ist bei der Feststellung des Einheitswerts f&uuml;r diese Grundst&uuml;cksgruppen der so abgeleitete Mietspiegelwert ma&szlig;gebend. Au&szlig;ergew&ouml;hnliche Umst&auml;nde, die im Einzelfall zu einer abweichenden (niedrigeren) Kostenmiete f&uuml;hren &#8211;wie z.B. niedrigere Baukosten, g&uuml;nstigere Zinskonditionen oder geringere Unterhaltungskosten&#8211;, bleiben unber&uuml;cksichtigt (so BFH-Urteil in BFHE 188, 425, BStBl II 1999, 519, 521). Daher ist es f&uuml;r die Ermittlung der Kostenmiete unerheblich, dass die Baukosten eines Hauses ohne Keller niedriger sind als diejenigen eines Hauses mit Keller, wobei der Unterschiedsbetrag ohnehin nicht mit den vollen Kosten eines Kellers angesetzt werden k&ouml;nnte, da diesen Kosten die Aufwendungen f&uuml;r die Fundamentierung sowie die Isolierung des Erdgeschossbodens gegen&uuml;berzustellen sind.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Nichtvorhandensein eines Kellers f&uuml;hrt auch nicht nach &sect; 82 Abs. 1 BewG zu einer Erm&auml;&szlig;igung des mit Hilfe der Kostenmiete ermittelten Grundst&uuml;ckswerts. Zwar ist dieser Umstand weder im Vervielf&auml;ltiger noch in der Kostenmiete ber&uuml;cksichtigt; der fehlende Keller stellt jedoch keinen Umstand dar, der den in &sect; 82 Abs. 1 Satz 2 Nr. 1 bis 3 BewG aufgef&uuml;hrten Umst&auml;nden vergleichbar w&auml;re (vgl. dazu BFH-Urteil vom 28. Juni 1974 III R 62\/73, BFHE 112, 569, BStBl II 1974, 670, unter 2.). Er beeintr&auml;chtigt weder den bestimmungsgem&auml;&szlig;en Gebrauch des Grundst&uuml;cks, noch zwingt er zu Aufwendungen auf das Grundst&uuml;ck. Daher kann das Nichtvorhandensein eines Kellers auch nicht einem Baumangel oder Bauschaden eines Kellers gleichgestellt werden. Baum&auml;ngel oder -sch&auml;den m&uuml;ssen zur Erhaltung des bestimmungsgem&auml;&szlig;en Gebrauchs des Grundst&uuml;cks beseitigt werden und verursachen somit Kosten. Ein nicht unterkellertes Haus ist dagegen ohne weitere Aufwendungen zu benutzen. Weitere Erm&auml;&szlig;igungen &uuml;ber die &sect;&sect; 81 und 82 BewG hinaus sieht das Gesetz nicht vor. Da der Vorentscheidung eine andere Rechtsauffassung zugrunde liegt, war sie aufzuheben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Die Sache ist spruchreif. Die Voraussetzungen f&uuml;r den Ansatz einer Kostenmiete anstelle der &uuml;blichen Miete i.S. des &sect; 79 Abs. 2 Satz 2 BewG sind gegeben. Nach den nicht angegriffenen Feststellungen des FG scheiterte eine Sch&auml;tzung der &uuml;blichen Miete i.S. des &sect; 79 Abs. 2 Satz 2 BewG im Vergleichswertverfahren daran, dass nach Art, Lage und Ausstattung vergleichbare Objekte nicht vorhanden sind und auch die M&ouml;glichkeit fehlte, die gesuchte Miete aus den Mieten anderer, aber mit der hier betroffenen Grundst&uuml;cksgruppe vergleichbarer Grundst&uuml;cksgruppen abzuleiten. Eine Erm&auml;&szlig;igung des Grundst&uuml;ckswerts nach &sect; 81 BewG ist im Streitfall gew&auml;hrt worden; ein weiterer Erm&auml;&szlig;igungstatbestand ist nicht erf&uuml;llt. Die Ausf&uuml;hrungen des FG, wonach das streitgegenst&auml;ndliche Geb&auml;ude der Ausstattungsgruppe V zuzuordnen ist, lassen keinen Rechtsfehler erkennen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 13.2.2008, II R 72\/06 Bewertung eines nichtunterkellerten Einfamilienhauses Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Kl&auml;ger und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) haben 1992 ein unbebautes Grundst&uuml;ck erworben und anschlie&szlig;end darauf ein frei finanziertes Einfamilienhaus mit einer Wohnfl&auml;che von 135,75 qm erstellt. Das Haus weist ein Erdgeschoss sowie ein ausgebautes Dachgeschoss auf und ist nicht unterkellert. 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