{"id":17886,"date":"2012-12-19T14:39:10","date_gmt":"2012-12-19T12:39:10","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=17886"},"modified":"2012-12-19T14:39:10","modified_gmt":"2012-12-19T12:39:10","slug":"ii-r-22-07-steuerberechnung-bei-einem-mit-nicht-abziehbarer-belastung-beschwerten-vorerwerb","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-r-22-07-steuerberechnung-bei-einem-mit-nicht-abziehbarer-belastung-beschwerten-vorerwerb\/","title":{"rendered":"II&nbsp;R&nbsp;22\/07 &#8211; Steuerberechnung bei einem mit nicht abziehbarer Belastung beschwerten Vorerwerb"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 19.11.2008, II R 22\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Steuerberechnung bei einem mit nicht abziehbarer Belastung beschwerten Vorerwerb<\/p>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) ist neben ihren zwei Geschwistern Erbin nach ihrem am 9. Juli 1998 verstorbenen Vater. Der Vater und seine vorverstorbene Ehefrau hatten 1990 ein gemeinschaftliches Testament errichtet. Darin setzten sie sich gegenseitig zu alleinigen Erben und als Erben nach dem Letztversterbenden ihre drei Kinder ein. Dabei wiesen sie nach dem Letztversterbenden jedem Kind bestimmte Nachlassgegenst&auml;nde zu, ohne dass dies zu einem Wertausgleich zwischen den Kindern f&uuml;hren sollte. Die Kl&auml;gerin sollte einen halben Miteigentumsanteil an einem Grundst&uuml;ck erhalten. Im Juni 1997 &uuml;bertrug der Vater der Kl&auml;gerin diesen Miteigentumsanteil unentgeltlich im Wege der vorweggenommenen Erbfolge. Dabei behielt er sich das Nie&szlig;brauchsrecht auf Lebenszeit vor. Die Schenkungsteuer f&uuml;r diesen Vorgang wurde auf 222 015 DM festgesetzt und wegen des Nie&szlig;brauchs in H&ouml;he von 100 230 DM gestundet. Nach Abl&ouml;sung der gestundeten Steuer belief sich die tats&auml;chlich entrichtete Steuer auf 198 460 DM.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Der Beklagte und Revisionsbeklagte (das Finanzamt &#8211;FA&#8211;) setzte mit Bescheid vom 16. Dezember 2003 Erbschaftsteuer gegen die Kl&auml;gerin in H&ouml;he von 35 245 DM fest. Dabei rechnete das FA ihr ein Drittel des Nachlasses als Erwerb zu und ber&uuml;cksichtigte die Grundst&uuml;cks&uuml;bertragung aus 1997 als Vorerwerb.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die f&uuml;r den Vorerwerb festgesetzte Schenkungsteuer von 222 015 DM rechnete es gem&auml;&szlig; &sect; 14 Abs. 1 Satz 2 des Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetzes (ErbStG) in voller H&ouml;he auf die sich hieraus ergebende Steuer von 257 260 DM an.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit der nach erfolglosem Einspruch erhobenen Klage brachte die Kl&auml;gerin vor, bei der Grundst&uuml;cks&uuml;bertragung habe es sich um eine vorgezogene Durchf&uuml;hrung der testamentarischen Teilungsanordnung gehandelt. Der Grundst&uuml;cksanteil sei daher als Bestandteil des Nachlasses zu erfassen und zu einem Drittel des festgestellten Grundst&uuml;ckswerts von 1 568 500 DM, also mit 522 833 DM, dem vom FA im angefochtenen Steuerbescheid angesetzten Anteil am Nachlass von 185 554 DM hinzuzurechnen. Da keine Schenkung vorliege, m&uuml;sse die vom FA vorgenommene Hinzurechnung eines Vorerwerbs entfallen. Der steuerpflichtige Erwerb betrage nach Ber&uuml;cksichtigung des pers&ouml;nlichen Freibetrags von 400 000 DM demnach 308 387 DM. Auf die sich hieraus bei einem Steuersatz von 11 % errechnende Erbschaftsteuer von 33 913 DM sei die Schenkungsteuer von 222 015 DM anzurechnen, so dass sich ein Erstattungsanspruch von 188 102 DM ergebe.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das Finanzgericht (FG) vertrat in dem in Entscheidungen der Finanzgerichte 2007, 1534 ver&ouml;ffentlichten Urteil die Auffassung, bei der Grundst&uuml;cks&uuml;bertragung habe es sich um eine als Vorerwerb zu ber&uuml;cksichtigende Schenkung gehandelt. Eine Auslegung des Testaments der Eltern der Kl&auml;gerin ergebe aber, dass die Kl&auml;gerin aufgrund der bereits erfolgten Grundst&uuml;cks&uuml;bertragung nur mit 2,5 % am Nachlass ihres Vaters beteiligt sei. Diesem Erwerb von Todes wegen sei die Schenkung als Vorerwerb mit 1 568 500 DM hinzuzurechnen. Auf die sich hieraus ergebende Steuer von 224 656 DM sei lediglich die tats&auml;chlich entrichtete Schenkungsteuer f&uuml;r den Vorerwerb von 198 460 DM anzurechnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Mit der Revision macht die Kl&auml;gerin geltend, die Steuer f&uuml;r den Vorerwerb sei wie im angefochtenen Steuerbescheid in der festgesetzten H&ouml;he von 222 015 DM anzurechnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Kl&auml;gerin beantragt, die Erbschaftsteuer auf 2 641 DM herabzusetzen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FA beantragt, die Revision als unbegr&uuml;ndet zur&uuml;ckzuweisen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Das FG habe die Erbschaftsteuer zutreffend berechnet. Die Schenkungsteuer f&uuml;r den Vorerwerb k&ouml;nne nur in der tats&auml;chlich entrichteten H&ouml;he angerechnet werden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight:bold;\">Entscheidungsgr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                II. Die Revision ist begr&uuml;ndet. Die Vorentscheidung war aufzuheben und die festgesetzte Erbschaftsteuer antragsgem&auml;&szlig; herabzusetzen (&sect; 126 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 der Finanzgerichtsordnung &#8211;FGO&#8211;).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. Entgegen der Auffassung des FG ist die Schenkungsteuer f&uuml;r den Vorerwerb mit dem vollen festgesetzten Betrag von 222 015 DM anzurechnen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                a) Ist ein Erwerb nach &sect; 14 Abs. 1 Satz 1 ErbStG mit einem fr&uuml;heren Erwerb zusammenzurechnen, der mit einer nach &sect; 25 Abs. 1 Satz 1 ErbStG nicht abziehbaren Belastung beschwert ist, ist der Vorerwerb mit dem Bruttowert, d.h. ohne Ber&uuml;cksichtigung der Belastung, anzusetzen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Dieser Bruttowert ist auch der Berechnung der nach &sect; 14 Abs. 1 Satz 2 ErbStG abziehbaren fiktiven Steuer zugrunde zu legen. Die Auffassung, es sei lediglich die f&uuml;r den Vorerwerb nach &sect; 25 Abs. 1 S&auml;tze 1 und 2 ErbStG sofort zu entrichtende Steuer zuz&uuml;glich des Abl&ouml;sebetrags nach &sect; 25 Abs. 1 Satz 3 ErbStG zu ber&uuml;cksichtigen (vgl. H 85 Abs. 3 zu den Erbschaftsteuer-Richtlinien 2003 i.d.F. der gleich lautenden Erlasse der obersten Finanzbeh&ouml;rden der L&auml;nder vom 23. September 2004, BStBl I 2004, 939), f&uuml;hrt dazu, dass dem Erwerber der Vorteil aus einer Steuerstundung f&uuml;r den Vorerwerb nach &sect; 25 Abs. 1 Satz 2 ErbStG oder aus einer Abl&ouml;sung der zu stundenden Steuer mit dem Barwert nach &sect; 25 Abs. 1 Satz 3 ErbStG bei einer Zusammenrechnung dieses Erwerbs mit einem sp&auml;teren Erwerb wieder entzogen wird, ohne dass es daf&uuml;r einen sachlichen Grund gibt. Die Milderung der Folgen des Abzugsverbots f&uuml;r die Besteuerung des fr&uuml;heren Erwerbs darf dem Erwerber auch nicht im Rahmen der Besteuerung eines sp&auml;teren Erwerbs nach &sect; 14 Abs. 1 ErbStG wieder entzogen werden (Urteile des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 8. M&auml;rz 2006 II R 10\/05, BFHE 213, 106, BStBl II 2006, 785; vom 19. Dezember 2007 II R 34\/06, BFHE 218, 419, BStBl II 2008, 260).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Da das FG dies verkannt hat, war die Vorentscheidung aufzuheben.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Die Sache ist spruchreif.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Auslegung des Testaments durch das FG ist revisionsrechtlich nicht zu beanstanden; ihr kann gefolgt werden. Auf die vom FG zutreffend berechnete Steuer in H&ouml;he von 224 656 DM ist gem&auml;&szlig; &sect; 14 Abs. 1 Satz 2 ErbStG die Steuer auf den Bruttowert des Vorerwerbs in H&ouml;he von 222 015 DM anzurechnen. Die Erbschaftsteuer ist danach in H&ouml;he von 2 641 DM = 1 350,32 EUR festzusetzen. Die f&uuml;r die Bestimmung der anzurechnenden Steuer nach &sect; 14 Abs. 1 Satz 2 ErbStG ma&szlig;gebenden Umst&auml;nde haben sich seit dem Zeitpunkt der Schenkung nicht ge&auml;ndert.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. &Uuml;ber den Antrag der Kl&auml;gerin nach &sect; 139 Abs. 3 Satz 3 FGO war nicht zu entscheiden; hierf&uuml;r ist allein das Gericht des ersten Rechtszugs zust&auml;ndig (vgl. BFH-Beschluss vom 18. Juli 1967 GrS 5-7\/66, BFHE 90, 150, BStBl II 1968, 56).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Urteil vom 19.11.2008, II R 22\/07 Steuerberechnung bei einem mit nicht abziehbarer Belastung beschwerten Vorerwerb Tatbestand &nbsp; 1&nbsp; I. Die Kl&auml;gerin und Revisionskl&auml;gerin (Kl&auml;gerin) ist neben ihren zwei Geschwistern Erbin nach ihrem am 9. Juli 1998 verstorbenen Vater. Der Vater und seine vorverstorbene Ehefrau hatten 1990 ein gemeinschaftliches Testament errichtet. Darin setzten sie sich &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-r-22-07-steuerberechnung-bei-einem-mit-nicht-abziehbarer-belastung-beschwerten-vorerwerb\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">II&nbsp;R&nbsp;22\/07 &#8211; Steuerberechnung bei einem mit nicht abziehbarer Belastung beschwerten Vorerwerb<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-17886","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17886","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=17886"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/17886\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=17886"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=17886"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=17886"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}