{"id":1698,"date":"2012-09-24T13:12:53","date_gmt":"2012-09-24T11:12:53","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=1698"},"modified":"2012-10-30T09:37:02","modified_gmt":"2012-10-30T07:37:02","slug":"r-3-62-zukunftssicherungsleistungen-%c2%a7-3-nr-62-estg-%c2%a7-2-abs-2-nr-3-lstdv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/r-3-62-zukunftssicherungsleistungen-%c2%a7-3-nr-62-estg-%c2%a7-2-abs-2-nr-3-lstdv\/","title":{"rendered":"R 3.62 Zukunftssicherungsleistungen (\u00a7 3 Nr. 62 EStG, \u00a7 2 Abs. 2 Nr. 3 LStDV)"},"content":{"rendered":"<p><strong>Zu \u00a7 3 Nr. 62 EStG<\/strong><\/p>\n<p><strong>R 3.62 Zukunftssicherungsleistungen (\u00a7 3 Nr. 62 EStG, \u00a7 2 Abs. 2 Nr. 3 LStDV)<\/strong><\/p>\n<div>\n<p><strong>Leistungen auf Grund gesetzlicher Verpflichtungen<\/strong><\/p>\n<p>(1) <sup>1<\/sup>Zu den nach \u00a7 3 Nr. 62 EStG steuerfreien Ausgaben des Arbeitgebers f\u00fcr die Zukunftssicherung des Arbeitnehmers (\u00a7 2 Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 und 2 LStDV) geh\u00f6ren insbesondere die Beitragsanteile des Arbeitgebers am Gesamtsozialversicherungsbeitrag (Rentenversicherung, Krankenversicherung, Pflegeversicherung, Arbeitslosenversicherung), Beitr\u00e4ge des Arbeitgebers nach \u00a7 172 Abs. 2 SGB VI zu einer berufsst\u00e4ndischen Versorgungseinrichtung f\u00fcr Arbeitnehmer, die nach \u00a7 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 SGB VI von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung befreit sind, und Beitr\u00e4ge des Arbeitgebers nach \u00a7 249b SGB V und den \u00a7\u00a7 168 Abs. 1 Nr. 1b oder 1c, 172 Abs. 3 oder 3a SGB VI f\u00fcr geringf\u00fcgig Besch\u00e4ftigte. <sup>2<\/sup>Dies gilt auch f\u00fcr solche Beitragsanteile, die auf Grund einer nach ausl\u00e4ndischen Gesetzen bestehenden Verpflichtung an ausl\u00e4ndische Sozialversicherungstr\u00e4ger, die den inl\u00e4ndischen Sozialversicherungstr\u00e4gern vergleichbar sind, geleistet werden. <sup>3<\/sup>Steuerfrei sind nach \u00a7 3 Nr. 62 EStG auch vom Arbeitgeber nach \u00a7 3 Abs. 3 Satz 3 SvEV \u00fcbernommene Arbeitnehmeranteile am Gesamtsozialversicherungsbeitrag sowie Krankenversicherungsbeitr\u00e4ge, die der Arbeitgeber nach \u00a7 9 der Mutterschutz- und Elternzeitverordnung oder nach entsprechenden Rechtsvorschriften der L\u00e4nder erstattet. <sup>4<\/sup>Zukunftssicherungsleistungen auf Grund einer tarifvertraglichen Verpflichtung sind dagegen nicht nach \u00a7 3 Nr. 62 EStG steuerfrei.<\/p>\n<p>(2) F\u00fcr Ausgaben des Arbeitgebers zur Kranken- und Pflegeversicherung des Arbeitnehmers gilt Folgendes:<\/p>\n<\/div>\n<p>1. <sup>1<\/sup>Die Beitragsteile und Zusch\u00fcsse des Arbeitgebers zur gesetzlichen Krankenversicherung und zur sozialen Pflegeversicherung oder privaten Pflege-Pflichtversicherung eines gesetzlich krankenversicherungspflichtigen Arbeitnehmers sind steuerfrei, soweit der Arbeitgeber zur Tragung der Beitr\u00e4ge verpflichtet ist (\u00a7 249 SGB V, \u00a7 59 SGB XI, \u00a7 61 SBG XI). <sup>2<\/sup>Der mitgliederbezogene Beitragssatzanteil i. H. v. 0,9 % (\u00a7 241 Abs. 1 i. V. m. \u00a7 257 Abs. 1 SGB V) und &#8211; soweit von der Krankenkasse erhoben &#8211; ein kassenindividueller Zusatzbeitrag (\u00a7 242 SGB V) sind vom Arbeitnehmer allein zu tragen und k\u00f6nnen deshalb vom Arbeitgeber nicht steuerfrei erstattet werden.<\/p>\n<p>2. <sup>1<\/sup>Zusch\u00fcsse des Arbeitgebers zur gesetzlichen Krankenversicherung und zur sozialen Pflegeversicherung oder privaten Pflege-Pflichtversicherung eines nicht gesetzlich krankenversicherungspflichtigen Arbeitnehmers, der in der gesetzlichen Krankenversicherung freiwillig versichert ist, sind nach \u00a7 3 Nr. 62 EStG steuerfrei, soweit der Arbeitgeber nach \u00a7 257 Abs. 1 SGB V und nach \u00a7 61 Abs. 1 SGB XI zur Zuschussleistung verpflichtet ist. <sup>2<\/sup>Soweit bei Beziehern von Kurzarbeitergeld ein fiktives Arbeitsentgelt ma\u00dfgebend ist, bleiben die Arbeitgeberzusch\u00fcsse in voller H\u00f6he steuerfrei (\u00a7 257 Abs. 1 Satz 3 i. V. m. \u00a7 249 Abs. 2 SGB V). <sup>3<\/sup>\u00dcbersteigt das Arbeitsentgelt nur auf Grund von einmalig gezahltem Arbeitsentgelt die Beitragsbemessungsgrenze und hat der Arbeitnehmer deshalb f\u00fcr jeden Monat die H\u00f6chstbeitr\u00e4ge an die Kranken- und Pflegekasse zu zahlen, sind die Arbeitgeberzusch\u00fcsse aus Vereinfachungsgr\u00fcnden entsprechend der H\u00f6chstbeitr\u00e4ge steuerfrei. <sup>4<\/sup>Dies gilt auch dann, wenn das im Krankheitsfall fortgezahlte Arbeitsentgelt die monatliche Beitragsbemessungsgrenze unterschreitet und der Arbeitnehmer dennoch f\u00fcr die Dauer der Entgeltfortzahlung die H\u00f6chstbeitr\u00e4ge an die Kranken- und Pflegekasse zu zahlen hat.<\/p>\n<p>3. <sup>1<\/sup>Zusch\u00fcsse des Arbeitgebers zu den Kranken- und Pflegeversicherungsbeitr\u00e4gen eines nicht gesetzlich krankenversicherungspflichtigen Arbeitnehmers, der eine private Kranken- und Pflege-Pflichtversicherung abgeschlossen hat, sind ebenfalls nach \u00a7 3 Nr. 62 EStG steuerfrei, soweit der Arbeitgeber nach \u00a7 257 Abs. 2 SGB V sowie nach \u00a7 61 Abs. 2 SGB XI zur Zuschussleistung verpflichtet ist. <sup>2<\/sup>Der Anspruch auf den Arbeitgeberzuschuss an den bei einem privaten Krankenversicherungsunternehmen versicherten Arbeitnehmer setzt voraus, dass der private Krankenversicherungsschutz Leistungen zum Inhalt hat, die ihrer Art nach auch den Leistungen des SGB V entsprechen. <sup>3<\/sup>Die H\u00f6he des Arbeitgeberzuschusses bemisst sich nach \u00a7 257 Abs. 2 Satz 2 SGB V. <sup>4<\/sup>Eine leistungsbezogene Begrenzung des Zuschusses sieht \u00a7 257 Abs. 2 Satz 2 SGB V nicht vor, so dass Beitr\u00e4ge zur privaten Krankenversicherung im Rahmen des \u00a7 257 SGB V zuschussf\u00e4hig sind, auch wenn der Krankenversicherungsvertrag Leistungserweiterungen enth\u00e4lt (\u00a7 11 Abs. 1, \u00a7 257 Abs. 2 Satz 1 SGB V). <sup>5<\/sup>Die f\u00fcr Zwecke des Sonderausgabenabzugs bestehenden Regelungen der der Krankenversicherungsbeitragsanteils-Ermittlungsverordnung (KVBEVO) bilden keine Grundlage f\u00fcr die Bemessung des Arbeitgeberzuschusses. <sup>6<\/sup>Nummer 2 Satz 3und 4 gilt entsprechend. <sup>7<\/sup>Die S\u00e4tze 2 bis 4 gelten f\u00fcr die private Pflege-Pflichtversicherung entsprechend (\u00a7 28 Abs. 1, \u00a7 61 Abs. 2 Satz 1 SGB XI). <sup>8<\/sup>Der Arbeitgeber darf Zusch\u00fcsse zu einer privaten Krankenversicherung und zu einer privaten Pflege-Pflichtversicherung des Arbeitnehmers nur dann steuerfrei lassen, wenn der Arbeitnehmer eine Bescheinigung des Versicherungsunternehmens vorlegt, in der best\u00e4tigt wird, dass die Voraussetzungen des \u00a7 257 Abs. 2a SGB V und des \u00a7 61 Abs. 6 SGB XI vorliegen und dass es sich bei den vertraglichen Leistungen um Leistungen i. S. d SGB V und SGB XI handelt. <sup>9<\/sup>Die Bescheinigung muss au\u00dferdem Angaben \u00fcber die H\u00f6he des f\u00fcr die vertraglichen Leistungen i. S. d. SGB V und SGB XI zu zahlenden Versicherungsbeitrags enthalten. <sup>10<\/sup>Der Arbeitgeber hat die Bescheinigung als Unterlage zum Lohnkonto aufzubewahren. <sup>11<\/sup>Soweit der Arbeitgeber die steuerfreien Zusch\u00fcsse unmittelbar an den Arbeitnehmer auszahlt, hat der Arbeitnehmer die zweckentsprechende Verwendung durch eine Bescheinigung des Versicherungsunternehmens \u00fcber die tats\u00e4chlichen Kranken- und Pflege-Pflichtversicherungsbeitr\u00e4ge nach Ablauf eines jeden Kalenderjahres nachzuweisen; der Arbeitgeber hat diese Bescheinigung als Unterlage zum Lohnkonto aufzubewahren. <sup>12<\/sup>Diese Bescheinigung kann mit der Bescheinigung nach den S\u00e4tzen 8 und 9 verbunden werden.<\/p>\n<div>\n<p><strong>Den gesetzlichen Pflichtbeitr\u00e4gen gleichgestellte Zusch\u00fcsse<\/strong><\/p>\n<p>(3) <sup>1<\/sup>Nach \u00a7 3 Nr. 62 Satz 2 EStG sind den Ausgaben des Arbeitgebers f\u00fcr die Zukunftssicherung des Arbeitnehmers, die auf Grund gesetzlicher Verpflichtung geleistet werden, die Zusch\u00fcsse des Arbeitgebers gleichgestellt, die zu den Beitr\u00e4gen des Arbeitnehmers f\u00fcr eine Lebensversicherung &#8211; auch f\u00fcr die mit einer betrieblichen Pensionskasse abgeschlossene Lebensversicherung -, f\u00fcr die freiwillige Versicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung oder f\u00fcr eine \u00f6ffentlich-rechtliche Versicherungs- oder Versorgungseinrichtung der Berufsgruppe geleistet werden, wenn der Arbeitnehmer von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung nach einer der folgenden Vorschriften auf eigenen Antrag befreit worden ist:<\/p>\n<\/div>\n<p>1. \u00a7 18 Abs. 3 des Gesetzes \u00fcber die Erh\u00f6hung der Einkommensgrenzen in der Sozialversicherung und der Arbeitslosenversicherung und zur \u00c4nderung der Zw\u00f6lften Verordnung zum Aufbau der Sozialversicherung vom 13.8.1952 (BGBl. I S. 437),<\/p>\n<p>2. Artikel 2 \u00a7 1 des Angestelltenversicherungs-Neuregelungsgesetzes vom 23.2.1957 (BGBl. I S. 88, 1074) oder Artikel 2 \u00a7 1 des Knappschaftsrentenversicherungs-Neuregelungsgesetzes vom 21.5.1957 (BGBl. I S. 533), jeweils in der bis zum 30.6.1965 geltenden Fassung,<\/p>\n<p>3. \u00a7 7 Abs. 2 des Angestelltenversicherungsgesetzes (AVG) i. d. F. des Artikels 1 des Angestelltenversicherungs-Neuregelungsgesetzes vom 23.2.1957 (BGBl. I S. 88, 1074),<\/p>\n<p>4. Artikel 2 \u00a7 1 des Angestelltenversicherungs-Neuregelungsgesetzes oder Artikel 2 \u00a7 1 des Knappschaftsrentenversicherungs-Neuregelungsgesetzes, jeweils i. d. F. des Rentenversicherungs-\u00c4nderungsgesetzes vom 9.6.1965 (BGBl. I S. 476),<\/p>\n<p>5. Artikel 2 \u00a7 1 des Zweiten Rentenversicherungs-\u00c4nderungsgesetzes vom 23.12.1966 (BGBl. I S. 745),<\/p>\n<p>6. Artikel 2 \u00a7 1 des Angestelltenversicherungs-Neuregelungsgesetzes oder Artikel 2 \u00a7 1 des Knappschaftsrentenversicherungs-Neuregelungsgesetzes, jeweils i. d. F. des Finanz\u00e4nderungsgesetzes 1967 vom 21.12.1967 (BGBl. I S. 1259),<\/p>\n<p>7. Artikel 2 \u00a7 1 Abs. 2 des Angestelltenversicherungs-Neuregelungsgesetzes oder Artikel 2 \u00a7 1 Abs. 1 a des Knappschaftsrentenversicherungs-Neuregelungsgesetzes, jeweils i. d. F. des Dritten Rentenversicherungs-\u00c4nderungsgesetzes vom 28.7.1969 (BGBl. I S. 956),<\/p>\n<p>8. \u00a7 20 des Gesetzes \u00fcber die Sozialversicherung vom 28.6.1990 (GBl. der Deutschen Demokratischen Republik I Nr. 38 S. 486) i. V. m. \u00a7 231 a SGB VI i. d. F. des Gesetzes zur Herstellung der Rechtseinheit in der gesetzlichen Renten- und Unfallversicherung (Renten-\u00dcberleitungsgesetz &#8211; R\u00dcG) vom 25.7.1991 (BGBl. I S. 1606).<\/p>\n<div>\n<p><sup>2<\/sup>Zusch\u00fcsse des Arbeitgebers i. S. d. \u00a7 3 Nr. 62 Satz 2 EStG liegen nicht vor, wenn der Arbeitnehmer kraft Gesetzes in der gesetzlichen Rentenversicherung versicherungsfrei ist. <sup>3<\/sup>Den Beitr\u00e4gen des Arbeitnehmers f\u00fcr eine freiwillige Versicherung in der allgemeinen Rentenversicherung stehen im \u00dcbrigen Beitr\u00e4ge f\u00fcr die freiwillige Versicherung in der knappschaftlichen Rentenversicherung oder f\u00fcr die Selbstversicherung\/Weiterversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung gleich.<\/p>\n<p><strong>H\u00f6he der steuerfreien Zusch\u00fcsse, Nachweis<\/strong><\/p>\n<p>(4) <sup>1<\/sup>Die Steuerfreiheit der Zusch\u00fcsse beschr\u00e4nkt sich nach \u00a7 3 Nr. 62 Satz 3 EStG im Grundsatz auf den Betrag, den der Arbeitgeber als Arbeitgeberanteil zur gesetzlichen Rentenversicherung aufzuwenden h\u00e4tte, wenn der Arbeitnehmer nicht von der gesetzlichen Versicherungspflicht befreit worden w\u00e4re. <sup>2<\/sup>Soweit der Arbeitgeber die steuerfreien Zusch\u00fcsse unmittelbar an den Arbeitnehmer auszahlt, hat dieser die zweckentsprechende Verwendung durch eine entsprechende Bescheinigung des Versicherungstr\u00e4gers bis zum 30. April des folgenden Kalenderjahres nachzuweisen. <sup>3<\/sup>Die Bescheinigung ist als Unterlage zum Lohnkonto aufzubewahren.<\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu \u00a7 3 Nr. 62 EStG R 3.62 Zukunftssicherungsleistungen (\u00a7 3 Nr. 62 EStG, \u00a7 2 Abs. 2 Nr. 3 LStDV) Leistungen auf Grund gesetzlicher Verpflichtungen (1) 1Zu den nach \u00a7 3 Nr. 62 EStG steuerfreien Ausgaben des Arbeitgebers f\u00fcr die Zukunftssicherung des Arbeitnehmers (\u00a7 2 Abs. 2 Nr. 3 Satz 1 und 2 LStDV) &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/r-3-62-zukunftssicherungsleistungen-%c2%a7-3-nr-62-estg-%c2%a7-2-abs-2-nr-3-lstdv\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">R 3.62 Zukunftssicherungsleistungen (\u00a7 3 Nr. 62 EStG, \u00a7 2 Abs. 2 Nr. 3 LStDV)<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[987,986,428],"class_list":["post-1698","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-steuer","tag-krankenversicherung","tag-zukunftssicherung","tag-zukunftssicherungsleistungen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1698","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1698"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1698\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1698"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1698"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1698"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}