{"id":17845,"date":"2012-12-19T14:50:03","date_gmt":"2012-12-19T12:50:03","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=17845"},"modified":"2012-12-19T14:50:03","modified_gmt":"2012-12-19T12:50:03","slug":"i-r-54-08-bildung-einer-rueckstellung-fuer-die-zukuenftigen-kosten-der-aufbewahrung-von-geschaeftsunterlagen-durch-bilanzaenderung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/i-r-54-08-bildung-einer-rueckstellung-fuer-die-zukuenftigen-kosten-der-aufbewahrung-von-geschaeftsunterlagen-durch-bilanzaenderung\/","title":{"rendered":"I&nbsp;R&nbsp;54\/08 &#8211; Bildung einer R&uuml;ckstellung f&uuml;r die zuk&uuml;nftigen Kosten der Aufbewahrung von Gesch&auml;ftsunterlagen durch Bilanz&auml;nderung"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.12.2008, I R 54\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Bildung einer R&uuml;ckstellung f&uuml;r die zuk&uuml;nftigen Kosten der Aufbewahrung von Gesch&auml;ftsunterlagen durch Bilanz&auml;nderung<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Streitpunkt ist, ob im Wege der Bilanz&auml;nderung nachtr&auml;glich eine R&uuml;ckstellung f&uuml;r zuk&uuml;nftige Kosten der Aufbewahrung von Gesch&auml;ftsunterlagen gebildet werden kann.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Nach einer Au&szlig;enpr&uuml;fung bei der Kl&auml;gerin und Revisionsbeklagten (Kl&auml;gerin), einer GmbH, legte der Beklagte und Revisionskl&auml;ger (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) den k&ouml;rperschaft- und gewerbesteuerlichen Bescheiden f&uuml;r das Streitjahr 2000 in einigen Bilanzpositionen (&quot;In Arbeit befindliche Auftr&auml;ge&quot;, &quot;Forderungen aus Lieferungen und Leistungen&quot;, &quot;Umsatzsteuerverbindlichkeit&quot;, &quot;K&ouml;rperschaftsteuerr&uuml;ckstellung&quot;, &quot;Solidarit&auml;tszuschlagsr&uuml;ckstellung&quot;) andere Betr&auml;ge zugrunde, als von der Kl&auml;gerin in ihrer am 30. Januar 2002 erstellten Bilanz erkl&auml;rt. Das FA kam dadurch insgesamt zu einem um 6 442,27 DM h&ouml;heren Jahresergebnis. Die Kl&auml;gerin machte sich die Korrekturen zu Eigen, begehrte aber unter Berufung auf das Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 19. August 2002 VIII R 30\/01 (BFHE 199, 561, BStBl II 2003, 131) die ergebnismindernde Ber&uuml;cksichtigung einer in ihrer Bilanz nicht passivierten R&uuml;ckstellung f&uuml;r die zuk&uuml;nftigen Kosten der Einlagerung ihrer Buchf&uuml;hrung bei einem fremden Dritten im Betrag von 7 381,30 DM. Das FA lehnte das ab, weil eine Zahlungsverpflichtung betreffend die Einlagerungskosten nicht bestanden habe und das Unterlassen der R&uuml;ckstellungsbildung zum Bilanzierungszeitpunkt aus Sicht der Kl&auml;gerin nicht unrichtig gewesen sei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die dagegen gerichtete Klage, mit der die Kl&auml;gerin zuletzt nur noch die Ber&uuml;cksichtigung der R&uuml;ckstellung in H&ouml;he von 6 442,27 DM verlangt hat, hatte Erfolg; das Finanzgericht (FG) Berlin-Brandenburg hat das Klagebegehren als nach &sect; 4 Abs. 2 Satz 2 des Einkommensteuergesetzes (EStG 1997) zul&auml;ssige Bilanz&auml;nderung angesehen. Sein Urteil vom 21. August 2007&nbsp;&nbsp;6 K 8269\/04 ist in Entscheidungen der Finanzgerichte (EFG) 2008, 195 abgedruckt.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Gegen das FG-Urteil richtet sich die auf die Verletzung materiellen Rechts gest&uuml;tzte Revision des FA.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt, das FG-Urteil aufzuheben und die Klage abzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin beantragt, die Revision zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision ist unbegr&uuml;ndet und deshalb gem&auml;&szlig; &sect; 126 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Die Vorinstanz hat zutreffend erkannt, dass nach Ma&szlig;gabe des BFH-Urteils in BFHE 199, 561, BStBl II 2003, 131 die Bildung einer R&uuml;ckstellung f&uuml;r die zuk&uuml;nftigen Kosten der Aufbewahrung von Gesch&auml;ftsunterlagen in der Bilanz der Kl&auml;gerin zum 31. Dezember des Streitjahres objektiv erforderlich war, dass aber das Unterlassen der R&uuml;ckstellungsbildung nach dem Ma&szlig;stab des subjektiven Erkenntnisstandes im Zeitpunkt der Bilanzaufstellung den Grunds&auml;tzen ordnungsm&auml;&szlig;iger Buchf&uuml;hrung (&sect; 5 Abs. 1 EStG 1997 i.V.m. &sect; 8 Abs. 1 des K&ouml;rperschaftsteuergesetzes, &sect; 7 Satz 1 des Gewerbesteuergesetzes) entsprochen hat. Der Senat nimmt insoweit zur Vermeidung von Wiederholungen Bezug auf sein Urteil vom 17. Juli 2008 I R 85\/07 (BStBl II 2008, 924), dem ein vergleichbarer Sachverhalt zugrunde lag und in dem die Bilanz ebenfalls vor Ergehen des BFH-Urteils in BFHE 199, 561, BStBl II 2003, 131 aufgestellt worden war. Daraus folgt, dass die Bilanz f&uuml;r das Streitjahr insoweit nicht nach &sect; 4 Abs. 2 Satz 1 EStG 1997 ge&auml;ndert (&quot;berichtigt&quot;) werden konnte.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Dennoch durfte die Kl&auml;gerin in Zusammenhang mit den vom FA vorgenommenen &#8211;und von der Kl&auml;gerin akzeptierten&#8211; Korrekturen der erw&auml;hnten Bilanzpositionen, die das FG zu Recht als Bilanzberichtigungen i.S. von &sect; 4 Abs. 2 Satz 1 EStG 1997 angesehen hat und die insgesamt zu einem um 6 442,27 DM h&ouml;heren Gewinn gef&uuml;hrt haben, die Bildung der R&uuml;ckstellung in diesem Umfang im Wege einer Bilanz&auml;nderung gem&auml;&szlig; &sect; 4 Abs. 2 Satz 2 EStG 1997 nachholen. Denn wegen der seinerzeitigen Unklarheit der Rechtslage w&auml;re schon zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung aus Sicht der Kl&auml;gerin die Bildung der R&uuml;ckstellung rechtlich vertretbar gewesen; sie w&auml;re mithin &#8211;ebenso wie das Unterlassen der R&uuml;ckstellungsbildung&#8211; subjektiv &quot;richtig&quot; gewesen, so dass die Voraussetzungen f&uuml;r eine Bilanz&auml;nderung gegeben sind. Auch insoweit bezieht sich der Senat auf sein Urteil in BStBl II 2008, 924.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Im Ansatz zu Recht wendet das FA allerdings ein, dass in den Entscheidungsgr&uuml;nden dieses Urteils zum Beleg f&uuml;r die Unklarheit der Rechtslage zwei finanzgerichtliche Urteile zitiert worden sind (FG M&uuml;nster, Urteil vom 17. September 1998&nbsp;&nbsp;9 K 8064\/97 K, EFG 1999, 63; FG N&uuml;rnberg, Urteil vom 18. April 2000 I 156\/95, EFG 2000, 1306), die sich nicht mit der Zul&auml;ssigkeit der Bildung von R&uuml;ckstellungen f&uuml;r die zuk&uuml;nftige Aufbewahrung von Gesch&auml;ftsunterlagen befasst haben. Tats&auml;chlich gab es vor dem BFH-Urteil in BFHE 199, 561, BStBl II 2003, 131 &#8211;soweit ersichtlich&#8211; nur das diesem vorausgegangene Urteil des FG M&uuml;nchen vom 23. Mai 2001&nbsp;&nbsp;9 K 5141\/98 (EFG 2001, 1357), welches die Zul&auml;ssigkeit der R&uuml;ckstellungsbildung in &Uuml;bereinstimmung mit der damaligen Auffassung der Finanzverwaltung verneint hatte (vgl. Senatsurteil vom 23. Januar 2008 I R 40\/07, BFHE 220, 361, BStBl II 2008, 669).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das &auml;ndert aber nichts daran, dass die Bildung der R&uuml;ckstellung auch schon vor dem BFH-Urteil in BFHE 199, 561, BStBl II 2003, 131 subjektiv nicht unrichtig gewesen w&auml;re. Denn bei der Anwendung des &sect; 4 Abs. 2 EStG 1997 ist jede der kaufm&auml;nnischen Sorgfalt entsprechende Bilanzierung als richtig anzusehen, solange nicht die ma&szlig;geblichen Umst&auml;nde in einem bestimmten Sinne gekl&auml;rt sind (st&auml;ndige Senatsrechtsprechung, z.B. Senatsurteil in BStBl II 2008, 924, m.w.N.). Eine Kl&auml;rung der nicht ohne Weiteres eindeutig zu beantwortenden Frage der R&uuml;ckstellbarkeit zuk&uuml;nftiger Kosten f&uuml;r die Aufbewahrung von Gesch&auml;ftsunterlagen war wegen der zum Bilanzierungszeitpunkt noch ausstehenden h&ouml;chstrichterlichen Entscheidung nicht erfolgt. Aus dem Umstand, dass es auf finanzgerichtlicher Ebene nur das ablehnende Urteil des FG M&uuml;nchen in EFG 2001, 1357, jedoch keine die R&uuml;ckstellung im Sinne der sp&auml;teren BFH-Rechtsprechung bejahende Entscheidung gegeben hat, folgt nichts Gegenteiliges; denn eine unklare Rechtslage kann auch gegeben sein, wenn zu der Rechtsfrage keine divergierenden finanzgerichtlichen Entscheidungen ergangen sind.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                3. Die weiteren Voraussetzungen der Bilanz&auml;nderung gem&auml;&szlig; &sect; 4 Abs. 2 Satz 2 EStG 1997 &#8211;der zeitliche und sachliche Zusammenhang mit der Bilanzberichtigung sowie die H&ouml;he der zu bildenden R&uuml;ckstellung&#8211; sind zwischen den Beteiligten nicht in Streit. Auch der Senat vermag Rechtsfehler des FG insoweit nicht zu erkennen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 16.12.2008, I R 54\/08 Bildung einer R&uuml;ckstellung f&uuml;r die zuk&uuml;nftigen Kosten der Aufbewahrung von Gesch&auml;ftsunterlagen durch Bilanz&auml;nderung Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. 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