{"id":17955,"date":"2012-12-10T16:33:58","date_gmt":"2012-12-10T14:33:58","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=17955"},"modified":"2012-12-10T16:33:58","modified_gmt":"2012-12-10T14:33:58","slug":"x-b-257-07-vorliegen-einer-divergenz-geltendmachung-eines-verstosses-gegen-die-sachaufklaerungspflicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/x-b-257-07-vorliegen-einer-divergenz-geltendmachung-eines-verstosses-gegen-die-sachaufklaerungspflicht\/","title":{"rendered":"X&nbsp;B&nbsp;257\/07 &#8211; Vorliegen einer Divergenz &#8211; Geltendmachung eines Versto&szlig;es gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht"},"content":{"rendered":"<p class='ueberschrift'>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 1.4.2008, X B 257\/07<\/p>\n<p class=\"titel\">Vorliegen einer Divergenz &#8211; Geltendmachung eines Versto&szlig;es gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht<\/p>\n<p class=\"gruende\">Gr&uuml;nde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tr>\n<td>&nbsp;<\/td>\n<td>      <\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>1<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die von der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) behaupteten Abweichungen des angefochtenen Urteils von der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) liegen nicht vor (unten 1.). Die von ihr erhobene Sachaufkl&auml;rungsr&uuml;ge gen&uuml;gt nicht den Anforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 der Finanzgerichtsordnung (FGO; unten 2.).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>2<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                1. a) Entgegen der Auffassung der Kl&auml;gerin ist das Finanzgericht (FG) nicht von dem BFH-Urteil vom 22. April 1998 XI R 10\/97 (BFHE 186, 206, BStBl II 1998, 663) abgewichen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>3<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) Zutreffend hat die Kl&auml;gerin bemerkt, der BFH habe in dem o.a. Urteil ausgef&uuml;hrt, dass die &quot;ernsthafte M&ouml;glichkeit, dass ein jahrelang ausschlie&szlig;lich mit Verlusten arbeitender Betrieb nicht in der Absicht der Gewinnerzielung gef&uuml;hrt (werde), gegeben (sei), wenn (feststehe), dass der Betrieb nach seiner Wesensart und der Art seiner Bewirtschaftung auf die Dauer gesehen nicht nachhaltig mit Gewinn arbeiten (k&ouml;nne)&quot;. Dies setze voraus, dass der Betrieb aus objektiven Gr&uuml;nden nicht zur Erzielung von Gewinnen geeignet (erscheine). Das subjektive Merkmal einer schlechten Betriebsf&uuml;hrung stelle die Geeignetheit des Betriebs, Gewinne zu erzielen, nicht in Frage (BFH-Urteil in BFHE 186, 206, BStBl II 1998, 663, unter II.2.b der Gr&uuml;nde).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>4<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) Von diesen Rechtss&auml;tzen ist das FG jedoch nicht abgewichen. Vielmehr hat es im Anschluss an die st&auml;ndige Rechtsprechung des BFH ausdr&uuml;cklich darauf hingewiesen, dass die M&ouml;glichkeit der Entkr&auml;ftung des Anscheinsbeweises f&uuml;r die Gewinnerzielungsabsicht dann &quot;gegeben (sei), wenn (feststehe), dass der Betrieb nach seiner Wesensart und der Art seiner Bewirtschaftung auf Dauer gesehen nicht nachhaltig mit Gewinnen arbeiten (k&ouml;nne) und trotzdem von dem Steuerpflichtigen unver&auml;ndert fortgef&uuml;hrt (werde). Dies (sei) insbesondere dann der Fall, wenn der Steuerpflichtige trotz langj&auml;hriger Verluste nichts (unternehme), um die Einnahmesituation nachhaltig zu verbessern und aus weiteren Beweisanzeichen die Feststellung m&ouml;glich (sei), dass der Steuerpflichtige die verlustbringende T&auml;tigkeit nur aus im Bereich seiner Lebensf&uuml;hrung liegenden pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden oder Neigungen (aus&uuml;be)&quot;.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>5<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Diese Rechtsgrunds&auml;tze hat das FG sodann zum Ausgangspunkt seiner konkreten W&uuml;rdigung der Umst&auml;nde des Streitfalles genommen. Der Umstand, dass das FG bei dieser Einzelfallbeurteilung zu dem von der Kl&auml;gerin nicht f&uuml;r zutreffend gehaltenen Ergebnis gelangt ist, dass der Kl&auml;gerin in den Streitjahren die Gewinnerzielungsabsicht gefehlt habe, vermag die f&uuml;r eine Zulassung der Revision gebotene Abweichung im Grunds&auml;tzlichen (vgl. hierzu die Nachweise aus der Rechtsprechung des BFH bei Gr&auml;ber\/Ruban, Finanzgerichtsordnung, 6. Aufl., &sect; 115 Rz 55) nicht zu begr&uuml;nden.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>6<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                b) Ebenso wenig ist das FG von den von der Kl&auml;gerin zitierten abstrakten Rechtss&auml;tzen im BFH-Urteil vom 19. November 1985 VIII R 4\/83 (BFHE 145, 375, BStBl II 1986, 289, unter 2.b und c) abgewichen.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>7<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                aa) Dort hei&szlig;t es u.a.:      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>8<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &quot;Die objektiven Verh&auml;ltnisse (Wesensart des Betriebs, Art der Betriebsf&uuml;hrung, Ertragsaussichten) sind lediglich Beweisanzeichen f&uuml;r die subjektiven Vorstellungen des Steuerpflichtigen in dem zu beurteilenden Veranlagungszeitraum. Ma&szlig;gebend ist immer, wie sich die Verh&auml;ltnisse aus der Sicht des an objektiven Gegebenheiten orientierten Steuerpflichtigen dargestellt haben (&#8230;).      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>9<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Gewinnerzielungsabsicht kann deshalb auch dann gegeben sein, wenn ein Betrieb aus der Sicht eines objektiven, sachkundigen Beobachters nach seiner Wesensart oder der Art seiner Betriebsf&uuml;hrung keinen Totalgewinn erzielen kann. In einem solchen Fall wird der Steuerpflichtige allerdings substantiiert Umst&auml;nde darlegen und glaubhaft machen m&uuml;ssen, die ihn &#8211;aus seiner Sicht&#8211; zu der Annahme berechtigen, die in der Vergangenheit angefallenen Verluste im Laufe der weiteren Entwicklung des Betriebs durch sp&auml;tere Gewinne ausgleichen und ein positives Gesamtergebnis erzielen zu k&ouml;nnen.&quot;      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td>(&#8230;)<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>10<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &quot;Die ernsthafte M&ouml;glichkeit, dass ein jahrelang ausschlie&szlig;lich mit Verlusten arbeitender Betrieb nicht in der Absicht der Gewinnerzielung gef&uuml;hrt wird, ist jedenfalls dann gegeben, wenn feststeht, dass der Betrieb nach seiner Wesensart und der Art seiner Bewirtschaftung auf die Dauer gesehen nicht nachhaltig mit Gewinn arbeiten kann.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>11<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Gelingt dem FA die Widerlegung des Anscheinsbeweises, so hat das FG nach seiner freien, aus dem Gesamtergebnis des Verfahrens gewonnenen &Uuml;berzeugung zu entscheiden, ob der Kl&auml;ger das Unternehmen mit Gewinnerzielungsabsicht betrieben hat &#8230;&quot;      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>12<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                bb) Die Kl&auml;gerin hat keinen abstrakten Rechtssatz aus der angefochtenen Vorentscheidung herausarbeiten k&ouml;nnen, der den unter aa zitierten Rechtsgrunds&auml;tzen widerspricht. Entgegen der von ihr vertretenen Ansicht kann dem FG-Urteil insbesondere nicht entnommen werden, dass das FG die im Streitfall vorliegenden Verh&auml;ltnisse &quot;allein aus seiner eigenen Sicht&quot; betrachtet habe. Vielmehr hat das FG unter Heranziehung der st&auml;ndigen Rechtsprechung des BFH aus den von ihm festgestellten objektiven Umst&auml;nden geschlossen, dass der &quot;vorhandene Anscheinsbeweis&quot; f&uuml;r das Bestehen der Gewinnerzielungsabsicht der Kl&auml;gerin durch die in Betracht zu ziehende ernsthafte M&ouml;glichkeit entkr&auml;ftet worden sei, &quot;dass im konkreten Fall nicht das Streben nach einem Totalgewinn, sondern pers&ouml;nliche Motive der Kl&auml;gerin f&uuml;r die Fortf&uuml;hrung des Unternehmens bestimmend (gewesen seien). Diese Schlussfolgerung (ergebe) sich daraus, dass der Betrieb nach seiner Wesensart und der Art seiner Bewirtschaftung auf Dauer gesehen nicht nachhaltig mit Gewinnen (habe arbeiten k&ouml;nnen) und trotzdem von der Kl&auml;gerin jahrelang fortgef&uuml;hrt worden (sei). Hinzu (tr&auml;ten) weitere (vom FG im Einzelnen aufgef&uuml;hrte) Umst&auml;nde, die es als m&ouml;glich erscheinen (lie&szlig;en), dass die Kl&auml;gerin die verlustbringende T&auml;tigkeit aus im Bereich ihrer Lebensf&uuml;hrung liegenden, pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden ausge&uuml;bt (habe)&quot;.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>13<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                cc) Im Kern richten sich die in diesem Zusammenhang erhobenen Einwendungen der Kl&auml;gerin wiederum gegen die vom FG getroffene W&uuml;rdigung im Einzelfall, welche &#8211;selbst wenn diese W&uuml;rdigung, wie die Kl&auml;gerin meint, l&uuml;ckenhaft und fehlerhaft w&auml;re&#8211; die f&uuml;r eine Zulassung der Revision wegen des Erfordernisses einer Entscheidung des BFH zur Wahrung der Einheit der Rechtsprechung gebotene Abweichung im Grunds&auml;tzlichen nicht rechtfertigen kann.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>14<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                2. Die von der Kl&auml;gerin erhobene Sachaufkl&auml;rungsr&uuml;ge (&sect; 76 Abs. 1 Satz 1 FGO) entspricht nicht den Anforderungen des &sect; 116 Abs. 3 Satz 3 FGO.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>15<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                Wird &#8211;wie im Streitfall&#8211; ein Versto&szlig; gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht mit der Begr&uuml;ndung ger&uuml;gt, das FG habe auch ohne entsprechenden Beweisantritt von Amts wegen den Sachverhalt weiter aufkl&auml;ren m&uuml;ssen, so sind nach st&auml;ndiger Rechtsprechung des BFH (vgl. die Nachweise bei Gr&auml;ber\/Ruban, a.a.O., &sect; 120 Rz 70) u.a. Ausf&uuml;hrungen dar&uuml;ber erforderlich,      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>16<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; inwiefern eine weitere Aufkl&auml;rung des Sachverhalts auf der Grundlage des materiell-rechtlichen Standpunkts des FG zu einer anderen Entscheidung h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen und      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>17<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                &#8211; dass der Mangel in der m&uuml;ndlichen Verhandlung vor dem FG ger&uuml;gt worden sei oder &#8211;falls dies nicht geschehen sein sollte&#8211; aus welchen (entschuldbaren) Gr&uuml;nden eine solche R&uuml;ge unterblieben sei.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<table>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign='top'>\n<table>\n<tr>\n<td><em>18<\/em>&nbsp;<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tr>\n<td>                An diesen Voraussetzungen fehlt es im Streitfall.      <\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/table>\n<\/div>\n<p>   <!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 1.4.2008, X B 257\/07 Vorliegen einer Divergenz &#8211; Geltendmachung eines Versto&szlig;es gegen die Sachaufkl&auml;rungspflicht Gr&uuml;nde &nbsp; 1&nbsp; Die Beschwerde hat keinen Erfolg. Die von der Kl&auml;gerin und Beschwerdef&uuml;hrerin (Kl&auml;gerin) behaupteten Abweichungen des angefochtenen Urteils von der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs (BFH) liegen nicht vor (unten 1.). 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