{"id":18015,"date":"2012-12-10T16:43:13","date_gmt":"2012-12-10T14:43:13","guid":{"rendered":"http:\/\/steuer.org\/?p=18015"},"modified":"2020-09-14T12:51:41","modified_gmt":"2020-09-14T10:51:41","slug":"ii-b-22-08-aussetzung-der-vollziehung-befugnis-zur-aenderung-der-kraftfahrzeugsteuer-hier-kraftfahrzeugsteuerliche-einordnung-eines-zum-wohnmobil-umgebauten-vw-busses-als-pkw","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-22-08-aussetzung-der-vollziehung-befugnis-zur-aenderung-der-kraftfahrzeugsteuer-hier-kraftfahrzeugsteuerliche-einordnung-eines-zum-wohnmobil-umgebauten-vw-busses-als-pkw\/","title":{"rendered":"II&nbsp;B&nbsp;22\/08 &#8211; Aussetzung der Vollziehung: Befugnis zur &Auml;nderung der Kraftfahrzeugsteuer &#8211; hier: kraftfahrzeugsteuerliche Einordnung eines zum Wohnmobil umgebauten VW-Busses als PKW"},"content":{"rendered":"<p class=\"ueberschrift\">BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 3.4.2008, II B 22\/08<\/p>\n<p class=\"titel\">Aussetzung der Vollziehung: Befugnis zur \u00c4nderung der <a title=\"Kfz-Steuer\" href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/kfz-steuer\/KFZ-Steuer.html\">Kraftfahrzeugsteuer<\/a> &#8211; hier: kraftfahrzeugsteuerliche Einordnung eines zum <a title=\"Kfz-Steuer Wohnmobil\" href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/kfz-steuer\/KFZ-Steuer.html\">Wohnmobil<\/a> umgebauten VW-Busses als PKW<\/p>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Tatbestand<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>1<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>I. Der Antragsteller und Beschwerdef\u00fchrer (Antragsteller) war von August 2004 bis zum 23. April 2007 Halter eines zum <strong>Wohnmobil<\/strong> umgebauten VW-Busses T4 Multivan mit einem zul\u00e4ssigen Gesamtgewicht von 2 805 kg. Das Kfz wurde zun\u00e4chst mit Bescheid vom 16. September 2004 als sonstiges Fahrzeug wie ein LKW nach Gewicht besteuert und die Kraftfahrzeugsteuer auf j\u00e4hrlich 172 EUR festgesetzt. Mit Bescheid vom 22. Mai 2007 wurden die Besteuerungsgrundlagen f\u00fcr dieses Fahrzeug mit Wirkung ab 1. Januar 2006 ge\u00e4ndert; es wurde nun als PKW besteuert und die <strong>Kraftfahrzeugsteuer<\/strong> auf j\u00e4hrlich 798 EUR festgesetzt. Mit \u00c4nderungsbescheid vom 25. Mai 2007 wurde die Kraftfahrzeugsteuer wegen einer \u00c4nderung des Steuersatzes erh\u00f6ht und wegen Endes der Steuerpflicht zeitanteilig festgesetzt.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>2<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Antragsteller legte gegen die Bescheide \u00fcber die Kraftfahrzeugsteuer vom 22. und 25. Mai 2007 Einspruch ein. \u00dcber den Einspruch wurde bislang nicht entschieden. Die Antr\u00e4ge auf Aussetzung der Vollziehung zun\u00e4chst beim Antragsgegner und Beschwerdegegner (Finanzamt &#8211;FA&#8211;) und anschlie\u00dfend beim <a title=\"Finanzgerichte in Deutschland\" href=\"http:\/\/www.finanzgericht.org\/\">Finanzgericht<\/a> (FG) blieben erfolglos.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>3<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Mit der Beschwerde wendet sich der Antragsteller gegen die Entscheidung des FG und macht ausschlie\u00dflich geltend, ernstliche Zweifel an der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Bescheide best\u00fcnden deswegen, weil das FA die \u00c4nderung der Kraftfahrzeugsteuer durch den Bescheid vom 22. Mai 2007 auf \u00a7 12 Abs. 2 Nr. 1 des Kraftfahrzeugsteuergesetzes (KraftStG) gest\u00fctzt habe.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>4<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Der Antragsteller beantragt, die Vorentscheidung aufzuheben und den Kraftfahrzeugsteuerbescheid vom 22. Mai 2007 in der Gestalt des \u00c4nderungsbescheids vom 25. Mai 2007 bis einen Monat nach Bekanntgabe der Einspruchsentscheidung von der Vollziehung auszusetzen.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p style=\"font-weight: bold;\">Entscheidungsgr\u00fcnde<\/p>\n<div>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>5<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>II. Die Beschwerde ist unbegr\u00fcndet. Die Vollziehung des Kraftfahrzeugsteuerbescheids vom 22. Mai 2007 in der Gestalt des \u00c4nderungsbescheids vom 25. Mai 2007 ist nicht auszusetzen. Es bestehen keine ernstlichen Zweifel an der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit dieser Bescheide.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>6<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>1. Gem\u00e4\u00df \u00a7 69 Abs. 3 Satz 1 i.V.m. Abs. 2 Satz 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) kann das Gericht auf Antrag die Vollziehung eines angefochtenen Verwaltungsaktes aussetzen, soweit ernstliche Zweifel an der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit des Verwaltungsaktes bestehen oder &#8211;was vorliegend nicht in Betracht kommt&#8211; seine Vollziehung f\u00fcr den Betroffenen eine unbillige, nicht durch \u00fcberwiegende \u00f6ffentliche Interessen gebotene H\u00e4rte zur Folge h\u00e4tte. Ernstliche Zweifel an der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit eines Verwaltungsaktes bestehen, wenn und soweit bei summarischer Pr\u00fcfung der Sach- und Rechtslage aufgrund der pr\u00e4senten Beweismittel, des unstreitigen Sachverhalts und der gerichtsbekannten Tatsachen erkennbar wird, dass aus gewichtigen Gr\u00fcnden Unklarheit in der Beurteilung von Tatfragen oder Unsicherheit oder Unentschiedenheit in der Beurteilung von Rechtsfragen besteht und sich bei abschlie\u00dfender Kl\u00e4rung dieser Fragen der Verwaltungsakt als rechtswidrig erweisen kann (vgl. m.w.N. Beschl\u00fcsse des Bundesfinanzhofs &#8211;BFH&#8211; vom 1. Juni 2006 II B 148\/05, BFH\/NV 2006, 1627; vom 23. Februar 2007 IX B 222\/06, BFH\/NV 2007, 1351).<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>7<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>2. Es bestehen keine ernstlichen Zweifel an der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit des Bescheids vom 22. Mai 2007 im Hinblick darauf, dass das FA die \u00c4nderung der Kraftfahrzeugsteuer auf \u00a7 12 Abs. 2 Nr. 1 KraftStG gest\u00fctzt hat.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>8<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Das FG hat zu Recht angenommen, dass sich die Rechtsgrundlage f\u00fcr die Neufestsetzung der Kraftfahrzeugsteuer durch Bescheid vom 22. Mai 2007 aus \u00a7 12 Abs. 2 Nr. 1 KraftStG ergibt. Ab 1. Mai 2005 sind in Folge der Aufhebung des \u00a7 23 Abs. 6a der Stra\u00dfenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) durch die Siebenundzwanzigste Verordnung zur \u00c4nderung der StVZO vom 2. November 2004 (BGBl I 2004, 2712) Kfz (sog. Kombinationskraftwagen) mit einem zul\u00e4ssigen Gesamtgewicht von \u00fcber 2,8 t &#8211;wie im Streitfall&#8211; nicht mehr ohne R\u00fccksicht auf Typ und Erscheinungsbild als LKW zu besteuern, sondern es ist neu zu entscheiden, ob ein PKW oder ein LKW vorliegt; ergibt sich danach eine \u00c4nderung der Bemessungsgrundlage, folgt die \u00c4nderungsbefugnis aus \u00a7 12 Abs. 2 Nr. 1 KraftStG (BFH-Beschluss vom 18. M\u00e4rz 2008 II B 102\/07, NN; ebenso zur Erh\u00f6hung des zul\u00e4ssigen Gesamtgewichts BFH-Urteil vom 31. M\u00e4rz 1998 VII R 116\/97, BFHE 185, 511, BStBl II 1998, 487). Dies gilt grunds\u00e4tzlich auch f\u00fcr Wohnmobile. Soweit der Gesetzgeber r\u00fcckwirkend durch das Dritte Gesetz zur \u00c4nderung des Kraftfahrzeugsteuergesetzes vom 21. Dezember 2006 in \u00a7 18 Abs. 5 KraftStG angeordnet hat, dass sich f\u00fcr Wohnmobile (\u00a7 2 Abs. 2b KraftStG) die Steuer f\u00fcr die Zeit vom 1. Mai 2005 bis zum 31. Dezember 2005 bei einem zul\u00e4ssigen Gesamtgewicht \u00fcber 2 800 kg weiterhin nach \u00a7 8 Nr. 2 KraftStG, also nach Gewicht, und erst ab diesem Zeitpunkt gem\u00e4\u00df \u00a7 8 Nr. 1a i.V.m. \u00a7 9 Abs. 1 Nr. 2a KraftStG nach Gesamtgewicht und Schadstoffemissionen richtet (vgl. Gesetzentwurf des Bundesrats, Entwurf eines Gesetzes zur \u00c4nderung kraftfahrzeugsteuerlicher Vorschriften auch hinsichtlich der Wohnmobilbesteuerung, BTDrucks 16\/519, Beschlussempfehlung des Finanzausschusses hierzu BTDrucks 16\/3314), handelt es sich um eine R\u00fcckwirkung zu Gunsten der Steuerpflichtigen. Dies steht der Annahme, es liege eine \u00c4nderung der Bemessungsgrundlage vor (\u00a7 12 Abs. 2 Nr. 1 KraftStG), nicht entgegen. Denn der Gesetzgeber l\u00e4sst damit erkennen, dass nicht die Besteuerung fehlerhaft (geworden) ist (vgl. \u00a7 12 Abs. 2 Nr. 1 KraftStG), sondern dass lediglich die gesetzlichen Grundlagen f\u00fcr die Zuordnung der Kfz ge\u00e4ndert wurden.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<tr>\n<td valign=\"top\">\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td><em>9<\/em><\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<td>\n<table>\n<tbody>\n<tr>\n<td>Bei der gebotenen summarischen Pr\u00fcfung sind auch im \u00dcbrigen keine ernstlichen Zweifel an der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der angefochtenen Kraftfahrzeugsteuerbescheide erkennbar.<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/td>\n<\/tr>\n<\/tbody>\n<\/table>\n<\/div>\n<p><!-- Ende des eingebetteten Dokumentes --><\/p>\n<p><small>Quelle: bundesfinanzhof.de<\/small><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>BUNDESFINANZHOF Beschluss vom 3.4.2008, II B 22\/08 Aussetzung der Vollziehung: Befugnis zur \u00c4nderung der Kraftfahrzeugsteuer &#8211; hier: kraftfahrzeugsteuerliche Einordnung eines zum Wohnmobil umgebauten VW-Busses als PKW Tatbestand 1 I. Der Antragsteller und Beschwerdef\u00fchrer (Antragsteller) war von August 2004 bis zum 23. April 2007 Halter eines zum Wohnmobil umgebauten VW-Busses T4 Multivan mit einem zul\u00e4ssigen Gesamtgewicht &hellip; <a href=\"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/ii-b-22-08-aussetzung-der-vollziehung-befugnis-zur-aenderung-der-kraftfahrzeugsteuer-hier-kraftfahrzeugsteuerliche-einordnung-eines-zum-wohnmobil-umgebauten-vw-busses-als-pkw\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">II&nbsp;B&nbsp;22\/08 &#8211; Aussetzung der Vollziehung: Befugnis zur &Auml;nderung der Kraftfahrzeugsteuer &#8211; hier: kraftfahrzeugsteuerliche Einordnung eines zum Wohnmobil umgebauten VW-Busses als PKW<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[212],"tags":[],"class_list":["post-18015","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-bfh-urteile-alle-urteile-des-bundesfinanzhofes-online"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18015","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18015"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18015\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18015"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18015"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.steuerschroeder.de\/steuer\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18015"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}