{"id":17701,"date":"2012-12-19T14:40:46","date_gmt":"2012-12-19T12:40:46","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=17701"},"modified":"2012-12-19T14:40:46","modified_gmt":"2012-12-19T12:40:46","slug":"iii-r-75-07-kindergeld-keine-minderung-der-einkuenfte-des-kindes-um-die-lohnsteuer-und-die-kapitalertragsteuer-bei-der-pruefung-des-jahresgrenzbetrags","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-75-07-kindergeld-keine-minderung-der-einkuenfte-des-kindes-um-die-lohnsteuer-und-die-kapitalertragsteuer-bei-der-pruefung-des-jahresgrenzbetrags\/","title":{"rendered":"III&nbsp;R&nbsp;75\/07 &#8211; Kindergeld: Keine Minderung der Eink&uuml;nfte des Kindes um die Lohnsteuer und die Kapitalertragsteuer bei der Pr&uuml;fung des Jahresgrenzbetrags"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 20.11.2008, III R 75\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Kindergeld: Keine Minderung der Eink&uuml;nfte des Kindes um die Lohnsteuer und die Kapitalertragsteuer bei der Pr&uuml;fung des Jahresgrenzbetrags<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die im Jahr 1978 geborene Tochter (T) des Kl&auml;gers und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) befand sich in den Streitjahren 1998 und 2000 in Ausbildung.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nachdem der Kl&auml;ger trotz Aufforderung der Beklagten und Revisionskl&auml;gerin (Familienkasse) keine Erkl&auml;rungen zu den Eink&uuml;nften und Bez&uuml;gen der T abgegeben hatte, lehnte die Familienkasse mit Bescheid vom 4. August 1999 den Antrag des Kl&auml;gers auf Kindergeld f&uuml;r T ab. Sein Einspruch blieb erfolglos.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Klageverfahren legte der Kl&auml;ger die Einkommensteuerbescheide der T f&uuml;r die Jahre 1998 und 2000 vor, nach denen im Jahr 1998 Kapitalertragsteuer in H&ouml;he von 2 913 DM sowie Lohnsteuer in H&ouml;he von 209 DM und im Jahr 2000 Kapitalertragsteuer in H&ouml;he von 1 558 DM sowie Lohnsteuer in H&ouml;he von 808 DM einbehalten worden waren.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Finanzgericht (FG) gab der Klage durch Urteil vom 31. Juli 2007 12 K 5\/03 (Entscheidungen der Finanzgerichte 2008, 307) statt. Zur Begr&uuml;ndung f&uuml;hrte es im Wesentlichen aus, unter Ber&uuml;cksichtigung des Beschlusses des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) vom 11. Januar 2005&nbsp;&nbsp;2 BvR 167\/02 (BVerfGE 112, 164, BFH\/NV 2005, Beilage 3, 260) seien von den Eink&uuml;nften der T (im Jahr 1998&nbsp;&nbsp;14 036,30 DM und im Jahr 2000&nbsp;&nbsp;14 625,54 DM) die einbehaltene Lohn- und Kapitalertragsteuer abzuziehen, sodass die ma&szlig;geblichen Jahresgrenzbetr&auml;ge unterschritten w&uuml;rden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit ihrer Revision r&uuml;gt die Familienkasse die Verletzung des &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG) in der Fassung f&uuml;r die Streitjahre 1998 und 2000.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Sie beantragt, das Urteil des FG aufzuheben und die Klage abzuweisen,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                hilfsweise, die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung an das FG zur&uuml;ckzuverweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Kl&auml;ger beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Sie f&uuml;hrt zur Aufhebung des finanzgerichtlichen Urteils und zur Zur&uuml;ckverweisung der Sache an das FG (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Entgegen der Auffassung des FG sind die Lohnsteuer und die Kapitalertragsteuer nicht von den Eink&uuml;nften abzusetzen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. F&uuml;r ein Kind, das das 18., noch nicht aber das 27. Lebensjahr vollendet hat, besteht nach &sect; 62 Abs. 1, &sect; 63 Abs. 1 Satz 2 i.V.m. &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG ein Anspruch auf Kindergeld nur dann, wenn es Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge, die zur Bestreitung des Unterhalts oder der Berufsausbildung bestimmt oder      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                geeignet sind, von nicht mehr als 12 000 DM im Kalenderjahr 1998 und 13 500 DM im Kalenderjahr 2000 hat.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Der Begriff der Eink&uuml;nfte ist in &sect; 2 Abs. 2 EStG gesetzlich definiert und je nach Einkunftsart als Gewinn oder als &Uuml;berschuss der Einnahmen &uuml;ber die Werbungskosten zu verstehen. Erzielt das Kind Eink&uuml;nfte aus nichtselbst&auml;ndiger Arbeit, sind daher von den Einnahmen die Werbungskosten abzuziehen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach dem Beschluss des BVerfG in BVerfGE 112, 164, BFH\/NV 2005, Beilage 3, 260 verst&ouml;&szlig;t jedoch die Ber&uuml;cksichtigung der &#8211;einkommensteuerrechtlich den Sonderausgaben zuzurechnenden&#8211; Sozialversicherungsbeitr&auml;ge als Eink&uuml;nfte des Kindes gegen den allgemeinen Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 des Grundgesetzes (GG), weil Eltern mit sozialversicherungspflichtigen Kindern, deren Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge den Jahresgrenzbetrag nur wegen der als Eink&uuml;nfte behandelten Sozialversicherungsbeitr&auml;ge &uuml;berschritten, gegen&uuml;ber Eltern mit nicht sozialversicherungspflichtigen Kindern benachteiligt seien, deren Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge den Jahresgrenzbetrag nicht &uuml;berstiegen. Daher seien im Wege verfassungskonformer Auslegung des &sect; 32 Abs. 4 Satz 2 EStG Eink&uuml;nfte &#8211;ebenso wie die Bez&uuml;ge&#8211; nur zu ber&uuml;cksichtigen, soweit sie zur Bestreitung des Unterhalts und der Berufsausbildung bestimmt und geeignet seien. Nach Auffassung des BVerfG sind deshalb jedenfalls diejenigen Betr&auml;ge, die &#8211;wie die gesetzlichen Sozialversicherungsbeitr&auml;ge&#8211; von Gesetzes wegen dem Eink&uuml;nfte erzielenden Kind oder dessen Eltern nicht f&uuml;r den Unterhalt zur Verf&uuml;gung stehen und deshalb keine Entlastung bei den Eltern bewirken k&ouml;nnen, nicht als Eink&uuml;nfte anzusetzen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Senat hat bereits durch Urteil vom 26. September 2007 III R 4\/07 (BFHE 219, 112, BStBl II 2008, 738, unter 6.) entschieden, dass die vom Arbeitslohn einbehaltene Lohnsteuer bei der Pr&uuml;fung, ob die Eink&uuml;nfte und Bez&uuml;ge den Jahresgrenzbetrag &uuml;bersteigen, nicht von den Eink&uuml;nften abzuziehen ist. Die Nichtber&uuml;cksichtigung der Lohnsteuer verst&ouml;&szlig;t &#8211;anders als die Nichtber&uuml;cksichtigung der Sozialversicherungsbeitr&auml;ge&#8211; nicht gegen Art. 3 Abs. 1 GG, da auch Kinder mit nicht lohnsteuerpflichtigen Eink&uuml;nften Einkommensteuer zu zahlen haben, wenn ihr zu versteuerndes Einkommen den Grundfreibetrag &uuml;bersteigt. Die sich aus dem Lohnsteuerabzug m&ouml;glicherweise ergebenden Liquidit&auml;tsnachteile gegen&uuml;ber Kindern, die Einkommensteuer bezahlen, ohne dass Einkommensteuervorauszahlungen festgesetzt wurden, ist als Typisierung mit Art. 3 Abs. 1 GG vereinbar. Zudem wird die Lohnsteuer &#8211;anders als die Sozialversicherungsbeitr&auml;ge&#8211; wieder erstattet, wenn das zu versteuernde Einkommen den Grundfreibetrag nicht &uuml;bersteigt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Dieselben Grunds&auml;tze gelten f&uuml;r die Kapitalertragsteuer, die eine besondere Erhebungsform der Einkommensteuer auf Kapitalertr&auml;ge ist (vgl. &sect; 43 Abs. 1 EStG). Ebenso wie die Lohnsteuer wird die Kapitalertragsteuer, wenn sich bei der Veranlagung zur Einkommensteuer ein &Uuml;berschuss zugunsten des Steuerpflichtigen ergibt, erstattet (&sect; 36 Abs. 4 Satz 2 EStG). Auch besteht die M&ouml;glichkeit der Erstattung nach &sect; 44b, &sect; 45b EStG.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Da das FG von anderen Grunds&auml;tzen ausgegangen ist, war sein Urteil aufzuheben. Die Sache ist nicht spruchreif. Werden den &#8211;vom FG f&uuml;r 1998 und 2000 ermittelten&#8211; Eink&uuml;nften die zu Unrecht abgezogene Lohn- und die Kapitalertragsteuer hinzugerechnet, wird der ma&szlig;gebliche Jahresgrenzbetrag jeweils &uuml;berschritten. F&uuml;r das Streitjahr 1998 stehen nach den Feststellungen des FG dem Jahresgrenzbetrag in H&ouml;he von 12 000 DM Eink&uuml;nfte in H&ouml;he von 14 036,30 DM gegen&uuml;ber. F&uuml;r das Streitjahr 2000 belaufen sich die Eink&uuml;nfte auf 14 625,54 DM bei einem Jahresgrenzbetrag in H&ouml;he von 13 500 DM. F&uuml;r die Entscheidung, ob ein Kindergeldanspruch besteht, kommt es daher darauf an, ob die sonstigen geltend gemachten Aufwendungen zu ber&uuml;cksichtigen sind. Da das FG zu den sonstigen Werbungskosten &#8211;nach seiner Rechtsauffassung zu Recht&#8211; bisher keine ausreichenden Feststellungen getroffen hat, ist die Sache zur anderweitigen Verhandlung und Entscheidung zur&uuml;ckzuverweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 20.11.2008, III R 75\/07 Kindergeld: Keine Minderung der Eink&uuml;nfte des Kindes um die Lohnsteuer und die Kapitalertragsteuer bei der Pr&uuml;fung des Jahresgrenzbetrags Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die im Jahr 1978 geborene Tochter (T) des Kl&auml;gers und Revisionsbeklagten (Kl&auml;ger) befand sich in den Streitjahren 1998 und 2000 in Ausbildung. 2&nbsp; Nachdem der Kl&auml;ger &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/iii-r-75-07-kindergeld-keine-minderung-der-einkuenfte-des-kindes-um-die-lohnsteuer-und-die-kapitalertragsteuer-bei-der-pruefung-des-jahresgrenzbetrags\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">III&nbsp;R&nbsp;75\/07 &#8211; Kindergeld: Keine Minderung der Eink&uuml;nfte des Kindes um die Lohnsteuer und die Kapitalertragsteuer bei der Pr&uuml;fung des Jahresgrenzbetrags<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-17701","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17701","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17701"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17701\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17701"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17701"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17701"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}