{"id":16991,"date":"2012-12-10T15:11:29","date_gmt":"2012-12-10T13:11:29","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=16991"},"modified":"2012-12-10T15:11:29","modified_gmt":"2012-12-10T13:11:29","slug":"x-b-103-07-anforderungen-an-die-ruegen-von-verstoessen-des-fg-gegen-die-sachaufklaerungspflicht-des-vorliegens-eines-erheblichen-rechtsanwendungsfehlers-bei-schaetzungen-sowie-einer-ueberraschungsents","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-103-07-anforderungen-an-die-ruegen-von-verstoessen-des-fg-gegen-die-sachaufklaerungspflicht-des-vorliegens-eines-erheblichen-rechtsanwendungsfehlers-bei-schaetzungen-sowie-einer-ueberraschungsents\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;103\/07 &#8211; Anforderungen an die R&uuml;gen von Verst&ouml;&szlig;en des FG gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht, des Vorliegens eines erheblichen Rechtsanwendungsfehlers bei Sch&auml;tzungen sowie einer &Uuml;berraschungsentscheidung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 1.4.2008, X B 103\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Anforderungen an die R&uuml;gen von Verst&ouml;&szlig;en des FG gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht, des Vorliegens eines erheblichen Rechtsanwendungsfehlers bei Sch&auml;tzungen sowie einer &Uuml;berraschungsentscheidung<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig. Die Beschwerdebegr&uuml;ndung der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) entspricht nicht den Darlegungserfordernissen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 i.V.m. &sect; 115 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) erfordert eine ordnungsgem&auml;&szlig;e Begr&uuml;ndung i.S. von &sect; 116 Abs. 3 FGO, dass sich der Beschwerdef&uuml;hrer mit den Gr&uuml;nden der Vorentscheidung auseinandersetzt. Die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde muss aus sich heraus erkennen lassen, dass der Beschwerdef&uuml;hrer anhand der Gr&uuml;nde des finanzgerichtlichen Urteils sein bisheriges Vorbringen &uuml;berpr&uuml;ft hat (vgl. z.B. BFH-Beschluss vom 6. Oktober 1982 I R 71\/82, BFHE 136, 521, BStBl II 1983, 48). Sie muss auf den zur Entscheidung stehenden Fall zugeschnitten sein. Die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde muss erkennen lassen, welche Gr&uuml;nde tats&auml;chlicher oder rechtlicher Art nach Ansicht des Beschwerdef&uuml;hrers das angefochtene Urteil als unrichtig erscheinen lassen und welche Gesichtspunkte dem entgegengestellt werden (BFH-Entscheidungen vom 16. Oktober 1984 IX R 177\/83, BFHE 143, 196, BStBl II 1985, 470; vom 8. Mai 1985 I R 108\/81, BFHE 144, 40, BStBl II 1985, 523).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Eine Verweisung auf die Begr&uuml;ndung in einem anderen Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren ist deshalb grunds&auml;tzlich nicht ausreichend, denn die Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde muss aus sich selbst heraus erkennen lassen, dass der Beschwerdef&uuml;hrer sich mit der angegriffenen Entscheidung auseinandergesetzt hat. Ausnahmsweise reicht aus, dass eine Abschrift des in Bezug genommenen Schriftsatzes eingereicht und ausdr&uuml;cklich zum Gegenstand des Vortrags gemacht wird (st&auml;ndige Rechtsprechung, vgl. BFH-Beschl&uuml;sse vom 28. April 1987 VIII R 307\/81, BFH\/NV 1987, 793, und vom 30. Juni 1987 VIII R 104\/83, BFH\/NV 1988, 306, jeweils m.w.N.). Im vorliegenden Fall hat die Kl&auml;gerin in der Begr&uuml;ndung ihrer Nichtzulassungsbeschwerde zwar ausdr&uuml;cklich auf das Vorbringen in den Verfahren X B 92\/07 und X B 132\/07 Bezug genommen, jedoch keine Abschrift der in jenen Rechtssachen eingereichten Schrifts&auml;tze beigef&uuml;gt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der verbleibende Inhalt der Begr&uuml;ndung der Nichtzulassungsbeschwerde gen&uuml;gt f&uuml;r sich allein den oben beschriebenen Anforderungen an eine ordnungsgem&auml;&szlig;e Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Die ger&uuml;gten Unrichtigkeiten im Tatbestand des finanzgerichtlichen Urteils sind nicht im Rechtsmittelverfahren beim BFH, sondern nur mit einem fristgebundenen Antrag auf Tatbestandsberichtigung beim Finanzgericht &#8211;FG&#8211; (&sect; 108 FGO) geltend zu machen (Senatsbeschluss vom 18. Juli 2006 X B 206\/05, BFH\/NV 2006, 1877).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Die Kl&auml;gerin legt einen Versto&szlig; des FG gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht (&sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO) nicht in der gebotenen Weise dar. Die R&uuml;gen, das FG habe den entscheidungserheblichen Sachverhalt durch Nichterhebung angebotener Zeugenvernehmungen, Sachverst&auml;ndigengutachten und &Uuml;bernahme der Feststellungen des Beklagten und Beschwerdegegners (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) ohne eigene Ermittlungsma&szlig;nahmen nicht hinreichend aufgekl&auml;rt, sind nicht schl&uuml;ssig vorgetragen worden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Die formgerechte R&uuml;ge mangelnder Sachaufkl&auml;rung durch Nichterhebung angebotener Beweise setzt voraus, dass der Beschwerdef&uuml;hrer die ermittlungsbed&uuml;rftigen Tatsachen (Beweisthemen), die angebotenen Beweismittel, die genauen Fundstellen (Schriftsatz oder Terminsprotokoll, in denen die Beweismittel benannt worden sind, die das FG nicht erhoben hat), das voraussichtliche Ergebnis der Beweisaufnahme, inwieweit das Urteil des FG aufgrund dessen sachlich-rechtlicher Auffassung auf der unterbliebenen Beweisaufnahme beruhen kann, darlegt und ausf&uuml;hrt, dass &#8211;sofern die Voraussetzungen des &sect; 295 der Zivilprozessordnung (ZPO) gegeben sind&#8211; bei n&auml;chster sich bietender Gelegenheit die Nichterhebung der Beweise ger&uuml;gt worden ist oder dass die Absicht des FG, die angebotenen Beweise nicht zu erheben, nicht rechtzeitig erkennbar war, um dies noch vor dem FG r&uuml;gen zu k&ouml;nnen (Senatsbeschluss vom 17. Februar 2004 X B 142\/03, nicht ver&ouml;ffentlicht &#8211;n.v.&#8211;).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Diesen Erfordernissen gen&uuml;gt die Beschwerdebegr&uuml;ndung nicht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit dem Vorbringen, das FG habe die angebotenen Zeugen nicht vernommen, legt die Kl&auml;gerin &#8211;abgesehen von den nachstehend er&ouml;rterten Zeugen&#8211; den von ihr behaupteten Verfahrensfehler der Verletzung der Sachaufkl&auml;rungspflicht nicht in der gebotenen Weise dar. Ihre Beschwerdebegr&uuml;ndung ersch&ouml;pft sich in der Feststellung, das FG habe von 18 benannten Zeugen nur drei Zeugen vernommen. Die rechtskundig vertretene Kl&auml;gerin legt zudem nicht dar, die unterbliebenen Zeugenvernehmungen rechtzeitig ger&uuml;gt zu haben. Umst&auml;nde, die darauf hindeuten, dass die Kl&auml;gerin an einer rechtzeitigen R&uuml;ge vor dem FG gehindert war, wurden ebenfalls nicht dargelegt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Zu den unterbliebenen Vernehmungen der Zeugen A, B und C, deren Vernehmung in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vom 3. Mai 2007 wiederholend beantragt wurde, fehlen jedenfalls Ausf&uuml;hrungen, welches Ergebnis diese Beweisaufnahmen h&auml;tten haben k&ouml;nnen und inwieweit das Urteil des FG auf den unterbliebenen Beweisaufnahmen beruht. So wird zur Vernehmung des Zeugen A nur dargelegt, dieser habe in seiner Aussage im Strafprozess den Sachvortrag der Kl&auml;gerin best&auml;tigt. Zur beantragten Vernehmung der Zeugen B und C erkl&auml;rt die Kl&auml;gerin, es sei unklar, wer den Fahndungsbericht vom 21. Juli 1999 erstellt habe. Dieses Vorbringen reicht f&uuml;r die substantiierte Darlegung des Beweisthemas sowie der Darstellung des erwarteten Ergebnisses der Beweisaufnahme nicht aus.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                c) Aufgrund dieser M&auml;ngel der Beschwerdebegr&uuml;ndung f&uuml;hrt auch die weitere R&uuml;ge, das FG habe seine F&uuml;rsorge- und Hinweispflichten (&sect; 76 Abs. 2 FGO) verletzt, indem es der &#8211;rechtskundig vertretenen&#8211; Kl&auml;gerin keine Gelegenheit und Hilfe zur substantiierten Formulierung ihrer Beweisantr&auml;ge f&uuml;r deren Zeugenangebote gew&auml;hrt habe, nicht zur Revisionszulassung. Die R&uuml;ge, das FG habe seine Hinweispflicht verletzt, erfordert die substantiierte Darlegung, was ohne eine solche Rechtsverletzung &#8211;im Streitfall von den jeweiligen Zeugen&#8211; noch Entscheidungserhebliches vorgetragen worden w&auml;re (BFH-Beschluss vom 10. Oktober 2007 IV B 130\/06, IV B 131\/06, BFH\/NV 2008, 233). Dieser Vortrag fehlt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                d) Mit dem Einwand, das FG habe das von ihr beantragte Sachverst&auml;ndigengutachten nicht erhoben, hat die Kl&auml;gerin einen Versto&szlig; des FG gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht nicht schl&uuml;ssig dargelegt. Sie r&uuml;gt im Kern einen Rechtsfehler des FG.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin hat im FG-Verfahren beantragt, ein Sachverst&auml;ndigengutachten zu der Frage einzuholen, ob die Bargeldverkehrsrechnung im Streitfall unter Einbeziehung mehrerer Betriebe durchgef&uuml;hrt werden durfte. Hierin liegt die R&uuml;ge einer falschen Rechtsanwendung der gew&auml;hlten Sch&auml;tzungsmethode durch das FG, nicht aber eines Versto&szlig;es des FG gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht. Denn die Frage, unter welchen Voraussetzungen eine Sch&auml;tzung der Besteuerungsgrundlagen zul&auml;ssig ist, erfordert ebenso wie die Bestimmung der ma&szlig;geblichen Sch&auml;tzungskriterien eine rechtliche Beurteilung, die in erster Linie dem FG obliegt und weder regelm&auml;&szlig;ig noch in bestimmten Einzelf&auml;llen durch ein Sachverst&auml;ndigengutachten vorbereitet werden muss (Senatsbeschl&uuml;sse vom 27. Februar 2007 X B 7\/06, BFH\/NV 2007, 1167; vom 1. September 2004 X B 162\/03, BFH\/NV 2005, 224). Die R&uuml;ge der falschen Rechtsanwendung und tats&auml;chlichen W&uuml;rdigung des Streitfalles durch das FG im Rahmen einer Sch&auml;tzung ist aber im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren grunds&auml;tzlich unbeachtlich (vgl. Senatsbeschluss vom 17. Februar 2004 X B 142\/03, n.v.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                e) Schlie&szlig;lich f&uuml;hrt die weitere R&uuml;ge der Kl&auml;gerin, das FG habe die Feststellungen des FA aus dem Fahndungsbericht, &#8211;insbesondere die Annahme, die Kl&auml;gerin habe ihren Imbissbetrieb fortgef&uuml;hrt&#8211;, ohne eigene Ermittlungen &uuml;bernommen, nicht zur Zulassung der Revision. In der damit sinngem&auml;&szlig; erhobenen R&uuml;ge der fehlerhaften Beweisw&uuml;rdigung durch das FG liegt kein Verfahrensfehler, sondern ein Angriff auf die materiell-rechtliche Auffassung des FG. Diese rechtfertigt nicht die Zulassung der Revision (s. hierzu z.B. Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 115 Rz 76 und 82, m.w.N. aus der Rechtsprechung). Das Gleiche gilt f&uuml;r das Vorbringen der Kl&auml;gerin, das Gericht habe die Aussagen der Zeugen D, E und F nicht richtig gew&uuml;rdigt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                4. Sollten die Ausf&uuml;hrungen der Kl&auml;gerin &uuml;ber die Voreingenommenheit der Richter des FG und der Verhinderung der Sachverhaltsaufkl&auml;rung durch das FG als (erneute) R&uuml;ge der Befangenheit bzw. der Ablehnung ihres fr&uuml;heren Befangenheitsantrags zu verstehen sein, w&auml;ren die Einw&auml;nde unbeachtlich bzw. erf&uuml;llten nicht die Anforderungen an die Darlegung eines Verfahrensmangels. Der im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren wiederholte Einwand, die Berufsrichter des erkennenden Senats beim FG seien befangen gewesen, ist unbeachtlich. Ein Ablehnungsgesuch (&sect; 51 Abs. 1 FGO i.V.m. &sect; 44 Abs. 1 ZPO) durch einen Beteiligten &#8211;im Streitfall die Kl&auml;gerin&#8211; ist grunds&auml;tzlich nur bis zur Beendigung der Instanz, also im Streitfall bis zur Beendigung des Verfahrens vor dem FG zul&auml;ssig, da dem Antrag mangels Auswirkung auf die Sachentscheidung sonst das Rechtsschutzbed&uuml;rfnis fehlt (Senatsbeschluss vom 18. Mai 2005 X B 107\/04, BFH\/NV 2005, 1617; Gr&auml;ber\/Stapperfend, a.a.O., &sect; 51 Rz 29).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                5. Die ger&uuml;gte Verletzung des rechtlichen Geh&ouml;rs (&sect; 119 Nr. 3 FGO) wegen einer &Uuml;berraschungsentscheidung des FG wird nicht hinreichend dargelegt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Das FG trifft eine &Uuml;berraschungsentscheidung und verst&ouml;&szlig;t damit gegen Art. 103 Abs. 1 des Grundgesetzes, &sect;&sect; 76 und 96 FGO, wenn es seine Entscheidung auf einen bis dahin nicht er&ouml;rterten rechtlichen oder tats&auml;chlichen Gesichtspunkt st&uuml;tzt und damit dem Rechtsstreit eine Wendung gibt, mit der auch ein gewissenhafter und kundiger Prozessbeteiligter selbst unter Ber&uuml;cksichtigung der Vielzahl vertretbarer Rechtsauffassungen nach dem bisherigen Verlauf des Verfahrens nicht zu rechnen brauchte (Beschl&uuml;sse des Bundesverfassungsgerichts vom 29. Mai 1991&nbsp;&nbsp;1 BvR 1383\/90, BVerfGE 84, 188, sowie des BFH vom 15. M&auml;rz 2002 X B 175\/01, BFH\/NV 2002, 944; vom 2. April 2002 X B 56\/01, BFH\/NV 2002, 947, und vom 11. Januar 2007 XI B 22\/06, BFH\/NV 2007, 909, m.w.N.). Die schl&uuml;ssige R&uuml;ge der Verletzung des Anspruchs auf rechtliches Geh&ouml;r durch Erlass einer &Uuml;berraschungsentscheidung erfordert substantiierte Darlegungen dazu, was der Beschwerdef&uuml;hrer bei ausreichender Gew&auml;hrung rechtlichen Geh&ouml;rs noch vorgetragen h&auml;tte und inwiefern dieses Vorbringen m&ouml;glicherweise zu einer anderen Entscheidung des Gerichts h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen (Senatsbeschluss vom 31. Juli 2007 X B 36\/07, n.v.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Der Verfahrensmangel wird nicht schl&uuml;ssig dargelegt. Das ger&uuml;gte Verhalten des FG kann schon dem Grunde nach keine &Uuml;berraschungsentscheidung begr&uuml;nden. Die Kl&auml;gerin macht im Wesentlichen geltend, das FG habe in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vom 14. Dezember 2006 einen Einigungsvorschlag unterbreitet, nach dessen Inhalt ihr im Streitjahr und den anderen gepr&uuml;ften Veranlagungszeitr&auml;umen deutlich niedrigere Eink&uuml;nfte hinzugesch&auml;tzt werden sollten. Sie habe auf die dem Einigungsvorschlag zugrunde liegende tats&auml;chliche und rechtliche W&uuml;rdigung des FG im Rahmen der Sch&auml;tzung vertraut und nicht erkennen k&ouml;nnen, dass das FG im Urteil die Zeugenaussagen anders w&uuml;rdigen, zu ihrem Nachteil neu sch&auml;tzen und keinen weiteren Einigungsvorschlag machen werde. Hierin liegt aber keine &Uuml;berraschungsentscheidung. Die Zurechnung der Eink&uuml;nfte und die Sch&auml;tzungsgrundlagen aus den Verkaufsstellen und dem Imbissstand waren Gegenstand der Zeugenvernehmungen und somit zentrale Gesichtspunkte der m&uuml;ndlichen Verhandlungen vom 29. M&auml;rz 2007 und 3. Mai 2007. Dass das FG die Aussage der Zeugen anders w&uuml;rdigte als von der Kl&auml;gerin erwartet und es nach der Beweisaufnahme keinen Hinweis auf seine sp&auml;tere Beweisw&uuml;rdigung und das Sch&auml;tzungsergebnis gegeben hat, verst&ouml;&szlig;t nicht gegen das Verfahrensgrundrecht des rechtlichen Geh&ouml;rs. Das FG ist hieraus weder zu einem Rechtsgespr&auml;ch, noch zu einem Hinweis auf seine Rechtsauffassung in dem Sinne verpflichtet, dass es die ma&szlig;gebenden tats&auml;chlichen und rechtlichen Gesichtspunkte mit den Beteiligten vorher umfassend und im Einzelnen zu er&ouml;rtern oder ihnen die einzelnen f&uuml;r die Entscheidung erheblichen Gesichtspunkte, Schlussfolgerungen oder das Ergebnis seiner Gesamtw&uuml;rdigung im Voraus anzudeuten oder mitzuteilen h&auml;tte (Senatsbeschluss vom 23. August 2007, X B 183\/07, BFH\/NV 2007, 2320). Es musste sich der Kl&auml;gerin auch ohne Hinweis des FG geradezu aufdr&auml;ngen, dass das FG den Einigungsvorschlag aus Gr&uuml;nden der Prozess&ouml;konomie vor der Beweisaufnahme und somit gerade zu einem Zeitpunkt gemacht hat, in dem die entscheidungserheblichen Tatsachen noch nicht festgestellt waren. Nach Ablehnung des Einigungsvorschlags durch die Beteiligten hat das FG die Beweisaufnahmen in den m&uuml;ndlichen Verhandlungen vom 29. M&auml;rz 2007 und 3. Mai 2007 durchgef&uuml;hrt. Es lag auf der Hand, dass es nunmehr in die Sachverhaltsaufkl&auml;rung eintreten und auf der Grundlage des festgestellten Sachverhalts entscheiden werde.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Welchen weiteren Vortrag die Kl&auml;gerin noch h&auml;tte bringen wollen und welchen Einfluss dieser Vortrag auf die tats&auml;chliche und rechtliche W&uuml;rdigung des FG h&auml;tte haben k&ouml;nnen, wird zudem von ihr nicht ausgef&uuml;hrt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                6. Die von der Kl&auml;gerin gegen die Sch&auml;tzung des FG erhobenen Einw&auml;nde verm&ouml;gen die Zulassung der Revision nicht zu begr&uuml;nden. Sie legt einen erheblichen Rechtsanwendungsfehler des FG bei der Sch&auml;tzung des Gewinns, der gem&auml;&szlig; &sect; 115 Abs. 2 Nr. 2 Alternative 2 FGO zur Zulassung der Revision f&uuml;hren k&ouml;nnte (Senatsbeschl&uuml;sse vom 24. Oktober 2007 X B 126\/07, n.v.; vom 16. Januar 2007 X B 38\/06, BFH\/NV 2007, 757), nicht hinreichend dar.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Die R&uuml;ge der falschen Rechtsanwendung und tats&auml;chlichen W&uuml;rdigung des Streitfalles durch das FG im Rahmen einer Sch&auml;tzung ist im Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren grunds&auml;tzlich unbeachtlich (Senatsbeschluss vom 17. Februar 2004 X B 142\/03, n.v.). Dies gilt insbesondere f&uuml;r Einw&auml;nde gegen die Richtigkeit von Steuersch&auml;tzungen (Verst&ouml;&szlig;e gegen anerkannte Sch&auml;tzungsgrunds&auml;tze, Denkgesetze und Erfahrungss&auml;tze sowie materielle Rechtsfehler, vgl. z.B. Senatsbeschluss vom 31. Juli 2007 X B 36\/07, n.v.). Ein zur Zulassung der Revision berechtigender erheblicher Rechtsanwendungsfehler aufgrund objektiver Willk&uuml;r kann aber in F&auml;llen bejaht werden, in denen das Sch&auml;tzungsergebnis des FG wirtschaftlich unm&ouml;glich und damit schlechthin unvertretbar ist (Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 115 Rz 69, m.w.N.). Ein Versto&szlig; gegen Denkgesetze f&uuml;hrt bei Sch&auml;tzungen erst zur Zulassung der Revision wegen willk&uuml;rlich falscher Rechtsanwendung, wenn sich das Ergebnis der Sch&auml;tzung als offensichtlich realit&auml;tsfremd darstellt (Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 115 Rz 69, m.w.N.). Das Vorliegen dieser besonderen Umst&auml;nde ist in der Beschwerdeschrift darzulegen (Senatsbeschluss vom 9. August 2007 X B 218\/06, BFH\/NV 2007, 2273).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Dies ist nicht geschehen. Die Kl&auml;gerin legt nicht in der erforderlichen Weise dar, dass das Sch&auml;tzungsergebnis des FG willk&uuml;rlich und realit&auml;tsfremd ist.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin wendet sich gegen die Richtigkeit der Sch&auml;tzung und behauptet eine falsche Rechtsanwendung des FG. Es wird von ihr aber kein erheblicher Rechtsanwendungsfehler des FG nach den vorgenannten Ma&szlig;st&auml;ben dargelegt. Ihre Ausf&uuml;hrungen ersch&ouml;pfen sich nach Art einer Revisionsbegr&uuml;ndung in kritischen &Auml;u&szlig;erungen dar&uuml;ber, dass und warum die vom FG vorgenommene rechtliche Beurteilung und tats&auml;chliche W&uuml;rdigung des Streitfalles unrichtig sein soll. Es fehlen substantiierte Ausf&uuml;hrungen dazu, warum die auf allen Ebenen der Sch&auml;tzung ger&uuml;gten Rechtsfehler und die behauptete fehlerhafte Beweisw&uuml;rdigung des FG im Streitjahr zu einem willk&uuml;rlichen und realit&auml;tsfremden Sch&auml;tzungsergebnis gef&uuml;hrt haben sollen. Das FG hielt im Streitjahr Eink&uuml;nfte der Kl&auml;gerin aus Gewerbebebtrieb in ihrem Einzelunternehmen in H&ouml;he von &#8230; DM f&uuml;r schl&uuml;ssig und wirtschaftlich m&ouml;glich. Die hiergegen vorgebrachten Einw&auml;nde, das FG habe die Bargeldverkehrsrechnung unter Vermischung mehrerer Betriebe und der sch&auml;tzweisen Aufteilung der Eink&uuml;nfte auf diese Betriebe methodisch falsch angewendet sowie trotz fehlender Verkaufsw&auml;gen ohne die Ber&uuml;cksichtigung von Wareneink&auml;ufen bei der Kl&auml;gerin Eink&uuml;nfte hinzugesch&auml;tzt, verm&ouml;gen weder f&uuml;r sich betrachtet noch in ihrer Gesamtheit zu begr&uuml;nden, dass das Sch&auml;tzungsergebnis willk&uuml;rlich und realit&auml;tsfremd sein soll. Im &Uuml;brigen widersprechen die Ausf&uuml;hrungen der Kl&auml;gerin der im Tatbestand des FG-Urteils getroffenen Feststellung, das FA habe bei der ge&auml;nderten Steuerfestsetzung in der Einspruchsentscheidung gesch&auml;tzte Betriebsausgaben f&uuml;r Wareneink&auml;ufe der Kl&auml;gerin angesetzt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                7. Die von der Kl&auml;gerin angef&uuml;hrten Zulassungsgr&uuml;nde der grunds&auml;tzlichen Bedeutung der Rechtssache sowie der Rechtsfortbildung sind ebenfalls nicht in der gebotenen Weise dargelegt worden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=top>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Wird die Nichtzulassungsbeschwerde auf diese Zulassungsgr&uuml;nde gest&uuml;tzt, muss der Beschwerdef&uuml;hrer eine f&uuml;r die Beurteilung des Streitfalles ma&szlig;gebliche Rechtsfrage herausarbeiten, die das (abstrakte) Interesse der Allgemeinheit an der einheitlichen Entwicklung und Handhabung des Rechts ber&uuml;hrt. Er muss dabei darlegen, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der Rechtsfrage zweifelhaft ist, wobei er sich mit den in der Literatur und Rechtsprechung vertretenen Auffassungen auseinandersetzen muss (Gr&auml;ber\/ Ruban, a.a.O., &sect; 116 Rz 32, m.w.N.). Dies ist nicht geschehen. Die Kl&auml;gerin greift in der Beschwerdebegr&uuml;ndung die Rechtsanwendung des FG mit zahlreichen Argumenten an und formuliert Rechtsfragen im Zusammenhang mit der Bargeldverkehrsrechnung, die aus ihrer Sicht von grunds&auml;tzlicher Bedeutung sind. Ausf&uuml;hrungen dazu, warum diese Rechtsfragen angesichts der Rechtslage kl&auml;rungsbed&uuml;rftig sein sollen, fehlen. Das Gleiche gilt f&uuml;r ihr Vorbringen, dass es eines Richterspruchs des BFH bed&uuml;rfe, &quot;ob in unserem Jahrhundert noch die Sippenhaftung gegeben ist, mit den sich aus dem Urteil ergebenden Folgerungen&quot;. Hiermit r&uuml;gt sie, dass das FG unter Bezugnahme auf dem Gericht vorliegende Akten den Gewerbebetrieb &quot;Imbisswaren&quot; ihr &#8211;und nicht ihrem Ehemann&#8211; zugerechnet hat. Diese Zurechnung stellt jedoch keine die Allgemeinheit interessierende Rechtsfrage dar.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 1.4.2008, X B 103\/07 Anforderungen an die R&uuml;gen von Verst&ouml;&szlig;en des FG gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht, des Vorliegens eines erheblichen Rechtsanwendungsfehlers bei Sch&auml;tzungen sowie einer &Uuml;berraschungsentscheidung Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde ist unzul&auml;ssig. Die Beschwerdebegr&uuml;ndung der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) entspricht nicht den Darlegungserfordernissen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 i.V.m. &sect; &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-103-07-anforderungen-an-die-ruegen-von-verstoessen-des-fg-gegen-die-sachaufklaerungspflicht-des-vorliegens-eines-erheblichen-rechtsanwendungsfehlers-bei-schaetzungen-sowie-einer-ueberraschungsents\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;103\/07 &#8211; Anforderungen an die R&uuml;gen von Verst&ouml;&szlig;en des FG gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht, des Vorliegens eines erheblichen Rechtsanwendungsfehlers bei Sch&auml;tzungen sowie einer &Uuml;berraschungsentscheidung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-16991","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16991","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16991"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16991\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16991"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}