{"id":17204,"date":"2012-12-10T15:10:17","date_gmt":"2012-12-10T13:10:17","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=17204"},"modified":"2012-12-10T15:10:17","modified_gmt":"2012-12-10T13:10:17","slug":"v-r-12-05-ueberlassung-von-wochenmarkt-standplaetzen-an-markthaendler-als-einheitliche-vermietungsleistung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-r-12-05-ueberlassung-von-wochenmarkt-standplaetzen-an-markthaendler-als-einheitliche-vermietungsleistung\/","title":{"rendered":"V&nbsp;R&nbsp;12\/05 &#8211; &Uuml;berlassung von Wochenmarkt-Standpl&auml;tzen an Markth&auml;ndler als einheitliche Vermietungsleistung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 24.1.2008, V R 12\/05<\/p>\n<p class=\"titel\">&Uuml;berlassung von Wochenmarkt-Standpl&auml;tzen an Markth&auml;ndler als einheitliche Vermietungsleistung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Die &Uuml;berlassung von Standpl&auml;tzen durch den Veranstalter von Wochenm&auml;rkten an die Markth&auml;ndler kann als einheitliche Vermietungsleistung anzusehen sein (Abgrenzung zu den BFH-Urteilen vom 7. April 1960 V 143\/58 U, BFHE 71, 41, BStBl III 1960, 261, unter 2.; vom 25. April 1968 V 120\/64, BFHE 93, 393, BStBl II 1969, 94).<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagte (Kl&auml;gerin) ist eine eingetragene Genossenschaft. Ihre Gesch&auml;ftst&auml;tigkeit bestand darin, in Gemeinden Wochenm&auml;rkte zu organisieren und durchzuf&uuml;hren.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nachdem die Gemeinden der Kl&auml;gerin im Wege der Sondernutzungserlaubnis oder auf mietvertraglicher Basis das zeitlich und r&auml;umlich begrenzte Nutzungsrecht &uuml;ber den jeweiligen Marktplatz f&uuml;r die Dauer des Wochenmarktes &uuml;berlassen hatten, schloss die Kl&auml;gerin &uuml;ber ihre vor Ort t&auml;tigen Marktmeister mit den einzelnen H&auml;ndlern m&uuml;ndlich sog. Marktvertr&auml;ge ab. Durch Abschluss des Marktvertrages wurde der H&auml;ndler zum Wochenmarkt zugelassen und erhielt das Recht, an dem Wochenmarkt teilzunehmen. Die Kl&auml;gerin stellte den H&auml;ndlern zeitlich und r&auml;umlich begrenzte Teilbereiche (Standpl&auml;tze) f&uuml;r deren Verkaufst&auml;tigkeiten zur Verf&uuml;gung. Der Marktmeister vereinnahmte im Laufe des Markttages das sog. Standgeld in bar, das sich nach dem in Anspruch genommenen laufenden Meter Standfl&auml;che (Verkaufsfront) bema&szlig;; er stellte den Marktteilnehmern hier&uuml;ber eine Quittung ohne gesonderten Ausweis von Umsatzsteuer aus.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Au&szlig;erdem sorgte die Kl&auml;gerin f&uuml;r die Stromversorgung der H&auml;ndler durch Bereitstellung von Stromverteilerk&auml;sten. Die entstehenden Kosten wurden zu Lasten der stromverbrauchenden H&auml;ndler nach Pauschalen umgelegt. Schlie&szlig;lich &uuml;bernahm die Kl&auml;gerin auf einzelnen Wochenm&auml;rkten die Organisation der Endreinigung des Wochenmarktplatzes und verteilte die dabei entstehenden Kosten auf die beteiligten H&auml;ndler. Auf einzelnen Wochenm&auml;rkten fanden &quot;Sonderveranstaltungen&quot; wie Musikdarbietungen statt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                F&uuml;r das Jahr 1994 reichte die Kl&auml;gerin am 23. Mai 1995 eine nicht zustimmungsbed&uuml;rftige Umsatzsteuererkl&auml;rung ein, von der der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) nicht abwich. Auch die Umsatzsteuererkl&auml;rungen der &uuml;brigen Streitjahre (1995 bis 1998) f&uuml;hrten zu Festsetzungen unter dem Vorbehalt der Nachpr&uuml;fung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin ging in den Umsatzsteuererkl&auml;rungen f&uuml;r 1994 bis 1998 davon aus, dass 25 % der vereinnahmten Standgelder auf eine steuerpflichtige Leistung, 75 % der Standgelder allerdings auf eine nach &sect; 4 Nr. 12 Buchst. a des Umsatzsteuergesetzes 1993 (UStG 1993) steuerfreie Grundst&uuml;cksvermietung entfielen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Au&szlig;erdem erkl&auml;rte die Kl&auml;gerin wegen der privaten Kfz-Nutzung von geleasten Kfz durch Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder unentgeltliche Leistungen der Kl&auml;gerin gem&auml;&szlig; &sect; 1 Abs. 1 Nr. 3 UStG 1993.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Anschluss an eine Au&szlig;enpr&uuml;fung f&uuml;r die Jahre 1996 bis 1998 vertrat das FA die Auffassung, dass die Aufteilung der Leistungen an die H&auml;ndler in einen steuerfreien und steuerpflichtigen Teil zwar zutreffend, aber eine andere als die von der Kl&auml;gerin gew&auml;hlte Methode zur Aufteilung dieser Leistungen anzuwenden sei. Zudem sei die Umsatzsteuer aufgrund der unentgeltlichen Nutzung der Kfz zu erh&ouml;hen. Gleiches gelte f&uuml;r die nicht gepr&uuml;ften Jahre 1994 und 1995.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA erlie&szlig; am 10. Februar 2000 entsprechende &Auml;nderungsbescheide f&uuml;r die Jahre 1994 bis 1998 (Streitjahre).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Einspr&uuml;che hatten keinen Erfolg.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Klageverfahren vertrat die Kl&auml;gerin nunmehr die Auffassung, s&auml;mtliche Ums&auml;tze gegen&uuml;ber den H&auml;ndlern seien nach &sect; 4 Nr. 12 Buchst. a UStG 1993 steuerfrei. Damit entfalle auch die Besteuerung des &quot;Eigenverbrauchs&quot;, da die Fahrzeuge dann nicht zum Vorsteuerabzug berechtigten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Klage hatte hinsichtlich der Jahre 1995 bis 1998 Erfolg. Bez&uuml;glich des Jahres 1994 wies das Gericht die Klage aber ab, soweit die Kl&auml;gerin eine niedrigere Steuer als die in ihrer Umsatzsteuererkl&auml;rung 1994 angegebene beantragte.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Finanzgericht (FG) f&uuml;hrte in seinem in &quot;Entscheidungen der Finanzgerichte&quot; 2005, 737 ver&ouml;ffentlichten Urteil aus, die Ums&auml;tze der Kl&auml;gerin an die H&auml;ndler seien nach &sect; 4 Nr. 12 Buchst. a UStG 1993 steuerfrei. Die &Uuml;berlassung der Standpl&auml;tze sei die Hauptleistung, die &uuml;brigen Leistungen der Kl&auml;gerin lediglich Nebenleistungen. Ferner unterliege die private Nutzung der Kfz nicht der Umsatzsteuer. Hinsichtlich des Umsatzsteuerbescheides f&uuml;r das Jahr 1994 sei bereits vor Erlass des &Auml;nderungsbescheides durch das FA Festsetzungsverj&auml;hrung eingetreten.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit der Revision r&uuml;gt das FA Verletzung materiellen Rechts.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nunmehr ist das FA der Ansicht, die Zulassung zum Markt gebe den Leistungen der Kl&auml;gerin an die H&auml;ndler &quot;das Gepr&auml;ge&quot;. Ebenso wie die &Uuml;berlassung von Sportst&auml;tten nach dem Urteil des Senats vom 31. Mai 2001 V R 97\/98 (BFHE 194, 555, BStBl II 2001, 658) regelm&auml;&szlig;ig nicht unter die Steuerbefreiung nach &sect; 4 Nr. 12 Buchst. a UStG falle, so seien hier weder die gesamten Leistungen der Kl&auml;gerin an die H&auml;ndler noch ein Teil davon nach &sect; 4 Nr. 12 Buchst. a UStG 1993 steuerfrei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt, die angegriffene Vorentscheidung aufzuheben und die Klage abzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin beantragt, die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>II. Die Revision des FA ist unbegr&uuml;ndet; sie war daher zur&uuml;ckzuweisen (&sect; 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die W&uuml;rdigung des FG, dass die Leistungen der Kl&auml;gerin an die H&auml;ndler nach &sect; 4 Nr. 12 Buchst. a UStG 1993 steuerfreie Vermietungen von Grundst&uuml;cken sind, ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>1. &sect; 4 Nr. 12 Buchst. a UStG 1993 setzt die gem&auml;&szlig; Art. 13 Teil B Buchst. b der Sechsten Richtlinie des Rates vom 17. Mai 1977 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten &uuml;ber die Umsatzsteuern 77\/388\/EWG (Richtlinie 77\/388\/EWG) vorgesehene Befreiung der Vermietung und Verpachtung von Grundst&uuml;cken um.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Entsprechend der danach gebotenen richtlinienkonformen Auslegung gilt als wesentliches Merkmal des gemeinschaftsrechtlichen Begriffs der &quot;Vermietung&quot;, dass dem Mieter auf bestimmte Zeit gegen eine Verg&uuml;tung das Recht einger&auml;umt wird, einen Gegenstand so in Besitz zu nehmen, als ob er dessen Eigent&uuml;mer w&auml;re, und jede andere Person von diesem Recht auszuschlie&szlig;en (Urteile des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Gemeinschaften &#8211;EuGH&#8211; vom 12. Juni 2003 Rs. C-275\/01, Sinclair Collis Ltd., Slg. 2003, I-5965, BFH\/NV Beilage 2003, 216 Rz 22, 25; vom 3. M&auml;rz 2005 Rs. C-428\/02, Fonden Marselisborg Lystbadehavn, Slg. 2005, I-1527, BFH\/NV Beilage 2005, 175 Rz 27, 30; Beschluss des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 1. April 2004 V B 108\/03, BFH\/NV 2004, 1301).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>2. Die &Uuml;berlassung der Standpl&auml;tze an die H&auml;ndler erf&uuml;llt diese Voraussetzungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) Das FG beurteilte die Leistungen der Kl&auml;gerin ohne Rechtsversto&szlig; als eine einheitliche Vermietungsleistung, die nicht in eine steuerpflichtige und eine steuerfreie Leistung aufzuteilen war.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>F&uuml;r die Annahme einer einheitlichen Leistung sind im Wesentlichen folgende Grunds&auml;tze ma&szlig;geblich: Jede Dienstleistung ist in der Regel als eigene, selbst&auml;ndige Leistung zu betrachten; andererseits darf aber eine wirtschaftlich einheitliche Dienstleistung nicht k&uuml;nstlich aufgespaltet werden (z.B. EuGH-Urteil vom 25. Februar 1999 Rs. C-349\/96, Card Protection Plan Ltd., Slg. 1999, I-973, Umsatzsteuer- und Verkehrsteuer-Recht 1999, 157 Rz 29 ff.; BFH-Urteil vom 2. M&auml;rz 2006 V R 25\/03, BFHE 213, 134, BStBl II 2006, 788, unter II.2.a bb). Nach dem Wesen des fraglichen Umsatzes ist zu ermitteln und festzustellen, ob eine einheitliche Leistung oder mehrere Leistungen vorliegen; eine Leistung ist dann als Nebenleistung zu einer Hauptleistung anzusehen, wenn sie f&uuml;r den Leistungsempf&auml;nger keinen eigenen Zweck hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die Rechtsprechung des Senats (z.B. BFH-Urteile vom 7. April 1960 V 143\/58 U, BFHE 71, 41, BStBl III 1960, 261, unter 2.; vom 25. April 1968 V 120\/64, BFHE 93, 393, BStBl II 1969, 94), wonach bei Wochenm&auml;rkten, Jahrm&auml;rkten und &auml;hnlichen Veranstaltungen unter Umst&auml;nden eine Aufteilung in Betracht zu ziehen ist, ist mit dem Urteil des BFH in BFHE 194, 555, BStBl II 2001, 658, unter II.1. &uuml;berholt. Wie das FA inzwischen selbst einr&auml;umt, gilt diese Entscheidung nicht nur f&uuml;r Sportst&auml;tten, sondern allgemein f&uuml;r die Beurteilung einer Steuerbefreiung nach &sect; 4 Nr. 12 Buchst. a UStG 1993 (BFH-Beschluss vom 13. September 2002 V B 51\/02, BFH\/NV 2003, 212, unter II.2.a). Danach ist f&uuml;r die Steuerbefreiung entscheidend, ob eine einheitliche Leistung vorliegt, und wenn dies zutrifft, ob die Vermietungsteilleistung pr&auml;gend ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) Das FG ging von diesen Grunds&auml;tzen aus. Es w&uuml;rdigte den Sachverhalt dahingehend, dass die &Uuml;berlassung der Standpl&auml;tze das wesentliche Element der Leistungen der Kl&auml;gerin an die H&auml;ndler sei. Die dar&uuml;ber hinaus erbrachten Leistungen der Kl&auml;gerin seien Nebenleistungen. Dem jeweiligen H&auml;ndler komme es gerade darauf an, unter Ausschluss anderer H&auml;ndler f&uuml;r die Dauer des Marktes eine Standfl&auml;che zu erhalten, von der aus er sein Warensortiment vertreiben k&ouml;nne. Die Organisationsleistung der Kl&auml;gerin sowie die Bereitstellung von Strom und die Reinigung des Marktplatzes seien f&uuml;r die H&auml;ndler nur im Hinblick auf die Verkaufsm&ouml;glichkeit im Rahmen ihres Standplatzes von Nutzen. Die besondere Bedeutung der Standpl&auml;tze f&uuml;r die H&auml;ndler sowie die Abh&auml;ngigkeit der &quot;Serviceleistungen&quot; von dem Zur-Verf&uuml;gung-Stellen der Standpl&auml;tze rechtfertigten es, diese auch dann als Nebenleistung zu einer dann einheitlichen steuerfreien Leistung anzusehen, wenn die Attraktivit&auml;t einzelner Wochenm&auml;rkte durch vereinzelte &quot;Sonderveranstaltungen&quot; gesteigert worden sei.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>c) Die W&uuml;rdigung des FG ist m&ouml;glich und verst&ouml;&szlig;t weder gegen Denkgesetze noch gegen Erfahrungss&auml;tze und bindet den Senat daher (&sect; 118 Abs. 2 FGO).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>aa) Das Urteil des EuGH vom 9. M&auml;rz 2006 C-114\/05, Gillan Beach (Slg. 2006, I-2427, BFH\/NV Beilage 2006, 278) steht ihr nicht entgegen. In dieser Entscheidung hatte der EuGH &uuml;ber den Ort von komplexen, eine Vielzahl verschiedenster Dienstleistungen umfassenden Leistungen, der Veranstaltung von Schiffsmessen, zu entscheiden. Dabei ging es um die Frage, ob es sich hierbei um T&auml;tigkeiten auf dem Gebiet der Kultur, der K&uuml;nste, des Sports, der Wissenschaften, des Unterrichts, der Unterhaltung oder &auml;hnliche T&auml;tigkeiten, einschlie&szlig;lich derjenigen der Veranstalter solcher T&auml;tigkeiten sowie ggf. der damit zusammenh&auml;ngenden T&auml;tigkeiten handelte (Art. 9 Abs. 2 Buchst. c 1. Gedankenstrich der in den Streitjahren geltenden Fassung der Richtlinie 77\/388\/EWG). Hierzu f&uuml;hrte er in Rz 25 seines Urteils aus: &quot;Eine Ausstellung oder Messe ist unabh&auml;ngig von ihrem Thema darauf gerichtet, einer Vielzahl von Empf&auml;ngern grunds&auml;tzlich an einem einzigen Ort und zu einer bestimmten Zeit verschiedene, komplexe Dienstleistungen zu erbringen, um u.a. Informationen, Waren oder Ereignisse so zu pr&auml;sentieren, dass f&uuml;r sie bei den Besuchern geworben wird.&quot; Im Gegensatz hierzu erbrachte die Kl&auml;gerin im Streitfall an die H&auml;ndler &#8211;neben der &Uuml;berlassung der Standpl&auml;tze&#8211; nur unwesentliche Nebenleistungen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>bb) Soweit das FA vortr&auml;gt, die Zulassung zum Markt sei f&uuml;r die Leistungen der Kl&auml;gerin an die H&auml;ndler pr&auml;gend, greift es lediglich die m&ouml;gliche W&uuml;rdigung des FG an. Verst&ouml;&szlig;e gegen Denkgesetze und Erfahrungss&auml;tze hat das FA damit nicht vorgebracht. Das Urteil des Senats in BFHE 194, 555, BStBl II 2001, 658, wonach die &Uuml;berlassung von Sportst&auml;tten regelm&auml;&szlig;ig nicht unter die Steuerbefreiung des &sect; 4 Nr. 12 Buchst. a UStG f&auml;llt, steht der W&uuml;rdigung des FG nicht entgegen. Denn im Streitfall f&uuml;hrte die Kl&auml;gerin keine derartigen Leistungen aus.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>3. Zu Recht hat das FG auch entschieden, dass die private Nutzung der Kfz durch Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder nicht steuerbar ist.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Nach &sect; 1 Abs. 1 Nr. 3 UStG 1993 unterlagen der Umsatzsteuer Lieferungen und sonstige Leistungen, die K&ouml;rperschaften und Personenvereinigungen i.S. des &sect; 1 Abs. 1 Nr. 1 bis 5 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes an ihre Anteilseigner, Gesellschafter oder diesen nahestehende Personen ausf&uuml;hren, f&uuml;r die die Leistungsempf&auml;nger kein Entgelt aufwenden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Unabh&auml;ngig davon, ob Leistungen aufgrund von Leasingvertr&auml;gen als Lieferungen oder sonstige Leistungen beurteilt werden, w&auml;re in keinem der beiden F&auml;lle die private Nutzung der Kfz steuerbar:<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>a) W&auml;ren solche Leistungen als Lieferungen anzusehen, w&auml;re die Verwendung der Fahrzeuge f&uuml;r Zwecke au&szlig;erhalb des Unternehmens nicht steuerbar, weil der Vorsteuerabzug f&uuml;r die Lieferung ausgeschlossen w&auml;re. Dass die Berechtigung zum Vorsteuerabzug Voraussetzung f&uuml;r die Steuerbarkeit nach &sect; 1 Abs. 1 Nr. 3 UStG 1993 ist, ergibt sich zwar nicht aus dem (in den Streitjahren geltenden) nationalen Recht; die Kl&auml;gerin kann sich aber insofern auf die g&uuml;nstigere gemeinschaftsrechtliche Bestimmung des Art. 6 Abs. 2 Buchst. a der Richtlinie 77\/388\/EWG berufen. Danach ist die Verwendung eines dem Unternehmen zugeordneten Gegenstandes nur dann einer Dienstleistung gegen Entgelt gleichgestellt, wenn dieser Gegenstand zum teilweisen oder vollst&auml;ndigen Abzug der Mehrwertsteuer berechtigt hat (BFH-Urteile vom 14. April 1994 V R 94\/91, BFH\/NV 1995, 452, unter II.1.b; vom 30. M&auml;rz 1995 V R 65\/93, BFHE 177, 541, Der Betrieb 1995, 1379). Nach &sect; 15 Abs. 2 Nr. 1 UStG 1993 ist &#8211;im Einklang mit dem Gemeinschaftsrecht&#8211; vom Vorsteuerabzug die Steuer f&uuml;r Lieferungen ausgeschlossen, die der Unternehmer f&uuml;r steuerfreie Ums&auml;tze verwendet, die &#8211;wie hier&#8211; keine Ums&auml;tze i.S. des &sect; 15 Abs. 3 UStG 1993 sind. Die Kl&auml;gerin f&uuml;hrte ausschlie&szlig;lich Ums&auml;tze aus, die nach &sect; 4 Nr. 12 Buchst. a UStG 1993 steuerfrei waren, und verwendete hierf&uuml;r die Fahrzeuge.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>b) W&auml;ren Leistungen aufgrund der Leasingvertr&auml;ge als sonstige Leistungen anzusehen, so w&auml;ren diese Eingangsums&auml;tze (Leasing der Fahrzeuge) bereits bei Leistungsbezug in einen unternehmerischen und einen nicht unternehmerischen Teil aufzuteilen (vgl. BFH-Urteil in BFH\/NV 1995, 452, unter II.1. c bis e). Damit w&auml;re die private Nutzung der Fahrzeuge keine f&uuml;r die Steuerbarkeit nach &sect; 1 Abs. 1 Nr. 3 UStG 1993 erforderliche Leistung aus dem Unternehmen (vgl. BFH-Urteil vom 23. September 1993 V R 87\/89, BFHE 172, 546, BStBl II 1994, 200, unter II.2.).<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>4. Ob das FA bereits aufgrund des Eintritts der Festsetzungsverj&auml;hrung nicht mehr zur &Auml;nderung des Umsatzsteuerbescheides 1994 berechtigt war, kann offenbleiben. Denn der &Auml;nderungsbescheid vom 10. Februar 2000 konnte bereits deswegen keinen Bestand haben, weil die Leistungen der Kl&auml;gerin auch im Jahr 1994 nicht der Umsatzsteuer unterlagen und deshalb die materiell-rechtlichen Voraussetzungen f&uuml;r eine &Auml;nderung nicht vorlagen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p> <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 24.1.2008, V R 12\/05 &Uuml;berlassung von Wochenmarkt-Standpl&auml;tzen an Markth&auml;ndler als einheitliche Vermietungsleistung Leits&auml;tze Die &Uuml;berlassung von Standpl&auml;tzen durch den Veranstalter von Wochenm&auml;rkten an die Markth&auml;ndler kann als einheitliche Vermietungsleistung anzusehen sein (Abgrenzung zu den BFH-Urteilen vom 7. April 1960 V 143\/58 U, BFHE 71, 41, BStBl III 1960, 261, unter 2.; vom &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/v-r-12-05-ueberlassung-von-wochenmarkt-standplaetzen-an-markthaendler-als-einheitliche-vermietungsleistung\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">V&nbsp;R&nbsp;12\/05 &#8211; &Uuml;berlassung von Wochenmarkt-Standpl&auml;tzen an Markth&auml;ndler als einheitliche Vermietungsleistung<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-17204","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17204","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17204"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17204\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17204"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17204"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17204"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}