{"id":17223,"date":"2012-12-10T16:29:26","date_gmt":"2012-12-10T14:29:26","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=17223"},"modified":"2012-12-10T16:29:26","modified_gmt":"2012-12-10T14:29:26","slug":"xi-r-8-08-durchschnittssatzbesteuerung-nach-par-24-ustg-ueberlassung-des-eigenjagdrechts-zum-einzelabschuss-veranstaltung-von-treibjagden-keine-bindung-an-nationale-einkommensteuerrechtliche-beurteilu","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/xi-r-8-08-durchschnittssatzbesteuerung-nach-par-24-ustg-ueberlassung-des-eigenjagdrechts-zum-einzelabschuss-veranstaltung-von-treibjagden-keine-bindung-an-nationale-einkommensteuerrechtliche-beurteilu\/","title":{"rendered":"XI&nbsp;R&nbsp;8\/08 &#8211; Durchschnittssatzbesteuerung nach &sect; 24 UStG &#8211; &Uuml;berlassung des Eigenjagdrechts zum Einzelabschuss &#8211; Veranstaltung von Treibjagden &#8211; Keine Bindung an nationale einkommensteuerrechtliche Beurteilung der landwirtschaftlichen Dienstleistungen"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 13.8.2008, XI R 8\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Durchschnittssatzbesteuerung nach &sect; 24 UStG &#8211; &Uuml;berlassung des Eigenjagdrechts zum Einzelabschuss &#8211; Veranstaltung von Treibjagden &#8211; Keine Bindung an nationale einkommensteuerrechtliche Beurteilung der landwirtschaftlichen Dienstleistungen<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Leits&auml;tze<\/p>\n<div>\n<p>Ein Landwirt und Forstwirt, der aus seinem Eigenjagdrecht heraus Dritten gegen Entgelt die Teilnahme an Treibjagden gestattet oder sonst die M&ouml;glichkeit des Einzelabschusses von Wildtieren einr&auml;umt, erbringt insoweit keine landwirtschaftlichen und forstwirtschaftlichen Dienstleistungen i.S. von Art. 25 Abs. 2&nbsp;&nbsp;5. Gedankenstrich i.V.m. Anhang B der Richtlinie 77\/388\/EWG und damit keine Dienstleistungen, die der Durchschnittssatzbesteuerung nach &sect; 24 UStG unterfallen.<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>    <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>I. Der Kl&auml;ger und Revisionskl&auml;ger (Kl&auml;ger) betreibt u.a. einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb, f&uuml;r den er umsatzsteuerlich von der Besteuerung nach Durchschnittss&auml;tzen gem&auml;&szlig; &sect; 24 des Umsatzsteuergesetzes 1993 (UStG) in der im Streitjahr geltenden Fassung Gebrauch macht.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der dem Kl&auml;ger geh&ouml;rende und unterhaltene Forst hat einen Umfang von ca. 250 ha. Dem Kl&auml;ger steht insoweit ein eigenes Jagdrecht zu (&sect; 3 i.V.m. &sect; 7 des Bundesjagdgesetzes, BGBl I 1976, 2849). Aus diesem Recht heraus gestattet der Kl&auml;ger Dritten gegen Entgelt die M&ouml;glichkeit der Jagd durch Einzelabschuss von Wildtieren. Dies geschieht teilweise auch im Rahmen einer vom Kl&auml;ger veranstalteten Treibjagd. Die Entgeltzahlung der Jagdteilnehmer ist nicht erfolgsabh&auml;ngig. Das erlegte Wild bleibt Eigentum des Kl&auml;gers.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Im Anschluss an eine Au&szlig;enpr&uuml;fung folgte der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) der Auffassung des Pr&uuml;fers, wonach die umschriebenen Leistungen nicht in den Anwendungsbereich von &sect; 24 UStG fielen, sondern den allgemeinen Vorschriften des UStG unterl&auml;gen. Demzufolge erh&ouml;hte das FA im Rahmen eines entsprechend ge&auml;nderten Umsatzsteuerbescheides 1998 vom 13. Februar 2003 die Entgelte f&uuml;r steuerpflichtige Ums&auml;tze zum Regelsteuersatz um 55 353 DM und gew&auml;hrte gleichzeitig entsprechend abziehbare Vorsteuerbetr&auml;ge. Der Einspruch des Kl&auml;gers blieb ohne Erfolg.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das Finanzgericht (FG) wies die Klage ab. &sect; 24 UStG sei richtlinienkonform dahingehend auszulegen, dass nur diejenigen Dienstleistungen in den Anwendungsbereich dieser Vorschrift fielen, die in Art. 25 der Sechsten Richtlinie 77\/388\/EWG des Rates vom 17. Mai 1977 zur Harmonisierung der Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten &uuml;ber die Umsatzsteuern (Richtlinie 77\/388\/EWG) und dem dazugeh&ouml;rigen Anhang B enthalten seien. Dies habe auch der Bundesfinanzhof (BFH) zutreffend so entschieden (Urteil vom 22. September 2005 V R 28\/03, BFHE 211, 566, BStBl II 2006, 280). Die Einr&auml;umung der M&ouml;glichkeit zum Abschuss von Wildtieren sei weder eine landwirtschaftliche noch eine forstwirtschaftliche Dienstleistung im Sinne dieser Regelung. Dabei sei zu ber&uuml;cksichtigen, dass es sowohl national als auch europarechtlich geboten sei, eine enge Auslegung der Ausnahmevorschrift der Durchschnittssatzbesteuerung vorzunehmen. Im Kern fielen deshalb nur diejenigen Dienstleistungen unter die Durchschnittssatzbesteuerung, die zur Produktion in der Land- und Forstwirtschaft beitragen k&ouml;nnten. Dies sei im Streitfall nicht ersichtlich.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Mit der Revision r&uuml;gt der Kl&auml;ger die Verletzung materiellen Rechts.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG habe sich in seiner Entscheidung zu Unrecht auf das BFH-Urteil in BFHE 211, 566, BStBl II 2006, 280 bezogen. Das zitierte Urteil sei nicht einschl&auml;gig, weil es einen g&auml;nzlich anderen Sachverhalt betreffe. Darin gehe es um die Verpachtung des Jagdrechts insgesamt, w&auml;hrend dem Streitfall die Erlaubnis von Einzelabsch&uuml;ssen in Ausnutzung des bestehenden Jagdrechts zugrunde liege. Dies habe eine v&ouml;llig andere rechtliche Qualit&auml;t.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Die &Uuml;berlassung von Einzelabsch&uuml;ssen durch den Eigenjagdberechtigten falle unter Art. 25 der Richtlinie 77\/388\/EWG.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FG habe lediglich gepr&uuml;ft, ob die streitigen Leistungen unter Anhang B zu Art. 25 der Richtlinie 77\/388\/EWG subsumiert werden k&ouml;nnten. Das FG verkenne jedoch, dass Anhang B keine abschlie&szlig;ende Aufz&auml;hlung enthalte, was durch das Wort &quot;insbesondere&quot; deutlich werde. Das Eigenjagdrecht sei Teil des landwirtschaftlichen Betriebes und seiner Nutzungen und die damit erzielten Entgelte seien laufende landwirtschaftliche Leistungen. Diese m&uuml;ssten auch unter Anhang B der Richtlinie 77\/388\/EWG subsumiert werden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Infrage komme auch eine Subsumtion unter Anhang A II der Richtlinie 77\/388\/EWG. Im Streitfall komme beispielsweise Anhang A II Nr. 1 der Richtlinie 77\/388\/EWG (Viehzucht und -haltung) in Betracht. Er, der Kl&auml;ger, habe eine gro&szlig;e forstliche Fl&auml;che eingegattert und f&uuml;r den Wildbestand gezielte Hegema&szlig;nahmen getroffen, um die Attraktivit&auml;t der Einzelabschussvergabe zu erh&ouml;hen. Auch wenn es sich um ein Jagdgatter handele und die Tiere damit jagdrechtlich Wild seien, handele es sich doch im weitesten Sinn um Tierhaltung. Es gehe n&auml;mlich um wilde Tiere, die im Gatter zum Zweck der Jagd gehalten w&uuml;rden. Die Vergabe der Einzelabsch&uuml;sse diene der Nutzung dieser Tierhaltung, so dass es sich um eine T&auml;tigkeit der landwirtschaftlichen Erzeugung i.S. von Anhang A II Nr. 1 der Richtlinie 77\/388\/EWG handele.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Ferner sei auch eine Anwendung von Anhang A III der Richtlinie 77\/388\/EWG denkbar. Alle mit der Forstwirtschaft verbundenen Ums&auml;tze rechneten dazu.&nbsp;&nbsp;Untrennbar sei mit der Forstwirtschaft auch die Jagd verbunden, denn zur Forstwirtschaft geh&ouml;re immer auch das Jagdrecht und neben der Nutzung der B&auml;ume auch die Nutzung der im Forst lebenden Tiere. Fasse man diese Ums&auml;tze nicht unter Anhang A III der Richtlinie 77\/388\/EWG, so w&uuml;rde nicht nur die Vergabe von Einzelabsch&uuml;ssen wie im vorliegenden Fall nicht zu den landwirtschaftlichen Ums&auml;tzen geh&ouml;ren, sondern auch die Ver&auml;u&szlig;erung des Wildbret oder die Ver&auml;u&szlig;erung lebend eingefangener wilder Tiere. Beides k&ouml;nne von Art. 25 der Richtlinie 77\/388\/EWG nicht gewollt sein.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Der Kl&auml;ger beantragt sinngem&auml;&szlig;, das Urteil der Vorinstanz aufzuheben und den Umsatzsteuerbescheid 1998 in Gestalt der hierzu ergangenen Einspruchsentscheidung dahingehend zu &auml;ndern, dass die Umsatzsteuer um 2 695,54 EUR erm&auml;&szlig;igt festgesetzt wird.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Das FA beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>Es h&auml;lt die Vorentscheidung f&uuml;r zutreffend. Erg&auml;nzend weist es darauf hin, dass auch die vom Kl&auml;ger begehrte Zuordnung seiner Ums&auml;tze unter Anhang A II Nr. 1 der Richtlinie 77\/388\/EWG (Viehzucht und -haltung) nicht in Betracht komme. Rehe, Hirsche oder Wildschweine seien Wildtiere. Durch Eingatterung und Hegema&szlig;nahmen w&uuml;rden sie nicht zu Nutztieren. Im allgemeinen Sprachgebrauch verstehe man unter Vieh das domestizierte landwirtschaftlich genutzte Nutztier wie z.B. die Kuh, das Schwein oder das Schaf. Um diese Gattung von Tieren handele es sich bei den gejagten Wildtieren aber gerade nicht. Auch eine Subsumtion unter den Begriff der Forstwirtschaft im Anhang A III der Richtlinie 77\/388\/EWG komme nicht infrage.<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und wird zur&uuml;ckgewiesen (&sect; 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG hat zu Recht entschieden, dass die Leistungen des Kl&auml;gers im Zusammenhang mit der Erlaubnis des Einzelabschusses der Wildtiere durch Dritte und der Durchf&uuml;hrung von Treibjagden bei der Aus&uuml;bung seines Jagdrechts nicht der Durchschnittssatzbesteuerung nach &sect; 24 UStG, sondern der Regelbesteuerung unterliegen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Die Durchschnittssatzbesteuerung gilt gem&auml;&szlig; &sect; 24 UStG grunds&auml;tzlich f&uuml;r alle &quot;im Rahmen eines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes ausgef&uuml;hrten Ums&auml;tze&quot;. &sect; 24 UStG &quot;beruht&quot; auf Art. 25 der Richtlinie 77\/388\/EWG und muss daher mit dieser Bestimmung und den gemeinschaftsrechtlichen Grunds&auml;tzen im Einklang stehen (vgl. z.B. BFH-Urteile in BFHE 211, 566, BStBl II 2006, 280, und vom 12. Oktober 2006 V R 36\/04, BFHE 215, 356, BStBl II 2007, 485, jeweils m.w.N.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der BFH hat im Anschluss an die Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europ&auml;ischen Gemeinschaften (EuGH) entschieden, dass &sect; 24 UStG bei richtlinienkonformer restriktiver Auslegung nur die Lieferung der in Art. 25 der Richtlinie 77\/388\/EWG genannten landwirtschaftlichen Erzeugnisse und landwirtschaftliche Dienstleistungen i.S. des Art. 25 der Richtlinie 77\/388\/EWG umfasst. Hiernach unterliegt etwa die Verpachtung eines Eigenjagdbezirks durch eine Gebietsk&ouml;rperschaft nicht der Durchschnittssatzbesteuerung, sondern der Regelbesteuerung (Urteil in BFHE 211, 566, BStBl II 2006, 280, vorgehend EuGH-Urteil vom 26. Mai 2005 Rs. C-43\/04 &#8211;Stadt Sundern&#8211;, Slg. 2005, I-4491; vgl. auch Klenk in S&ouml;lch\/Ringleb, Umsatzsteuer, Stand April 2006, &sect; 24 Rz 11).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Der Kl&auml;ger betreibt nach den den Senat gem&auml;&szlig; &sect; 118 Abs. 2 FGO bindenden Feststellungen des FG einen land- und forstwirtschaftlichen Betrieb i.S. von &sect; 24 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 UStG.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>19<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die vom Kl&auml;ger im Streitfall ausgef&uuml;hrten Leistungen im Zusammenhang mit dem Angebot von Treibjagden bzw. der M&ouml;glichkeit des Einzelabschusses von Wildtieren durch Dritte werden zwar im Rahmen seines land- und forstwirtschaftlichen Betriebes ausgef&uuml;hrt (vgl. BFH-Urteil in BFHE 211, 566, BStBl II 2006, 280). Sie geh&ouml;ren aber nicht zu den in Art. 25 Abs. 2&nbsp;&nbsp;4. und 5. Gedankenstrich i.V.m. den Anh&auml;ngen A und B der Richtlinie 77\/388\/EWG genannten Leistungen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>20<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Die genannten Leistungen des Kl&auml;gers fallen nicht unter die von Anhang B zu Art. 25 Abs. 2&nbsp;&nbsp;5. Gedankenstrich der Richtlinie 77\/388\/EWG erfassten landwirtschaftlichen Dienstleistungen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>21<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) Im Anhang B der Richtlinie 77\/388\/EWG sind bezeichnet      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>22<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &quot;Dienstleistungen, die normalerweise zur landwirtschaftlichen Produktion beitragen, insbesondere:      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>23<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; Arbeiten des Anbaus, der Ernte, des Dreschens, des Pressens, des Lesens und Einsammelns, einschlie&szlig;lich des S&auml;ens und Pflanzens      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>24<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; Verpackung und Zubereitung, wie beispielsweise Trocknung, Reinigung, Zerkleinerung, Desinfektion und Einsilierung landwirtschaftlicher Erzeugnisse      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>25<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; Lagerung landwirtschaftlicher Erzeugnisse      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>26<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; H&uuml;ten, Zucht und M&auml;sten von Vieh      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>27<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; Vermietung normalerweise in land-, forst- und fischwirtschaftlichen Betrieben verwendeter Mittel zu landwirtschaftlichen Zwecken      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>28<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; technische Hilfe      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>29<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; Vernichtung sch&auml;dlicher Pflanzen und Tiere, Behandlung von Pflanzen und B&ouml;den durch Bespr&uuml;hen      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>30<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; Betrieb von Be- und Entw&auml;sserungsanlagen      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>31<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; Beschneiden und F&auml;llen von B&auml;umen und andere forstwirtschaftliche Dienstleistungen&quot;.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>32<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) Die T&auml;tigkeiten des Kl&auml;gers sind in diesem Dienstleistungskatalog nicht genannt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>33<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Entgegen seiner Auffassung geh&ouml;ren sie auch nicht zu den in der Eingangsformel des Anhang B der Richtlinie 77\/388\/EWG allgemein bezeichneten &quot;Dienstleistungen, die normalerweise zur landwirtschaftlichen Produktion beitragen&quot;. Denn nach Art. 25 Abs. 2&nbsp;&nbsp;5. Gedankenstrich der Richtlinie 77\/388\/EWG gelten als landwirtschaftliche Dienstleistungen nur die &quot;Dienstleistungen, die von einem landwirtschaftlichen Erzeuger mit Hilfe seiner Arbeitskr&auml;fte und\/oder der normalen Ausr&uuml;stung seines landwirtschaftlichen, forstwirtschaftlichen oder Fischereibetriebs vorgenommen werden&quot;. Dabei sind Art. 25 Abs. 2&nbsp;&nbsp;5. Gedankenstrich der Richtlinie 77\/388\/EWG und deren Anhang B wegen der ausdr&uuml;cklichen gegenseitigen Verweisung zusammen zu lesen (EuGH-Urteil vom 15. Juli 2004 Rs. C-321\/02 &#8211;Harbs&#8211;, Slg. 2004, I-7101, Randnrn. 32 und 34). Bei der Anwendung dieser Bestimmung ist ferner zu beachten, dass sie als Ausnahme von der Regelbesteuerung eng auszulegen ist (vgl. EuGH-Urteile &#8211;Stadt Sundern&#8211; in Slg. 2005, I-4491, Randnr. 27, und &#8211;Harbs&#8211; in Slg. 2004, I-7101, Randnr. 27). Hiernach geh&ouml;ren die gegen&uuml;ber Dritten erteilte Erlaubnis zum Einzelabschuss von Wildtieren sowie ausgef&uuml;hrte Leistungen im Zusammenhang mit der Durchf&uuml;hrung von Treibjagden nicht zu den in Art. 25 Abs. 2&nbsp;&nbsp;5. Gedankenstrich der Richtlinie 77\/388\/EWG genannten Leistungen. Die land- und forstwirtschaftlichen Fl&auml;chen sowie die dort lebenden Wildtiere werden durch die Erlaubnis zum Einzelabschuss und durch die Veranstaltung von Treibjagden &uuml;ber den eigentlichen Betriebszweck hinaus dazu genutzt, Freizeiterlebnisse zu verschaffen. Dieser gezielte Einsatz f&uuml;r Freizeitzwecke ist keine landwirtschaftliche Dienstleistung, selbst wenn das geschossene Wild im Eigentum des Kl&auml;gers verbleibt und zur Pflege des Baumbestandes regelm&auml;&szlig;ig auch der Schutz vor Wildverbiss und somit eine gewisse Abschussquote geh&ouml;ren. Soweit der Kl&auml;ger im Revisionsverfahren vortr&auml;gt, dass er in Bezug auf den Wildbestand gezielte Hegema&szlig;nahmen getroffen hat, um die Attraktivit&auml;t der Einzelabschussvergabe zu erh&ouml;hen, handelt es sich zum einen um einen neuen Sachvortrag. Zum anderen dienen die Hegema&szlig;nahmen unmittelbar dazu, den Einsatz des Wildbestandes f&uuml;r Freizeitzwecke zu unterst&uuml;tzen. Eine landwirtschaftliche Dienstleistung i.S. des Art. 25 Abs. 2&nbsp;&nbsp;5. Gedankenstrich der Richtlinie 77\/388\/EWG i.V.m. dem Anhang B kann damit jedenfalls nicht begr&uuml;ndet werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>34<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Die vom Kl&auml;ger ausgef&uuml;hrten Leistungen fallen schon aus systematischen Gr&uuml;nden nicht in den Anwendungsbereich von Anhang A zu Art. 25 Abs. 2&nbsp;&nbsp;4. Gedankenstrich der Richtlinie 77\/388\/EWG. Denn dieser erfasst nur Lieferungen landwirtschaftlicher &#8211;u.U. auch verarbeiteter&#8211; Erzeugnisse i.S. von &sect; 3 Abs. 1 UStG (vgl. z.B. Klenk in S&ouml;lch\/Ringleb, a.a.O., &sect; 24 Rz 63).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>35<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Dagegen sind die Leistungen des Kl&auml;gers ausschlie&szlig;lich Dienstleistungen i.S. von &sect; 3 Abs. 9 UStG, f&uuml;r die dem Grunde nach lediglich Anhang B zu Art. 25 der Richtlinie 77\/388\/EWG einschl&auml;gig ist (vgl. z.B. Klenk in S&ouml;lch\/Ringleb, a.a.O., &sect; 24 Rz 81; auch EuGH-Urteil &#8211;Stadt Sundern&#8211; in Slg. 2005, I-4491, Randnrn. 20 und 26).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>36<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach den den Senat bindenden Feststellungen des FG ist der Kl&auml;ger nach Beendigung der Jagdveranstaltungen stets Eigent&uuml;mer der erlegten Wildtiere geblieben. Er hat insoweit die Verf&uuml;gungsmacht an den Wildtieren behalten und an die Dienstleistungsempf&auml;nger keine landwirtschaftlichen Erzeugnisse nach &sect; 3 Abs. 1 UStG geliefert. Deshalb kann ungeachtet dessen, dass es sich ohnehin um neuen Sachvortrag handelt, uner&ouml;rtert bleiben, ob die Wildtiere wegen der Eingatterung des Forstes m&ouml;glicherweise unter den Begriff der &quot;Viehzucht und -haltung&quot; i.S. von Anhang A II Nr. 1 der Richtlinie 77\/388\/EWG fallen k&ouml;nnten (vgl. hierzu im Einzelnen Klenk in S&ouml;lch\/Ringleb, a.a.O., &sect; 24 Rz 228).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>37<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Dasselbe gilt f&uuml;r die Behauptung des Kl&auml;gers, die Leistungen des Kl&auml;gers seien als forstwirtschaftliche Ums&auml;tze nach Anhang A III zu Art. 25 der Richtlinie 77\/388\/EWG zu behandeln. Denn auch insoweit ist nicht erkennbar, welche nachfolgende Lieferung sich aus dieser T&auml;tigkeit ergeben hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>38<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Dieser Beurteilung steht nicht entgegen, dass die Eink&uuml;nfte aus der Jagdaus&uuml;bung durch den Eigent&uuml;mer ertragsteuerrechtlich zu den Eink&uuml;nften aus Land- und Forstwirtschaft i.S. von &sect; 13 Abs. 1 Nr. 3 des Einkommensteuergesetzes geh&ouml;ren (BFH-Urteil vom 16. Mai 2002 IV R 19\/00, BFHE 199, 266, BStBl II 2002, 692).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>39<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Denn anl&auml;sslich der f&uuml;r Grabpflegeleistungen bejahten Regelbesteuerung hat der BFH gekl&auml;rt, dass wegen der gebotenen richtlinienkonformen Auslegung die nationale einkommensteuerrechtliche Beurteilung der landwirtschaftlichen Dienstleistungen umsatzsteuerrechtlich ohne Belang ist (Urteil vom 31. Mai 2007 V R 5\/05, BFHE 217, 290).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 13.8.2008, XI R 8\/08 Durchschnittssatzbesteuerung nach &sect; 24 UStG &#8211; &Uuml;berlassung des Eigenjagdrechts zum Einzelabschuss &#8211; Veranstaltung von Treibjagden &#8211; Keine Bindung an nationale einkommensteuerrechtliche Beurteilung der landwirtschaftlichen Dienstleistungen Leits&auml;tze Ein Landwirt und Forstwirt, der aus seinem Eigenjagdrecht heraus Dritten gegen Entgelt die Teilnahme an Treibjagden gestattet oder sonst die M&ouml;glichkeit des &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/xi-r-8-08-durchschnittssatzbesteuerung-nach-par-24-ustg-ueberlassung-des-eigenjagdrechts-zum-einzelabschuss-veranstaltung-von-treibjagden-keine-bindung-an-nationale-einkommensteuerrechtliche-beurteilu\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">XI&nbsp;R&nbsp;8\/08 &#8211; Durchschnittssatzbesteuerung nach &sect; 24 UStG &#8211; &Uuml;berlassung des Eigenjagdrechts zum Einzelabschuss &#8211; Veranstaltung von Treibjagden &#8211; Keine Bindung an nationale einkommensteuerrechtliche Beurteilung der landwirtschaftlichen Dienstleistungen<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-17223","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17223","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17223"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17223\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17223"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17223"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17223"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}