{"id":17842,"date":"2012-12-19T14:49:11","date_gmt":"2012-12-19T12:49:11","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=17842"},"modified":"2012-12-19T14:49:11","modified_gmt":"2012-12-19T12:49:11","slug":"x-b-179-08-keine-verfassungsgerichtliche-ueberpruefung-der-abzugsfaehigkeit-der-altersvorsorgeaufwendungen-vor-2005","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-179-08-keine-verfassungsgerichtliche-ueberpruefung-der-abzugsfaehigkeit-der-altersvorsorgeaufwendungen-vor-2005\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;179\/08 &#8211; Keine verfassungsgerichtliche &Uuml;berpr&uuml;fung der Abzugsf&auml;higkeit der Altersvorsorgeaufwendungen vor 2005"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.12.2008, X B 179\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Keine verfassungsgerichtliche &Uuml;berpr&uuml;fung der Abzugsf&auml;higkeit der Altersvorsorgeaufwendungen vor 2005<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) hat keinen Erfolg. Der in der Beschwerdebegr&uuml;ndung geltend gemachte Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) liegt entweder nicht vor oder er wird nicht entsprechend &sect; 116 Abs. 3 FGO dargelegt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Wird geltend gemacht, die Rechtssache habe grunds&auml;tzliche Bedeutung (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 FGO), ist ausf&uuml;hrlich darzulegen, aus welchen Gr&uuml;nden eine im Streitfall entscheidungserhebliche Rechtsfrage im allgemeinen Interesse der Kl&auml;rung bedarf. Hierbei ist darauf einzugehen, in welchem Umfang, von welcher Seite und aus welchen Gr&uuml;nden die Beantwortung der Rechtsfrage zweifelhaft und strittig ist. Hat der Bundesfinanzhof (BFH) bereits fr&uuml;her &uuml;ber die Rechtsfrage entschieden, muss der Beschwerdef&uuml;hrer begr&uuml;nden, weshalb er gleichwohl eine erneute Entscheidung des BFH zu dieser Frage im Interesse der Allgemeinheit f&uuml;r erforderlich h&auml;lt. Insbesondere muss er dartun, welche neuen und gewichtigen, vom BFH noch nicht gepr&uuml;ften Argumente in der Rechtsprechung der Finanzgerichte und\/oder der Literatur gegen die Rechtsauffassung des BFH vorgebracht worden sind (Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 116 Rz 31 ff., m.w.N. aus der Rechtsprechung).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Es kann dahingestellt bleiben, ob die Beschwerdebegr&uuml;ndung des Kl&auml;gers diesen Anforderungen gen&uuml;gt. Die Gr&uuml;nde f&uuml;r die Zulassung der Revision wegen grunds&auml;tzlicher Bedeutung liegen jedenfalls nicht vor.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Zur Begr&uuml;ndung seiner Nichtzulassungsbeschwerde verweist der Kl&auml;ger darauf, bei ihm liege die Besonderheit vor, dass er gem&auml;&szlig; &sect; 2 Satz 1 Nr. 4 des Sechsten Buches Sozialgesetzbuch gesetzlich pflichtversichert sei und damit bezogen auf die Vorsorgeaufwendungen die Stellung eines sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmers habe, ihn aber &#8211;im Gegensatz zu einem Arbeitnehmer&#8211; die volle Beitragspflicht treffe und bei ihm Aufwendungen f&uuml;r seine Altersvorsorge als auch f&uuml;r seine Krankenversicherung und die seiner Kinder nicht gem&auml;&szlig; &sect; 3 Nr. 62 des Einkommensteuergesetzes in der in den Streitjahren geltenden Fassung (EStG) zur H&auml;lfte steuerfrei seien. Es liege darin sowohl ein Versto&szlig; gegen Art. 2 als auch gegen Art. 3 und Art. 14 des Grundgesetzes.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Die Voraussetzungen f&uuml;r eine Zulassung wegen der grunds&auml;tzlichen Bedeutung sind im Streitfall nicht erf&uuml;llt, weil die vom Kl&auml;ger in der Beschwerdebegr&uuml;ndung aufgeworfenen Rechtsfragen im Streitfall nicht kl&auml;rungsbed&uuml;rftig sind (vgl. Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 115 Rz 28, m.w.N. aus der Rechtsprechung). Die Rechtsfragen sind f&uuml;r die Streitjahre sowohl f&uuml;r die Abzugsf&auml;higkeit der Altersvorsorgeaufwendungen (unten aa) als auch f&uuml;r die Abzugsf&auml;higkeit der Krankenversicherungsbeitr&auml;ge (unten bb) bereits durch das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) beantwortet worden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) In seinem Urteil vom 6. M&auml;rz 2002&nbsp;&nbsp;2 BvL 17\/99 (BVerfGE 105, 73, BStBl II 2002, 618) hat das BVerfG entschieden, dass Beamtenpension&auml;re die gleichheitswidrige Besteuerung ihrer Pensionen durch &sect; 19 EStG bis zum 31. Dezember 2004 hinzunehmen haben. Ein r&uuml;ckwirkender Abbau der Verg&uuml;nstigungen bei der Besteuerung der Sozialversicherungsrenten komme schon aus verfassungsrechtlichen Gr&uuml;nden nicht in Betracht (vgl. BVerfG-Urteil in BVerfGE 105, 73, 134, BStBl II 2002, 618). Dem Gesetzgeber ist aufgegeben worden, eine Neuregelung mit Wirkung zum 1. Januar 2005 zu schaffen. Diesen Auftrag hat der Gesetzgeber durch die Schaffung des Alterseink&uuml;nftegesetzes (AltEinkG) erf&uuml;llt. Es enth&auml;lt auf der Grundlage des Konzepts der nachgelagerten Besteuerung Neuregelungen sowohl f&uuml;r die steuerliche Behandlung von Altersvorsorgeaufwendungen als auch von Alterseink&uuml;nften (vgl. insbesondere &sect; 10 Abs. 1 Nr. 2 und 3 i.V.m. &sect; 10 Abs. 3, 4 und 4a EStG sowie &sect; 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a EStG, jeweils in der Fassung des AltEinkG) f&uuml;r alle Versorgungswege.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                F&uuml;r die verfassungsrechtliche W&uuml;rdigung der zutreffenden H&ouml;he des Abzugs von Altersvorsorgebeitr&auml;gen in einem Versorgungsweg ist demnach stets eine Gesamtbetrachtung der steuerlichen Abziehbarkeit von Beitr&auml;gen und der Besteuerung der Versorgungsleistungen vorzunehmen (Beschluss des BVerfG vom 21. Dezember 2004&nbsp;&nbsp;2 BvR 2197\/04, BFH\/NV 2005, Beilage 2, 110).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das BVerfG hat im Anschluss an die Entscheidung in BVerfGE 105, 73, BStBl II 2002, 618 in seinen Beschl&uuml;ssen vom 13. Februar 2008&nbsp;&nbsp;2 BvR 1220\/04, 2 BvR 410\/05 (BFH\/NV 2008, Beilage 3, 240) und vom 25. Februar 2008&nbsp;&nbsp;2 BvR 912\/03 (BFH\/NV 2008, Beilage 3, 245) zu der im Streitfall aufgeworfenen verfassungsrechtlichen Rechtsfrage der Relation zwischen steuerfreien Arbeitgeberbeitr&auml;gen (&sect; 3 Nr. 62 EStG) und der H&ouml;he des Sonderausgabenabzugs Selbst&auml;ndiger (&sect; 10 Abs. 3 EStG) ausgef&uuml;hrt, es bed&uuml;rfe keiner inhaltlichen Entscheidung mehr, ob die H&ouml;chstbetr&auml;ge des Sonderausgabenabzugs gem&auml;&szlig; &sect; 10 Abs. 1 Nr. 2 i.V.m. &sect; 10 Abs. 3 EStG in den bis zum 31. Dezember 2004 geltenden Fassungen der H&ouml;he nach verfassungsgem&auml;&szlig; sind. Eine verfassungsgerichtliche &Uuml;berpr&uuml;fung der angegriffenen Normen komme &#8211;so das BVerfG in BFH\/NV 2008, Beilage 3, 240&#8211; im Hinblick auf diese Streitfrage f&uuml;r Streitjahre bis zum Ablauf des Kalenderjahres 2004 nicht mehr in Betracht.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Dies gilt auch f&uuml;r die von dem Kl&auml;ger aufgeworfenen Verfassungsfragen. Die verfassungsrechtlichen Aussagen im BVerfG-Beschluss in BFH\/NV 2008, Beilage 3, 240 sind auf den Streitfall &uuml;bertragbar. Es handelte sich in dem vom BVerfG in BFH\/NV 2008, Beilage 3, 240 entschiedenen Fall um Pflichtbeitr&auml;ge einer selbst&auml;ndigen Rechtsanw&auml;ltin an das berufst&auml;ndische Versorgungswerk. Diese hatte wie der Kl&auml;ger ger&uuml;gt, die H&ouml;chstbetr&auml;ge des Sonderausgabenabzugs seien in Relation zu den steuerfrei gestellten Betr&auml;gen des &sect; 3 Nr. 62 EStG zu niedrig. Der Senat vermag keine Umst&auml;nde daf&uuml;r zu erkennen, dass das BVerfG f&uuml;r Zeitr&auml;ume bis zum Ablauf des Jahres 2004 im Streitfall anders als bisher entscheiden k&ouml;nnte. Der Fall gesetzlicher Pflichtbeitr&auml;ge an ein berufsst&auml;ndisches Versorgungswerk ist entgegen der Auffassung des Kl&auml;gers mit den Pflichtversicherungsbeitr&auml;gen des Kl&auml;gers an die Seekasse (jetzt Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See) als pflichtversicherter Selbst&auml;ndiger vergleichbar (vgl. auch die Beschl&uuml;sse des erkennenden Senats vom 15. Oktober 2008 X B 60\/07, und vom 25. November 2008 X B 185\/08, noch nicht ver&ouml;ffentlicht) und weist im Gegensatz zur Auffassung des Kl&auml;gers keine Besonderheiten auf.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) Dasselbe gilt f&uuml;r die Verfassungsm&auml;&szlig;igkeit des begrenzten Abzugs der Krankenversicherungsbeitr&auml;ge des Kl&auml;gers. In seinem Beschluss vom 13. Februar 2008&nbsp;&nbsp;2 BvL 1\/06 (BFH\/NV 2008, Beilage 3, 228) zu einem ebenfalls vergleichbaren Sachverhalt hat das BVerfG die Fortgeltung von &sect; 10 Abs. 1 Nr. 2 Buchst. a i.V.m. &sect; 10 Abs. 3 EStG wegen der bis zu dem Zeitpunkt nicht hinreichend gekl&auml;rten Verfassungsrechtslage und den im Umfang nicht vertretbaren fiskalischen Auswirkungen einer Nichtigkeitserkl&auml;rung der Norm angeordnet. Eine neue verfassungsrechtliche &Uuml;berpr&uuml;fung scheidet damit aus.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Das weitere Vorbringen des Kl&auml;gers, er sei durch die Altersvorsorge- und Krankenversicherungsaufwendungen in einem Ma&szlig;e belastet, dass ihm das in &sect; 45 Abs. 3 Satz 2 des Seelotsgesetzes vorgesehene Einkommen nicht mehr zur Verf&uuml;gung stehe, ist f&uuml;r die hier in Frage stehende begrenzte steuerliche Abzugsf&auml;higkeit der Vorsorgeaufwendungen irrelevant und erf&uuml;llt nicht die Anforderungen an die Begr&uuml;ndung einer Beschwerde wegen der Nichtzulassung der Revision.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 11.12.2008, X B 179\/08 Keine verfassungsgerichtliche &Uuml;berpr&uuml;fung der Abzugsf&auml;higkeit der Altersvorsorgeaufwendungen vor 2005 Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde des Kl&auml;gers und Beschwerdef&uuml;hrers (Kl&auml;ger) hat keinen Erfolg. Der in der Beschwerdebegr&uuml;ndung geltend gemachte Grund f&uuml;r die Zulassung der Revision (&sect; 115 Abs. 2 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;) liegt entweder nicht vor oder &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-179-08-keine-verfassungsgerichtliche-ueberpruefung-der-abzugsfaehigkeit-der-altersvorsorgeaufwendungen-vor-2005\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">X&nbsp;B&nbsp;179\/08 &#8211; Keine verfassungsgerichtliche &Uuml;berpr&uuml;fung der Abzugsf&auml;higkeit der Altersvorsorgeaufwendungen vor 2005<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-17842","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17842","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17842"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17842\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17842"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17842"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17842"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}